Jetzt macht er den Umgang mit meiner Mutter aus

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von ciocia 17.06.10 - 19:48 Uhr

Hallo,

mein Ex treibt mich in den Wahnsinn und meine Mutter gleich mit! Ich wollte endlich eine klare Trennung zwischen uns und wir waren uns einig, dass er die Kleine alle zwei Wochen übers Wochenende zu sich holen wird (es sind 150km) Das hat 2mal geklappt. Danach hatte er keine Zeit oder keine Lust, keine Ahnung, er hat sich gar nicht mehr gemeldet. Ich wollte abwarten ob er was sagt, es kam gar nichts. Ich will ihm die Kleine nicht aufzwingen, er soll sie schon aus freien Stücken holen und Freude dran haben.

Meine Mutter war eh dagegen, dass er sie zu sich holt. Er wohnt mit seinen Eltern auf einem Bauernhof, die sind rund um die Uhr beschäftigt. Aber das ist nicht mein Problem, sie werden das Kind schon versorgen. Sie kam auch heil zurück. Mein Ex fand die "Regelung" von früher am besten. Er kam wann es ihm passte, mal 3 Wochen nicht, mal öfter mal seltener. Dann am liebsten in meiner Wohnung, sich den ganzen Tag aufhalten und mit der Kleinen spielen (alles andere kostet Geld) Für mich war es irgendwann unerträglich, ich wollte endlich von ihm los kommen. Zumal er eine Neue hat.

Nun hat sich wohl meine Mutter angeboten, dass er die Kleine bei ihr sehen kann bzw. in unserem Schrebergarten. Hätte meine Mutter nichts gesagt, wüsste ich von diesen Treffen nichts. Morgen will er auch vorbei kommen. Ich hätte nichts dagegen, wenn er noch neben dem geregelten Umgang das KInd zwischendurch sieht.

Das sind solche Machtspiele seinerseits. "Ich brauche dich nicht dazu, wenn ich das Kind sehen will. Ich mache es sowieso wie ich es will, nicht wie du!"

Wie soll ich mich verhalten? Ich hab mich schon gefreut, dass er es endlich kapiert hat, dass ich mal ein Wochenende für mich habe.

Wie soll ich mich verhalten, ich bin leider depressiv und habe irgendwie keine Kraft mehr gegen ihn anzukämpfen:-(

Gruß

Beitrag von janamausi 17.06.10 - 20:04 Uhr

Hallo,

ich kann deine Wut schon bißchen verstehen, aber wenn dein Kind bei deiner Mutter ist, kann zu der kommen wer will, das geht dich nichts an.

Es ist zwar nicht schön, dass dein Ex sich nicht an den regelmäßigen Umgang hält, aber freu dich doch, dass dein Kind den Papa sieht.

Wenn Du Zeit für dich brauchst, kann hol dir Hilfe, aber verlass dich nicht auf deinen Ex, es scheint ja nicht zu klappen.

LG janamausi

Beitrag von maschm2579 17.06.10 - 21:07 Uhr

Hallo,

wieso gibst Du das Kind zu Deiner Mutter?

Davon mal ab findest Du es nervig das er in Deiner Wohnung rumhängt und somit geht Deine Mum ja nur Deinem Wunsch nach das er nicht in Deiner Wohnung ist.
Er sieht sein Kind und die Maus muß nicht 150 km mit dem Auto fahren.
letzendlich ne tolle Lösung...für das Kind!

Beitrag von witch71 17.06.10 - 23:06 Uhr

Distanziere Dich von dem Gedanken, dass er das tut, um Dich zu ärgern.
Das hat ja sowieso nicht geklappt, Deine Mutter hält ja offenbar zu Dir und hat es Dir von sich aus erzählt. Da musst Du auch nicht mehr kämpfen, sag Deiner Mutter, dass Du das gerne einfach rein informativ in Zukunft auch über sie erfahren möchtest. Wenn Du es von ihr hörst, musst Du schonmal nicht mit ihm selbst sprechen.. was einen Punkt für Dich bedeutet, Du hast die gewünschte Distanz. ;-) Also hat er Dir schonmal, wenn auch vielleicht anders beabsichtigt, einen Gefallen getan.

Für das Kind ist das - finde ich - super. Sie sieht ihren Vater in gewohnter Umgebung und anscheinend durch diese Abmachung öfter, als vorher. Du wiederum hast dann immer mal ein Wochenende für Dich. Also noch ein Punkt, der bedeutet, dass es für jemanden ausser ihm eine gute Lösung ist.

Geniess Dein Wochenende.
Tu mir aber bitte einen Gefallen und pflege dann nicht Deine Depression alleine zuhause sondern geh unter Leute, triff Dich wenigstens mit einer Freundin zum quatschen!

