Habt ihr manchmal zweifel ob ihr alles "richtig" ge/-macht habt???

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Beitrag von lumani 20.06.10 - 19:52 Uhr

Hallo

Wollt mal wissen ob es euch auch manchmal so geht!

Ich bin eigentlich überzeugt davon dass der "Stil" wie wir unsere Kinder Erziehen und die "Maßnahmen" die wir so haben durchaus gut für unsere Kinder sind und sich an deren Bedürfnissen orientieren....aber manchmal hab ich dann halt doch ein bissl Zweifel ob immer alles so gut ist und ob wir unseren Kinder damit hauptsächliche gutes tun???


Damit ihr besser versteht was ich damit eigentlich meine zwei Beispiele:

Wir sind überzeugte Familienbetteltern...unsere Beiden Kinder schlafen bei uns im Familienbett. Die Große wird nächsten Monat 3 Jahre alt und die Kleine wird bald 6 Monate alt? Ich bin der Meinung dass irgendwann bestimmt der Zeitpunkt kommen wird an dem Beide freiwillig ausziehen werden und möchte die Zeit bis dahin genießen...

--> Gestern waren wir auf einer Geburtstagsparty bei einer Freundin eingeladen...dort war unter anderem ein anderes Paar mit Kind (11 Monate alt) ... es wurde dann ein Reisebett in der nebenliegenden Ferienwohnung aufgestellt...und da hat der Kleine dann ratz fatz ohne Problem, alleine geschlafen
- das wäre bei unseren Kindern (zumindest kann ich es schon von der Großen behapten) NIE möglich gewesen...ob´s am Familienbett liegt weiß ich allerdings nicht...unsere Große war noch nie so die "gute Schläferin" ---> und schwupps...ein kleiner Zweifel regt sich ob es manchmal "anders" nicht besser gewesen wäre (im eigenen Zimmer schlafen; alleine einschlafen etc.)

--> Dann erzählte eine andere Mutter deren Kleiner so um die 9/10 Monate alt ist dass wenn die Kleine Nachts aufwach höchstens ein paar Schluck Wasser bekommt und dann auch weiterschläft...!
->Unsere Große hab ich Nachts 1,5 Jahre nach Bedarf gestillt....bei der Kleinen still ich auch noch...wielange? ... sie wird es bestimmen! Aber manchmal stellt sich halt dann doch wieder die Frage..."MUSS das sein"..."wäre es anders nicht besser / unkomplizierter etc." ????

Das sind Kleine Beispiele...meist sind die Zweifel auch sehr "kurzfristig" und verschwinden schnell wieder und wir orientieren und auch weiterhin an den Bedürfnissen unserer Kinder.....aber manchmal frag ich mich schon "Tu ich ihnen damit NUR gutes" oder mach ich ihnen auch manches schwerer als nötig (z.B. Abnabeln, Selbstständig werden etc.)

LG

Bin gespannt wie es euch damit so geht

Beitrag von emeri 20.06.10 - 19:56 Uhr

hey,

naja, die frage lässt sich relativ einfach mit einer frage beantworten: sind deine kinder glücklich UND seid ihr als eltern zufrieden?

wenn ja: dann passt doch alles!
wenn nein: dann solltet ihr euch überlegen, wie ihr es denn haben wollt und was ihr dafür ändern müsstet.

meines wäre es nicht, immer dann schlafen gehen zu müssen, wenn mein kind schläft, weil es nicht alleine in einem reisebett schlafen kann (mit 3 jahren). aber wenn es dich nicht stört hast du ja auch kein problem :-)

lg emeri

Beitrag von lumani 20.06.10 - 20:00 Uhr

Hi

Also wenn du mich so fragst

JA...wir sind ALLE glücklich mit unserem Familienleben.

Aber kennst du dieses Gefühl nicht auch....als die gestern den Kleinen so ratzfatz...ohne Einschlafhilfe, ohne Probleme ohne großes "Gedöns" einfacch so hingelegt haben da dachte ich einfach so kurz im Stillen für mich "oh man...so einfach hätte ich es auch mal gerne (gehabt)"...

