Telefonieren der Lehrer während des Unterrichts?!?

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von philomene 28.09.10 - 19:50 Uhr

N´abend,

ich möchte Eure Meinungen zu folgendem Sachverhalt hören:

Unsere 7jährige Tochter (2. Klasse) hat sich heute heftig (!!!) darüber aufgeregt, dass ihre Klassenlehrerin während des Unterrichts telefoniert. Und zwar geht ihr Handy während des Unterrichts, sie geht ran und sagt: "Ich muss mal eben telefonieren" und verläßt den Klassenraum.

Unsere Tochter (!!!) meint, das geht gar nicht, sie sollte doch wohl als Beispiel dienen und Handys im Unterricht ginge gar nicht. Sie als 2. Klässler wäre ja auch Vorbild für die 1. Klässler (sind die Paten der 1. Klässler). Die Diskussion hierüber - sie hat sich wirklich heftigst darüber aufgeregt - mussten wir abbrechen, da wir sonst mit dem Abendessen nicht fertig geworden wären.

In meinen Augen sind das Abmahngründe:

1. private Telefonate während der Arbeitszeit
2. Verletzung der Aufsichtspflicht

Da braucht man sich nicht wundern, dass die "armen" Lehrer nicht mehr in der Lage sind, die Hausaufgaben auf Richtigkeit zu kontrollieren, wenn Telefonate während des Unterrichts (und dies war kein Einzelfall) wichtiger sind.

Und wie seht Ihr das? Wahrscheinlich werdet Ihr mich eines besseren belehren und steht voll dahinter, dass sich die Lehrer dieses Privileg "erarbeitet" erarbeitet haben, da sie die Schule, das Studium und den Abschluss schon gemacht haben.

Warum - oder gibt es diese Pflicht in Deutschland doch - müssen nicht Lehrer genauso wie Schüler ihr Handy abgeben?

Grüße von einer total an der Schule zweifelnden Mutter!

Beitrag von arienne41 28.09.10 - 20:01 Uhr

Hallo

Ich finde es geht gar nicht.

Es sei denn es ist eine absolute Ausnahme (z.B schwere OP eines nahen Angehörigen) dann kann ich sowas verzeihen.

Beitrag von floehly 28.09.10 - 20:02 Uhr

Hallo,

kannst Du Dir vorstellen, dass die Lehrerin selbst Mutter ist und eventuell einen Anruf aus der Einrichtung der des eigenen Kindes bekommen hat?
So ist es bei und geregelt; andere Arbeitnehmer sind offiziell über ein Büro zu erreichen, aber an großen Schulen kann dies schwierig sein.
Manchmal ist es besser erst zu denken und nicht gleich zu motzen.
Ich kenne keinen Lehrer, der seinen Job und seinen Bildungsauftrag nicht ernst nimmt; wohl aber Mütter, die ohne Hintergründe zu kennen, gleich verklagen wollen...
Schade.
Mit freundlichen Grüßen,
Floh

Beitrag von martina65 28.09.10 - 20:09 Uhr

Hallo
ja eventuell...und wenn nicht?

Deiner Aussage bezüglich der Lehrer kann ich so überhaupt nicht zustimmen.
Leider gibt es inzwischen genügend die eine eigenartige Berufsauffassung haben - wobei ich ausdrücklich betonen möchte, nicht über alle Lehrkräfte zu schreiben.

Beitrag von philomene 28.09.10 - 20:13 Uhr

#klatsch

Geil, genau mit solch einer Antwort habe ich gerechnet.

Hm, für Dich ist es also normal, dass Arbeitnehmer privat mit ihren Handys telefonieren dürfen. Cool!

Die Klassenlehrerin unserer Tochter hat keine Kinder (!!!!) und den Einzelfall akzeptiere ich absolut, aber mehrmals in der Woche #gruebel

Jeder Arbeitnehmer ist - in größeren Betrieben - über die Rezeption zu erreichen; genauso wie Lehrer über das Schulsekretariat zu erreichen sind. Wenn die Schulsekretärin die Lehrerin wegen eines Telefonats aus der Klasse holt, würde ich bestimmt nichts sagen, aber so?!?

Und, falls Du es nicht gelesen haben solltest: Unsere 7jährige Tochter hat sich heftigst darüber aufgeregt - und das geht absolut nicht.

Ich kenne genug Lehrer, die ihren Job nicht aus Berufung ausüben!

Schönen Abend noch!

Beitrag von sumsebiena83 28.09.10 - 20:21 Uhr

Guten Abend!

Auch an kleinen Schulen kann das schwierig sein. Leider hat nicht jede Schule ein Sekretariat, welches ständig besetzt ist.

Frag doch die Lehrerin mal, vielleicht gibt es gute Gründe für Ihre Telefonate.

