Jetzt seit mal ehrlich Freundschaften/Nachbarn/Bekannte

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von rhodochiton 21.06.10 - 21:45 Uhr

Es würde mich echt mal intressieren von den Usern mit Kleinkindern wieviel Zeit ihr in Freundschaften /Nachbarn/Bekannte stecken könnnt?

Ich meine klar als erstes kommt die eigene Familie und nahen Verwandten.

Dann die Freundinnen.

Dann die intressanten Neubekanntschaften in ähnliche Situationen

ABER

Es reicht einfach nicht für Alle. Ich bin sehr ehrgeizig und mit Neubau (ich mach den Garten von A-Z selber) Kleinkinder, Haushalt, Partnerschaft und Hund habe ich eigentlich schon einen mehr als ausgefüllten Tag. Zudem meine Tochter ist ja ganz eine Süsse aber sie plaudert von ununterbrochen:-D. Manchmal muss ich sie bitten schnell ihren Gedankengang im Kopf zu denken und entschuldige mich dabei, weil es mir nicht recht ist.

Aber jetzt mir noch Details von Nachbarn oder Spielplatzmüttern anzuhören, reicht einfach mein Nerv nicht, also vom Körper her meine ich tatsächlich. Es ist mir einfach zuviel. Ich brauche auch Abends extrem meine Ruhe, fast wie eine Oma:-(;-)

Mein Mann ist da eben auch genau gleich. Er hat den ganzen Tag so einen Wirbel um die Ohren und Abends hängen ihm die Kinder an den Beinen, dass er dann nur noch seine Ruhe will. Und die Zeit, die wir dann endlich Ruhe hatten, wollen wir dann gemeinsam verbringen #verliebt#bla#glas#freu.

Wir haben uns schon gefragt, ob wir (dass wir nicht ganz normal sind, dass wissen wir schon ;-)) wohl jemals wieder mehr zu Kräften und somit wieder komunikativer werden oder ob es so bleibt!!?

Es würde mich echt mal intressieren, wie das so bei Euch läuft. Habt ihr dauernd besuch und seit dauernd mit wem am#bla?

Ich muss auch noch dazu sagen ich war bevor ich Kinder hatte extrem hyperkommunikativ. Ich war vom Mittwoch abends mit Sonntag im Ausgang. Und wenn ich zu Hause war habe ich bestimmt 3 mal telt. und 12 Sms geschrieben und alleine war ich meist auch nicht (es war immer irgend ein Süsser bei mir, wenn auch "nur" die #katze:-D)

Aber jetzt, ich tel. seeehr selten. Nur noch Mailen. Das Tel. nehm ich meist sogar nicht mehr ab#schock. Ich fühle mich belästigt, hihi. Wenn ich die Nr. nicht kenne läst es mich kalt oder aber ich denke, ach der/dem kann ich ja dann zurücktel. (machs dann aber nicht).
#gruebel

Beitrag von miezibuh 21.06.10 - 22:07 Uhr

Du meinst, so lange man in Elternzeit ist bzw. nicht arbeitet? Hätte ich nicht meinen todkranken Opa während der Elternzeit betreut, bzw. würde nun nicht meine Oma jeden Tag besuchen, hätte ich so viel Zeit, dass mir die Decke auf den Kopf fallen würde. Ich treffe mich ca. ein Mal die Woche mit einer Freundin mit Kind. Hätte aber, wenn ich wollte, jeden Nachmittag Zeit. Ich mache den Haushalt, versorge meine 11monatige Tochter und fahre jeden Tag zu meiner Oma im Nachbarort, wo ich ihr auch noch im Haushalt unter die Arme greife, Schriftkram erledige etc. Ich behaupte fast, dein Verhalten ist kulturell bedingt. Nicht böse gemeint. Aber ich beobachte dieses Verhalten oft.

Beitrag von rhodochiton 21.06.10 - 22:56 Uhr

Nein, mein Verhalten ist nicht kulturell bedingt.