...dass heißt ja nicht dass wir deswegen nicht glücklich mit unsere Situation sind...aber manchmal stell ich mir halt einfach auch die Frage ob es "anders" auch so gut / besser wäre!

LG

Beitrag von lumani 20.06.10 - 20:04 Uhr

...ach ja....ich geh nicht schalfen wenn mein Kind (die Kleine) schlafen geht...aber ich "begleite" sie in den Schlaf und steh dann wieder auf...bzw. die Große schläft inzwischen auch selbst ein (lediglich die Tür ins Wohnzimmer muss offen sein damit sie uns sieht)

Aber ganz klar hätte sie nicht alleine in fremder Umgebung, in fremdem Bett (Reisebett) alleine geschlafen....zumindest nicht so ganz ohne Probleme wie der Kleine gestern

LG

Beitrag von emeri 20.06.10 - 20:10 Uhr

asooo... ja, das mache ich auch. eigentlich trage ich ihn (14 monate) immer noch in den schlaf. meistens jedenfalls. aber es stört mich nicht.

sicher denke ich mir oft: "mann, DAS hätte ich bei uns auch gerne!" (12 monate lang war mein sehnlichster wunsch nur eine einzige nacht durchschlafen zu können - während alle rundherum von ihren tollen, durchschlafenden kindern erzählt haben). aber kinder sind eben unterschiedlich - wir haben es versucht mit "hinlegen und alleine neinschlafen lassen". tja der versuch wurde nach 10min abgebrochen, das ergebnis war ein brüllendes kind, das sich fast 2 h nicht mehr beruhigt hat. da singe ich lieber 10min tragend in den schlaf und hab dafür ein zufriedenes kind und einen ruhigen abend ;-)

lg emeri

Beitrag von lumani 20.06.10 - 20:18 Uhr

...genauso meinte ich es....diese "stillen" Gedanken alla`"ach so hätte ich es auch mal gerne"....

dabei kommt es ja nicht nur auf den Erziehungsstil drauf an sondern auch auf die Persönlichkeit des Kindes...

Beitrag von deekay2110 20.06.10 - 21:42 Uhr

Diese Gedanken hatten wir, als unsere Tochter mit fast 2 1/2 immer noch fast jede Nacht ach war und manchmal stundenlang nicht mehr schlafen wollte.

Da durften wir uns so einiges anhören, was wir doch besser machen müssen.

Und jetzt? Sie schläft abends ein und wacht morgens auf und das schon seit einigen Wochen.

Höchstens wenn sie ihren Schnuller nachts verliert und nicht selber wiederfindet, dann ruft sie mal nach uns.

Beitrag von engeldernacht5 20.06.10 - 20:04 Uhr

Hallo!
Meine beiden Kinder haben von Anfang an in ihren eigenen Betten geschlafen! (4 Jahre und 9 1/2 Monate) Ich denke auch nicht das ihnen dadurch etwas gefehlt hat. Beide hängen trotzdem sehr an mir!
Bloß ich könnte das nicht, hätte Angst nachts über sie zu rollen (beim großen nicht mehr).
Als der große ein Baby war und ich ihn nachts noch gestillt hatte, bin ich öfters nachts wach geworden, weil ich angst hatte das er noch bei mir im Bett liegt und ich ihn nicht zurück gebracht hatte.
Es gibt auch viele Eltern die der Meinung sind, dass ihnen so etwas nicht passieren würde (im Schlaf auf ihren Kindern liegen). Aber es gibt Videos von Kindern und Eltern, die im Schlaf gefilmt wurden und morgens so da lagen, wie sie abends eingeschlafen sind und nicht damit gerechnet hatte, das sie im Schlaf auf ihrem Baby gelegen hatten! Das sind dann auch Fälle von plötzlichem Kindstot!

Ich denke es muß jeder selber für sich entscheiden!

Genauso sehe ich es auch mit dem Stillen! Ich habe 6 und 6 1/2 Monate gestillt! Jeder so wie er es möchte!