Einen schönen Abend noch.

Beitrag von kati543 28.09.10 - 20:24 Uhr

Es kann gar keinen guten Grund geben.

Beitrag von philomene 28.09.10 - 20:27 Uhr

Genau!

Ich hab gerade schon gedacht, dass wenigstens einer mitliest und mitdenkt!

Es ist ihre Arbeitszeit und da hat sie nicht privat zu telefonieren.

Mir rollen sich die Zehennägel hoch, wenn ich daran denke, welche Arbeitsauffassung die Klassenlehrerin meiner Tochter hat.

Beitrag von giftzwerg01 28.09.10 - 20:41 Uhr

Hallo!

Ich sehe das von zwei Seiten. Vielleicht ist die gute Frau auch Mutter und muss erreichbar sein, wenn was mit ihren Kindern ist? Oder ein Krankheitsfall in der nahen Verwandschaft? Bei uns an der Grundschule war die Sekretärin nur stundenweise da, da hätte es keine Chance gegeben, einen Lehrer anderweitig zu erreichen als über sein Handy. Ich hatte neulich den Fall, dass ich ein Nachbarskind nach einem Fahrradunfall aufgesammelt habe. Die Mutter ist Lehrerin, wir haben sie nicht erreicht, weil sie ihr Handy nicht an hatte im Unterricht. War für die Kleine echt sch....

Wenn das allerdings mehrmals die Woche vorkommt, ist das natürlich nicht okay, das sollte nur im Notfall vorkommen.

LG

Beitrag von musicalfever4 28.09.10 - 23:05 Uhr

Ich muss hier auch mal meinen Kommentar abgeben, denn ich bin selbst Lehrerin und Mutter. Mein Handy ist auch im Unterricht immer an, jedoch lautlos. Das wissen meine Schüler. Ich habe ihnen erklärt, dass ich im Kindergarten und in der Schule meines Sohnes meine Handynummer hinterlassen habe. Ich schaue ganz selten in der Stunde nach, eigentlich nur in der Pause. In 16 Jahren Schuldienst bin ich 1 mal aus dem Unterricht geholt worden - an dem Tag starb meine Mutter. Ich glaube, das ist ein guter Grund!!! Oder bist du da anderer Meinung? Die Aussage, dass es keine guten Gründe gibt, finde ich beleidigend für die allermeisten Kollegen, denn auch wir sind Menschen und würden gerne in solchen Situationen erreichbar sein. Und das geht eben nicht immer über das Sekretariat!!! Die Verallgemeinerung einiger Kommentare hier tut weh, natürlich geht es nicht an, dass jemand im Unterricht privat ein Schwätzchen hält, schon gar nicht mehrmals die Woche, abergleich beleidigend gegen alle Lehrer zu schreiben, geht auch nicht an!!
LG Petra

Beitrag von schullek 28.09.10 - 22:04 Uhr

woher willst du denn das wissen?

lg

Beitrag von chrissi1983 28.09.10 - 20:39 Uhr

Ob sich deine 7jährige da nun drüber aufregt oder peng...sie kann das doch gar nicht einschätzen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Lehrerin da am Handy lustig übers WE oder das aktuelle Wetter plaudert. Evtl hat sie schwer kranke Eltern oder etwas ist mit ihrem Lebensgefährten? Und nicht jedes Schulsekretariat ist durchgehend besetzt.

Und woran misst du ob ein Lehrer seinen Job als Berufung ausübt? Ich heiße die Einstellung einiger Lehrer durchaus nicht für gut, aber ich kann verstehen, dass einige nachvielen Jahren resignieren.

Beitrag von philomene 28.09.10 - 20:59 Uhr

Habe ich richtig gelesen, dass Du Lehrerin bist?

Sie muss mit ihren 7 Jahren sehr wohl vieles abschätzen. Sie bekommen für zwei Tage Hausaufgaben auf und sie muss einschätzen, wieviel sie an welchem Tag macht. Wie bitte schön, soll ein 7jähriges Kind das ein- bzw. abschätzen können?

Woran ich erkenne, ob ein Lehrer sein Job als nicht Berufung ausübt? Private Telefonate höher bewerten, als Hausaufgaben auf Wichtigkeit zu kontrollieren, den Kindern nichts mehr zu erklären, sondern die Kinder müssen sich vieles selbst erarbeiten. Ob die Hausaufgaben richtig von der Tafel abgeschrieben wurden, kontrolliert nicht mehr der "arme überlastete" Lehrer, sondern die Mitschüler. Auch die Hausaufgaben werden von den Mitschülern kontrolliert. Lösungswege werden, wenn es nicht mehr anders geht, und kein anderer Mitschüler dazu in der Lage ist, vom Lehrer doch erklärt. Und ich könnte mich noch weiter aufregen.

