Hausfrau, Mutter, Teilzeit = lockeres leben?

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von ich halt 29.09.10 - 21:25 Uhr

Hallo

bin total verärgert über meinen Mann. Irgendwie schafft er es immer, mich hinzustellen, als wäre ich eine Faulenzerin. Vor der Geburt unseres Sohnes waren wir gleichberechtigte Partner. Beide mit Vollzeitjob. Mein Mann half damals genauso wie ich im Haushalt mit und es war nicht sauberer als jetzt, aber nun wird ständig bemängelt wie unordentlich ich sei!
Ganz neu habe ich wieder bei meiner alten Firma angefangen und bin gleich wieder super eingestiegen. Nach drei Jahren Pause kann ich fast alles noch perfekt - so übel kann ich also gar nicht sein. Allerdings arbeite ich jetzt natürlich in Teilzeit weil die Betreuung unseres Sohnes sonst nicht geregelt werden könnte.

Nun muss ich mir so sprüche anhören wie: "Sie zu das du deinen Arsch schnellstmöglich wieder her bewegst!" Da geht es um morgen mittag, mein AG hat mir offengelassen bis wann ich morgen arbeiten kann da mein Mann Urlaub hat. Er will was im Haus reparieren und ich muss ja in der Zeit für unseren Sohn da sein. Der Spruch gab mir vorhin echt den Rest. Meine Arbeit egal ob Voll oder Teilzeit ist doch genauso viel Wert wie seine oder? Wenn ich ihm das sage dann tut er so als ob nur er hart arbeiten muss (körperliche Arbeit) und ich auch im Job la dolce vita hätte (Verkauf)

Manchmal hätte ich echt große Lust alles hin zu schmeissen. Eine Freundin von mir sagt: "Wieso wieder arbeiten ich hab doch ne Familie gegründet" Sie bleibt zuhause bis auf ein paar kleine Putzjobs. Und bei ihr in der Wohnung siehts schlechter aus als bei uns. Da mein Mann nicht respektiert was ich tue fühle ich mich auch als Person nicht richtig respektiert und das tut ganz schön weh. Das ich mich überall bemühe ihn zufrieden zu stellen sieht er gar nicht. Meine Arbeit macht mir nicht nur Spass, ich arbeite ja auch um unser Einkommen aufzustocken und das ist mit 13 Euro brutto die Stunde ja gar nicht mal so übel bezahlt.

Hoffe ihr könnt mir was schreiben was mich wieder aufbaut. Wahrscheinlich werde ich meinem Mann noch einen Brief schreiben weil ich bei einem Gespräch gar nicht wirklich ausdrücken kann wo mein Problem gerade liegt weil er gar nicht richtig einsehen will was ich sage.

LG
ich eben

Beitrag von matata 29.09.10 - 21:33 Uhr

"Sie zu das du deinen Arsch schnellstmöglich wieder her bewegst!"

nach diesem satz, hätte ich ihm ruhig und gemütlich einen koffer gepackt und ihn gebeten, bitte zu mutti zu ziehen..... bis er sich wieder benehmen kann!

Beitrag von dore1977 29.09.10 - 21:44 Uhr

#pro

Beitrag von gh1954 29.09.10 - 21:54 Uhr

Dieser Satz ist mir auch ins Auge gesprungen.

Auch in meiner sehr langen Ehe sind solche Unverschämten nie von meinem Mann gekommen, nicht mal im Streit.

Beitrag von pumukel75 29.09.10 - 22:01 Uhr

Ich würde keinen Brief schreiben, ich würde ihm ins Gesicht sagen, da du es dir verbittest das er so mit dir redet, er hat kein dummes kleines Hausmütterchen vor sich, was springt wenn er etwas will. Wenn ihm das nicht passt, dann soll er es dir sagen, es ansonsten unterlassen.

Wenn du dich jetzt nicht vehement dagegen wehrst, wird es immer wieder machen und ich glaube das hast du nicht nötig, dir das anzutun.