Ich denke wir sind keine schlechten Eltern, egal wie wir es machen!!

Alles Gute
Mfg #winke

Beitrag von lumani 20.06.10 - 20:08 Uhr

Hi

Meine Frage geht ja nicht in die Richtung "gute / schlechte" Eltern...ich bin überzeugt dass sowohl wir als auch das Elternpaar gestern das beste für ihr Kinder will...und ich bin auch der Meinung jeder muss es so handhaben wie es für die einzelnen Familienmitglieder am Besten passt...

...mich würde einfach interessieren ob ihr bzgl. eurer Erziehung bzw. zu Kleinen Detail daraus halt manchmal auch Zweifel kommen...

...oder bist du IMMER voll überzeugt von deinen Methoden / Maßnahmen etc.

Familienbett / Stillen waren ja nur Beispiele die mir spontan einfallen.

Gäb da bestimmt noch viele Themen wo sich die Erziehungsstile/-maßnahmen gravierend unterscheiden können
- Fremdbetreuung
- Ernährung
- Strafen etc.
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LG Katja

Beitrag von engeldernacht5 20.06.10 - 21:31 Uhr

Hallo!
Ich denke nicht das wir alles richtig machen! Wir geben uns denke ich alle die größte Mühe, damit unsere Kinder auch Glückliche Kinder sind!!
Aber oft zweifel ich schon, ob alles richtig ist!
Oft denke ich nach, wie ich einges anders machen kann. Mein großer ist sehr schwierig, hat auch schon einiges durchgemacht! Trennung, neuer Partner (neuer Papa), Geschwisterchen usw. Aber das ist trotzdem nicht immer eine Ausrede für sein Vehalten!! Ich lese im Moment viel, mache mir gedanken mit meinem Freund, wie wir alles anders machen können!
Er ist oft am rumjammern und weinen und weiß dann selber nicht warum!!
Oft denke ich, das mir die Kraft fehlt!! Haben schon einiges ändern können, aber manchmal denke ich wir gehen ein schritt nach vorne und dann zwei wieder zurück!!
Leider gibt es ja keine Gebrauchsanweisung für ein Kind.

Schönen Abend

Beitrag von lumani 20.06.10 - 21:45 Uhr

Hi

Ich finde es super dass du dir auch eingestehen kannst eben NICHT immer alles richtig zu machen...

...manchmal kann ich es kaum glauben dass andere Mamas NIE zweifeln ob sie alles richtig machen

LG Katja

P.S. finde es super das ihr so aktiv reflektiert und versucht "Ungutes" zu ändern

Beitrag von deekay2110 20.06.10 - 21:49 Uhr

Ich habe Tage, da denke ich alles falsch zu machen!

Aber wir sind doch alle nur Menschen und Menschen machen eben auch Fehler.

Beitrag von blumella 20.06.10 - 20:06 Uhr

Ich verstehe Deine Zweifel und ja, ich würde die genannten Beispiele komplett anders handhaben bzw. handhabe sie in der Tat völlig anders.

Ich glaube nicht, dass der Ansatz "Sind Deine Kinder glücklich?" ausreicht, um Erziehung zu rechtfertigen.
Kinder sind ja z. B. auch glücklich, wenn sie den ganzen Tag Kekse essen, aber auf Dauer tue ich ihnen damit ganz bestimmt nichts Gutes.

Letztendlich finde ich wichtig, dass man seinen Stil immer wieder hinterfragt und auch ehrlich zu sich selbst sein kann, in dem man sich bei manchen Sachen eingesteht, dass man es vielleicht hätte anders machen sollen.
Erziehung ist ein ständiger Prozess und da ist es nur richtig, immer wieder den Kurs zu überprüfen und ggf. zu korrigieren.

Beitrag von jeanie25 20.06.10 - 20:12 Uhr

Sehr schön geschrieben, sehe ich ganz genauso!

Beitrag von lumani 20.06.10 - 20:16 Uhr

Ich verstehe was du meinst...."glücklich" alleine reicht natürlich nicht...

