Babys hier die NEC hatten?

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Der Frühchenmediziner Dr. Matthias Jahn beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von sasula 28.09.10 - 22:35 Uhr

Hallo an alle,

ich hab zwar kein Frühchen gehabt, trotzdem lag meine Tochter knapp 6 Wochen nach der Geburt in der Klinik mit der Diagnose NEC. Ist bei reifgeborenen Kindern sehr selten, doch leider mussten wir das mitmachen zum Glück ohnen OP. Bei uns hat das Antibiotikum gut angeschlagen.

Jetzt ist meine Maus 5,5 Monate alt und die strapatzen von der Klinik sind fast vergessen..

Meine Frage ist jetzt, wann habt ihr mit Beikost angefangen und wie vertragen es eure Mäuse? Ich hab Amy zwar schon Möhren gegeben, hab aber irgenwie ein wenig Angst, dass das alles nicht so klappt... Der Darm ist bei ihr in Ordnung und es gibt auch keine Sorge mehr, aber das steckt alles noch im Hinterkopf bei mir und macht mir doch noch Sorgen...

Amy freut sich total aufs essen und sie findet es super.

Wie ist es denn bei euch?

Suse

Beitrag von jessie86 29.09.10 - 02:22 Uhr

hallo!

can hatte das auch oder zumindest sowas ähnliches.also mit op´s usw und auch künstliche ausgänge.
als ich bei ihm mit,hmm ca 4-5 monate korrigiert,brei anfing was er begeistert und hat supi mitgemacht.jedes mal als er mir zeigte er mag nicht hörte ich auf.kinder wissen was sie wollen und so lief alles nach seiner nase ab und das klappt bis heute so.er isst seit geraumer zeit echt schlecht aber er nimmt weiterhin zu oder bleibt bei seinem gewicht!

vertraur auf dein gefühl und auf deine tochter.wenn du dann bedenken hast frag deinen arzt.sonst denke ich nicht das du was falsches machen kannst.


alles liebe,jessie und can 27+3

Beitrag von sasula 29.09.10 - 17:34 Uhr

HI,

danke dir für deine Antwort.

Also die Ärztin meint, dass ich Amy ruhig mit Brei füttern kann und würd schon merken, wenn sie es nicht verträgt. Ich kann also beruhigt füttern. Amy liebt es, heute hat sie wieder Brei bekommen.

Ich denk ich mach mir einfach zu viele Sorgen. Die schwere Zeit haben wir ja hinter uns gelassen.

Danke dir nochmal

Suse

Beitrag von carrie1980 29.09.10 - 13:17 Uhr

Hi Suse,

mein Sohn hatte auch NEC und konnte durch eine Not-Op gerettet werden. Er hatte dann auch einen künstlichen Ausgang für einige Wochen. Mit der Beikost hab ich bei ihm etwas später angefangen (aber das lag eher an seinen Schluckproblemen als an der Darmgeschichte..). Er hat von Anfang an alles gut vertragen und hat alles super verdaut. Heute ist er 20 Monate alt und frißt mir die Haare vom Kopf...die Verdauung funkktioniert außerordentlich gut *g*...

Mach dir nicht zu viele Sorgen! Wenn die Ärzte dir nicht extra etwas dazu gesagt haben...
Aber fang doch mal ganz langsam an... sie ist ja noch so jung...du hast doch keine Eile!

LG Carrie

Beitrag von sasula 29.09.10 - 17:36 Uhr

HI,

danke dir für deine Antwort.

Hab mit der Ärztin gesprochen und es spricht nichts dagegen, dass wir Beikost geben.

Amy hat heute wieder Brei bekommen und sie liebt es. Sie bekommt Gemüse (Pastinake), da sie von Möhren Verstopfungen bekommen hat. Ich werd mir aufjedenfall Zeit lassen.

Ich glaub ich mach mir einfach zuviele Sorgen, aber wir haben ja zum Glück alle die harten Zeiten hinter uns gelassen.

Danke dir nochmal!
Suse