Kauft ihr Nahrung,falls das stillen nicht klappt?Und welche?

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von sarah05 26.06.10 - 20:07 Uhr

Hallo ihr Lieben.
Wir haben nun alles fertig und ich habe zur Not auch ein paar Flaschen gekauft und stelle mir nun die Frage,ob ich vorsichtshalber Nahrung kaufen sollte?
Wie macht ihr das?
Und welche?
Ich habe einfach irgendwie Angst,dass ich zu schnell darauf zurück greife,wenn ich die hier habe und das stillen wieder nicht klappt.
Ich möchte so gerne stillen.
Liebe Grüsse Sarah
34 ssw

Beitrag von pepperlotta 26.06.10 - 20:12 Uhr

Genau aus dem Grund hab ich keine gekauft :-) Das führt sicher in Versuchung und in den wohl 3 Tagen im KH werd ich hoffentlich merken obs mit Stillen klappt oder nicht und zur Not muss halt mein Liebster los und was kaufen... wenn kein WE ist sollte das ja auch kein Problem sein...

Beitrag von belletza 26.06.10 - 20:13 Uhr

Huhu,

Einerseits hast du Recht, mit dem man könnte zu schnell darauf zurück greifen. So hatte ich es das letzte Mal auch gesehen, und hab es bereut.
Meine Tochter hatte dolle Stillprobleme (zu kurzes Zungenbändchen)
Und ich hatte nichts da. Freitag Abend kurz vor 22 Uhr ist mein Mann los und hat was geholt. Es ging leider an dem Abend kurzfristig nicht anders.
Diesmal werdne wir vorsichsthalber welches hier haben, denn man weiss ja nie was kommt.
Werde versuchen nicht beim ersten Problem drauf zurück zu greifen.
Meiner >Tochter konnte nur mit einer Op geholfenw erden, ich denke da hab ich damals ganz richtig entschieden.

Alles Liebe

Beitrag von emmy06 26.06.10 - 20:14 Uhr

Nein, nein, nein..... Überhaupt nichts kaufe ich...
Weder Flaschen, noch solches Fertigpulver!!

Habe unseren Sohn insgesammt 2 Jahre gestillt und er ht nie aus einer Flasche getrunken, er kennt sowas nicht.
So soll es hoffentlich auch Nummer 2 ergehen.



LG

Beitrag von metterlein 26.06.10 - 20:33 Uhr

ich hab und werde nix vorhher kaufen. beim ersten evtl kleinen problem wirst du drauf zurückgreifen... wenns wirklich nicht klappt mit dem stillen, kann man immer noch was kaufen (merkt man ja normal nicht erst am we oder spät abends)
alternativ kann man ja auch noch abpumpen und mit flasche die mumi füttern (hab ich bei meiner tochter auch 4 monate so gemacht)

also ich kauf nix, aber warscheinlich hab ich eh noch was da, da meine "große" noch abends pre trinkt #rofl

LG

Beitrag von ina175 26.06.10 - 20:47 Uhr

Wir hatten auch schon was zu Hause stehen und zwar Pre von HIPP. Als ich Stillprobleme hatte hab ich zuerst meine Hebamme kontaktiert und dann eine Stillberaterin. Marius bekam einmal die Woche eine Flasche als dann zur Rückbildungsgymnastik gegangen bin.

Man kann sich auch vorab Probepäckchen bei vielen Herstellern bestellen. Wir hatten so immer was zu Hause stehen.

LG, Ina

Beitrag von miachen02 26.06.10 - 20:55 Uhr

ich konnte meine tochter leider nicht stillen, da es probleme bei ihr und mir gab(gesundheitlich)....ich hatte rein gar ncihts zu hause und es war eine katastrophe....musste dann los um flaschen, vaporisator und milumil zu kaufen...bin mal gespannt wie´s diesmal wird

Beitrag von lennysfan 26.06.10 - 20:58 Uhr

Hallo,
die Frage hab ich mir beim 1. Kind auch gestellt.
Hab dann eine HA Pre Packung gekauft und sie nicht gebraucht.
Ich hatte immer im Hinterkopf, dass ich ja ne Flasche machen kann, wenn´s mit dem stillen nicht klappt..vielleicht ging´s deshalb so gut??
Viele behaupten ja, dass stillen auch viel vom Kopf abhängig ist.
Ich wusste halt immer, dass mir mein kind schon nicht "verhungert"

Heute hab ich für Nr.2 auch ne Packung gekauft, die ich dann hoffentlich auch nicht brauche.