Ich weiss, dass von "oben" der Befehl gekommen ist, nur noch so zu unterrichten. Aber war es nicht auch mal so, dass die Lehrer einen Auftrag an die Kinder hatten?

Beitrag von ivik 28.09.10 - 21:04 Uhr

Ich hätte lieber nach Richtigkeit kontrollierte Aufgaben;-) und nicht nach Wichtigkeit

Beitrag von chrissi1983 28.09.10 - 21:13 Uhr

Ja du hast richtig gelesen...ich bin Lehrerin, bzw. noch Referendarin.

Sicher muss ein 7jähriges Kind vieles schon einschätzen können,aber ob ein Telefonat im Unterricht wichtig ist oder nicht übersteigt meiner Meinung nach dann doch ihre Kompetenzen.

Du kannst die Lehrerin doch nicht als unfähig abstempeln,weil sie privat telefoniert. Kennst du ihre Gründe? Wenn nicht, dann frag sie und urteile erst dann.

Ich kann dir aus Erfahrung sagen,dass man es sehr oft nicht schafft die Hausaufgaben aud Richtigkeit zu kontrollieren. Meist guckt man kurz drüber, ob sie da sind und ob sie oberflächlich richtig erscheinen. Es ist übrigens auch Aufgabe der Eltern zu kontrollieren, ob ihre Kinder die Hausaufgaben richtig machen. Bei einem 7jährigen Kind sollte man damit ja noch nicht überfordert sein.

Und ja die Kinder müssen sich vieles selbst erarbeiten...handelndes Lernen. Man muss den Kindern nicht alles haarklein vorkauen....da wird sowohl im Studium als auch in der Schule viel Wert drauf gelegt. Aber gut...ist für aussenstehende sicher schwer einzuschätzen.

Ich weiß ja auch nicht wieviele Schüler in der Klasse sind, aber wie soll man auch noch schaffen alle Hausaufgabenhefte auf Richtigkeit zu prüfen? Die Zeit der Stunden ist ja immerhin doch stark begrenzt.

Unser Auftrag ist es nach wie vor den Kindern etwas beizubringen, nur leider verlagert sich unser Aufgabengebiet immer mehr Richtung Erziehung, die eigentlich von Haus aus angesagt wäre. Wir sind auch nur Menschen und tun unser bestes und Eltern die immer alles besser wissen müssen, obwohl sie keine Ahnung haben und noch kontraproduktiv arbeiten erleichtern unsere Arbeit nicht gerade.

Beitrag von philomene 28.09.10 - 21:58 Uhr

"Ich kann dir aus Erfahrung sagen,dass man es sehr oft nicht schafft die Hausaufgaben aud Richtigkeit zu kontrollieren."

Aha, in unserer Klasse finde ich solch eine Aussage sehr peinlich, da unsere Klassenstärke gerade mal 16 (!!!) Kinder sind und auch noch eine Referendarin zur Verfügung steht.

Und Du willst mir ernsthaft sagen, dass unter solchen Vorrausetzungen es nicht möglich ist, Hausaufgaben auf Richtigkeit zu kontrollieren? Und ich bin sehr wohl in der Lage, die Hausaufgben zu kontrollieren und sehe es auch als meine Aufgabe an, zumal die Lehrerin anscheinend nicht in der Lage ist. Ich finde es als Lehrer peinlich, unter "falsche" Hausaufgaben einen Stempel zu setzen und das Kind im Glauben zu lassen, es wäre alles OK. Ich habe nämlich große Schwierigkeiten, meiner Tochter - nachdem ja alles falsche richtig ist - das Richtige beizubringen.

Beitrag von chrissi1983 28.09.10 - 22:01 Uhr

Es kommt drauf an was falsch ist. Frag doch mal die Lehrerin wie sie das bewertet.
Bei uns ist es so, dass die kleinen Schüler nach Gehör schreiben...so ist also auch Hunt anstatt Hund richtig. Bei ner falschen matheaufgabe sieht das natürlich anders aus. ;-)

Beitrag von philomene 28.09.10 - 23:20 Uhr

So lernen unsere Kinder "leider" auch schreiben. Ich habe unsere Tochter schon mit falschen Mathehausaufgaben zur Schule geschickt und was war, richtig es war ein Stempel drunter. Das bin ich nicht bereit zu akzeptieren.

Genauso wie die falsche Schreibweise als richtig durchgehen zu lassen. Im ersten Schuljahr durfte ich mir schon sagen lassen: Ach Mama, das brauche ich nicht richtig zu machen, Frau ... kontrolliert das ja sowieso nicht. Super!

