Frage bezüglich Kindergarten bei 1 jährigen

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von lavina82 19.06.10 - 14:00 Uhr

hallo liebe mamis,

ich hoffe ich finde ein paar mamas oder papas deren kinder mit 1 jahr in den kindergarten gegangen sind.

bei uns ist zur zeit folgendes problem.meine tochterhat eine lange eingewöhnung gehabt. aber ging trotzdem in den kindergarten.

seit einigen wochen beschwert sich die erzieherin, dass sie morgens sehr viel weint, sich nicht beruhigen lässt. mittags ist aber alles wie weggeblasen und sie ist sehr lieb und spielt.

einmal habe ich sie auch abholen müssen, weil der kindergarten angerufen hat.

die gruppe besteht aus 10 kindern, 2 erzieherinnen und eine praktikantin. kinder sind zwischen 1 und 3 jahren. wobei nur 2 kinder mit einem jahr aufgenommen werden.

meine befürchtung ist jetzt, dass mein kind auf sich gestellt wird. also sie soll alleine spielen und sich beschäftigen soll. aber ich kann das doch von einem 15 monate alten kind nicht erwareten. außerdem ist die gruppe sehr sehr spehrlich mit spielzeug ausgestattet.

ich habe auch den eindruck, dass die erzieherinnen sich meistens nur sitzend beschäftigen und sich wirklich kaum um die kinder und ihre bedürfnisse kümmern.

gibt es nicht irgendeine richtiline oder ähnliches woran sich der kindergarten oder die erzieherinnen halten müssen?

wisst ihr wie es bei euch ist, was machen die kinder so? kann es sein, dass es auch einfach ab und an einfach mehr probleme gibt in dem alter?

wie sind eure erfahrungen?

würde mich freuen, wenn mir jemand von seinen erfahrungen berichten könnte.

danke und viele liebe grüße
lavina82

Beitrag von littlesam2007 19.06.10 - 14:16 Uhr

Hallo Lavina!

Mein kleiner geht auch in die KiTa seit er 1 Jahr alt ist. Er spielt auch alleine, das ist in diesem Alter einfach so - da spielen die Kiddies noch nicht so mit anderen Kindern. Die Gruppe von meinem Sohn ist sogar größer und es ist bis zu Vorschülern jedes Alter dabei. Das wird sich jetzt erst ab September leider ändern.

In unserer KiTa gab es auch mal einen kleinen Jungen der in der Anfangszeit viel geweint hat. Den hat die Erzieherin dann die meiste Zeit auf dem Arm gehabt (eine Freundin von mir hatte da gerade Eingewöhnung von ihrer Tochter, daher weiß ich das so genau).

Ich würde einfach mal mit der zuständigen Erzieherin sprechen, wie das "Problem" zu lösen ist. Denn das Du dann immer kommst und Deine Maus abholen mußt kann es ja irgendwie auch nicht sein.

Den ultimativen Tipp kann ich Dir aber leider nicht geben. Jede KiTa hat ja ein eigenes Konzept und jedes Kind ist anders, da werden Vergleiche nicht viel nutzen.

Liebe Grüße
littlesam

Beitrag von lisasimpson 19.06.10 - 14:18 Uhr

hallo!

Also erst mal stößt es mir etwas auf, wenn du das verhalten deiner Tochter als "lieb" bezeichnest-
wann ist sie denn dann "nicht lieb"? wenn sie traurig ist und weint?

meine jungs sind beide mit 13 monaten in eine krippengruppe gegangen.
Die Eingewöhnung war bei beiden sehr unproblematisch und beide hatten ca 1-2 Monate nach der Eingewöhnung eine kurze phase, in der sie morgens beim verabschieden geweint haben.
bei beiden war es aber vorbei, sobald die türe zu war.

Ich würde meine Kinder nur in eine Einrichtung geben, von der ich voll und ganz überzeugt bin und hinter der ich stehe.
meine kinder würden sofort merken, wenn ich ein problem mit den Erziehern hätte- das würde sicher nicht gut gehen...

was für mich absolut unwichtig ist, ist ob dort viel ode wenig spielzeug vorhanden ist- Kinder können sich wunderbar mit stöcken, steinen, mit matsch, sand und erde beschäftigen und was sie sonst noch so finden.

