Einschlafschreien?

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von caitlynn 21.06.10 - 10:06 Uhr

Hallo ihr Lieben,
gibt es das Phänomen des einschlafschreiens wirklich?
Gestern abend hab ich mein Keks wie immer ins Bett gebracht und er fing an wie am Spieß zu brüllen und sich von einer auf die andere Seite zu drehen.
Und als ich dann schon bei ihm war und ihn auf den Arm nehmen wollte war er seelig eingeschlummert.
Meinen blöden Gesichtsausdruck kann man sich ja bestimmt vorstellen.
Hat jemand noch so ein Exemplar welches sich abends in den schlaf brüllt?
Wie bitteschön soll ich denn reagieren wenn er das heute abend wieder macht? Schreien lassen im Wissen dass er das braucht um herunterzukommen und einzuschlafen? Mein armes Mamaherz...

Bin für Tips und Erfahrungsberichte dankbar.

lg cait mit John 22 wochen

Beitrag von aguti 21.06.10 - 10:19 Uhr

Hallo!
Wir haben das auch bei unserer Tochter ( 12 Wochen) sie macht das aber auch tagsüber bevor sie einschläft, allerdings legen wir sie jetzt immer in den Kinderwagen und schieben sie hin und her....dann pennt sie schnell ein.
Ohne das schuckeln schreit sie sich auch ne zeit weg und abends hat es sogar schon mal 20 Minuten gedauert, das geht echt an die Substanz.
Beruhigen kann man sie dann aber auch nicht mich hochnehmen.......
es gibt wohl Kinder die nur so abschalten können.

LG
Kathrin

Beitrag von jeanie25 21.06.10 - 11:14 Uhr

Also wenn deine Tochter mit 12 Wochen, 20 Minuten schreit und dann einschläft, hat das sicher nix mit "Abschalten" zu tun. Sie schläft dann einfach aus Erschöpfung ein!

Beitrag von aguti 22.06.10 - 17:56 Uhr

Na dann gib mir doch mal einen heißen Tipp wie ich das ändern kann. Ist ja auch nicht jeden Tag so, aber es kam eben schon mal vor das es 20 Minuten gedauert hat. Verlängert wurde das ganze vermutlich dadurch dass wir sie immer wieder hochgenommen haben und sie sich da leider noch mehr reingesteigert hat und geschrien hat.
Es gibt eben Babys denen hilft das rumtragen und stillen nicht um einzupennen.......

Beitrag von marysa1705 21.06.10 - 11:52 Uhr

Hallo,

bei uns würde so was gar nicht vorkommen, weil unser Kleiner gar nicht in die Situation kommen würde, dass er sich in den Schlaf schreien und hin und her drehen muss.

Er wird in den Schlaf gestillt oder getragen.

Schreienlassen KANN gar nicht zum "herunterkommen" im Sinne von beruhigen führen. Schreienlassen erzeugt beim Kind Stress (Stichwort Stresshormon Cortisol). Wenn Dein Kind also nach dem Schreien einschläft, dann nicht, weil es "heruntergekommen" ist, sondern weil es total erschöpft war.

LG Sabrina

Beitrag von sillysilly 21.06.10 - 12:07 Uhr

Hallo

ich denk es gibt da wirklich Unterschiede.

Meine mittlere Tochter hat sich immer in den Schlaf geschimpft, geschrieen. Wenn ich sie Anfangs raus genommen habe, ( weil ich das von meiner ersten Tochter nicht kannte ) ist sie noch mehr ausgeflippt und hat sich am Arm gewunden. Obwohl sie sonst eine Kuschelmaus war, wollte sie - konnte sie nicht im Arm einschlafen oder sich trösten lassen.
Habe sie dann wieder in den Stubenwagen gelegt, kurzes lautes Schreien, dann gemecker .... und Ruhe.
Hätte es auch nicht gedacht, wenn ich nicht so ein Kind gehabt hätte.

Bei meiner ersten Tochter und meinem Sohn ( 1 Jahr ) bedeutet Schreien im Bett, daß sie sich unwohl fühlen.

Aber Kinder die sich in den Schlaf schreien, sind erst sehr laut, bringen sich dabei aber schon in Schlafposition, ....... strampeln meiner Erfahrung auch nicht so wild wie Kinder die wieder raus wollen.
Die haben meist dann schon die Augen zu, und sind ziemlich schnell eingeschlafen.

Wir haben maximal 5 Minuten Schreien gehabt. Eher 2 - 4 Minuten.

Wenn Du mit im Raum bleibst, bist du ja dabei und spürst schon ob es wirklich zum Einschlafen gehört

Habe alle meine Kinder gestillt und im Babybalkon schlafen lassen, sind aber alle gut eingeschlafen und haben sich schon auch mal hin und her gedreht. Oder etwas länger gebraucht.