Liebe Grüße und viel Glück

Lennysfan


Beitrag von sarah05 26.06.10 - 20:59 Uhr

Vielen Dank für eure Antworten.
Also ich denke ich werde vielleicht eine Packung kaufen und die dann aber vielleicht bei den Schwiegereltern bunkern,damit ich nicht zu schnell drauf zurück greife ;-)
Liebe Grüsse

Beitrag von germany 26.06.10 - 21:01 Uhr

Hallo,

besorg dir einfach eine Milchpumpe. Wenn es aus welche Gründen auch immer nicht klappt, dann kannst du ja abpumpen. Hab ich auch so gemacht, weil meine Brustwarzen übelst entzündet waren und ich wahnsinnige
Schmerzen beim stillen hatte. So kann dein kleine Muttermilch bekommen und du musst dir keinen Stress machen. Wenn du zu wenig Milch haben solltest, dann kannst du ja immer noch zufüttern, aber zur Not bekommt man glaub ich auch in einer Notfallapotheke Babynahrung.



lG germany

Beitrag von sarah05 26.06.10 - 21:06 Uhr

Super Idee,daran habe ich noch gar nicht gedacht.
Danke dir :-D
Liebe Grüsse

Beitrag von gussymaus 27.06.10 - 08:13 Uhr

pupen fand ich noch viel schmerzhafter als stillen... das ist individuelle seeeehr unterschiedlich! ich fand es schon mit heilen brustwarzen extrem unangenehm, mit wunden hätte ich es mich gar nicht getraut...

Beitrag von germany 27.06.10 - 09:13 Uhr

Morgen,

also ich fand das gar nicht unangenehm. Was hattest du denn für eine Pumpe? Ich hatte eine Handpumpe von Avent damit ging das sehr gut. Ich hatte zu Hause aber auch direkt Milcheinschuss und meine Brüste standen kurz vorm platzen, da war jedes bisschen Milch eine Erleichterung.;-)

Beitrag von gussymaus 05.07.10 - 23:48 Uhr

ich hatte eine elektrische von nuk, und eine ganz einfache aus glas. aber gegen den überdruck half immer noch am besten kind anlegen... und ein bisschen nuckeln mochten die immer. war weniger schmerzhaft und umständlich als jede pumpe. oder heiß duschen, ausstreichen und dann kühlen. mittlerweile kann ich es mit der hand schneller als mit ner pumpe..

Beitrag von emmy06 27.06.10 - 10:13 Uhr

dito.... ich hab mehrere pumpen ausprobiert, egal ob manuell und elektrisch und keine schaffte den msr auszulösen undes tat sehr weh....

Beitrag von brausepulver 27.06.10 - 15:17 Uhr

Kann ich nur bestätigen! Ich fand zudem den Anblick meiner Brust in der Pumpe sooo eklig, das mir jedes Mal schlecht und schwindelig wurde #hicks

Beitrag von steff0278 26.06.10 - 21:08 Uhr

Hallo Sarah,

wenn du eine gute Hebamme/Stillberaterin hast, wird das Stillen auch klappen, die Natur hat das super eingerichtet. Brauchst wirklich keine Nahrung zu kaufen.

Abgesehen davon, dass man seinem Kind nix besseres "antun" kann, als dass man stillt, ist die Vorteile riesig: nachts nicht aufstehen zu müssen,
warten, bis das Wasser die richtige Temperatur hat, die Nahrung ziehen lassen usw usw usw!
Will keine Werbung fürs Stillen machen, ist wirklich nicht notwendig, aber denke an die vielen Vorteile, falls deine Brustwarzen am Anfang etwas empfindlich sind und vielleicht sogar weh tun. ;-)

Glaub mir, es wird klappen und es wird auch was ganz Besonderes für euch sein! Ganz viel Erfolg wünsche ich!

Beitrag von bea86 26.06.10 - 21:16 Uhr

huhu..

ich hatte anfangs wahnsinnige probleme mit dem stillen. marie war dauer-hungrig, u die milch hat ihr niiiiie gereicht. so haben wir schon in der klinik ein wenig zugefüttert-> wunde brustwarzen, kein milcheinschuss...

ich habe mir dann einfach am entlassungstag (aufm nach hause weg;-) )
ne packung pulver besorgt (die marke die ich eben in der klinik schon zugefüttert hatte).

ich habe immer mal wieder zufüttern müssen, u nach 2 wochen hat es sich super eingependelt u wir waren beim "vollstillen" angekommen.
jedoch hatte ich immer eine packung zu hause stehen...
sicher ist sicher!!!!;-)

lg bea#winke

Beitrag von haseundmaus 26.06.10 - 21:20 Uhr

Hallo!

Ich habe aus Prinzip keine gekauft und bin froh drum! Das Stillen war anfangs sehr mühsam und schmerzhaft für mich, es dauerte über einen Monat eh sich das so richtig eingepegelt hat. Wie oft hab ich geweint und gesagt ich geh los zum Schlecker und hol was, aber ich habs nicht gemacht. Wenn ich was da gehabt hätte weiß ich nicht, ob ich so standhaft geblieben wäre. Jetzt im Nachhinein wär das tragisch gewesen, denn nach der ersten schweren Zeit war das Stillen dann das allertollste. Und ich bin sehr stolz, dass ich immer noch stille.