Gewöhnoich braucht es in gruppen keine große "belustigung der kinder" gerade in dem alter nicht.
bei uns gibt es an einem 4 stunden tag vielleicht für maximal eine stunde ein festes programm (aufgeteilt in zwei mal 30 minuten), der rest ist freispielzeit, ws die kidner auch unbedningt brauchen.
wir arbeiten als eltern mit, daher kenne ich den ablauf und weiß, daß die kinder sich wundebar beschäftigen können.
das macht ja gerade den unterschied zu zuhause aus- das ist eine große chance für kinder, in der gruppe zu agieren und diese als lernfeld zu nutzen.
manche kinder schauen erst mal viel zu, manche gehen gleich mitten ins geschehen, manche spielen imer in kleingruppen, manche sind rädelsfüherer einer größeren gruppe- die rollen wechseln ständig und jede hat ne neue chance am nächsten tag, weil die kinder einfahc noch nicht so in schubladen denke wie wir...
a

wenn du nicht zufrieden bist mit der einrichtung, dann sprich mit den erziehern. wenn du möchtest, daß dein kind den ganzen tag belustigt wird, dann mußt du das zu hause übernehmen.
wenn du deinem kind die chance geben willst, sich in eine gruppe einzugewöhnen und dort mit neuen regeln, neuen eigenheiten, anderen ideen von spielzeug, usw. konfrontiert zu sein, solltest du einen weg mit den erziehern finden, so daß du deine tochter gut loslassen kannst

lisasimpson


Beitrag von agrokate 19.06.10 - 14:40 Uhr

Hallo Lisasimpson,

>>Also erst mal stößt es mir etwas auf, wenn du das verhalten deiner Tochter als "lieb" bezeichnest-
wann ist sie denn dann "nicht lieb"? wenn sie traurig ist und weint?>>

Genau das sage ich immer zu meiner Mama, die immer, wenn sie Kira Noelle weinend auf den Arm hat, den gleichen Spruch ala "Sei wieder lieb!" sagt#wolke!

Aber diese Generation werde ich wohl nicht mehr ändern können:-p!

Schöne Grüße aus Unterfranken#winke!
agrokate!

Beitrag von lavina82 20.06.10 - 13:02 Uhr

Also das Wort Lieb, was dir aufstößt kommt so nicht von mir sondern von der Erzieherin.

Das meine Tochter den ganzen Tag bespaßt werden soll ist so auch nicht richtig rüber gekommen. meine maus wird bei mir zu hause auch nicht den ganzen tag bespaßt. aber ich muß sie doch ablenken, wenn sie traurig ist und wenn ich merke, dass sie weint muß ich gucken, wie ich sie ablenke.

Auch die spielsachen. mit was soll sich meine tochter den ganzen tag drinnen beschäftigen, wenn sie keine spielsachen haben oder nicht mir ihr malen oder sonstiges machen. im zimmer selbst findet sie keine stöcke, steine oder matsch. sondern dann ist sie auf sich selbst gestellt. und das ist das was mich dann stört. was soll sie denn dann machen?

manchmal ist es schwer hier schrifltich alles so niederzuschreiben wie man es meint.

aber danke für deine meinung.

viele grüße
lavina

Beitrag von joel-laurin 19.06.10 - 14:23 Uhr

Hallo,

mein kleiner kam mit 17 Monaten in die Krippe. Eingewöhnung hatten wir ca. eine Woche weil er gut zurecht gekommen ist.

Mein Sohn geht sehr gerne hin.

Bei uns sind es 15 Kinder (von 0-3) Erziherinnen und eine Praktikantin.

Es wird sehr auf die Kinder eingegangen und die spielen auch zusammen den Kindern, dürfen sich bzw. sollen sich auch etwas alleine beschäftigen vor allem die größeren.

Letzte Woche gab es bei meinem kleinen auch Probleme er wollte nicht hin und hat nur geweint (weil er seinen Bruder vermisst hat). Die Erzieherinnen habe sich ganz lieb um ihn gekümmert haben Ihn gleich auf den Arm genommen und versucht Ihn abzulenken (hat auch alles super geklappt).

Wenn es nach draussen geht läuft meiner überall rum. Ist selten bei den Krippenkindern zu finden und den Erzieherinne. Er ist dann eher bei den großen. Aber auch dort spielen die Erziehrinnen mit den kleinen in der Sandkiste.

Spielzeug gibt es schon aber die spielen dort auch sehr viel mit Naturmaterialien z.B. Papier. gefällt den kleinen sehr gut. Haben schon einen Einblick von dem Alltag bekommen. Beim Elternabend habe die sich was besonders einfallen lassen und einfach den Krippen Alltag gefilmt.

LG Sandra

Beitrag von rmwib 19.06.10 - 14:38 Uhr

HUHU

Keks geht seit er 11 Monate alt ist, bald haben wir das erste Jahr rum.
Er hat sich sehr schwer getan, die Eingewöhnung hat sich 2 Monate hingezogen.
Aber seitdem geht er echt gerne. Da spielen die Kinder auch die meiste Zeit im freien Spiel... manchmal malen und basteln alle zusammen oder spielen ein Spiel, aber der Hauptteil der Zeit ist freies Spiel.
Er hat morgens auch mal Tage wo er eher nicht will, aber er beruhigt sich sofort wenn ich weg bin. Ich warte immer vor der Tür und gehe erst, wenn es gut ist--- aber meistens gibts da gar kein Theater.
Er geht in eine altersgemischte Gruppe mit 18 Kindern von 0-5, 3 Erzieherinnen und aktuell 2 Praktikantinnen.