Wenn sie in einem Wort einen Buchstaben vergißt, merkt sie das noch nicht mal, sie liest das Wort sogar richtig. Ist mir auch klar, es wird ja nicht darauf geachtet. Ich weiß nicht, wie die Kinder heute die richtige Rechtschreibung lernen sollen. Zuerst alles falsch und dann: Ach, alles war ihr jetzt gelernt habt, war falsch, nochmal von vorn, oder wie?

Selbst Lehrer, die noch vor ein paar Jahren unterrichtet haben und jetzt unterrichten sagen ganz klar, daß die Kinder nach dem jetzigen System auf den weiterführenden Schulen richtig Probleme bekommen.

Beitrag von chrissi1983 29.09.10 - 06:35 Uhr

Mach dir nicht soviele Sorgen...das mit dem Schreiben hat schon Sinn. Das ist eigentlich die normale Entwicklung vom Schriftspracherwerb. Ich habs früher auch noch anders gelernt und hab da heute manchmal auch Probleme, aber die Kinder lernen schon noch richtig Schreiben...keine Angst ;-)

Beitrag von schullek 28.09.10 - 22:06 Uhr

aus deinen worten kann man eindeutig entnmehmen, dass du mehr gegen diese lehrerin hast, als ein simples telefonat. udn DAS ist dein problem.

Beitrag von schichtsalat 29.09.10 - 11:10 Uhr

Genau. Den gleichen Eindruck habe ich auch. Wenn du so schwerwiegende Probleme mit der Leherin hast, suche das Gespräch aber schimpfe nicht über Telefonate, dessen Hintergründe du gar nicht kennst.

LG,
schichtsalat

Beitrag von steinwind 29.09.10 - 13:49 Uhr

Worüber regst du dich denn auf? Das gegenseitige Korrigieren ist doch sinnvoll, oder kannst du mir mal erklären wie man als Lehrer 25 - 32 Hausaufgaben korriegeren soll. Das geht nur in Ausnahmefällen. Außerdem lernen die Kinder beim Korrigieren ja auch etwas.
Selbst erarbeitete Lösungswege bleiben länger im Gedächtnis. Das Aufgeben von Hausaufgaben über einen längerne Zeitraum befähigt die Kinder dazu sich die Arbeit einzuteilen. Wie das Kind das abschätzen soll? Einen Teil am ersten Tag erledigen und nach 30 min aufhören, den Rest am nächsten Tag. Mit der Zeit kann sie dann abschätzen wielange sie wofür braucht. In der höheren Schule müssen die Kinder das können, weil viele Fächer nur noch einmal die Woche unterrichtet werden.
Außerdem würde mich mal interessieren, woher deine Tochter weiß, dass das Telefonat der Lehrerin prvat war? Ich habe im Unterricht übrigens auch immer ein Handy dabei und die Schüler müssen lernen, dass für mich andere Regeln gelten als für sie und das kann man ihnen ja auch erklären. Wenn ein Schüler z.B. ernsthaft erkrankt, dann möchte ich nicht erst jemanden zum Telefonieren ins Sekretariat schicken müssen. Außerdem möchte ich errichbar sein, wenn meinen Kindern etwas passiert. Die Nummer des Handys ist daher auch nur wenigen Menschen bekannt.
VG Steinwind

Beitrag von kati543 28.09.10 - 20:23 Uhr

Sie hat ganz klar gesagt, dass es KEIN Einzelfall war.

Beitrag von anyca 28.09.10 - 22:08 Uhr

Entschuldige, aber ich habe mein Handy bei meiner Arbeit auch nicht an. Ich wäre ohnehin nicht innerhalb von fünf Minuten bei der Tagesmutter, und ob ich nun nach einer oder nach 1,5 Stunden da wäre, nimmt sich dann auch nichts.

Die Lehrerin kann ja auch in der Pause ihr Handy checken, wenn nicht wirklich eine Ausnahmesituation vorliegt.

Beitrag von chrissi1983 28.09.10 - 20:05 Uhr

Hast du mal drüber nachgedacht,dass es auch wichtig gewesen sein könnte?

Ich bin auch oft lange in der Schule und zuhause telefonisch nicht erreichbar. Da bleibt meist nur das Handy. Ich kann mir kaum vorstellen,dass da einfach nur mal die Mutter der Lehrerin anruft oder die Kinder um zu fragen wie es geht oder oder oder...

Manchmal gibts wichtige Dinge,die nicht warten können. Und das hat nix mit Privileg zu tun. Das würde man dann in jedem anderen Job auch so machen.

Ich habe zb eine Kollegin, deren Mutter aktuell im KH liegt und sehr schwer krank ist. Wenn jemand anruft zur Unterrichtszeit dann ist es das KH oder ein Verwandter und dann geht sie auch ran...ich finde,das ist ihr gutes Recht.

Das kann man nicht vergleichen mit den Handys der Kinder, die damit im Unterricht Musik hören oder sich gegenseitig SMS schicken.