Ich war ja vor der Geburt (wenn Du richtig gelesen hättest, was vielleicht auch kulturell bedint ist, nicht böse gemeint) sehr komunikativ und viele Bekannte sieht man dauernd nur am #bla.

In anderen Kulturen ist es übrigens oft der Fall, dass man AUCH unerwünscht mit den Verwandten dauernd Kontakt haben muss usw.

Aber das ist ein anderes Thema#gaehn#cool

Beitrag von nicole9981 21.06.10 - 22:30 Uhr

Hallo!

Ich habe immer so Zeiten in denen mir auch manchmal der Trouble einfach zu viel ist. Nils ist sehr aktiv und manchmal habe ich dann einfach auch keine Lust ihm auf dem Spielplatz hinterherzurennen weil er gerade irgendetwas spannendes an der Straße sieht und mir dabei noch Nachbartratsch anzuhören. Da halte ich mich ohnehin lieber fern.

Meine Krabbelgruppenbekanntschaften mit Kindern im gleichen Alter habe ich sehr gern zu Besuch. Die Kinder können spielen und man selber mal in Ruhe einen Kaffee trinken und etwas quatschen.

Wir haben einen Großen Sohn (6. Klasse) der gerade mitten in der Pupertät steckt und einen Kleinen in der Trotzphase. Dann gibt es noch den Hund, den Haushalt, den Garten, meine Kindersportgruppe die ich leite, eine Ehe die auch gepflegt werden will und da bin ich abends auch mal froh wenn Ruhe ist. Ich gehe dann eigentlich nur weg mit meiner allerbesten kinderlosen Freundin. Sie wohnt weit weg aber wenn sie da ist bin ich schon auch einmal mehrere Tage nacheinander abends aus. Das ist aber nicht so häufig.

Jetzt im Moment geht es. Die Sporthalle hat Schließzeit so dass ich meine kleinen Sportler gerade nicht habe und auch in Nils Sportverein ist Sommerpause. Genau wie mein Gasngsuntericht jetzt über den Sommer nicht stattfindet. Da habe ich ungewohnt viel Luft...aber das ist auch mal gut.

LG Nicole

Beitrag von rhodochiton 21.06.10 - 23:11 Uhr

Hab ich genau so mit der Freundin. Mein Sohn heisst gleich!:-)

Beitrag von septembersonne 21.06.10 - 22:37 Uhr

#winkeAlso mir gehts ähnlich!

Ich bin auch nicht mehr so aufnahmefähig, wie vor der Geburt meiner Tochter(3).

Manchen Müttern gehe ich schon regelrecht aus dem Weg, wenn ich sie auf dem Spielplatz antreffe, obwohl sie eigentlich ganz nett sind. Ich kann einfach das ganze#bla nicht mehr hören.

Mir ist meine Zeit einfach zu schade, über belanglose Sachen zu quatschen.#gaehn

Man muss sich im Alltag irgendwie ständig Gedanken über irgendwelche Sachen machen( kind, Job,..), dass ich einfach auch mal froh bin, wenn ich abschalten kann.

Ab und zu ist man ja dann mal wieder in Gesellschaft(Geburtstage, Veranstaltungen) an denen man sich mal wieder normal unterhält über ganz Belangloses, so wie früher vor dem Kind.

Also: ich glaub es liegt daran, dass man sich nicht nur noch um sich selbst kümmern muss!#gruebel

Lg septembersonne

Beitrag von rhodochiton 21.06.10 - 23:09 Uhr

#winke Septembersonne (ich liebe diesen Namen!)

"Mir ist meine Zeit einfach zu schade, über belanglose Sachen zu quatschen."

Genau, und das wirkt glaub ich manchmal hochnässig und bevor mir das Gesicht einschläft, muss ich heim. Ich habs halt auch so wunderschön zu Hause!

Wie Du schreibst, sind es dann bei Festen genau so belanglose Diskussionen:-p

Stimmt, man muss dauernd schauen, was der Kleine Zwerg anstellt und am erfinderischten im Unfug machen sind sie, wenn man mit Jemandem reden möchte.


