WIE BITTE?? Ultraschall so gefährlich und schädigend?!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von azra1007 19.06.10 - 12:48 Uhr

Hey Mädels,

lest Euch das mal durch:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ultraschall-ia.html


Glaubt ihr daran? Also ich denke mal, wenn das wirklich soo gefährlich wäre, würden die Ärzte das doch nicht so oft und einfach mal so machen oder?

LG

Beitrag von saskia33 19.06.10 - 12:55 Uhr

Völliger Quatsch,du schläfst doch nicht damit #augen

lg

Beitrag von tina281h 19.06.10 - 13:01 Uhr

Ich musste bei FA nen Wisch unterschreiben, dass sie mir nicht versichern kann, dass das Ultraschall negative Auswirkungen haben kann!!??

Jetzt weiss ich warum#zitter

LG Tina#klee

Beitrag von babylove05 19.06.10 - 13:01 Uhr

Hallo

Also des thema wurde hier schon so oft Disskutiert und ich denk nicht das ein US so schaedlich ist ....

Zur der Lautstaerke kann ich nur sagen das ich auch schon viele Berichte gelesen hab die das belegen ... ja es ist laut der US ABER ... im Bauch sind soviele geraeusche die um einiges Lauter sind ...Herz , Darmgeraeusche .... also ist das Baby nie in einem Gerauschfreien umgebung .... der US ist sicher laut , aber es ist wohl eher das ploetzliche und gebekannte und nicht die Lautstaerke die die kleinen beim US oder Ctg stoeren ....

Was ich allerding in dem Bericht gut find ist das diese Panik mache in den KHs und FAs angesprochen wird... da wird einem zur FD geraten , oder zur NFM oder oder oder .... diese "Ueberwachung" kann leider auch schnell ins negative austreiben .

Aber ich denk wenn man ab und an zum US geht ( ich glaub ich hatte jetz in der ss 5 stueck dann ist es sicher nicht schaedlich , vorallem weil man ja keine 3 std schallt , sondern allerhoehsten in den meisten faellen 10 min .

Lg Martina

Beitrag von hexlein77 19.06.10 - 13:07 Uhr

Abwegig ist es nicht!

ABER wir sind tagtäglich Strahlungen ausgesetzt! Fernseher, Laptop, Micorwelle und und und.

Ich denke ganz einfach mal, das diese Strahlen "schlimmer" sind, als die fünf min. Ultraschall! :-)

Nicht immer von allem soooo verrückt machen lassen! ;-)

Lg vom Hexlein + #ei 7+5

Beitrag von wattewolke7 19.06.10 - 13:42 Uhr

Weißt du, die Dame verkauft ihre Dienstleistungen und spricht damit die Leute an, die von Ängsten geplagt sind, dass ihr Kind durch die Vertechnisierung in unserer Gesellschaft Schaden nehmen kann.

Trotzdem wäre die Menschheit ohne den medizinischen Fortschritt nicht dort, wo sie heute ist. Klar gibt es auch mal Fehlentwicklungen in der Medizin, die sich mit der Zeit überholen. ABER: Als ich auf die Welt kam, gab es keine Ultraschalluntersuchen für das ungeborene Baby und die tragische Folge war, dass die Hebammen und Geburtshelfer nicht erkannten, dass ich in Steißlage lag und erst beim eigentlichen Geburtsvorgang das Problem erkannt haben. Es wurde ein Notkaiserschnitt eingeleitet, aber es war schon zu spät, ich wurde mit massiver Sauerstoff-Unterversorgung geboren (war komplett blau). Die Folge, eine spastische Behinderung, die sich glücklicherweise nur auf meinen Bewegungsapparat ausgewirkt hat, die hätte aber auch gut immense geistige Behinderungen nach sich ziehen können.

Also hat alles seine Vor- und Nachteile im Leben und jeder muss für sich selbst entscheiden, was für ihn richtig ist. Gut, dass wir heute so viele Alternativen haben!

GLG,
Watte

Beitrag von gingerbun 19.06.10 - 14:45 Uhr

Hallo,
ich finde den Artikel gut, wenn sicherlich auch etwas überzogen. Ich selbst denke nicht dass Ultraschall schädlich ist aber unangehem für das Ungeboren. Und deswegen meine ich, dass er etwas dezenter eingesetzt werden sollte. Was ich sehr verurteile sind unnötige Ultraschalle wie eben diese ganzen unnötigen 3 oder 4-D-Schalle nur damit die Eltern schonmal ein Bild in der Hand halten können. Ich lass mich grundlos ja auch nicht röngten damit ich endlich mal mein Hüftgelenk sehen kann.
Ich habe immer gemerkt (bei den Vorsorgen) dass meiner Tochter der Ultraschall unangenehm war. Warum hätte ich dann mehr als die 3 die die Vorsorge beinhaltet durchführen lassen sollen?
Desweiteren denke ich auch, dass die meisten Komplikationen in der Klinik hausgemacht sind. Auf der anderen Seite müssen sich die Kliniken ja auch absichern. Da wird eben eingeleitet nach 2 Tagen. Mist ist das, ein Dilemma. Es geht darum dass man sich keine Infektion einfängt, auf der anderen Seite fasst Dir alle 2 Stunden jemand "unten" rein.
Medezinischer Fortschritt gut und schön, aber ich denke man sollte etwas mehr auf Bauchgefühl und Mutter Natur hören und nicht gedankenlos alles mögliche messen und untersuchen lassen.
Gruß!
Britta