Ich finde der Knackpunkt ist ob man dabei ist und die Situation abschätzen kann.

Grüße Silly

Beitrag von jeanie25 21.06.10 - 12:35 Uhr

Genau das denke ich auch! Es gibt da sicher Unterschiede.

Bei Lilly ist es auch manchmal so, das sie vor sich hingnuckert, dabei liegt sie aber in Schlafposition und es dauerte meißt keine 2 Minuten bis sie schläft.

Aber wenn sie sich hin und her wälzt und richtig weint dann muss ich sie rausnehmen sonst würde sie sich reinsteigern.

20 Minuten ist aber sicher kein Einschlafweinen mehr.

"Ich finde der Knackpunkt ist ob man dabei ist und die Situation abschätzen kann. "
#pro ganz genau!

Beitrag von nonplayer 22.06.10 - 14:48 Uhr

naja das mit den 20 minuten kenn ich auch meine Lilly 14 wochen schreit fast jeden abend so lange, ich nehm sie in den arm, versuch sie zu füttern, massiere den bauch, aber alles bringt nichts außer ins bett legen und etwas schreien lassen, kommt halt immer aufs kind an

Beitrag von aguti 22.06.10 - 18:06 Uhr

Ganz genau es kommt wohl aufs Kind an und ich finde das echt blöd wenn das dann hier so pauschaliert wird. Hätte es auch gerne anders, aber an manchen Tagen dauert es eben länger bis meine Kleine abschalten kann. An manchen Tagen weint sie gar nicht und pennt am Schnulli ein....

Und natürlich bleiben wir bei ihr und streicheln ihre Wange usw. ...

Beitrag von marysa1705 21.06.10 - 13:05 Uhr

Hallo,

für mich ist das ehrlich gesagt eine Ausrede.

Ich persönlich würde nie auf die Idee kommen, mein Kind im Bett liegen zu lassen und nur mit im Raum zu bleiben, "weil es das Schreien zum Einschlafen braucht".

Solche Gedanken sind heutzutage "normal" geworden, weil es für die meisten einfach "normal" ist, dass Babys "eben weinen". Weinen/Schreien und Baby gehört für viele Menschen in unserem Kulturkreis komischerweise einfach zusammen, weil die meisten noch nie erlebt haben, dass es auch anders geht.

Ich habe z.B. meinen Kleinen gerade am Anfang einfach die meisten Zeit in der Tragehilfe oder im Tuch getragen. Er hatte einfach keinen Grund auch nur ein bisschen zu meckern.
Auch heute noch schläft er tagsüber oft im Ergo bei mir auf dem Rücken. Ich spüre dann einfach, wenn sein Kopf immer öfter auf meinen Rücken liegt und irgendwann einfach ganz dort bleibt, dass er eingeschlafen ist.

Für einige schwer vorstellbar, aber es ist auch in unserer "zivilisierten" Welt für Mütter möglich, ihr Neugeborenes den ganzen Tag am Körper zu tragen. Alle die das so praktizieren, werden sich höchstens am Kopf kratzen und die Stirn runzeln, wenn ihnen jemand erzählt, dass es angeblich Kinder gibt, die es brauchen, sich in den Schlaf zu schreien.

Sicher wird es nicht funktionieren, wenn man ein Kind plötzlich das erste Mal mit 6 Monaten in ein Tuch packt und erwartet, dass es jetzt schön friedlich sofort einschlafen müsste. Das wäre ja dann auch ein bisschen viel verlangt.
Aber das Tragen - und zwar nicht nur, wenn das Baby weint - sondern einfach Tragen als Normalzustand, ist etwas, was ich jeder Schwangeren für die Zeit nach der Geburt mit auf den Weg geben würde.

Der Knackpunkt ist nämlich dabei, einfach mal über das "wie man es eben so macht" hinauszuschauen. ;-)

LG Sabrina

Beitrag von sillysilly 21.06.10 - 13:10 Uhr

Hallo

hätte ich vielleicht auch nicht gedacht, wenn Nr. 2 nicht so gewesen wäre.

Und meine erste Tochter hatte fast 2 Jahre bei jedem Einschlafen und Schlafen Schlafbegleitung.

Meine zweite Tochter hat sich beim Einschlafen sichtlich unwohl gefühlt und wollte abgelegt werden. Dann gab es noch ein kurzes Schreien - es geht hier um 5 Minuten Einschlafschreien ....
Sie war auch im Babybalkon oder bei mir und hätte jederzeit etwas anderes haben können.
Habe sie 11 Monate gestillt, auch Nachts und auch danach wollte sie lieber etwas Abstand. Und das obwohl sie tagsüber so eine Kuschelmaus ist

Und es geht nicht um ein "Schreien lassen" von einem verzweifelten Kind weil ich keine Lust habe die Bedürfnisse zu befriedigen.