GLG

Beitrag von ela-mama 19.06.10 - 16:33 Uhr

Hallo lavinia!!!
Bin neu hier und dein beitrag ist mir gleich ins Auge gestochen, da musste ich dir jetzt mal schreiben....

Habe auch eine Tochter fast 6Jahre....

Aber nun zu deinem Prob, bin gelernte Kinderpflegerin und arbeite in einem Privatkiga mit Kindern ab 2 Jahre....

Meine Frage an dich: ist der Kiga stättisch oder privat????

Kann das nämlich nicht nachvollziehen, warum die Erzieherinnen mit deinem Kind nicht fertig werden, da es ja ne sehr kleine Gruppe ist und 3 Betreuer.... Also wir machen des so:
Bei neuen Kindern kümmert sich immer eine Betreuerin um das neue Kind und sthet ihm und den Eltern zur Seite, grad bei der Eingewöhnung ist das SEHR wichtig, das das Kind eine feste Bezugsperson hat....

Wenn du und dein Kind sich nicht wohlfühlen, würde ich auf ein Elterngespräch bestehen um deine Bedenken und die der Erzieherin abzuklären um gemeinsam eine Lösung finden.

Kannst dich gerne bei mir melden wenn du Fragen hast oder deine Bedenken äussern, vielleicht kann ich dir bissl helfen.

glg ela#sonne

Beitrag von janecarrion 21.06.10 - 09:31 Uhr

Hallo,

auch ich spreche aus Erfahrung und hoffe Dir für Deine Sorgen ein paar Anregungen geben zu können.

Ich selbst bin Mutter eines mitlerweile 3,5 jährigen Sohnes, der mit 9 Monaten in eine Kita gegangen ist. Mitlerweile bin ich Vorstand des Trägervereins dieser Kita und somit mit den Geflogenheiten der Kleinkindbetreuung bestens vertraut.

Als Erstes stellt sich die Frage des pädagogischen Betreuungskonzepts der KiTa. Dieses sollte immer vorhanden sein und beschreiben, wie die Betreuungsform gestaltet ist.
Also, wie findet die Eingewöhnung statt, wie sehen die Beschäftigungsformen aus. Wie ist die räumliche Gestaltung usw.
Wird danach gearbeitet???

Man muss auch bedenken, das es für die Kleinen wichtig ist, genügend Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen. Trubel, fremde Kinder und deren Eltern können für die Kinder Streßsituationen hervorrufen. Gerade das Abgeben kann somit für die Eltern herzzereisende szenen bereit halten und macht macht sich für den Rest des Tages Gedanken :"Geht es meinem Kind gut?"
Wichtig wäre eine feste Insel, also eine Bezugspreson in der Kita zu haben, die dein Kind morgens in Empfang nimmt und tröstet. Körperkontakt ist in dem Alter noch wichtiger als Spielzeug.
So interessant es auch für uns Erwachsene wirkt, kann viel Spielzeug eine Reizüberflutung und Überforderung hervor rufen.
Auch ist es wichtig, das Kinder ihre eigenen Erfahrungen im Umgang mit Spielzeug (Förderung der Kreativität) und anderen Kindern (sozialkompetenz) sammeln. Sprich: die Erzieherinnen sollten zum spielen anleiten, aber nicht den ganzen Tag bespaßen...
Es sollte von allem eine gesunde Mischung vorhanden sein.

Sicherlich kann deine Unsicherheit der Einrichtung gegenüber auch Ausschlaggebend auf das Wohlbefinden Deines Kindes sein. Die Kleinen haben da sehr sensible Antennen und spüren, wenn Mama sie schon unglücklich abgibt.

Ich denke das Wichtigste was Du jetzt machen solltest, ist Dir einen Gesprächstermin bei der Einrichtungsleitung zu besorgen, um in aller Ruhe über Deine Befürchtungen und Eindrücke zu reden.
Dabei solltest Du auch kein Blatt vor den Mund nehmen. Vielleicht könnte man auch noch mal einen Tag vereinbaren, an dem Du hospitierst, damit Du einen besseren Eindruck gewinnst in welcher Weise die Kinder gefördert werden.
Falls man Dir aber das ungute Gefühl nicht nehmen kann, solltest Du versuchen einen andere Kita zu finden.
Du machst Dir sonst ständig Selbstvorwürfe, weil Du Dein Kind in eine Fremdbereuung gibst, mit der Du nicht zufrieden bist.

Viel Glück
J.

