Alte Rollenverteilung - gar nicht so verkehrt ?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von gotschie 23.06.10 - 10:17 Uhr

Hallo,

ich lese hier oft - erst in der Diskussion "die perfekte Familie" das viele gegen dieses alte Rollenbild "Mann geht arbeiten - Frau kümmert sich intensiv um die Kinder" sind.

Klar dies entspricht nicht gerade der Emanzipation der Frau und den ganzen Bemühungen der 68er Bewegung darum.

Generell finde ich es nicht verkehrt, wenn sich jemand intensiv um die Kinder kümmert. Meistens ist es die Frau - endweder aus Tradition oder einfach weil der Mann mehr verdient wie die Frau. Den Kindern tut diese Zeit einfach gut. Außerdem hat der Mann so den Rücken für die Arbeit frei und die Frau hat Zeit für Haushalt und Kinder.

Deshalb finde ich diese Rollenverteilung gar nicht so verkehrt. Sie ist für mich ehrlicher, weil die Belastung auf 2 Rücken gleichmäßig verteilt wird.
Mann ist 100% für den Job und die Einnahmenseite da, die Frau kümmert sich intensiv um die Kinder und Haushalt.

Bei den meisten Familien, wo beide Vollzeit arbeiten gehen, ist es eher so, dass die Versorgung des Haushalts und der Kinder letzendlich doch an den Frauen hängen bleibt.

Wo bleibt da die Emanzipation? Ich habe z. B. noch nie etwas darüber gelesen, dass ein Mann eine "Doppelbelastung" hat - dies wird immer nur im Zusammenhang bei Frauen geschrieben.

Ist das alte Rollenbild also gar nicht so verkehrt, wenn man es sich leisten kann ?



Beitrag von mathildarosine 23.06.10 - 10:26 Uhr

Hallo,

bei uns ist es auch so, dass mein Mann arbeiten geht und ich für Kinder und Haushalt da bin. Ich gehe zwar auch noch auf 400Euro-Basis arbeiten, aber das sind 23 Stunden im Monat, also nicht der Rede wert.

Also natürlich treffen wir wichtige Entscheidungen gemeinsam, aber generell ist mein Mann der "Anführer". Er hat einfach in vielen Dingen mehr Erfahrung und mehr Ahnung als ich. Außerdem ist er geduldiger und überlegter als ich.

So läuft es in unserer Familie am besten. Kann ja bei jedem anders sein.

Simone


Beitrag von diebina 23.06.10 - 10:45 Uhr

Hallo :-)
ich habe die Diskussion über die perfekt Familie auch gelesen - und mir erschienen die "Werte" etwas zu oberflächlich.

Aber ich halte mich für eine emazipierte Frau. Ich habe Vollmacht über all unsere Konten, entscheide vieles innerhalb unseres Familienlebens selbst, bin ein gleichwertiger Partner in unserer Ehe, werde respektiert.

Und: Ich gehe seit 5 Jahren nicht (oder kaum) mehr arbeiten, mache Haus, Garten, Kinder, Erziehung komplett allein und fühle mich nicht schlecht dabei.

Das, was Du ansprichst ergeht all meinen Bekannten so, bei denen die Rollenverteilung "emanzipiert" aufgeteilt ist. Mann geht arbeiten, Frau geht arbeiten, Frau macht den Haushalt, Frau ist für die Kinder da.
Ein Spagat um allem irgendwie gerecht zu werden - irgendwie komisch und ich glaube - wie Du - dass ein ausgewogenes Verhältnis der Aufgaben eher selten ist.

Für uns passt dieses "veraltete" Modell, mein Mann hat eine eigene Firma, mein Gehalt würde nicht annähernd das auffangen, was er in der gleichen Zeit verdient. Mir geht es gut, ich fühle mich wohl zuhasuse und bin trotzdem in keinster Weise ein "Hausmütterchen" geworden!