Beitrag von moulfrau 21.06.10 - 22:39 Uhr

Hi,
wir wohnen seit 5 Jahren im "neuen" Haus. Die Terasse wurde Freitag fertig, der Garten ist noch komplett "ökologische Kräuterwiese", Thilo ist fast 4 Jahre, Thaddäus ist 4,5 Monate, 2 Katzen, mein Mann ist von 7 Uhr bis mindestens 21 Uhr auf der Arbeit.

Ich versteh Dich voll und ganz, mir gehts genauso. Mein Hausbau habe ich als Single, mit Hilfe von Vater, gemeistert. Und seitdem bin ich "dauer Müde". Habe keine Nerven mehr, so Pille Palle anzuhören und nur übers "Wetter" zu reden, hauptsache was Geschwätzt, mich regt es total auf.

Euer Verhalten ist total normal.

Gruß Claudia

Beitrag von rhodochiton 21.06.10 - 23:18 Uhr

Und ich weiss von was Du sprichst wegen dem Neubau! Heute habe ich eine Hecke gemacht und Rasen gesäht. Aber das macht Spass. Trotzdem war ich noch auf dem Spielplatz, wegen der Kinder.

Uebers Wetter das geht noch ich sags Dir, aber über die Spielgruppe die ich nicht befürworte und die aber "obligatorisch" wäre#zitter oder über die Figur meiner Tochter, die angeblich zu schlank sei, obwohl sogar noch Babyspeck und erst beim Kinderarzt als o.k. aber halt neue ein wenig zu grosse Hosen#augen

Beitrag von ronja_one 22.06.10 - 07:42 Uhr

Also, uns ergeht es ähnlich.
Wir arbeiten beide, ab Juli auch beide Vollzeit und sind letztes Jahr in einen anderen Ort gezogen.
Ich dachte, über den Kindergarten würde sich etwas an Bekanntschaften ergeben, aber bisher war das nicht der Fall. Wie auch? Wir sind fast die ersten, die ihr Kind dorthin bringen und fast die letzten, die es wieder holen, dann sind meist nur noch Erzieher da bzw. die Eltern, die auch mit uns kommen, haben einfach keine Zeit, weil der Kindergarten gleich zu macht. Dann ist man zu Hause, wenn nicht doch noch ein Arzttermin oder ähnliches ansteht, regelt den Haushalt, Garten, all die Sachen drumherum - einfach die Organisation einer Familie und wundert sich abends, warum man total platt auf der Couch liegt.
Manchmal finde ich es total schade, weil ich mich gerne daran erinnere wie wir als Kinder uns auf Besuch mit Kindern gefreut haben und das auch unsere Eltern genossen haben. Aber bei uns bleibt dafür quasi nur am Wochenende Zeit. Und diese Zeit ist knapp, da muss liegengebliebenes von der Woche aufgeholt werden, Großeltern, Geschwister gibt es auch noch, gute Freunde - allerdings ohne Kinder, tja, und natürlich noch ein Ehepaar - mein Mann und ich...

Aber wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich nie etwas davon gehabt, mir dieses typische Mama-Gequatsche anzuhören, weder in der Pekip-Gruppe, auf dem Spielplatz oder sonstwo. Dieser Typ bin ich auch nicht. Muss wohl meine "Mutter-Rolle" in diesem Punkt noch finden ;-)

Alles Gute,

Ronja

P.S. Telefonieren geht gar nicht - aber schon immer nicht ;-)

Beitrag von sastneluni 22.06.10 - 07:46 Uhr

Hallo,

ich lasse bei meinem Haushalt mal Fünfe grade sein, meine Hunde kommen ab und zu zu kurz, um mein Pferd kümmern sich zum Glück andere und ich geniesse die Tasse Kaffee, in aller Ruhe, morgens, wenn mein Sohn noch schläft.

Nimm dir deine Auszeiten, Familie, Freunde, Nachbarn, dein Hund, dein Garten und dein Haushalt werden es verstehen.

