Fühle mich elend, ganz doll krank...heut ARZT

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Forum: Gesundheit & Medizin

Hier könnt ihr Fragen stellen zu allen Themen rund um Gesundheit, Vorbeugung, Kinderkrankheiten, Hausmittel und Naturheilmittel. Beachtet dabei bitte, dass medizinische Empfehlungen von interessierten Laien nicht den Gang zum Arzt ersetzen können.

Beitrag von thea21 28.06.10 - 14:52 Uhr

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich habe bis eben geschlafen, weil mein Körper einfach nicht mehr mitmacht.

Freitag hat mein Hals angefangen zu kratzen....Samstag Halsweh gehabt, aber nicht schlimm...

Sonntag war dann vorbei, von Stunde zu Stunde habe ich schlimmere Halsschmerzen bekommen, zogen sich schon über den kompletten Mundraum/Rachenraum, Ohren). Allgemeines Unwohlsein, Kopfweh und Gliederweh in Kopfnähe.

Heute morgen war dann vorbei... ich hatte Luftprobleme, konnte nicht mehr reden, wenn nur unter immenser Anstrengung und wahnsinninigen Schmerzen, Mund auf, das komplette Zäpfchen so sehr angeschwollen das es den kompletten Rachen ausfüllte.

Ab zum Arzt.

Der guckt nur rein, sagt: Bakterielle Infektion, schrieb Penicillin auf und schickt mich wieder weg mit den Worten: Dolo Dobendan gegen das Halsweh, 3 Mal täglich das Antibiot. und viel kalt trinken.

Auf meine NAchfragen woher er jetzt wisse ob Viren oder Bakterien kam nur ein genervtes ich seh das halt.

Mir geht es echt mies. Mein kompletter Hals/Nacken ist nun schon so steif das ich ihn nicht mehr bewegen kann und mag vor Schmerzen, mein Rachen sieht nach wie vor schlimm aus und tut höllisch weh.

Ich will nicht auf dummen Dunst Antibiot. (MEgahammer hat er mir verschrieben) nehmen um nach 3 Tagen ins KH zu müssen weil nix hilft und alles schlimmer wird.

Beitrag von misses_b 28.06.10 - 15:27 Uhr

Hallo!

Nein, warum solltest Du das Antibiotika auch nehmen, der Arzt ist blöd und hat sicherlich keine Ahnung!

*ironieoff*

Du warst beim Arzt, hast Deine Beschwerden beschrieben, er hat Dich untersucht und Medikamente verordent.

Alternativ kann er einen Abstrich machen und noch 3 Tage warten bis er das endgültige Ergebnis hat.

So "gut" wie es Dir nun geht, wird Dir das sicherlich Spaß machen!

Was habt Ihr eigentlich immer alle mit eurer Abneigung gegen Antibiotika?

Möchtest Du, das der Infekt Deinen Herzmuskel angreift?

Du bist AKUT krank und mußt AKUT Antibiotika nehmen, für einen begrenzten überschaubaren Zeitraum. Nicht als bunte Bonbons zwischendurch!

Im Krankenhaus hättest Du längst eine Antibiotika-Infusion im Arm!

Tu was der Arzt gesagt hat und fertig. Dann geht es Dir sicherlich schnell besser.

Alternativ gehe nächstens gar nicht mehr zum Arzt und brüh Dir einen Tee!

Sorry, MEINE MEINUNG!!!

Wenn es MIR so beschissen gehen würde, würde ich zum Medikament greifen und auch zu Ende nehmen!

Gute Besserung!

misses_b

Beitrag von thea21 28.06.10 - 15:31 Uhr

Nun mal einen Gang runter, ja?

Ich danke dir für deine Meinung.

Ich habe nur ein kleines Problem damit, wenn ich hinterfrage wie er auf eine Diagnose kommt, und ein läppisches Pfft kommt.

Ich meine rein vom hingucken kann ich mir nicht vorstellen ob er rausfindet ob Viren oder Bakterien in mir wüten.

Und ebenso sieht dann der Behandlungserfolg aus.

Warum ich eine Abneigung habe?

Vielleicht weil ich als Kind und junger Teenager massig und mit jeder schlimmeren Erkrankung Antib. bekam und seither meine Abwehr aussieht wie ne löchrige Mauer. Ich keine Schnupfen bekomme, sondern wenn dann richtig schlimme Sachen.

DA halte ich es nicht für schlimm mal nachzufragen.

Und ja, ich möchte das es mir besser geht und nehme die Tabletten, aBER habe halt Angst davor nach 3 Tagen keine Besserung sondern eine Verschlimmerung zu bemerken und wie vor 2 Jahren als Blaulichtpatient mit akutem Erstickungsanfall ins Kh geliefert zu werden.