Unsere Kinder haben immer im Babybalkon oder im Gitterbett neben uns geschlafen und das bis sie so 2 Jahre waren.

Grüße und schönen Tag
Silly

Beitrag von marysa1705 21.06.10 - 13:28 Uhr

Wir haben da eben einfach eine andere Auffassung:

Ich würde mein Kind nie liegen lassen, wenn es schreit - ganz einfach. Nicht umsonst ist es von Natur aus so eingerichtet, dass Eltern "unter Strom" stehen, sobald sie Babygeschrei hören.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,279550,00.html
Sie haben instinktiv einfach das Bedürfnis, das Baby sofort zu sich auf den Arm zu nehmen. "Schreienlassen" ist in der Natur nicht vorgesehen - weder für 5 noch für 20 Minuten.

Wie bereits beschrieben, bin ich für ein generelles Umdenken bezüglich dieser Thematik.

LG Sabrina

Beitrag von aguti 22.06.10 - 18:07 Uhr

Und soll sie dann auf dem Arm 30 Minuten schreien und sich noch mehr reinsteigern?
Ich glaube das müssen die Eltern dann entscheiden die ihr Kind ja besser kennen als Du!

Beitrag von marysa1705 22.06.10 - 22:39 Uhr

Du gehst von der falschen Annahme aus, dass ein Baby, das sich allein im Bett liegend in den Schlaf schreit, BERUHIGT.
Dem ist aber nicht so - es schläft vor Erschöpfung ein.

Ein Baby hat doch keine "Hassgefühle" auf seine Eltern. Ein Baby erfährt durch seine Eltern Sicherheit und Geborgenheit.

Es ist wirklich krass, auf welche absurden Gedanken manche kommen. #kratz

Das Baby erfährt Stress durch die Müdigkeit. Dieser Stress wird durch das alleine Liegen ja noch verstärkt!

Beitrag von dodo154 21.06.10 - 16:26 Uhr

Hallo Sabrina,

meine Tochter und ich liebten unsere Tragtuch ganz doll, weil es uns echt zu Ruhe verholfen hat. Inzwischen ist sie zwei und läuft lieber! #sonne

AAber: Meine Tochter hatte, obwohl sie ein Tragling war und auch immer ...bis sie selbst es nicht mehr wollte...auf unserem Arm eingeschlafen ist, am Abend, als sie in dem Alter des Babys der Schreiberin war, immer ihre "Schreistunde"! #zitter Und das war furchtbar und nicht zu ändern. Sie schrie also keine Stunde, aber bestimmt so um die 20 Minuten...auf unserem Arm...untröstlich... bis sie hochrot und klatschnass war. Und dann ist sie eingeschlafen. #kratz Das ging ein paar Wochen so. Und ich bin der Meinung, dass ihr Nervenkostüm einfach die "Aufregungen" des Tages nicht anders abbauen konnte, weil es noch nicht reif genug war. Im übrigen hielten sich die "Aufregungen" sehr in Grenzen. Das hörte irgendwann von ganz allein auf, als sie reifer wurde.

Im übrigen bedeutet Weinen auch für uns Erwachsene durchaus Stressabbau! Stimmts?! Und warum sollte das bei Babys anders sein? Ein probates Mittel...offensichtlich für Groß und Klein! #schein

Beitrag von marysa1705 21.06.10 - 17:26 Uhr

Und hast Du sie in dieser Situation alleine in ihrem Bett liegen lassen oder hast Du ihr eher das Gefühl gegeben, dass Du da bist, indem Du sie im Arm gehalten oder getragen hast?

Beitrag von dodo154 21.06.10 - 20:20 Uhr

Nein, ich oder mein Mann hatten sie schon auf dem Arm. Aber mehr auch nicht. Weil nix half. Wir waren nur da, während sie auf eine recht heftige Art ihren "Stress" abbaute. Für uns (Mama und Papa) purer Horror. Manchmal haben wir dann auch alle zusammen ein Ströphchen geheult. #heul
Nun ja, inzwischen ist sie alt genug...wenn sie jetzt abends weint, weiß ich, dass sie nur irgendwas nicht bekommt, was sie will...aber das ist sowieso nicht die Regel. eigentlich ist sie nämlich inzwischen ein Sonnenscheinchen, was auch gerne ins Bett geht. #sonne

Gruß Dodo

Beitrag von marysa1705 21.06.10 - 21:27 Uhr

Und genau das ist es, was ich so wichtig finde: das Baby in einer solchen Situation nicht alleine lassen! :-)

Würde ein Baby allein sein wollen, würde es einfach ruhig liegen bleiben. Schreien ist aber immer ein "Hilfeschrei" an die Eltern gerichtet. Der Schrei eines Babys elektrisiert Eltern, damit sie eben NICHT einfach nur daneben stehen und warten bis das Kind eingeschlafen ist. Er elektrisiert sie, so dass sie instinktiv zu ihrem Baby stürzen und es hochheben wollen.