Ich bin bestimmt keine Mama die ihre Kinder nach dem Motto "lass sie mal machen" erzieht sonder die Versucht ihnen "gesunde" Werte und Normen zu vermitteln, ihnen Grenzen aufzeigt, etc. um sie zu selbstbewussten, verantwortungsvollen und eigenständigen Persönlichkeiten zu erziehen.

Dennoch ist es mir schon wichtig mich an ihren "Grundbedüfnissen" zu orientieren....

LG

Beitrag von emeri 20.06.10 - 20:16 Uhr

hey,

natürlich ist meine antwort generell gesehen zu kurz gegriffen, das ist schon klar. aber ich denke, die von der TE aufgezeigten beispiele sind ja in keinster weise irgendwie kindeswohlgefährdend... nur kekse essen lassen ist da schon ein anderes kaliber. und sie klingt mMn in keinster weise unreflektiert - ganz im gegenteil, sie macht sich ja gedanken... also in ihrem fall passt: "sind die kinder glücklich und sind die eltern mit der situation zufrieden". ;-)

lg emeri

Beitrag von canadia.und.baby. 20.06.10 - 20:39 Uhr

Nein , wenn ich mir meine süße zufriedene Maus angucke weiß ich das ich alles richtig gemacht habe :)

Beitrag von deekay2110 20.06.10 - 20:44 Uhr

#pro

Beitrag von haseundmaus 20.06.10 - 20:53 Uhr

Hallo!

Ich zweifle nicht daran, dass das was ich tue richtig ist. Das ist natürlich relativ, jeder findet so seinen Weg.
Ich bin kein Fan vom Familienbett, allein schon weil das bei uns gar nicht durchführbar ist aufgrund des Schnarchens meines Freundes (Lisa hat von Anfang an ihr Bett in ihrem Zimmer, was immer gut klappte und sie braucht die Ruhe zum Einschlafen), und überhaupt gehe ich nicht um 18:30 Uhr ins Bett wie meine Tochter und ich möchte gern auch noch ein bisschen Zeit für mich. Das nachts aufstehen und stillen war und ist für mich kein Problem, wenn Lisa gestillt werden möchte, dann tu ich das auch.
Ich finde es völlig richtig wie wir es machen, auch bei allen anderen Dingen rund um die Pflege und "Erziehung" von Lisa bin ich der Meinung. Das kann natürlich jeder anders sehen.

Dass du zweifelst, find ich nicht richtig. Entweder steht man hinter seiner Entscheidung und nimmt eventuelle Begleiterscheinungen in Kauf, eben wie die Tatsache, dass deine Kinder nicht ihne dich einschlafen werden, oder man macht es anders. Wenn man sich für diese Art und Weise entscheidet mit seinen Kindern umzugehen, dann muss man schon überzeugt sein und dahinter stehen. Nur weil du meinst, bei anderen ist es praktischer, musst du deine Art und Weise ja nicht in Frage stellen. Du wolltest das so und willst es sicher immer noch, dann steh auch dazu.

Ich habe eine Freundin, ihre Tochter ist 7 Jahre alt, sie ist von Anfang an allein erziehend. Sie kann heute noch nicht allein schlafen, nicht allein baden, geht ständig mit Mutti mit aufs Klo,... Heute sagt meine Freundin, hätte ich das mal anders gemacht, sie möchte einfach mal allein in ihrem Bett liegen dürfen, allein in der Badewanne liegen, mal ungestört aufs Klo gehen (wenn die Kleine zuhause ist). Es ist nicht möglich.
Mir wäre das auch nichts.

Aber wer das ok so findet, oder es schafft, den Kindern rechtzeitig beizubringen, dass sie ein klein wenig loslassen müssen, man als Eltern auch mal seinen Freiraum braucht, vor dem hab ich Hochachtung. Ich kenne hier auch eine Mutter die hat 3 Kinder, da schlafen auch alle in einem Bett. Ist in Ordnung find ich, aber ich finds dann schon etwas lustig, wenn sie sich beklagen, dass sie keinen Freiraum haben, dass der Kleinste ständig wach ist, weils einfach auch zu unruhig ist mit allen in einem Bett. Ich sag dazu nie was, ich denke sie ist alt genug um selber zu wissen wie sie das macht.