LG
die bina

Beitrag von landmaus 23.06.10 - 10:55 Uhr

*und die Frau hat Zeit für Kinder und Haushalt*

Hallo,

ich krieg schon Gänsehaut, wenn ich das nur lese. Ich will keine Zeit für unseren Haushalt. Ich will arbeiten und ich will Kinder. Aber Haushalt? Das ist doch gruselig.

Ich habe immer Vollzeit gearbeitet und ich liebe meine Arbeit. Im Moment hätte ich lieber weniger Ärger mit unserer Selbständigkeit als wir haben, aber das steht ja auf einem anderen Blatt. Ich hab 6 Jahre akademische Ausbildung hinter mir, zwei Staatsexamen und einen qualifizierten Abschluss, der davon zeugt, dass ich zu den 15% Besten meines Jahrgangs gehöre. Wieso sollte ich meinen Lebenssinn darin sehen, Betten aufzuschütteln, Fenster zu putzen oder den Teppich zu saugen. Das ist lästig, nervtötend, in keiner Form inspirierend und einfach überhaupt nicht mein Ding.

Der Preis, den wir beide im Moment dafür zahlen, dass wir beide gerne arbeiten, ist, dass mein Mann und ich eine anderthalbfache Belastung haben. Wir arbeiten beide Vollzeit - wir sind gemeinsam selbständig - und teilen uns die schöne Zeit mit den Kindern und das Grauen, das sich Haushalt nennt. Ich kümmere mich um die Wäsche und das Essen inklusive Einkauf und mein Mann macht alles andere.

Was ist daran ehrlicher, wenn z.B. gut ausgebildete Frauen zu Hause verkümmern? Viel öfter als das Leid der Doppelbelasteten lese ich hier von Frauen, die unbedingt was für sich tun müssen und wollen, die ausgelaugt sind vom immerwährenden Rauschen ihres Staubsaugers und sich irgendwo zwischen Putzlappen und Waschküche selbst verloren haben. Ich persönlich finde, dass geteilte Modelle prinzipiell besser sind. Wer jetzt wieviel wovon übernimmt, ist Verhandlungssache des einzelnen Paares und unterliegt einer Vielzahl von Faktoren.

Und nicht das wir uns falsch verstehen. Ich respektiere jedes Paar, dass sich traditionell eingerichtet hat. Wir haben im Freundeskreis Beispiele, wo diese Rollenverteilung wundervoll funktioniert und beide glücklich und zufrieden sind. Aber, wie jede andere auch, ist diese Rollenverteilung sicher kein Allheilmittel.

Wie wäre es denn zu akzeptieren, dass jede Familie ihr eigenen Modell finden und leben muss. Wenn jede Partnerschaft Verantwortung für das eigene Glück übernimmt und es keine allgemeingültigen Maßstäbe gibt, an denen man sich orientieren sollte. Wäre schon ein spannender Gedanke, oder?

Viele Grüße

Beitrag von asimbonanga 23.06.10 - 12:07 Uhr

Dein Beitrag gefällt mir sehr.


Wegen dem Haushalt habe ich ganz bestimmt nicht Elternzeit genommen-sondern wegen der Kinder.Der Haushalt kann groß teils delegiert werden ,wenn man in dieser Zeit einer befriedigenden , gut bezahlten Arbeit nachgehen kann.Für das Selbstwertgefühl, ist diese Regelung langfristig allemal besser.

Beitrag von diebina 23.06.10 - 12:17 Uhr

schöner Beitrag und ein Appell an jedes Modell was glücklich macht...

ich wehre mich allerdings dagegen, dass ich als "gut ausgebildete Frau zuhause verkümmere!" - es liegt ja an mir, dass zu unterbinden!

und: es hörte sich ein wenig danach an, als wenn es ok wäre, wenn NICHT gut ausgebildeten Frauen zuhause verkümmern... und nur die "schlauen" unbedingt aus dieser Misere herausmüssen - ich hoffe, ich habe Dich falsch verstanden!

