Wie am besten Babysitter Eingewöhnung

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von ernabert 28.06.10 - 21:57 Uhr

Hallo,
am Do kommt zum ersten Mal abends eine Babysitterin für unseren Sohn 17 Monate. Wie würdet ihr das mit der Eingewöhnung machen? Wir dachten, dass sie eine Std. vor Schalfenszeit kommen soll und noch etwas mit ihm spielt und essen gibt und wir ihn dann gemeinsam ins Bett bringen. Er hat sie vorher schon einmal gesehen und war mit ihr auf dem Speilplatz.

Oder haltet ihr es für besser, das wir ihn ins Bett bringen und sie erst kommt, wenn er schläft. Im besten Fall merkt er gar nicht, dass wir ein paar Stunden weg sind aber wir denken, dass er sich vielleicht erschreckt, wenn er doch wach werden sollte und dann sie und nicht Mama und Papa da sind.

Hat jemand Erfahrung?

Beitrag von zoppie 28.06.10 - 22:17 Uhr

Hallo ernabert,

wir haben bei unserem Sohn mit ca. 12 Monaten mit der Eingewöhnung mit der Babysitterin angefangen.

Am Anfang war ich zwei Mal dabei, beim dritten Besuch bin ich dann für eine Stunde weg gegangen. Das klappte prima.

Das war aber immer am Tag.
Abends haben wir es so gemacht, dass die Babysitterin um 18:00 Uhr kam und wir dann noch so bis 19:00 Uhr zusammen gespielt haben.
Wir sind dann aus gegangen und haben uns bei unserem Sohn verabschiedet.
Die Babysitterin hat ihn dann ins Bett gelegt. Er ging dann zwar später ins Bett aber ansonsten hat es prima geklappt.

Da er die Babysitterin kannte war es kein Problem.
Ich denke, dass es für das Kind bestimmt schöner ist, wenn er weiß das Mama und Papa aus gehen und falls er wieder wach wird die vertraute Babysitterin da ist.

Probiert es aus. Und zur Not seit ihr ja bestimmt in der Nähe und könnt dann nach Hause kommen.

Liebe Grüße und noch einen schönen Abend.

Zoppie

Beitrag von mia-julie 28.06.10 - 22:48 Uhr

Hallo,

unsere Babysitterin hat den Kinderwagen schon um die Häuser geschoben, als unsere Kleine wenige Wochen alt war.
Daraus ist über die Monate und Jahre eine feste, liebevolle Bindung geworden, mittlerweile ist der Babysitter 16 und ist sogar in der Lage, die Maus ins Bett zu bringen. (und Familienmitglied...#herzlich)

Wenn Ihr den Babysitter erst kommen laßt, wenn der Kleine schläft, ist das riskant, wenn die Bindung zum Babysitter nicht fest genug ist.
Ich glaube auch fast, 1x vorher sehen + Spielplatz reicht nicht aus, um schon eine Abendbetreuung zu wagen.
Aber da ist vielleicht jedes Kind anders. Wir haben die Abendbetreuung erst nach 1,5 Jahren Babysitter-Kind-Beziehung angefangen.

Wenn würde ich die 2. Variante versuchen, zusammen ins Bett bringen (es kann dann aber sein, daß Euer Kleiner nicht schlafen will, weil er "Lunte" riecht :-D).

Was bei uns in der "Mütterclique" ganz gut klappt, ist das Einhüten untereinander. Unsere Kinder sind so vertraut mit uns Müttern, daß das die günstigste und sicherste Variante ist (neben lieben Großeltern).

Selbst als der Kleine einer Freundin hustend, krank aufwachte, hat er sich von mir beruhigen und wieder in den Schlaf wiegen lassen,
allerdings sehe ich die engsten Mütter und dazugehörigen Kinder auch 1x wöchentlich, so daß ein intensiver Kontakt da ist.

Und es klappt natürlich nur, wenn die Väter mitmachen...denn sie müssen ja dann das eigene Kind betreuen...#kuss

Ist das auch eine Möglichkeit bei Euch?

LG Mia

Beitrag von loonis 29.06.10 - 15:31 Uhr



Wir haben d. Babysitterin mehrmals zum Spielen eingeladen...
dann sind wir mal 1h weg gegangen ...
haben es also langsam gesteigert.
Jetzt kommt d. Babysitterin abends ,Kids schlafen dann schon

LG Kerstin