KK Beitrag bei Bezug Elterngeld, freiwillig versichert

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Beitrag von nager.michi 25.06.10 - 23:52 Uhr

Hallo,

der Zuständige für Elterngeld bei meiner KK ist die volle Pfeife.
Kann mir jemand sagen wo ich unabhängige Beratung bzgl. einer gesetzlichen KK Versicherung herbekomme?

Ich bin freiwillig versichert und beziehe momentan Mutterschaftsgeld.
Jetzt gibts unterschiedliche Aussagen über meine zu zahlenden Beiträge während ich Elterngeld beziehe. Teils heisst es ich bin beitragsfrei versichert, teils man muss prüfen ob ich wg. Mieteinahmen den Mindestbeitrag zahlen muss bzw. ob ich mich nicht familienversichern kann.

Ich glaub dem Typ nix mehr, der erzählt jedesmal was anderes *grmpf*

Was ist vor allem mit dem Kind? Muss ich für das was zahlen?


Beitrag von wind-prinzessin 26.06.10 - 00:25 Uhr

Spielt da nicht jede KK ihr eigenes Lied? So kann man pauschal sicherlich nichts sagen.

Weiß ja nicht, wie es bei dir ist, aber ich war bis zum Beginn einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung beitragsfrei familienversichert. Kenne aber bisher keine gesetzliche KK, die das nicht macht (lasse mich gern eines Besseren belehren).

Beitrag von diana1101 26.06.10 - 01:19 Uhr

Hallo,

dies hier habe ich im Internet gefunden.. ist noch recht aktuell.

http://www.finanzfrage.net/frage/elternzeit-und-freiwillig-krankenversichert-muss-ich-beitraege-zahlen

Die habe ich auch noch gefunden..

http://www.biallo.de/finanzen/Versicherungen/freiwillig-krankenversichert-beitragspflicht-trotz-elterngeld.php

Bei uns ist es auch total doof.. mein Mann ist PKV und ich GKV.
Ich bin Beitragsfrei versichert. Aber unsere Tochter haben wir freiwillig versichert.
Ich wollte nicht das sie in die PKV geht.. wer weiss ob sie da jemals wieder rauskommt. Ausserdem hat man neben dem KK-Beitrag, ja auch noch den Selbstbehalt.
Zumal ich mit meiner KK super zufrieden bin.

Vielleicht helfen dir diese beiden Internetseiten.

Einen unabhängingen Berater kann ich dir leider auch nicht empfehlen.

LG

Beitrag von nager.michi 26.06.10 - 17:09 Uhr

Danke, das ist doch mal ein konstruktiver Beitrag, der hilft mir zumindest mal einen Schritt weiter :-)

Beitrag von susannea 26.06.10 - 08:47 Uhr

Es ist wirklich so, dass du rein rechtlich selber deine Beiträge zahlen muss´t oder beim Ehemann familienversichert sein kannst, wenn die anderen Voraussetzungen vorliegen.

Es gibt aber wohl eine Vereinbarung, dass sie wegen irgendwelcher gleichbehandlung das auch anders regeln. Da hatte jemand mal eine interessante Antwort der KK zu gepostet.

Ruf deine KK da noch mal an und frag danach nach. Der Berater hat nämlich eigentlich Recht!

Beitrag von nager.michi 26.06.10 - 17:06 Uhr

Wie oben schon geschrieben ist der Berater bei meiner KK eine Pfeife. Das funktioniert nicht!

Beitrag von susannea 26.06.10 - 17:46 Uhr

DAnn frage jemanden anders, evtl. den Vorgesetzen, denn außer deiner KK wird dir das niemand für deine KK sagen können!

Ist nämlich wenn Kulanz!