Beitrag von ich halt 29.09.10 - 22:10 Uhr

Wenn ich mit ihm rede antwortet er und lenkt das Gespräch in eine Richtung wo ich nicht mehr weiterkomme und ihm nicht ALL das sagen kann, was mir auf der Zunge liegt. In einem Brief kann ich ohne Punkt schreiben und ohne abzuwarten was er darauf antwortet. Bei einem Brief muss er das geschriebene erstmal so hin nehmen und kann es nicht gleich von sich weisen. Vielleicht fruchtet es so mehr als im Gespräch, weil er dann erstmal drüber nachdenken muss bevor er ohne zu denken die Vorwürfe von sich weist!

LG
ich

Beitrag von asimbonanga 29.09.10 - 22:08 Uhr

Dem würde ich keinen Brief schreiben--
wenn du es nicht schaffst dich zu wehren, mach einen Termin bei der Familienberatung-vielleicht kann man diesem............dort klarmachen, das es so nicht geht.Du tust mir leid-er wird dich auf Dauer immer kleiner machen-----hör auf dich zu bemühen, ihn immer zufrieden zustellen!!!
Der Eine geht so weit wie es der Andere zulässt.
L.G.

Beitrag von pumukel75 29.09.10 - 22:13 Uhr

<<<Der Eine geht so weit wie es der Andere zulässt. >>>>

Der Satz schlechthin...besser kann man es, was deine Situation betrifft, nicht ausdrücken....

Beitrag von hedda.gabler 29.09.10 - 22:43 Uhr

Hallo.

Irgendwie passt Deine Überschrift nicht.
Mutter, Hausfrau & Teilzeit kann in der Tat ein lockeres Leben bedeuten. Und das sagt Dir eine Alleinerziehende, die üblicherweise länger als die normalen 20 Stunden arbeitet, sich dafür aber auch 1x die Woche eine Zugehfrau gönnt.

Das Problem ist doch vielmehr, dass Dich Dein Ehemann in keinster Art und Weise respektiert und offensichtlich den Haustyrann raushängen lassen will.

Wenn Du schon zum Mittel eines Briefes greifen musst, da Du so nicht mit ihm reden kannst, würde ich an Eurer Stelle eine Beratung wahrnehmen, so dass die Fronten mal geklärt werden ... mit professioneller Hilfe.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von kleine Wahrheit 30.09.10 - 07:00 Uhr

Hausfrau, Mutter, Teilzeit = lockeres leben? Ja, im Prinzip hat Dein Mann Recht. Wenn Du ehrlich bist, wirst Du das zugeben müssen. ;-)

Was allerdings gar nicht geht, ist der Ton, den er Dir gegenüber anschlägt. Der Mann scheint nicht viel Achtung für Dich übrig zu haben. Eure Probleme liegen viel tiefer.

Beitrag von bree81 30.09.10 - 08:27 Uhr

"Hausfrau, Mutter, Teilzeit = lockeres leben? Ja, im Prinzip hat Dein Mann Recht."

Nein! Hat er nicht!
Das alles zusammen genommen hat sie mindestens eine Vollzeitstelle und wäre damit ihrem Mann "gleichzustellen".
Sie arbeitet halt den halben Tag zuhause, aber sie arbeitet. Und? Kann sie das Kind abends um 17 Uhr in die Ecke stellen und sagen "Bis morgen früh um 8."? Nein.

Der einzige Vorteil ist, dass man sich die Arbeit selber einteilen kann. Das können Leute, die Homeoffice machen aber auch. Haben die auch ein lockeres Leben?

Ich finde die Idee mit dem Brief auch gut. Ich kenne das, dass man sooo viel sagen wollte, aber im Laufe des Gespräches nicht dazu kommt. Ein Brief ist ein guter Anlass für ihn darüber nachzudenken und DANN kann man ein Gespräch führen. Nicht jeder kann sich im Gespräch so behaupten.

Alles Gute!

LG, Bree81

Beitrag von kleine Wahrheit 30.09.10 - 08:34 Uhr

Ihr vergesst immer, daß Muttersein eine Berufung ist, die ihr selbst gewählt habt. Es ist eine Lebensform, die man sich wünscht. Warum schafft man sich Kinder an und beklagt sich dann über die Arbeit. Kinder zu haben und einen Haushalt zu führen, ist kein Beruf.