Beitrag von arkti 28.06.10 - 16:48 Uhr

Sei froh das du Medikamente nehmen kannst.
Ich hatte letztens was am Hals wo gegen es kein Antibiotikum gibt.
Also Augen zu und durch.
Bei mir wurde auch nur in den Hals geguckt und der Arzt hatte recht, er sagte mir ab wann es besser werden muss ud es wurde auch besser.

Die Ärzte wissen schon was sie tun.

Beitrag von spatzl27 28.06.10 - 19:19 Uhr

*Ich meine rein vom hingucken kann ich mir nicht vorstellen ob er rausfindet ob Viren oder Bakterien in mir wüten. *

Vielleicht solltest Du mit anderen Vorraussetzungen an die Geschichte ran gehen. Er hat Medizin studiert, Du nicht! #aha Na dämmerts?
Die haben da sicherlich auch durchgenommen, wie man in den Hals schaut und ne vernünftige Diagnose erstellt.
Ein Arzt, der in Deinen Rachen schaut, sieht seltsamerweise in so einem Fall, ich gehe davon aus, dass es eine Angina ist, dass belegte Mandeln vorhanden sind. Und dagegen wirkt Penicilin. Wenn Du allerdings meinst, das AB sei ungerechtfertigt, sag es doch Deinem Arzt. Warum stellst Du hier so mutig seine Diagnose in Frage, aber bei ihm bekommst den Mund nicht auf? Was das Sprechen an geht?

Und ja, es kann sein, dass das Penicillin nicht wirkt, was ich fast für ausgeschlossen halte. Ein nichtwirkendes Antibiotikum basiert auf einer Resistenz. Selbst da kann man mit anderen antibiotischen Präparaten vorgehen. Also nun stell Dich nicht so an.

Beitrag von anika.tomai 29.06.10 - 15:32 Uhr

Er hat Medizin studiert, Du nicht! Na dämmerts?
Die haben da sicherlich auch durchgenommen, wie man in den Hals schaut und ne vernünftige Diagnose erstellt.

dem wiederspreche ich!!
zwar nicht in so einem fall aber in einem andren...

patientin seit jahren krebs ganzer körper vol medastasen!!
1. arzt halsweh
2.arzt röntgenbild ALLE schatten ÜBERSEHEN!!!
3.arzt leichte erkältung mit stärkeren gliederschmerzen...
4.arzt trotz sehr schlechtem BLUTBILD und spezielle werte STARK erhöt, gesagt machen sie mehr sport ESSEN sie anders!!!
5.arzt wieder röntgenbild ALLE schatten übersehen!!!!!!!
6.arzt MEDASTASE im UNTERKIEFER!!! gesagt der zahn muss raus eine EITERTASCHE er hätte das entnommene gewebe einschicken müssen ins labor wurde mehrfach darauf hingewiesen von anderen ärtzten (ich war dabei!) er tat es nicht!!!
7.arzt notaufnahme im kh blut im urin SEHR VIEL beschwerden geschildert, ANTIBIOTIKUM
so nun der 8. arzt krankenhaus alles geschildert sie sofort in panik ab zum röntgen, patientin bilder habe ich alle bei!!! sie das darf nicht war sein!!!, andere station und zack die diagnose KREBS warum haben die kolegen das nicht gesehen (die sagten ihr immer sie soll abnehmen es sei nur am gesicht dass sie atemprobleme usw hat)
2 wochen kh dann 3 wochen sterbehaus und
TOD da nichts erkannt trotz ausbildung!!!


soviel dazu#aha

Beitrag von mansojo 28.06.10 - 19:24 Uhr

hallo,

ich find es vollkommen in ordnung das eine therapie hinterfragt wird

warum glauben ärzte das sie den patienten alles überbügeln können

sie hat nachgefragt weil sie nicht ausreichend informiert wurde


ich steh antibiotika auch kritisch gegenüber

sie werden leichtfertig verschrieben immernoch
antibiogramme werden ambulant kaum gemacht
warum?

ich könnte wetten es wird teurer mit der zeit alswenn man gleich einen test amcht und das richtige antibiotika raussucht
mit händen und füssen würde ich mich gegen breitbandantibiotika wehren

gruß

Beitrag von anika.tomai 29.06.10 - 15:23 Uhr

#pro

Beitrag von woodgo 28.06.10 - 18:36 Uhr

Sorry, aber ganz rund läufst Du nicht mehr#klatsch Du jammerst hier rum, wie schlecht es Dir geht, willst aber auf AB verzichten, weil Du es besser weißt, als Dein Arzt? #klatsch

Beitrag von thea21 28.06.10 - 18:52 Uhr

Wer sagt denn das ich verzichten will und vor allem frage ich mich was manche hier für eine Kinderstube genossen haben, hier so rumzukeifen?