Gruß
die bina

Beitrag von landmaus 23.06.10 - 16:37 Uhr

Hallo bina,

Du hast mich falsch verstanden. Ich hab extra das "z.B." davor gesetzt, damit klar wird, dass ich hier keinen Unterschied mache. Niemand sollte verkümmern. Dazu sind Menschen zu wertvoll. Das Beispiel ist einfach aus meiner eigenen Lebensperspektive gewählt. Es ist immer schwer, sich in das Leben eines anderen hineinzuversetzen. Leben ist einfach so verdammt komplex :-) Ich persönlich gönne jedem seinen Weg und akademischer Dünkel liegt mir fern. Ich finde es z.B. auch schlimm wenn gut oder schlecht ausgebildete Männer in ihrem Job verkümmern, weil sie als alleiniger Ernährer keine Möglichkeit haben, einen für sie vielleicht glücklicher machenden, aber schlechter bezahlten Weg einzuschlagen.

Liebe Grüße

Beitrag von nele27 23.06.10 - 13:06 Uhr

Toller Beitrag!

Aber: Beschafft Euch eine Putzfrau!!! Wozu mit dem Haushalt abquälen, wenn man Vollzeit arbeitet und eh mehr verdient mit der Arbeit als wenn man in der Zeit die Böden wischt!!
Wir werden, sobald meine Elternzeit vorbei ist, eine engagieren... denn keiner von uns hat Bock auf den Haushalt, jeder arbeitet stattdessen lieber außer Haus.

Wenn ich reduziere, dann wegen der Kinder, bestimmt nicht wegen des Haushalts, da hast Du ganz Recht!

LG, Nele

Beitrag von unsicher8981 23.06.10 - 13:59 Uhr

ich hätte auch gerne eine Putzfrau, aber trotz zwei Verdiensten ist das finanziell kaum zu stemmen :-(
Ich sehe auch die Zukunft, denn was macht man als Hausfrau wenn die Kinder aus dem Haus sind?
Es ist schwer nach 20 Jahren wieder in die Arbeitswelt zurückzufinden.

Beitrag von gismomo 23.06.10 - 21:40 Uhr

Manchmal muss man einfach Prioritäten setzen, dann ist auch eine Putzfrau drin. Wir sparen z.B. am Urlaub und an unseren Autos, wir haben zwar zwei, weil wir beide anders nicht an unseren Arbeitsplatz kommen bzw. mit öffentlichen Verkehrsmitteln vier Stunden unterwegs wären, aber mein Auto z.B. ist ein zehn Jahre alter Kleinwagen und wird gefahren, bis er auseinanderbricht ;-). Wir gehen auch kaum essen und Urlaub wird auf einem kleinen Bauernhof gemacht. Unser kleines Häuschen werden wir auch abzahlen, bis wir in Rente gehen.

Wenn du wirklich unbedingt eine Haushaltshilfe willst, würde ich es mal in Ruhe durchrechnen. Mir ist es sehr viel wert, im Alltag entlastet zu werden, ich würde dafür notfalls auch auf den Urlaub komplett verzichten.

lg
K.

Beitrag von berry26 24.06.10 - 17:41 Uhr

Super Idee! Wenn meine Kleine aus dem gröbsten raus ist und ich wieder arbeiten gehe, wird auch als erstes eine Putzfrau engagiert. Das steht bei uns schon seit der Schwangerschaft fest. Wir wollen die Zeit mit unseren Kindern voll auskosten und da passt dann der sowieso "verhasste" Haushalt nicht mit rein.

LG

Judith

Beitrag von salem511 23.06.10 - 22:58 Uhr

Hey,

im Grunde hast Du recht. Es wäre schon schön, wenn jeder für sich sein Idealmaß finden und auch leben könnte und würde.

Aber heute ist es leider nun mal so: Ist Frau zu Hause und geht nicht arbeiten, wird sie allzu oft als "faul" oder "dumm" bezeichnet. Geht Frau z.B. Vollzeit arbeiten, ist sie "toll", "emanzipiert", "bemerkenswert",.....
Ob sie nun arbeiten geht weil sie das Geld brauchen oder ob sie nun einfach nur gern arbeiten möchte, spielt keine Rolle. Und ob sie das alles so problemlos hinbekommt wie es oft den Anschein haben soll, danach fragt auch keiner.