Und das seh ich bei dir genauso.

Manja mit Lisa Marie, 9 Monate alt #sonne

Beitrag von lumani 20.06.10 - 21:20 Uhr

Hi

Ich glaub "ZWEIFEL" ist zu heftig geschrieben...

...aber Gedanken wie "oh man das hätt ich auch mal gerne" kommen schon hi und da auf....wobei ich mir natürlich nicht sicher bin ob z.B. was anders wäre wenn wir z.B. aufs Familienbett verzichtet hätten ... ich denke es spielen ja auch andere Faktoren eine Rolle als nur die Erziehung ...

Ich kann es kaum glauben dass ihr alle solche Gefühle / Gedanken NIE habt...

...ich schreib ja nicht dass ich immer so denk...denn sonst hätte ich schon längst was geändert...denn wie ganz oben geschrieben wir sind ÜBERZEUGTE Familienbetteltern...wenn dem nicht so wär würden wir es sicherlich nicht drei Jahre so halten...

Meine Große ist sehr selbstständig, schläft z.B. auch mal bei der Oma etc. und über mangelnden Freiraum kann ich mich auch nicht beschweren...

Tja und wenn ich mir meine beiden "gelungenen" und "zufriedenen" Kinder anschau dann denke ich wiederum...wir haben es richtig gemacht...

LG

Beitrag von agrokate 20.06.10 - 21:48 Uhr

Hallo Lumani,

ich glaube Dein Thread wäre im Kleinkindforum besser aufgehoben gewesen...!
Manche Mami´s haben ihr 1.Kind und was mit 6,8 Monaten noch gut funktioniert, kann sich mit Beginn der "Autonomiephase" komplett ändern:-p!
Wir praktizieren auch Familienbett mit Einschlafbegleitung und ich finde es perfekt so!
Trotzdem sieht man, wie es bei Dir jetzt gestern auch der Fall war, von anderen Eltern andere Modelle, wo man ins Grübeln kommt, ob man vielleicht von Anfang an etwas anders hätte machen sollen (in Bezug auf Schlafen)-
wenn ich dann darüber wieder nachdenke, wie hoch bei manchen (die anderen haben einfach Glück) der Preis ist, bin ich wieder sehr zufrieden und gehe weiterhin auf die Bedürfnisse meiner Prinzessin ein.
Und über diesen weitverbreiteten Irrglaube, daß Familienbettkinder unselbstständig sind, kann ich nur den Kopfschütteln-
meine Kleine ist mir manchmal schon eine Spur zuu selbstständig und benimmt sich, als würde sie morgen ausziehen#schwitz!

Langer Rede, kurzer Sinn-ich verstehe Dich und denke, daß ist völlig normal ab und zu solche Gedanken zu haben#schein


GLG,agrokate!

Beitrag von lumani 20.06.10 - 22:04 Uhr

Schön dass es anderen auch so geht wie mir manchmal

Im großen und ganzen bin ich rundum zufrieden so wie es bei uns läuft...und ich denke den ein oder anderen kleinen Zweifler darf man schonmal haben...regt ja nur zum andenken und reflektieren an

LG

Beitrag von deekay2110 20.06.10 - 20:53 Uhr

Huhu,

unsere Nachbarin hat es bis vor kurzem so ähnlich gemacht. Ihre Tochter wird jetzt bald 5 und ist erst vor ein paar Wochen aus dem Familienbett gezogen.

Ohne Murren!

Der "Kleine" ist jetzt fast 2 und stillt nachts noch sehr oft, etwa alle 2 Stunden.

Sie und ihr Mann sind zufrieden so wie es ist und wenn ihr zufrieden seid, ist es doch toll!

Unsere Zoe hat bei uns im Bett geschlafen, bis sie sich drehen konnte.
Nachdem sie meinem Mann einmal aus dem Bett gerollt ist, musste sie in ihr Bett umziehen, war aber bis 11 Monate alt war in unserem Zimmer.