Lass es lieber. Das Stillen klappt so gut wie immer, wenn man am Ball bleibt (falls es nicht auf Anhieb klappt). Warum sollte es nicht klappen? Also entspannt bleiben, keine Nahrung kaufen, alles auf sich zukommen lassen!

Manja mit Lisa Marie, 9 Monate alt #sonne

Beitrag von viofemme 26.06.10 - 22:05 Uhr

Ganz genauso war es bei mir auch! Ich hatte regelrecht Angst, wenn mein Sohn wieder Hunger bekam.
Aber wir hatten keine Flasche und schon gar kein Pulver im Haus. Dafür hatte ich eine tolle Hebamme und nach einigen Wochen als Belohnung eine super Stillbeziehung, die hoffentlich noch lange andauert.

Hätte ich Flaschennahrung griffbereit gehabt, wäre ich so manches Mal schwach geworden und hätte nun ein Flaschenkind.

Im übrigen können nur etwa 2% aller Frauen wirklich nicht stillen. Es braucht ggf. anfangs eben Geduld und gute Unterstützung. Und sollte es nicht klappen, so reichen die Tage im Krankenhaus um sich einzudecken (Partner) und die Nachsorgehebamme hat auch für den Notfall etwas da.

Beitrag von angihofi 26.06.10 - 22:40 Uhr

Hallo Sarah!

Ich hab' mir keine Flaschennahrung heimgetan und sie auch nicht gebraucht. Ich hab' einfach völlig drauf vertraut, dass das Stillen klappt und das hat es auch. Ich stille Jonas seit 5 Monaten voll und hatte noch nie irgendwelche Stillrprobleme :-)

Du siehst ja schon im Krankenhaus wie es mit dem Stillen hinhaut. Vertrau auf Deinen Körper -> nahezu jede Frau kann stillen. Notfalls könnte ja auch Dein Mann für daheim Flaschennahrung besorgen.

LG, Angi + Jonas (22 Wochen)

Beitrag von lienschi 26.06.10 - 23:27 Uhr

huhu,

ich habe hier eine Packung Aptamil HA-Pre im Vorratsschrank.

Da ich seit 8,5 Monaten ohne Probleme stille und mein Kleiner eh keine Flasche nimmt, werde ich die Packung wohl auch nie öffnen.

Trotzdem würde ich es immer wieder so machen, dass ich mir schon vorher eine Notration einrichte.

Ich habe im Freundes-/Bekanntenkreis einige Beispiele, wo das Stillen von heute auf morgen nicht mehr geklappt hat... natürlich auch schön von Samstag auf Sonntag Nacht, keine Milch da, Kind schreit... nene, dann doch lieber ggf. ein paar Euro zum Fenster raus schmeissen, aber ein sicheres Gefühl in der Sache.

Aber das muss jeder selbst wissen... viele lassen sich halt dann dazu verleiten zu früh aufzugeben und ne Flasche zu machen... das ist natürlich auch nicht Sinn der Sache.

lg, Caro

Beitrag von saubaer 27.06.10 - 00:08 Uhr

aber nach der geburt bist du doch erstmal ein paar tage im krankenhaus oder ,möchtest du ambulant entbinden?
dann wirst du ja sehen ob das mit dem stillen klappt oder nicht und kannst immernoch nahrung besorgen bzw besorgen lassen.
ich würde da jetzt keine nahrung holen, denn dann würde bei jedem ziepen an der brust der gedanke kommen mit flasche geben, da ja einmal alles da ist.
LG

Beitrag von sarah05 27.06.10 - 07:37 Uhr

Vielen lieben Dank für die zahlreichen antworten :-D
Wenn die Kleine sich noch drhet,dann möchte ich ambulant entbinden,daher wäre es vielleicht besser,wenn man dann was da hat,ich weiss es nicht.
Ich muss mir nochmal in Ruhe Gedanken darüber machen und mit meinem Mann reden,was er meint.
Einerseits habe ich halt Angst zu schnell drauf zurück zu greifen und andererseits möchte ich auch nicht,dass irgendwas mal in der Nacht ist #gruebel .
Liebe Grüsse Sarah
34 ssw

Beitrag von gussymaus 27.06.10 - 08:09 Uhr

so ist es... hast du das zeug im haus ist es beim kleisten stillproblem im kind.

ich habe nie welches dagehabt - wozu? wenn du wirklich zu den paar% gehörst die nicht stillen können kündigt sich das früh genug an, und due hast zeit genug in den nächsten supermarkt zu gehen und ein fläschchen und milchpulver zu kaufen. oder jemanden hinzuschicken. und selbst wenn es sich über den sonntag als nötig erweisen sollte: wenn deine hebamme nichts hat gibts in der apotheke auch was!

aber wenn du stillen willst wirst du beides nicht brauchen!

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