Ich bin letztes Jahr mit gleicher SAche mit Blaulicht ins KH geliefert worden eben wegen einer lapidaren und fachlich nicht korrekten Diagnose vom Arzt....Ich wäre beinah erstickt...Das ich da einfach Angst habe 3 Tage AB zu nehmen, um zu merken das es nichts bringt ist klar, odeR?

Beitrag von jana-marai 28.06.10 - 21:01 Uhr

Hallo,
ich hoffe, es geht Dir jetzt schon etwas besser.
Deine Bedenken kann ich sehr, sehr gut verstehen. Auch wir haben diverse Erfahrungen mit Ärzten sammeln müssen, und was soll ich sagen - es gibt sicherlich auch welche (Mediziner), die selbständig zu denken in der Lage sind. Aber leider, leider sind unter den Weißkitteln auch viele schwarze Schafe unterwegs, die das einmal auswendig gelernte daherbeten ohne nachzudenken, einen 08/15 Behandlungsweg einschlagen, ohne auf den individuellen Fall zu achten, einfach, um es sich leicht zu machen oder ... (nee, das wird jetzt zu gemein, wenn es auch wahr ist. Ich möchte nicht, dass sich der Falsche ungerechtfertigterweise angegriffen fühlt.)
Es ist richtig zu hinterfragen, aufmerksam zu sein, und sich zu informieren. Es ist DEIN Körper, DU musst mit allen Konsequenzen leben. Der Arzt schaut, stellt ein Rezept aus und: "Der nächste bitte".
Wir mussten leider die Erfahrung machen, dass wir mit den Konsequenzen von Behandlungsfehlern alleine klar kommen mussten. Schlimmstes konnten wir zum Glück vermeiden. Aber hätte ich mich nicht quergestellt, hinterfragt, recherchiert, hätten wir - wie mir der folgende behandelnde Arzt sagte - einen vorzeitigen Todesfall in der Familie gehabt. Zum Glück ist das nicht passiert!
Also: Augen auf, klaren Verstand einschalten, nicht blind vertrauen. Auch wenn die Ärzte diejenigen sind, die Medizin studiert haben. Das hat nicht zwangsläufig mit einem gesunden Menschenverstand zu tun, ein erfolgreich absolviertes Studium kann auch auf purem Fleiß (Auswendiglernen) basieren. Ein Abschluss und Dr.-Titel macht den Menschen nicht unbedingt zu einem Gott in Weiß. Auch wenn viele noch daran glauben.
Aber wie gesagt, auch unter den Ärzten gibt es gute!
Ich wünsche Dir, dass es Dir bald wieder besser geht, und das Antibiotikum das Richtige ist und schnell anschlägt.
LG
jana-marai (die hier wahrscheinlich gleich gesteinigt wird, weil sie ungeschminkt Ihre wahre Meinung geschrieben hat)

Beitrag von supikee 29.06.10 - 08:42 Uhr

Es geht um eine virale oder bakterielle Mandelentzündung - also nicht um Leben und Tod!

Man kann natürlich auch zu fünf Ärzten gehen und fragen, ob es nun eitrig ist oder nicht....

Beitrag von jana-marai 29.06.10 - 10:06 Uhr

Morgen supikee,
falls Du Dich auf meinen Beitrag beziehst, bei uns ging es auch nicht um Leben und tot, bis eben die Behandlungsfehler gemacht wurden.
Ich meinte in dem o.g. Fall auch nicht x Meinungen einholen, sondern einfach wachsam sein, mitdenken ;-).
LG
jana-marai

Beitrag von supikee 29.06.10 - 14:24 Uhr

Irgendwie hab ich auf beide geantwortet #schwitz.
Und bei Viren oder Bakterien nutzt es nichts, wachsam zu sein.
Jeder Arzt wird wohl das Gleiche sagen und ein Antibiotikum aufschreiben, ohne zu überprüfen, ob die Keime evtl. schon resistent dagegen sind.

Beitrag von jana-marai 29.06.10 - 15:03 Uhr

Ein Antibiogramm kann man aber erstellen lassen, und ich habe noch nie erlebt, dass das abgelehnt wurde. Klar, das dauert etwas, aber wenn man mit dem falschen Antibiotikum beginnt, es nichts hilft, und man auf ein anderes umsteigen muss, ist auch niemandem geholfen.
Wir hatten wiederholt das Problem, dass Antibiotikum gegeben wurde, wenn es nicht nötig war, und als es dringend nötig war, hat keiner einen Abstrich gemacht. Führte in unserem Fall u.a. zu einer Sepsis, das Kind wäre fast gestorben.
Mittlerweile bin ich auf der Hut, und kann die Situationen besser einschätzen als damals noch, als ich dem Arzt vertraut habe.
Ich sage ja nicht, dass sie es nicht nehmen soll, aber sie soll eben wachsam sein und wissen, was sie tut.
Es gibt durchaus begründete Fälle für ein A., und ihr geht es ja echt mies...
"Ein gebranntes Kind meidet das Feuer" - dazu gehören wir leider mittlerweile. Aber wer weiß, wofür es gut ist.
LG
jana-marai