LG
Salem

Beitrag von berry26 24.06.10 - 17:45 Uhr

"Aber heute ist es leider nun mal so: Ist Frau zu Hause und geht nicht arbeiten, wird sie allzu oft als "faul" oder "dumm" bezeichnet. Geht Frau z.B. Vollzeit arbeiten, ist sie "toll", "emanzipiert", "bemerkenswert",..... "

Na da hab ich andere Erfahrungen. Ich war 2 Jahre lang Alleinverdienerin bei uns und habe unseren Sohn mit einem Jahr in die Krippe gegeben. Mein Mann hat noch studiert. Ich war für alle eigentlich immer eher die Rabenmutter, die Ihr Kind abschiebt und deren armer Mann fast den ganzen Haushalt schmeissen muss!#augen

Beitrag von coronacora 23.06.10 - 10:58 Uhr

Hallo,

klar ist es einfacher, die in Rollen Mann= Arbeit, Frau= Haushalt und Kinder aufzuteilen. Ob der Mann oder die Frau damit einverstanden ist und sich dabei wohlfühlt, steht auf einem anderen Blatt.

Aber: gerade hier bei Urbia ist doch sehr oft zu lesen, dass sich Frauen darüber beschweren, mit Kind und Haushalt alleine gelassen zu werden, während ihre Männer "nur ihren Job haben" #gruebel.

Für mich persönlich käme es nicht in Frage, nur Hausfrau und Mutter zu sein.

Liebe Grüße,

cora

Beitrag von scura 23.06.10 - 11:09 Uhr

Mich gruselt es!

Wieso ist eigentlich der Mann in diesen furchtbaren Diskussionen von der Hausarbeit und der Kindererziehung befreit? Man bekommt ZUSAMMEN Kinder!
Man regelt GEMEINSAM das Familienleben. Wie das am besten abläuft ist jeder Familie natürlich selbst überlassen. Aber das eine Frau zu Hause bleibt, weil der Mann besser verdient ist eine SCHREIENDE Ungerechtigkeit unserer Gesellschaft und sollte dringend überdacht werden.

Aber das sich hier Frauen gegen Bildung, Beruf und gerechte Bezahlung stellen, und damit immer unter ihren Möglichkeiten bleiben, werde ich nie verstehen.

Ich schäme mich als Frau wenn ich so etwas lese!

Beitrag von gotschie 23.06.10 - 11:19 Uhr


Hallo Scura,

klar bekommt man zusammen Kinder und man sollte das Familienleben auch "gemeinsam" regeln. Aber ich sehe, dass dies oft nicht der Fall ist und letzendlich doch alles an der Frau hängen bleibt.

Klar ist es total ungerecht, dass die Frau weniger verdient als der Mann. Daran sollte die Politik mal anfangen etwas zu tun. Da wäre ich die Erste, die soetwas unterschreibt.

Wo sind auch die Arbeitgeber, die gerne eine Frau und Mutter einstellen wollen. Ist denn ein Mann im Vorstellungsgespräch schon mal gefragt worden, wie er die Kinderbetreuung regelt. Nein, dies wird immer nur bei Frauen diskutiert und zwar nicht zu knapp.

Beitrag von scura 23.06.10 - 11:45 Uhr

Genau, da hast Du recht.

Aber das alles an der Fau hänegen bleibt, ist eine Frage welche Position man in der Partnerschaft für sich klarstellt. Füge ich mich sofort in die Hausfrauenrolle ein, entscheide ich mich für die Abhängigkeit und Unfreiheit. Das kann funktionieren, wenn man genug Vertrauen in die Fähigkeiten und die Loyalität des Partners steckt. Kannst Du einem Menschen so vertrauen das er Dich ein Leben lang versorgen wird, in Liebe und Zuneigung? So sehr ich meinen Partner schätze und liebe, so kann ich mein eigenes Leben nicht aus der Hand geben.

