Garten "ausbruchssicher" machen...

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von bonneamie 24.06.10 - 21:40 Uhr

Hallo zusammen,

wir sind zwar noch mitten im Hausbau, aber das Thema Gartengestaltung fesselt mich doch langsam immer mehr...

Wir möchten gerne, wenn unser Sohn älter ist, einen Hund in unserer Familie aufnehmen. Diese soll sich natürlich auch im Garten mit austoben können, aber dafür muss dieser ja ausbruchssicher sein:

was habt ihr bei eurem Garten berücksichtigt? Oder mache ich mir zu viele Gedanken? Bekannte von mir hatten Dackel, die wirklich jede Lücke im Zaun gefunden haben (und auch noch fleißig Löcher gebuddelt haben), um auszubüxen... Die mussten später noch mächtig aufrüsten, um ihren Hunden 1 Schritt voraus zu sein ;-).

VLG

Beitrag von joy1975 24.06.10 - 21:57 Uhr

Wir haben gerade gebaut und wegen unserem Hund, den Garten komplett eingemauert.
Der Hund ist gar nicht gefährlich, aber wir wollen einfach keinen Streß mit den Nachbarn, nicht für die und nicht für unseren Hund.

Als ich noch bei meinen Eltern wohnte, hatten wir auch schon einen (anderen) Hund. Die Nachbarskind haben den immer geärgert, mit Sachen nach ihm geworfen. Er war auch ein Lamm, sonst hätte er mal eben über den 50cm Zaun gesetzt und denen gezeigt, wo der Hammer hängt.

Das wollte ich meinem aktuellen Hund ersparen. Außerdem finde ich es nett, im Garten sitzen zu können und niemand sieht mich.
So ein Zaun kommt immer irgendwann in die Jahre etc., die Mauer ist relativ pflegeleicht und zeitlos. Ich bin auf jeden Fall total zufrieden mit der Entscheidung, so können wir bei warmen Wetter immer die Terrassentür auf lassen, so dass der Hund entscheiden kann, ob er lieber drinnen oder draußen sein will, ohne dass wir unbedingt dabei sein müssen.
Er kann den Nachbarskindern nichts tun und sie ihm nicht, beruhigendes Gefühl.

Beitrag von tuttifruttihh 25.06.10 - 07:48 Uhr

Das kommt darauf an, was ihr für einen Hund haben wollt. Ich habe zwei französische Bulldoggen und die können weder sonderlich hoch springen noch buddeln sie. Da reicht ein stinknormaler Zaun. Komplett einmauern käme für mich nicht in Frage, ich finde es schön wenn die Hunde den ganzen Tag etwas zu gucken haben denn momentan wohnen wir im ersten Stock mit Balkon und ich finde es doof dass die beiden nichts sehen können.

Beitrag von pizza-hawaii 25.06.10 - 09:47 Uhr

Wir haben an zwei Seiten Zäune die für die meisten Hunde lächerlich wären, auch unser Hund wäre körperlich in der Lage dort drüber zu springen, macht er aber nicht!

Also wenn es nicht gerade eine Jagdhundrasse sein soll, würde ich mir über's Buddeln erstmal keine Gedanken machen -einfach einen normalen Maschendrahtzaun und eine Hecke davor!

Natürlich buddeln auch andere Rassen mal, aber das sollte man ohnehin im Keim ersticken!

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