Ganz ehrlich es gibt Zeiten da liebe ich den Trubel, auch mit Kind, es gibt Zeiten da fällt mir die Decke auf den Kopf und ich kann jeden Tag etwas anderes unternehmen. Spielplatz, mich mit anderen Müttern treffen, Zoo, Schwiegereltern und so weiter sind dann alles kein Problem und dann gibt es Zeiten, da möchte ich am liebsten von allen nur in Ruhe gelassen werden.
Mittlerweile bin ich soweit, dass ich mir die Zeit dann auch nehme. Es kommt mir und meinem Sohn zu Gute.
Ich bin besser gelaunt und somit ist auch er besser drauf.

LG
Sabine



Beitrag von pu-tschi 22.06.10 - 07:57 Uhr

Geht mir auch so.
Bin eigentlich sehr, sehr kommunikativ und kontaktfreudig, aber seit der Kleine da ist, ist mir vieles zu unwichtig und anstrengend.
Unser Süßer ist 17 Monate, ich arbeite mit halbem Debutat als Lehrerin und bin in der 33. SSW.
Ich rede und mache den ganzen Tag so viel, dass ich abends weder reden noch mich bewegen will- und schon gar nicht mit anstrengenden Leuten, die mich Energie kosten..
Ich denke aber, wenn die Kids größer sind und ich wieder mehr Freiraum für mich habe, gibt sich das wieder.
Mit Freunden treffen wir uns am Wochenende- aber in Maßen.

Verständnisvolle Grüße,
Putschi

Beitrag von scrollan01 22.06.10 - 08:58 Uhr

Habe auch Haus und riesen Garten, 2 Kinder, 1 Katze, Fische und einen Job (25% als Krankenschwester).

Mann geht um 7h und kommt gegen 19h heim!

Aber dennoch habe ich die Montage und Dienstage frei am Nachmittag für Freunde. Das ist mir wichtig! Mittwochs bis Freitags haben die Kinder ihre Termine nach Schule und Kiga.
WE bin ich arbeiten oder wenn ich frei habe daheim. Dann ist ein Tag (Sonntags) meist mit Freunden oder Eltern und ein Tag (Samstag), wo wir groß einkaufen, im Garten etwas machen oder eben mit den Kindern zusammen sind - alleine!

LG

Beitrag von goldie99999 22.06.10 - 09:05 Uhr

Ich telefoniere nicht sehr gern.

Ich hasse Muttismalltalk auf dem Spielplatz, dem Kiga, der Kita, dem Supermarkt, dem Gartenzaun. Ich bin auch keine Krabbelgruppen/ alles-dreht-sich-ums-Kind-Mutti. Ich seh mich prinzipiell nicht als "Mutti" :-) Ich unterhalte mich nicht aus einem Pflichtgefühl heraus, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

"Aber jetzt mir noch Details von Nachbarn oder Spielplatzmüttern anzuhören, reicht einfach mein Nerv nicht, also vom Körper her meine ich tatsächlich. Es ist mir einfach zuviel"

Ich seh´s ähnlich, allerdings ist es mir nicht "zuviel" - es interessiert mich schlicht nicht! Warum soll ich´s mir dann anhören? Nö.

Ich treffe FreundInnen dann, wenn ich Lust darauf habe, nicht wöchentlich oder zu fixen Terminen. Wenn ich auf eine getroffene Verabredung spontan keine Lust mehr hab und es sich problemlos verschieben läßt (ohne, dass es Ärger gibt), dann verschiebe ich das Treffen. Basta.

Ich halte ich deshalb nicht für weniger kommunikationsfähig als "früher", ich priorisiere nur viel mehr und nutze MEINE Zeit so, wie ICH das möchte. Das bedeutet aber nicht, dass Freunde im Bedarfsfall nicht auf mich zählen können- und das ist der springende Punkt dabei, finde ich.

Auch wenn sich das jetzt anders liest- ich halte mich für umgänglich und höflich :-) Ich habe auch noch nichts Gegenteiliges gehört.