Der Haushalt muss nun mal gemacht werden. Egal ob Hausfrau oder Vollzeitstelle. Haushalt etc. gehört zur normalen Lebensführung dazu, genau wie z.B. Körperpflege. Den macht sogar ein ALG 2 Empfänger und der "arbeitet" auch nicht.

Beitrag von bree81 30.09.10 - 08:47 Uhr

Das habe ich nicht vergessen, aber ist die Arbeit deswegen weniger wert?

Man hat dafür trotzdem Respekt und Anerkennung verdient.

Leute, die beruflich etwas machen, dass sie lieben (evtl. Hobby zum Beruf gemacht etc.), werden doch auch anerkannt. Oder ist deren Arbeit auch weniger wert, weil sie die gerne machen?

Beitrag von seelenspiegel 30.09.10 - 12:20 Uhr

Ich muss der "kleinen Wahrheit" durchaus recht geben wenn sie / er (?) sagt, dass eine Arbeit die nunmal im privaten Bereich durch die selbst gewählten Lebensumstände anfallen, niemand da ein dickes Lob erwarten kann oder soll. wenn einfach nur das gemacht ist, was sowieso gemacht werden muss.

Sicher ist es schön, wenn der Partner das honoriert...überhaupt gar keine Frage, aber die Frage war ja nicht grundsätzlich die Wertigkeit dieser Arbeit anzuzweifeln, sondern einfach nur klipp und klar zu sagen, dass es schon von vielen Leuten hochgespielt wird, wenn sie ihre eigene Wohnung in Schuss halten, was eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Ich gebe Dir aber recht was den Kernpunkt betrifft, dass eben in dem vorliegenden Fall der Respekt voreinander fehlt, und DAS das eigentliche Problem ist, und nicht die Arbeit an sich. Sowas passiert leider oft, wenn auf beiden Seiten die Nerven blank liegen.

Beitrag von tanja180871 30.09.10 - 14:26 Uhr

Eine Anmerkung: Für den Umfang der Arbeiten in der Wohnung macht es einen gewaltigen Unterschied, ob ich Kinder habe oder nicht. Folglich verdient es schon ein gewisses Plus an Anerkennung, wenn die Wohnung in einem Haushalt mit Kindern immer in Schuss ist. Es ist eben einfach mehr Arbeit. Eine Putzhilfe würde hierfür auch dementsprechend mehr Zeit brauchen/ Geld verlangen.

Oder verdient keine Form der Arbeit Anerkennung, ob bezahlt oder unbezahlt?

Keiner soll Lob erwarten, wenn einfach nur das gemacht ist, was sowieso gemacht werden muss? Man könnte dann ja auch so argumentieren: Wer erwerbstätig ist, tut auch nur das, was getan werden muss, denn ohne Geld kann man nur schlecht leben; somit verdient er auch keine Anerkennung?

Grundsätzlich finde ich es ohnehin recht verzweifelhaft, einer Arbeit mehr Wert zuzumessen, nur weil sie nicht privat ist und obendrein bezahlt wird, wie es bei dir anklingt.

Beitrag von seelenspiegel 30.09.10 - 19:45 Uhr

Da hast Du mich falsch verstanden...aber grundsätzlich ist es wirklich so:

NIEMAND kann bei einer Arbeit ERWARTEN dass sie angemessen honoriert wird. Würde ich dahingehend Erwartungen setzen, hätte ich vor 10 Jahren aufhören müssen zu arbeiten.

Entweder man weiss dass man gut arbeitet und seinen Job prima erledigt, oder man geht kaputt dabei, weil man wie ein Hündchen schwanzwedelnd auf Anerkennung von anderen hofft.

Natürlich IST es klasse wenn man sie bekommt...jeder freut sich darüber...ohne Ausnahme....aber man sollte sie eben nicht erwarten und darauf pochen, oder eine Schnute ziehen wenn man nicht andauernd für etwas gelobt wird, für das man entweder bezahlt wird, oder das eben zum Privatleben dazugehört.

