krankenversicherung...????

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von 2911evelyn 21.06.10 - 15:04 Uhr

hi mädels
ich bin in der gkv mein mann ist in der pkv....
jetzt ist die frage ob unser nachwuchs in die pkv eintritt oder wir es selbstversichern in der gkv....

was sind die vor- bzw. nachteile der beiden arten...?
besonders im hinblick auf neugeborenes, baby, kind....etc...

danke

laura

Beitrag von baby-no-2 21.06.10 - 15:09 Uhr

Hi,

also meine Meinung ist, sofort PKV!

Meine Kinder sind KH alle Privat Zusatzversichert, und es ist ein wahnsinniger Unterschied.

Wenn ich die Möglichkeit hätte, uns alle Privat versichern zu lassen, würde ich es sofort tun.

LG Antje mit Celine(8), Romy(22 Mon) und #ei(13.SSW)

Beitrag von maikiki31 21.06.10 - 15:15 Uhr

Ja würde, wenn einer in der PKV ist auch meine Kinder dort versichern.

Mein Kleiner ist extra zur GKV noch privat versichert was KH etx. betrifft.

LG Maike

Beitrag von magnoona 21.06.10 - 15:16 Uhr

wir haben Jakob auch mit in die PKV und ganz ehrlich, es bringt schon Vorteile, besonders, wenn man mal im Kh ist. Außerdem bekommst du einiges verschrieben, was es von Kassen nicht gibt und bei manchen Ärzten auch Vorzugsbehandlung. Wenn du die Wahl hast, würde ich PKV nehmen...ist traurig, aber es ist so. Und wenn euer Kind, was nicht zu hoffen ist, wirklich mal was hat oder chronisch krank wird, bekommst du es kaum mehr in der PKV unter, zumindest nicht bezahlbar...

Beitrag von maylu28 21.06.10 - 15:16 Uhr

Wir haben unseren Sohn in der Privaten. Und es war eine gute Entscheidung. Er hat einen angeborenen Herzfehler und nach der Geburt eine Skoliose. Da war es schon ganz gut das er privat war und ist. Außerdem weiss man ja nie wie das Gesundheitssystem in 10-15 Jahren aussieht und dann haben wir ihn schon mal in der Privaten drin, ohne Gesundheitsprüfung.

Aber es ist schon auch ein ganz schöner Aufwand. Und die ganzen Kosten muss man ja erstmal vorschießen, das ist schon bei den ganzen Voruntersuchungen ein ganz schöner Bertrag. Und dann die ganzen Rechnungen einreichen, dass dauert meistens schon einen Abend.
Aber wir sind froh. Die Beiträge halten sich momentan mit den Beiträgen für die GKV die Waage, aber die PKV steigt ja leider immer mal wieder.

Aber es kommt halt auf die Leistungen an die man gewählt hat.

Krankengeld bekommen wir nicht für ihn, d.h. wenn ich eine Krankmeldung für ihn bekomme, bekomme ich zwar frei aber unbezahlt (3 Tage bekomme ich vom Arbeitgeber) Das ist natürlich ein kleiner Nachteil, aber es klappt ganz gut, da mein Mann dann häufig Homeoffice machen kann und wenn es mehr Tage sind, dann kommt die Schwiegermama.

Sonst stellen wir bei manchen Ärzten keine Unterschiede fest, aber bei manchen Ärzten dann schon, gerade was Termine angeht oder Wartezeit, oder auch mal ne private Handynummer eines Arztes, wo wir jederzeit anrufen können (ganz schon albern, aber wer weiss ob man es mal braucht)

LG Maylu

Beitrag von miss_d 21.06.10 - 15:41 Uhr

Ein Elternteil privat, einer in der GKV. Ist die Mutter in der GKV, ist das Kind bei ihr nur kostenlos mitversichert, wenn das Einkommen des PKV-Vaters nicht höher als das der Mutter ist und zudem monatlich nicht über 4012,50 Euro liegt. Ist die Mutter privat versichert und der Vater gesetzlich, gilt das Ganze andersherum.

Außerdem wird das Kind innerhalb einer bestimmten Frist (bitte mit der Versicherung klären)ohne Risikobewertung, d.h. ohne Ausschluß einer Krankheit versichert.

Ich würde meine Kinder immer wieder privat versichern. Wir haben schon 2 OPs hinter uns und jedesmal die örtlichen Spezialisten bekommen. Auch wenn es nicht zugegeben wird, hätten wir sicher sonst die Feld, Wald- und Wiesenärzte operiert.