Beitrag von ciocia 18.06.10 - 07:27 Uhr

Hallo,

die Kleine ist nicht übers Wochenende bei den Großeltern, meine Mutter holt sie vom Kindergarten ab, wenn ich arbeiten bin oder so. Ich wohne in der Nähe meiner Eltern. Die Situation hab ich noch mal weiter unten erklärt.


Danke dir

LG

Beitrag von fernande 18.06.10 - 06:49 Uhr

Hallo Ciocia,

ich denke ich verstehe wo der Punkt liegt.

Bisher hattet ihr keine richtige Umgangsregelung, er kam wann er wollte und halt auch mal nicht und so hat Eure Tochter den Vater teilweise wochenlang nicht gesehen.

Jetzt hast Du endlich eine ordentliche Umgangsregelung, alle zwei Wochen übers Wochenende und jetzt ermöglicht Deine Mutter ihm, dass er das Kind auch noch bei Ihr treffen kann.
Bedeutet das, dass er Eure Tochter dann womöglich nicht mehr alle zwei Wochen holen wird?
Das würde mich nämlich auch sehr ärgern, da ich denke, dass ein regelmäßiger Umgang sehr wichtig für ein Kind ist (das Argument, dass DU ein freies Wochenende brauchst, ist da eher zweitrangig, er ist ja nicht der Babysitter).

Ich würde beobachten was jetzt passiert, wenn er trotzdem alle zwei Wochen das Kind holt, dann ist doch alles wunderbar, ist doch nur schön für Eure Kleine den Papa noch mehr zu sehen.
Wenn er aber jetzt die Treffen mit Deiner Mutter plant und da nur alle naselang kommt, würde ich darüber mit Deiner Mutter reden, dass das nicht gut für Eure Tochter ist und wenn sie Dich da nicht unterstützt, besucht Deine Tochter sie dann halt nicht mehr alleine.

Seltsam ist, dass Deine Mutter nicht will, dass der Vater das Kind zu sich holt und anscheinend aktiv wird um ihren Wunsch erfüllt zu sehen. Da würde ich sehr sensibel reagieren!

Grüße
fernande



Beitrag von ciocia 18.06.10 - 07:24 Uhr

Guten Morgen,

ja, du hast es erfasst#aha

Er hatte sie gerade 2 Mal übers Wochenende und wahrscheinlich war es ihm zu anstrengend, keine Ahnung, aber jetzt ist er froh, dass meine Mutter drauf eingeht und ihn bei sich empfängt. Er rief z.B vorgestern an und sagte seinen Besuch für Freitag an. Wann er das nächste Mal kommt, bleibt ihm überlassen:-[ Ich habe ja gesagt, wenn er neben den abgemachten Wochenenden die Tochter zusätzlich sehen will, kein Problem. Aber er geht den Weg des geringsten Widerstandes. Und er kommt nur dann zu Besuch, wenn er in der Nähe von unserer Stadt ist, also nicht extra wegen der Kleinen.

Was mir auch nicht passt, ist die Tatsache, dass meine Mutter und er über mich reden und ich weiss nicht was. Ich will nicht, dass er weiss was ich mache, wo ich hingehe. Mich geht es nicht mehr an, was er macht. Mein Wunsch war es, dass er ein richtiger Vater wird, sprich- bringt das Kind ins Bett, isst mit ihm, wäscht es usw. Nicht nur 2 Stunden am Nachmittag spielen - das macht vielleicht mein Bruder wenn er zu Besuch kommt!

LG

Beitrag von fernande 18.06.10 - 07:36 Uhr

Hallo,

ich würde das mit Deiner Mutter besprechen!
Es ist nicht gut für das Kind, wenn es den Vater nur unregelmäßig sieht und es ist auch nicht gut, wenn der Ex und die Oma Entscheidungen der Mutter aufheben.

Wenn der Vater Schichtdienst hat oder Auslandsaufenthalte, gut, dann kann ich ja verstehen, wenn der Umgang unregelmäßig sein MUSS. Aber das ist doch nicht der Fall, oder?

Ich würde meine Tochter morgen zur Oma lassen, aber drauf verweisen, dass es eine Umgangsregelung gibt.
Hält sich keiner daran und sabotiert deine Mutter weiterhin die Regelung, kommt die Kleine nicht mehr alleine zu ihr.

Ist den der Umgang gerichtlich geregelt? Das würde ich auf jeden fall machen!
Du kannst aber auch nicht mit einer gerichtlichen Regelung Deinen Ex zu dem Papa machen, den Du gerne für Deine Tochter hättest!
Grüße
fernande

PS: Dass der Ex und Deine Mutter über dich reden, erscheint Dir sicher in Hinblick auf Deine Depressionen so furchtbar. ich kann das super verstehe, aber das kannst Du ihnen nicht verbieten. Ich würde auch da mit meiner Mutter drüber sprechen und wahrscheinlich en Kontakt sehr einschränken, weil man sich einfach unsicher fühlt.
Wichtiger ist aber, dass Du deine Erkrankung in Griff bekommst.