Solange Frauen sich in die Hausfrauenrolle einfügen, und diese Rolle ihren Kindern vorleben, wird sich auch in der Gesellschaft nicht verändern. Denn es sind diese Frauen, die die Arbeitgeber von morgen erziehen. Mit einem Rollenbild der ach so liebenden Hausfrau, die ihr Leben dem Mann, den Kindern und dem Haushalt verschrieben hat.

Beitrag von nele27 23.06.10 - 13:19 Uhr

Die Politik???

Als erstes sollten sich die Frauen selbst mal um gutbezahlte Berufe kümmern und die Männer mehr auf Familienfreundlichkeit achten (mal ganz grob zusammengefasst).
Dann um die partnerschaftliche Verteilung von Erwerbs- und Familienarbeit.
Wenn es dann immernoch ungerecht ist, kann man nach der Politik schreien...

LG, Nele

Beitrag von nele27 23.06.10 - 13:21 Uhr

Nachtrag:

#aha MEIN Mann wurde gerade vor 2 WOchen im Vorstellungsgespräch nach Kinderbetreuung gefragt, da er 1,5 Jahre Elternzeit im Lebenslauf stehen hat.
Er hat auch genug Hintern in der Hose, um sich durch sowas nicht unterkriegen zu lassen...

LG, Nele

Beitrag von gh1954 23.06.10 - 12:55 Uhr

>>>Man regelt GEMEINSAM das Familienleben. Wie das am besten abläuft ist jeder Familie natürlich selbst überlassen. <<<

Das wäre natürlich ideal, aber im Forum Partnerschaft ist täglich anderes zu lesen: "Mein Mann rührt keinen Finger, Haushalt und Kinder bleiben nur an mir hängen, dabei gehe ich auch Teilzeit arbeiten.

Ich glaube, sehr viele Männer wollen sehr wohl, dass ihre Frauen arbeiten gehen, den Teil der Emanzipation nehmen sie gerne hin, aber beharren gerne auf dem Standpunkt: ICH habe gearbeitet, ICH habe jetzt Feierbend.

Beitrag von nele27 23.06.10 - 13:28 Uhr

Da empfehle ich: Putzfrau einstellen, die den Teil des Mannes übernimmt und ihm die Rechnung geben :-)

Hat eine Freundin von mir so gemacht. Er hat erstmal blöd geguckt, dann fand er die Idee super... seitdem ist dort Ruhe und Frieden.

LG, Nele

Beitrag von gh1954 23.06.10 - 13:36 Uhr

Klar, aber NUR mit einer Putzfrau ist es nicht getan und viele sind ja, wie man hier lesen kann, trotzdem finanziell so klamm, dass es für eine Putzfrau nicht reicht.

Zum einen bleibt der Kinderbereich oft für die Frauen und mit einmal putzen in der Woche ist der Haushalt nicht getan.

Beitrag von nele27 23.06.10 - 13:45 Uhr

Schon klar, aber da meine Freundin TZ arbeitete und ihr Mann VZ war es für sie ok, werktags das Kind und das tägliche Aufräumen zu übernehmen.
Und fürs Grobe kam die Putzfrau 2x pro Woche.

Ok, die beiden haben auch das Geld dazu. Aber wenn nicht, hätte sie wohl im Zweifel eher die Stunden erhöht, als in derselben Zeit allein zu putzen :-)

Beitrag von gh1954 23.06.10 - 13:50 Uhr

Da kann man stundelnag drüber reden...:-)

Wenn Mann und Frau nicht an einem Strang ziehen, ist sowieso Hopfen und Malz verloren.

Dein Mann hat jetzt einen Job nach der Umschulung? Habe ich das richtig verstanden? #klee

Beitrag von nele27 23.06.10 - 13:54 Uhr

JAAAAAA #freu Wir sind reich #huepf

Er hat gerade seinen Vertrag unterschrieben... drei Monate Probezeit und dann Festanstellung #pro
Jetzt noch ein bisschen Doppelbelastung durchhalten und dann bin ich eh in Elternzeit.