Jan schläft mit uns im Familienbett, da er nachts alle 2-3 Stunden stillt und ich es unglaublich schön finde.

Wenn ich nachts wach werde muss ich immer an seinem "Köfpchen" schnuppern und ihn beim trinken beobachten.

Ich genieße die Zeit, mit etwa 1 Jahr zeiht er ganz vieleicht mit in Zoes Zimmer..aber in einem Jahr ziehen wir eh um und da kann ereigentlich auch solnage in unserem Zimmer schlafen.#hicks

LG Diana+Zoe#ole 13.11.2007+#niko Jan 24.12.2009

Beitrag von romance 21.06.10 - 07:44 Uhr

Huhu,

manchmal aber ich denke, das wir einen guten Job machen. Ich gehe auch oft nachdem...was tut ihr gut und was nicht.

Sie zahnt, dann laß ich sie nicht unnötig qäulen wenn sie arge Schmerzen hat. Und versuche es mit Osanit und sonst was anders.

Sie sucht zur Zeit viel Nähe, bekommt sie und ich liebe es wenn sie wieder auf dem Bauch schlafen möchte. Sie war schon von dem Tripp weg Bauchschläfer zu sein. Aber sie schläft wieder in unserem Bett und da denke ich. Hoffe sie gewöhnt sich nicht daran, wir waren froh das sie in ihrem Bett schlief und wir Abends endlich Freizeit hatten. 3 Monate war sie jeden Abend bei usn auf dem Arm oder Stillkissen.

Aber mir geht es auch so, wenn ich sehe...upps die Kleine von ihr kann das oder macht das. Ist das richtig so, wie ich es mache.

Aber wissen wir wirklich ob wir es richtig machen? Ich denke das zeigt sich später, wenn sie älter sind. Ob unsere Entscheidungen von heute richtig waren.

Ich lese und höre viel, das KInder rausgeschickt werden aus dem Schlafzimmer oder aus dem Famiiienbett als Baby und dann mit 2 oder 3 fordern sie das ein, was sie als Baby gesucht haben.
Meine Nichte wird 16 und kam bis 12 Jahre noch in dem Bett meine Schwester. Weil sie als Baby in ihrem Bett und in ihrem Zimmer schlafen mußte. Men Neffe 19 Jahre bekam es und schlief immer in seinem Bett...

Und das höre ich halt öfters, das es so ist.

Eine Frage, wie macht ihr das mit Bett? Wie sicherst du dein Baby ab?
Sie liegt zur Zeit in der Mitte auf der Matratze von dem Beistellbett und habe Handtücher und Decken unter, da sie sonst weg kullert. das tut sie leider trotzdem..da unsere Matrazten alt sind und durchgelegen. Neue kommen noch aber erst nach dem Umzug.
Und ich lege das Stillkissen herum, auf der Seite wo mein Mann schläft.

LG Netti

Beitrag von zubbeline 21.06.10 - 08:38 Uhr

ich denke, dass kann man so pauschal garnicht sehen.
Die Bedürfnisse der Kinder sind ja nicht zwingend die gleichen.
Ich habe 3 Kinder und es lief bei jedem ein wenig anders.
Kind 1 schlief ganz schlecht allein ein und 4 Jahre nie durch. Nachts reichte dann aber der Nucki und es schlief weiter. Dafür schlief das Kind auch auf irgendwelchen Festen oder auf Besuch...Hauptsache es war jemand in der Nähe.
Kind 2 brauchte Ruhe und schlief nur allein im Bett im ruhigen Zimmer ein...schlief aber schon sehr früh regelmäßig durch. Erst später kamen dann so Sachen wie Angst und nicht wieder einschlafen können und er kam fast jede Nacht irgendwann in men Bett geschlichen. Woanders schlafen ging garnicht.
Kind 3 schläft am besten beim Stillen ein und regt sich auch Nachts so auf, dass man freiwilig länger stillt, damit nicht jede Nacht alle anderen aufgeweckt werden.

Also ich hab immer den Weg genommen, der für uns als Familie am stressfreisten war.

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