Beitrag von nick71 18.06.10 - 07:44 Uhr

"Wann er das nächste Mal kommt, bleibt ihm überlassen."

Sind die Umgangszeiten gerichtlich festgelegt worden? Dann könntest du ihn daran erinnern, dass er die Kleine entsprechend des Gerichtsurteils abzuholen hat. Ob er sich was davon annimmt, steht allerdings wieder auf nem anderen Blatt. Wenn das überhaupt nicht läuft, wende dich ans Jugendamt (die können ggf. vermittelnd tätig werden) oder lass über einen Anwalt Klage einreichen. Aber auch hier ist der Erfolg bzgl. der Einhaltung der Umgangszeiten wieder fraglich.

Ich halte übrigens nicht so viel davon, einen Vater, der im Grunde genommen nicht will, zum Umgang zu zwingen...wenn ich deine Wut auch absolut verstehen kann.

"Ich will nicht, dass er weiss was ich mache, wo ich hingehe."

Dann sag deiner Mutter doch einfach, dass du nicht möchtest, dass sie mit ihm über dich spricht.

Beitrag von luka22 18.06.10 - 10:13 Uhr

Ich verstehe dich gut.
Aber was willst du schlussendlich machen, wenn ihm sein eigenes Kind eine Last ist? Wenn er einfach keine Lust hat sie für ein ganzes Wochende zu nehmen? Natürlich pickt er sich nur die Rosinen raus und kommt nur kurz vorbei, wenn es ihm passt. Vatersein stelle ich mir auch nach einer Trennung anders vor: Ich stelle mir vor, dass ein Vater es kaum erwarten kann sein Kind abzuholen und er gerne dieses kostbare Wochenende mit ihm verbringt. Aber in deinem Fall ist es eben nicht so. Und "zwingen" würde ich den Kindsvater nicht. Da würde mir mein Kind total leid tun. Wenn es zum Vater geht und merkt, dass dieser eigentlich gar keinen Bock hat.
Die Lösung mit der Oma finde ich auch nicht gerade optimal, aber so bleibt wenigstens der Kontakt einigermaßen erhalten. Vielleicht ändert es sich wieder, wenn deine Tochter größer und selbstständiger ist.

Liebe Grüße
Luka

Beitrag von badguy 18.06.10 - 07:31 Uhr

Wenn deine Mutter sich hinter deinem Rücken und ohne es vorher mit dir abzusprechen, sich mit deinem Ex solitarisiert, finde ich das eine ziemliche Unverschämtheit. Der würde ich einige Takte erzählen!

Beitrag von ciocia 18.06.10 - 10:34 Uhr

Danke für eure Meinungen. Es gibt übrigens keine gerichtliche Regelung bez. des Umgangs. Ich muss gestehen, ich hab es ihm relativ einfach gemacht, weil noch Gefühle im Spiel waren. Er wusste das und hat es sagen wir mal - ausgenutzt. Jetzt wird es schwieriger, neue Regeln durchzusetzen.

Er ist ein gebildeter, intelligenter Mann (Uni-Abschluss =sehr gut) Ich hoffte so sehr, er wird das alles nachvollziehen und umsetzen können. Leider nein. Selbst seine Mutter war dagegen, dass er sie regelmäßig zu denen holt. Sie rief mich sogar deswegen an:-(

Ich habe im Moment echt viel um die Ohren, hole auch meinen Uni-Abschluss nach, arbeite. Ich hab jetzt echt keine Kraft noch gegen ihn anzukämpfen. Zumal macht mir meine Depression auch noch zu schaffen, raubt Energie. Ich lass es erstmal so sein wie es ist. Vielleicht werde ich mich mal stärker fühlen und gehe alles anders an. Meine Psychologin unterstützt mich zum Glück dabei.

lieben Gruß

Beitrag von janamausi 18.06.10 - 14:34 Uhr

Hallo,

wenn es schon so heftig ist, dass seine Mutter dich anruft und das Kind nicht da haben will, würde ich auch mein Kind nicht dort hin geben.

Kinder haben sehr gute Antennen und merken schnell, bei wem sie willkommen sind und bei wem nicht. Und anscheindend ist dein Kind beim Papa und deren Familie nicht willkommen.

Kämpfen nützt da gar nichts. Wenn er euer Kind nimmt nur weil Du es willst schadet das eher dem Kind.