Ich habe keinerlei Wertigkeit genannt oder zugrunde gelegt, ich habe nur die Erwartungshaltung an sich kritisiert, die ja doch von manchen einfach übertrieben wird.....und verzeih dass ich Dein Beispiel mit der Putzfrau nicht gelten lasse (ohne das böse oder abwertend zu meinen!!), denn letztendlich ist das alles eine Organisationssache für BEIDE Partner.

Beitrag von ich halt 30.09.10 - 20:43 Uhr

Hallo

ich weiss nicht wo ich hier den Schnitt machen muss um mich oder meine TE zu erklären. Ich beschwere mich nicht darüber, das ich diese Arbeit mache. Ich erwarte auch nicht unbedingt, das ich dafür gelobt werde. Aber ich erwarte mir doch ein bisschen Respekt von meinem Partner. Die Überschrift habe ich wohl wirklich falsch gewählt, mir fiel aber keine bessere ein gestern!

Auf der Arbeit bin ich ein total anderer Mensch als hier. Das liegt wohl daran, das meine Arbeit dort schon immer hoch gewertet wurde. Wenn ich was mache dann 100% mit Herz. Vielleicht nicht immer perfekt aber doch manchmal besser als andere. Deshalb kann ich mit meinem Mann nicht so sprechen, wie ich es in meinem Job als gute Verkäuferin tun würde. Das Problem mit Gesprächen liegt wohl auch in seiner Familie und Erziehung, denn bei ihm zuhause wird und wurde nie wirklich viel miteinander gesprochen. Deshalb versucht er bei mir immer schnellstmöglich vor allem unangenehme Gespräche zu beenden und schaltet auf Stur. Meinen Brief hat er noch nicht gelesen :-( Bin aber mal gespannt was dann von ihm zurück kommt!

LG
ich

Beitrag von gh1954 30.09.10 - 09:09 Uhr

Da du deine "Wahrheiten" in schwarz schreibst, weißt du wohl selber, wie blödsinnig dein Geschreibsel ist.

Beitrag von sini60 30.09.10 - 10:25 Uhr

Deine Logik muss man wohl nicht verstehen?#klatsch

Es glaubt hier niemand das Hausfrau und Mutter ein Beruf sein soll, aber eine Arbeit, die nicht weniger anstrengend oder sogar noch anstrengender als dein Beruf ist. Und wenn keine Kinder da sind, ist es auch kein Problem am Abend das bisschen Haushalt zu erledigen oder sich eine Putzfrau zu nehmen.

Beitrag von heike74 30.09.10 - 08:19 Uhr

So stressig ist das mit Teilzeit ja nun auch nicht, ich arbeite mit 2 Kindern Vollzeit (bis zu 48 Std/Woche). Der Haushalt macht sich auch nicht von allein, wenngleich mein Partner auch mal mit anfasst. Da wir aber auch ein Haus haben, ist er doch mehr im Außenbereich zugange. Ist aber okay so, wir kommen mit unserer Aufteilung gut klar.
Wer aber meint, es sei zu unordentlich, dem steht jederzeit die Möglichkeit offen, diese vermeintliche Unordnung zu beheben. Gar kein Problem, da bin ich tolerant und akzeptiere den Putzdrang anderer. ;-)
Was mich wundert, ist dass du angibst, im Verkauf zu arbeiten, aber wie du schreibst, Probleme hast, dich mündlich auszudrücken und ein Gespräch zu lenken. Klar, Verkauf ist ein weit gestreutes Feld, das reicht von "Regale befüllen" bis hin zu "Verhandlung mit internationalen Großkunden". Geht mich auch nichts an, es wundert mich nur.
Was deinen Mann angeht, so wirst du nur einen Fuß auf den Boden kriegen, wenn du ihm gegenüber als selbstbewusste, gleichwertige Partnerin auftrittst, die selbst über ihr Leben bestimmen kann. Wenn es dir möglich ist, zu seinen Wunschzeiten heimzukommen: Fein. Wenn nicht, dann eben nicht. Ich denke mal, er hat ein Problem damit, ein Stück von seiner Machtpostition als Alleinverdiener an dich abgeben zu müssen. Zudem ist dein Stundenlohn schon recht nett, das kann einen Anhänger des alten Rollenmodells schon wurmen. Wenn du auch noch einen guten Start hingelegt hast, liegt die Vermutung umso näher.
Vielleicht kannst du irgendwie seinen Stolz auf dich wecken. Gereicht ihm ja eigentlich auch zur Ehre, eine so tüchtige Frau zu haben. ;-) (All jenen, die mit der "Emma" unterm Kopfkissen schlafen: Schon klar, es sollte selbstverständlich sein, aber mit Honig fängt man nun mal mehr Fliegen als mit Essig.)
Dass ihr vor dem Kind eine partnerschaftliche Beziehung geführt habt, hat damit auch nicht so viel zu tun. Eine (zu) große Anzahl von Männern mutieren, kaum dass sie sich erfolgreich fortgepflanzt haben, zu Dinosauriern und meinen, nun genau so leben zu müssen, wie sie es von Mama und Papa vorgelebt bekommen haben (und schlimmer).
Mach das nicht mit!
So, was für ein langer Text. Ich hoffe, es war was dabei, was für dich nützlich ist.

