Wer war mit seinem Baby schonmal beim Osteopathen??

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Beitrag von jendare 22.06.10 - 22:20 Uhr

Frage steht oben. ^

UND

Was war der Grund fürs Aufsuchen des osteop. ?
Hat die Sitzung was gebracht?
Wenn ja ...wann hat sie was gebracht? War das Taggleich oder am nächsten Tag oder erst nach Tagen oder nach 2. Behandlung?

Welche Veränderungen waren dann beim Baby?


lg
jen

Beitrag von nichtsfunktioniert 22.06.10 - 22:28 Uhr

Ja war ich und zwar genau 3 Mal. Hat 150 € gekostet und hat nix gebracht. Habe es mir damals zwar eingeredet, aber sie hat nach wie vor geschrien und nach wie vor auf der rechten Poseite eine Falte mehr wie auf der linken. (das war angeblich 1. Behandlung wert)

Ich halte davon leider nichts, aber vielleicht war ich bloß bei der falschen.

Bei meiner Schwester wiederum war es ganz anders. Es war ein schreikind vom feinsten und nach dem 2. Osteopathenbesuch schrie er nur noch selten.
Kann aber auch Zufall gewesen sein, weil er einfach älter wurde.


Lg Sandra

Beitrag von savaha 22.06.10 - 22:32 Uhr

Ich weiß nicht an wen Du geraten bist, kann aber immer empfehlen zu jemandem zu gehen, der auf babys spezialisiert ist.
Und entweder sollte der O. die große Ausbildung haben oder seine Grenzen kennen...

Beitrag von nichtsfunktioniert 22.06.10 - 22:51 Uhr

ich war bei einer die auf babys spezialisiert ist. deshalb ja die große enttäuschung.

Beitrag von savaha 22.06.10 - 22:30 Uhr

Grundfrage: Ich :-)

Was war der Grund fürs Aufsuchen des osteop. ? viel schreien und weinen, insbesondere beim Trinken bis hin zur Trinkverweigerung. Extreme Überstreckung nach hinten

Hat die Sitzung was gebracht? Ja, wir haben erfahren, dass er ein Problem mit der Halswirbelsäule hat. Viele Unregelmäßigkeiten stellten sich erst dadurch - mangels Vergleichsmöglichkeiten - heraus: Saugschwäche, kann den Kopf nicht drehen, etc etc

Wenn ja ...wann hat sie was gebracht? War das Taggleich oder am nächsten Tag oder erst nach Tagen oder nach 2. Behandlung?
Der erste Erfolg zeigte sich direkt nach der Behandlung. Nach etwa 1 Woche Besserung wurde aber alles wieder schlimmer und schlimmer und schlimmer.

Welche Veränderungen waren dann beim Baby? Er konnte zunächst den Kopf drehen. Dann doch wieder nicht mehr.

Letztendlich hat unsere Ostheopatin ihre Grenzen erkannt und uns eine Kollegin mit großer Ausbildung oder einen spezialisierten Orthopäden empfohlen.
Es stellte sich heraus, dass unser Sohn KISS hat.
Erst 2 Behandlungen Manualtherapie beim Orthopäden haben ihn nun hoffentlich stabiliert.

Beitrag von mordilla 22.06.10 - 22:37 Uhr

Hallo!

Ja, wir waren schon und es hat uns viel gebracht. Markus hat seinen Mund nicht richtig aufbekommen. Das ging nach der zweiten Sitzung.

Er wollte sich nur mit Kopf nach vor tragen lassen - niemals in Wiegehaltung. Ging unmittelbar danach.

Er hatte extreme Koliken - die gingen zwar nicht ganz weg, aber Bauchweh wurde besser.

Ich bin nicht der Typ, der viel von "alternativen" Heilmethoden hält, aber unserem Kleinen hat es einfach nur gut getan. Mir auch - ich hab's selbst auch gemacht (hatte eine sehr schwere Geburt und war extrem angespannt).

LG
Andrea & Markus (8 Monate)

Beitrag von maylu28 23.06.10 - 08:49 Uhr

Hallo

Unser Grund war eine asymetrich bei der Schädelform, er konnte sein Köpfchen nur zu einer Seite drehen und hatte eine C-Haltung. (Schon einen Wochen nach der Geburt)

Die Sitzung hat vorallem die Haltung verbessert, jetzt ist der Rücken gerade, die Köpfchenblockade war auch weg, leider ist eine leichte Asymetrie des Schädels geblieben.

Die Blockade am Hals war eigentlich sofort weg, kam zwar leicht nach einer halben Woche wieder aber beim 2. Termin wars weg. Die C-Haltung hat noch 3-4 Sitzungen gedauert und war dann auch weg.
Wegen der Asymetie des Schädels waren wir fast ein halbes Jahr in Behandlung immer so alle 4 Wochen, aber sie hat auch gesagt, dass es sein kann, dass wir es nicht ganz wegbekommen, aber sie wird es so gut behandeln können, dass es in der Entwicklung des Gehirnes zu keinen Schwierigkeiten kommt. Möchte aber noch sagen, dass wir bei einer Cranio-Sacral-Therapeutin waren, ist wohl eine Spezialisation unter den Osteopathen.

Die Veränderungen beim Baby, mal von den körperlichen, waren hauptsächlich, dass er schon bei der Behandlung und auch danach extrem entspannt war. Und sich sehr wohl bei ihr gefühlt hat, sie war auch extrem gut und einfühlsam..... Ich hatte immer hinterher das Gefühl das er sich genau wegen dieser Therapie besser entspannen konnte.

Leider muss ich aber auch dazu sagen, dass es schwierig ist einen guten zu finden, auch unter den Osteopathen gibt es viele Quacksalber, so wie unter den Heilpraktikern und nicht zu letzt auch bei den Ärzten.

LG Maylu