Beitrag von anika.tomai 29.06.10 - 15:37 Uhr

#pro#pro

Beitrag von anika.tomai 29.06.10 - 15:40 Uhr

Jeder Arzt wird wohl das Gleiche sagen und ein Antibiotikum aufschreiben, ohne zu überprüfen, ob die Keime evtl. schon resistent dagegen sind.


sorry aber sowas ist kein arzt für mich...

meine zahnärztin hat mir ein antibiotikum verschrieben gegen eine entzündung am zahn obwohl auf dem röntgenbild nichts zu sehen war!! ich nahm es natürlich nicht ein!!! und was kahm bei raus!? keine entzündung sondern ein bisschen essen in der zahntasche was mich so drückte#aha

auch ärzte wissen nicht immer was sie tun#aha

daher geh ich zum heilpraktiker denn die fragen alles aufs tröpfchen genau ab und nit so larifari wie die "FACH"ärtzte...
lg

Beitrag von supikee 30.06.10 - 12:59 Uhr

Ich habe ja beruflich damit zu tun und wenn du dann als Patient oder als Mutter eines kranken Kindes alles ganz genau wissen willst oder womöglich auch noch ne andere Meinung hast als der Arzt selbst, dann kann der ganz schön fuchsig werden.
Ich durfte mir schon einiges anhören: "Wer ist hier der Arzt?" "Wer hat Medizin studiert?"

Mir ging es mal nicht gut und hab mich selbst auf Arbeit untersucht...das Befundergebnis war eindeutig und ich bin damit zum Arzt. Er konnte sich die Untersuchung sparen und trotzdem abrechnen und ich bin schnell wieder aus der Praxis und hab mein Rezept. Sein Kommentar: "Wozu sind wir eigentlich noch da, wenn jeder seine eigenen Diagnosen stellt?" und gibt mir wortlos das Rezept.
Schade eigentlich!

Beitrag von gisele 28.06.10 - 21:15 Uhr

hallo.erstmal vorweg...
was kriechen hier denn schon wieder für ziegen umher,unglaublich einige antworten#schock
wegen deiner frage,der arzt hätte einen abstrich machen können,an dem sieht er ob viren oder bakterien...
wenn du das problem öfter hast suche dir bitte einen guten heilpraktiker,am besten einen arzt der auch andere methoden wie bioresonanz anbietet...
lieben gruss,nadine

Beitrag von supikee 29.06.10 - 08:39 Uhr

Abstriche kosten Geld - man SIEHT jedoch auf einen Blick, ob es Viren oder Bakterien sind.

Beitrag von mansojo 29.06.10 - 09:51 Uhr

das falsche antibiotika kostet noch mehr geld

Beitrag von supikee 29.06.10 - 14:21 Uhr

Aber ein niedergelassener Arzt wird nie einen Abstrich auf Resistenzen überprüfen lassen. Das geschieht, wenn überhaupt, in der Klinik.

Beitrag von mansojo 29.06.10 - 14:51 Uhr

ja schade

auf lange sicht wird das spannend

ein rachensbstrich kostet um die 30 euro
das antibiogramm um die 100 euro

antibiose ist viel billiger ohne frage
aber genauso züchten wir uns resistenten

gruß

Beitrag von supikee 30.06.10 - 12:51 Uhr

Tja, du scheinst ja auch vom Fach zu sein.......dann siehst du es ja live.
Jeder Hausarzt verschreibt Antibiotika, manchmal auch sinnlos.

Und dann kommen diese "Fälle" irgendwann wegen einer schweren Krankheit ins KH....und es wirkt kaum mehr was....
So ist das leider heutzutage.

Beitrag von thea21 30.06.10 - 14:40 Uhr

Nun beruhigt euch hier wieder.

Ich danke euch wirklich für eure Antworten.

Aber nochmals: Mir ging es nicht darum die fachliche Kompetenz des Arztes in Frage zu stellen.

Mir ging es lediglich darum, dass ich als NICHTARZT eine Antwort alá: "Ist halt so, dass ich das weiß," nicht toll finde.

Und das ist auch erst so, seit ich letztes Jahr fast den Erstickungstod gestorben bin, weil falsch mit Antib. behandelt wurde.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt der Fragestellung lediglich Angst davor eine Situation wie vor einem JAhr zu erleben.

Nämlich gutgläubig das Medikament zu nehmen um 3 Tage später mit Blaulicht ins KH zu kommen, weils schlimmer statt besser wurde.

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