LG Heike

Beitrag von badguy 30.09.10 - 09:18 Uhr

Schick ihm ne Rechnung:

Kinderbetreuung plus Haushalt, pro Tag 6 Stunden a 13 Euro. Mehrstunden an Wochenenden plus Zuschlag berechnest du nicht. Er soll bloß seinen Arsch bewegen, damit er zusieht, wie er die Kohle ranschafft.

Beitrag von schlumpfine2304 30.09.10 - 09:29 Uhr

hi

also mein partner meinte am wochenende auch, das ich (24h teilzeit job, zwei kinder, haus und garten) ja nur einmal im monat was im haushalt tun würde.

mir klappte die kinnlade runter ... zumal ich schon rotiere, um alles auf die reihe zu bekommen, zeit für die kinder und auch für mich zu haben (wellnesstermine wie fitnessstudio oder nageltante lege ich schon auf 20 uhr aufwärts)

wie auch immer. diese woche befinde ich mich im haushaltsstreik.

ich gehe nicht einkaufen. wasche keine wäsche. fege, sauge und wische nicht das haus. putze nichts. lasse auch mal alles stehen und liegen, wo es eben hinfällt. räume nicht ihm und/oder den kindern hinterher. trage den müll nicht raus. räum den spüler weder ein noch aus. flaschen spül ich nicht. tonnen bleiben stehen, wo sie sind. mache kein abendessen. koche nicht ... halt all die kleinigkeiten, die den haushalt ausmachen.

nun, gestern abend war er fleißig. hat die bäder geputzt, die böden gewischt, aufgeräumt und einkaufen war er auch. wenn die woche rum ist, werde ich wohl nochmal anfragen, ob er meint, meine "arbeit" im haushalt unterschätzen zu müssen.

lg a.

Beitrag von sternchen718 30.09.10 - 12:14 Uhr

Das hab ich auch schon mal gemacht.

Das wirkt wahre Wunder

Beitrag von unicorn1984 30.09.10 - 16:11 Uhr

Naja kann man gespalten sehen ich bin auch so ein Mensch der für ihre Kinder da ist :D fast 2 und 3 Jahre alt :D

Aber jede Frau ist da anders sauber ist ein dehnbarer Begriff :D Gerade muss ich mühsam durcharbeiten da ich krank bin ansonsten sieht es bei uns ordentlich aus :D

Ich hätte nach dem Ar...-Satz noch gemütlich einen Kaffee getrunken :D Hätte ihn warten lassen, egal was für einen Ärger es dann gegeben hätte.

Das mit den Briefe schreiben tu ich ebenfalls.

Beitrag von manavgat 30.09.10 - 16:51 Uhr

Weiste was?


Geh in die Stadt bummeln und komm dann gegen 19 Uhr heim.

Sag ihm, Du hättest leider sooooo viel zu tun gehabt und Dein Arsch hätte alleine den Weg nach Hause nicht gefunden. Dabei lächelst Du ihn zuckersüß an.

Gruß

Manavgat