Beitrag von shorty23 19.06.10 - 16:40 Uhr

Hallo,

also unsere Tochter geht seit sie 18 Monate ist in die Krippe. Es hat ihr von Anfang an gut gefallen. Allerdings sind einige in der Gruppe, die beim Abschied weinen oder sonst auch mal traurig sind, aber diese werden immer sehr liebevoll getröstet. Außerdem habe ich das Gefühl dort ist immer was los, morgens ist freies Spiel, dann Frühstück, dann gehen sie jeden Tag eine Stunde raus, Pflegezeit und Mittagessen, danach Mittagschlaf und noch ein kleiner Snack und dann hole ich sie auch schon wieder. Vom Schlüssel ist es ähnlich wie bei euch, wir haben 3 Erzieherinnen (alle 75%) und eine Praktikantin, es sind zur Zeit 8 Kinder, bald 9. Ich habe aber ein sehr gutes Gefühl, finde die Erzieherinnen gehen sehr liebevoll mit den Kindern um und gehen auch gut auf sie ein. Aber die Erzieherinnen spielen bei uns auch nciht mit den Kindern, die spielen schon sehr schön allein, klar sind die Erzieherinnen immer da, wenn was ist, aber wenn ein Kind in eine Kiste klettert, helfen sie ihm nicht gleich, sondern lassen das Kind erstmal ausprobieren, ob es nicht alleine wieder rauskommt. Ich denke, das ist auch gut so!

Aber wenn du kein gutes Gefühl hast bzw. denkst, sie würden sich nicht gut kümmern, dann schau dich doch lieber nach einer anderen Krippe um oder such dir eine Tagesmutter.

LG

Beitrag von nana141080 19.06.10 - 20:23 Uhr

Hallo,

warum "beschwert" sich die Erzieherin bei dir wenn die Lütte weint? DA würde mir schon die Galle hochkommen wenn ich dran denken würde das die jetzt mein Baby betreuen soll....

Hast du dich nicht eingehend, BEVOR die Kleine in die Einrichtung kam, mit de pädagogischen Konzept auseinandergesetzt? Du schreibst so als ob du dein Kind einfach irgendwo angemeldet hast nur damit es einen Platz hat?!

Wenn die Gruppe wenig Spielzeug hat, dann ist das vielleicht gewollt? Sieht es das Konzept vor? Ist es ein städtischer oder privater Kiga? Nach welchem Konzept erziehen die denn?

Ehrlich gesagt würde ich mein Baby nicht in eine Fremdbetreuung geben wo ich schon vorher weiß das ich nichts darüber weiß...

VG Nana

Beitrag von lavina82 20.06.10 - 13:11 Uhr

Huhu,

nein, ich habe mich vorher über das Konzept des Kindergartens informiert. Waren auf einem Info abend, hatten ein Gespräch usw.

Und ich hatte einen sehr guten Eindruck. Das Konzept ist ein offener Kindergarten. In denen es verschiedenen Zimmer mit verschiedenen themen gibt. wo laut aussage schon die kleinsten auch hin dürfen.

auch die eingewöhnung verlief super und ich war sehr zufrieden. nur wie gesagt warum schaffen es die erzieherinnen jetzt plötzlich nicht mehr sie zu beruhigen.

Wenn ich morgens meine tochter hinbringe und sie weint was würde jede andere mama oder erzieherin machen? sie ablenken und trösten. das ist momentan einfach nicht der fall.

das kinder auch freispiel haben finde ich gut. aber man muß sich doch evtl. auf vielleicht sensiblere kinder (weiß jetzt nicht wie ich das ausdrücken soll) etwas anders eingehen, als auf "rudelführer".

ich werde jetzt mal schauen, was das gespräch bringt. wie gesagt hat sich da irgendwas in der gruppe geändert.

wie ich jetzt erfahren habe, ist meine tochter auch oft in der nachbargruppe weil da eine teilzeiterzieherin ist mit der sie sich super versteht und bei der weint sie auch fast gar nicht.

ich denke es ist vielleicht auch einfach eine phase bzw. durch ihre viele krankheiten auch gerade in der eingewöhnungsphase ist sie noch nicht richtig angekommen.

danke allen für ihre erfahren und berichte und meinungen.

lg
lavina

Beitrag von nana141080 20.06.10 - 14:11 Uhr

Aus diesem Grund, offenes Konzept, ging bzw. geht mein Großer seit er 3 ist in einen 5km entfernten Kiga, bis Mittwoch.
Ab August dann hier im Ort damit er die zukünftigen Klassenkameraden kennenlernt und die Schule etc.
Mein Kleiner geht dann mit ihm in den offenen Kiga. Er ist dafür aber auch der Typ.

Da sind auch U3 Kids, die haben eine eigene Gruppe die nciht offen ist wo sie für sich selbst sind und nach Bedarv bzw. Wunsch sich frei bewegen können im ganzen Kiga.