Grüße, Goldie

Beitrag von braut2 22.06.10 - 12:16 Uhr

Mir gehts meist auch so.
Ich hab auch immer gern telefoniert und war mit Freunden unterwegs. Wenns auch nur das obligatorische "Käffchen" nach der Arbeit war :-)
Seit ich aber im Kundendienst angefangen habe und Dauer-Telefonierer bin, habe ich auf Telefon üüüberhaupt keine Böcke. Ich streite mich immer mit meinem Mann WER jetzt ans Telefon geht, auch wenn meine Freunde dran sind ;-) Ich schreibe auch lieber, weil ich auf Dauertelefonate keine Lust habe.
Wir treffen uns schon mit unseren Freunden. Meist zum grillen oder so. Das macht schon noch Spaß. Aber ich muss es ncith andauernd haben. Ich möchte abends auch mal meine Ruhe genießen. Mein Mann auch, der ist momentan mit Arbeit total überlastet. Dazu kommt, daß ich eh Dauermüde bin mit 2 kleinen Kids und in der 22.SSW, und wir noch planen ein Haus zu bauen bzw. eins zu kaufen und auch damit beschäftigt sind.

Ich hingegen hab gegen ein bisschen "Pillepalle"-gequatsche gar nix. Einfach mal über Blödsinn reden und nicht weiter drüber nachdenken müssen, das ist für mich derzeit echte Abwechslung ;-) Ich hab nur kein Bock auf Lästereien von und über andere Mütter, von Freundinnen oder die Familie. Da klink ich mich meist sofort aus, weil ich mich nicht aufregen WILL .....

Momentan haben wir echt viel um die Ohren, aber ich versuche immer irgendwie Familie und Freunde unter einen Hut zu kriegen. Auch wenn wir echt überlastet sind, möchte ich nicht soviel aufs Abstellgleis schieben. Ich denke, ne kurze sms oder ne Mail sind immer drin.
Und ab und zu mal was anderes sehen.

Lg b2 mit zwei kleinen Zickenweibern und wahrscheinlich noch einer im Bauch #verliebt

Beitrag von nanny38 22.06.10 - 13:01 Uhr

Hallo,
also bei uns ist es ganz anders. Wir treffen uns fast jeden Nachmittag mit anderen Kindern und Freundinnen ( Zum Glück haben fast alle Freundinnen von mir in der gleichen zeit Kinder bekommen, wir treffen uns halt einfach nicht mehr abends sondern nachmittags ) mir ist das sehr wichtig, weil mein Mann auch sehr selten zu Hause ist.

Ich finde es toll soo viel zeit für Freunde, Familie und Bekannte zu haben.
Den Haushalt mache ich vormittag oder abends, wenn die Jungs schlafen.
( Und arbeiten gehe ich auch 24 Stunden die Woche )

Wir haben fast jedes We Besuch, oft auch Schlafgäste und ich finde es gut so.

Wenn ich soo wenig Kontakt hätte wie ihr würde ich vereinsamen.

LG Nanny

Beitrag von trixie04 22.06.10 - 23:12 Uhr

Bei uns ist es so, dass ich morgends den Haushalt mache und einkaufen geh, wenn's an der Zeit ist!
Nachmittags wenn der kleine (2) ausgeschlafen hat, kommt entweder ne freundin mit Kind zu uns oder wir besuchen eine!
Mittwochs ist immer ne private spielgruppe, Samstags fahren wir wohl oder übel zur Schwiegermutter!
Alle 14 Tage zu den urgroßeltern von dem kleinen.
Ab September gehen wir wieder Turnen!

Bei uns ist eigentlich immer was los und das brauch ich auch!
Telefonieren geht meist nur abends, dann aber nur mit meiner Mama, Bruder oder oma!
Natürlich gibt's auch Tage, wo ich einfach nix machen will und ich auch froh bin, dass ich mal keine sorgen und probleme von anderen anhören "muss".

Am We ist aber ganz klar Familientag, entweder machen wir nen ausflug oder wir bringen Garten und Hof in Ordnung!

Lg