Barmer Familienversicherung

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Beitrag von biene-maja77 28.06.10 - 20:43 Uhr

Hallo zusammen,

vielleicht kann mir jemand helfen...
Ich bin gesetzlich bei der Barmer versichert und möchte nun auch meine 4 Wochen alte Tochter kostenlos über mich mitversichern. Mein Mann ist privat versichert (freie Heilfürsorge). Soweit alles prima, alle Anträge sind ausgefüllt. Jetzt fragt die Barmer nach einer Gehaltsbescheinigung von meinem Mann. Weiß jemand warum? Gibt es eine Höchstgrenze oder so, so das unsere Maus doch nicht über mich versichert werden könnte?

Herzlichen Dank für jeden Kommentar!

biene-maja77

Beitrag von diana1101 28.06.10 - 20:49 Uhr

Huhu,

ja es gibt eine hochstgrenze wenn dein Mann diese überteigt habt ihr die Wahl die Kleine entweder privat zu versichern oder freiwillig in der gesetzlichen KK.

Wir haben unsere Tochter freiwillig gesetzlich versichern lassen.

MfG Diana

Beitrag von sanni2411 28.06.10 - 21:35 Uhr

Normalerweise könnt ihr euch aussuchen, bei wem das Kind mitversichert wird. Dann auf jeden Fall mit in die Barmer!!
Es gibt aber meines Wissens eine Höchstgrenze. Dann MUSS das Kind privat versichert werden.
Ruf einfach mal bei der Barmer an und frag nach.

Beitrag von laura-8 28.06.10 - 22:01 Uhr

Sollte dein Mann in der freien Heilfürsorge der Bundeswehr sein, falls er Soldat ist, kann ich euch nur raten das Kind privat zu versichern, einfach aus dem Grund weil die Bundeswehr 80% des Beitrages übernimmt und ihr für ein lächerlichen Selbstkostenanteil von 30- 40€ im Monat ein privat versichertes Kind habt was wirklich große Vorteile mit sich bringen kann.

Wies bei Polizei etc. ist weiß ich leider nicht.

Lg

Beitrag von sanni2411 28.06.10 - 22:31 Uhr

Würde ich persönlich nicht machen. Die Familienversicherung ist kostenlos und die Barmer bietet tolle Zusatzversicherungen an, die immernoch günstiger sind. Und im Ernstfall nützt bei Kindern eine Privatversicherung auch nicht so viel. Bei uns in der Kinderklinik machen die keinen Unterschied. Was für Vorteile meinst du denn?
Man muss auch immer dran denken, dass das zurück wechseln in die esetzliche KV nict leicht ist (wie es bei Kindern ist, weiß ich allerdings nicht).

Beitrag von laura-8 29.06.10 - 16:24 Uhr

So, erst einmal muss ich zugeben das auch ich in der freien Heilfürsorge bin und wir dadurch keine Familienversicherung haben, da ging nur privat.

Jedoch war ich bis vor vier Jahren auch gesetzlich versichert und lag da auch mal öfters im Krankenhaus und habe enorme Unterschiede festgestellt. Nicht umsonst gibt es in den meißten Krankenhäusern extra Privatstationen mit der doppelten Anzahl von Pflegekräften, durfte mich im Januar grad erst selbst davon überzeugen.

Hatte beim Kinderarzt noch nie Wartezeiten, der Gefahr einer Ansteckung bei anderen Kindern war meine Kleine noch nie ausgesetzt. Die reißen sich echt ein Bein aus für uns.

Wir haben sämtliche Arten von alternativen Behandlungsmethoden mit drin ohne vorher großartig zu überlegen und rum zu suchen. Da sind € 40 wirklich ein lachhafter Betrag aufgrund der Heilfürsorge.

Es ist nach wie vor kein Gerücht das es dort enorme Unterschiede gibt.

Ich bin kein Freund der Zwei- Klassen- Gesellschaft, ganz und gar nicht. Bei uns gings nicht anders und jetzt bin ich wirklich froh drum.

Ich freue mich wirklich zu hören das in eurer Klinik kein Unterschied gemacht wird. Wie gesagt, leider nicht meine Erfahrung.

Lg