LG janamausi

Beitrag von manavgat 18.06.10 - 16:20 Uhr

Mal schauen, wie lange er die regelmässigen Termine bei Deiner Mutter - und sie sollte Regelmäßigkeit verlangen! - überhaupt durchhält. Für Dich ist es sicher besser so, dann hast Du keine Reibereien.

Gruß

Manavgat

Beitrag von ciocia 18.06.10 - 17:52 Uhr

Hallo manavgat,

wird er nicht. Das Wort "Regelmäßigkeit" existiert in seinem Leben nicht. Er muss nicht regelmäßig zur Arbeit, an der Uni lief alles locker ab. Es wird weiterhin spontan und nach Lust und Laune ablaufen. Dabei hat er selber immer so theatralisch betont, wie sehr ihm seine Tochter fehlt und dass er sie öfter sehen muss. Bla,bla- nichts als heiße Luft! Er war und bleibt faul. Ich habe mich schon damit abgefunden, dass ich keine Alimente von ihm erhalten werde! Das wird nämlich genauso wie mit dem Besuch ablaufen. Er wird versprechen, hinhalten, aber letztendlich passiert nichts vernüftiges.

lg

Beitrag von manavgat 18.06.10 - 18:19 Uhr

It takes 2 to tango!

Will heißen, es läuft nur, weil Du den Tanz mitmachst.

Unterhalt: Du musst den Unterhalt fordern mit einer Frist. Er zahlt nicht bis zur Frist, dann klagst Du. Zusätzlich ist da eine Anzeige wegen Unterhaltspflichtsverletzung hilfreich. Spätestens dem Richter muss er dann erklären, warum er meint, keiner Arbeit nachgehen zu müssen um Unterhalt zu zahlen. Einem Student kann im übrigen ein Nebenjob zugemutet werden!

Regelmässigkeit musst Du einfordern. Schriftlich, unter Hinweis auf das Kindeswohl. Und klar formulieren: nur regelmässig. Gerade ein Student kann sich seine Zeit so einteilen, dass das klappt.

Du bist hier am Zug. Wenn Du ihn gewähren lässt, dann ändert der nix.

Gruß

Manavgat

Beitrag von fernande 18.06.10 - 22:49 Uhr

Ich stimme dir zu.

Es kann ja wohl nicht sein, dass Herr Student sich auf seinem Status ausruht, aber sämtliche Familienmitglieder um seine Bedürfnisse rumhüpfen und er noch nicht einmal Unterhaölt zahlt.

@TE:
Bemühe Dich um eine ordentliche Umgans- und Unterhaltsregelung. Das ist genau das absolut richtige für Dein Kind und konzentriere Dich auf Dich, Deine Therapie Und Deine Süße!

Grüße
Fernande

Beitrag von whitewitch 19.06.10 - 00:59 Uhr

Ich kann einige Meinungen hier gar nicht verstehen!!! Das der Vater einen Umgang hat ist schön, schön fürs Kind!!! Aber ich verstehe dich, denn ich finde es einen Vertrauensbruch der eigenen Mutter. Ich wäre stinksauer wenn ich das per Zufall erfahren würde. Da wäre der Ofen aus!!! Es kann ja nicht angehen das die Oma macht was sie will und einfach mal den Ex einlädt, obwohl sie weiß das es der eigenen Tochter nicht gut tut. Ausserdem nicht abgesprochen ist, was das Kind betrifft.

Nur gut, das meine Mutter zuerst an ihre Kinder denkt, dann lange nichts kommt und dann mal an den Ex (je nach vorheriger Situation und Trennung) denken würde.

Beitrag von ciocia 19.06.10 - 08:42 Uhr

Morgen,

er versteht überhaupt nicht was ich von ihm will. Er stellt sich immer als Opfer dar. Gestern abend hab ich ihm noch eine sms geschrieben, dass er nicht vergessen soll, dass wir keine Familie mehr sind und meine Eltern genauso wenig für ihn. Und dass er sich nicht an die Absprache hält. Er schrieb noch gestern nacht eine Mail zurück, total beleidigt. Ich soll ihm bitte sagen "welche" Regelung denn ( hat wohl schon vergessen, dass er seine Tochter alle 2 Wochen holen sollte) und er weiss schon gar nicht mit wem er reden darf und mit wem nicht#augen DArum geht es gar nicht. Er muss sich nicht bei meinen Eltern einnisten, er kann mit dem Kind andere Sachen unternehmen- aber dazu hat er keine Ideen oder kein Geld. "Und ich soll mich nicht nach anderen richten was unsere Situation betrifft!- sprich, wenn andere eine Regelung getroffen haben, heisst es nicht, dass wir es auch tun müssen.

Mit klaren Worten -ich soll ihn einfach in Ruhe lassen und kommen lassen wann er will. So einfach sieht er das!:-[

Gruß