LG Sabrina

Beitrag von kuecken125 21.06.10 - 20:45 Uhr

Hallo,

schön das Du für Dich und Dein Kind den richtigen Weg gefunden hast.

Aber. für DICH ist das der richtige Weg...für andere Nicht..deshalb ist Dein Weg aber nicht der Beste...

Unsere Kleine braucht auch ihre 5 Minuten..ich sitze am Bett und rede die gleichen Sätze immer und immer wieder...möchte ich sie hochnehmen, wehrt sie sich und schlägt um sich....aber vielleicht sollte ich sie zu ihrem Glück zwingen und sie mit Gewalt auf dem Arm halten, weil es ja sooo toll für sie sein muss, in den schlaf getragen zuwerden..#kratz

Jeder mensch und auch jedes Baby ist EINZIGARTIG und hat andere Bedürfnisse...

Viele Grüße
Kuecken

Beitrag von marysa1705 21.06.10 - 21:43 Uhr

Es geht nicht darum, was für Dich oder mich oder eine andere Mama wichtig oder richtig ist, sondern es geht darum, was für ein BABY wichtig ist.

Und für ein Baby, das schreit, ist es wichtig, dass seine Eltern sofort zu ihm stürzen und es instinktiv auf den Arm nehmen.
Das liegt in unserer Natur:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,279550,00.html

Es geht gegen unsere Natur, einfach abzuwarten, dass sich das Baby "von alleine beruhigt" bzw. bis es vor Erschöpfung eingeschlafen ist.

Ich sage nicht, dass man sein Kind um jeden Preis und immer in den Schlaf tragen muss. Wenn ein Kind z.B. beim Stillen im Liegen friedlich einschläft oder auch ohne Stillen einfach nur neben der Mutter, ist doch alles bestens.

Sicher ist jeder Mensch und jedes Baby einzigartig, aber es gibt evolutionsbiologische Überlebensstrategien, die einfach zu uns als Menschen gehören, einfach nur, weil wir Menschen sind.

LG Sabrina

Beitrag von aguti 22.06.10 - 18:09 Uhr

Sehe ich ganz genauso!

Beitrag von schnabel2009 21.06.10 - 13:54 Uhr

Tausche Mittelkind gegen Großkind, dann könnte es mein Text sein ;-)
Großsohn hatte kurz vor dem einschlafen auch 2-3 Schreiminuten. Ich brauchte Wochen, bis ich gelernt habe ihn in Ruhe zu lassen.
Er wurde immer wütender, je mehr ich versuchte. In meinem Arm brüllte er, an der Bruiste brüllte er, sämtliche Tragen hasste er eh wie die Pest.
Irgendwann konnte ich nicht sofort zu ihm als er im Bett zu brüllen anfing und als ich dann nach 1-2 Minuten am Bett ankam, schlief er seelig.
Kind 2 und 3 brüllen nur/ haben gebrüllt, wenn sie mich rufen wollen/wollten. Da gab es diese Situation überhaupt nicht und die Kinder haben sich dann auch direkt auf dem Arm/ an der Brust beruhigt.
Nicht alle Kinder sind gleich ;-)

LG schnabel

Beitrag von tranquile 21.06.10 - 12:52 Uhr

lies doch mal richtig: sie schreit auch auf dem arm!

das macht meine kleine auch. was soll man da denn machen???

Beitrag von jeanie25 21.06.10 - 13:03 Uhr

Mit 12 Wochen hat meine auch auf dem Arm noch weiter geschrien (auch heute ab und an noch)... aber fakt ist wenn sie in ihrem Bett 20 min Schreit...schläft sie nicht weil sie "runter gekommen" ist, sondern total erschöpft.

ich hab meine damals so lang rumgetragen bis sie sich beruhigt hat, ist nunmal nicht immer so das das Kind sofort ruhig ist wenn man sie auf dem Arm nimmt.

Beitrag von marysa1705 21.06.10 - 13:43 Uhr

Deswegen brauchst Du mich nicht so "anzufahren".

Die TE hat nach Erfahrungsberichten gefragt und ich habe ihr beschrieben, wie es bei uns abläuft.

Wir würden unsere Kinder nie einfach im Bett liegen lassen, wenn sie schreien. Punkt.
Nach unserer Auffassung ist Weinen oder Schreien bei einem Baby IMMER nur Mittel zum Zweck und nie etwas, was ein Baby "eben so braucht" oder was es "nur so kann".

LG Sabrina

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