Ich habe am Dienstag meine FA befragt und folgende Antwort bekommen...

Archiv des urbia-Forums Frühes Ende.

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Forum: Frühes Ende

Manche Schwangerschaft geht leider vorzeitig zu Ende. Es kann helfen, sich hier mit anderen über das Erlebte auszutauschen; aber auch Fragen zu medizinischen Themen sind willkommen. Hilfreich können auch diese urbia-Artikel sein: Fehlgeburt und Sternenkinder.

Beitrag von myimmortal1977 29.09.10 - 23:20 Uhr

Hallo Ihr Lieben #liebdrueck

Da diese Fragestellung vor einigen Tagen hier ein paar mal auftauchte, wie lange man nun nach einer FG mit oder ohne AS warten muss, um wieder SS werden zu dürfen....

Ich fragte Dienstag bei meiner Nachuntersuchung nach der AS meine FA. Sie ist eine sehr gute Ärztin und die Leute kommen auch von weiter her, wenn sie bestimmte Problemchen haben. Sie ist sehr erfahren in vielen Dingen, die man nur mit vielen Jahren Praxis haben kann.

Sie sagte, wenn organisch alles O.K. ist und keine Entzündung unten vorhanden ist, soll man nur den ersten Zyklus verwerfen. Dann kann man wieder beginnen, wenn man sich psychisch in der Lage fühlt.

Die 3 Monate Wartezeit werden nur empfohlen, wenn die Frau durch die FG psychisch sehr aufgewühlt war. Ansonsten nur einen Monat.

#winke Janette

Beitrag von emily.und.trine 30.09.10 - 08:11 Uhr

guten morgen!! #tasse
jap, so wurde es mir auch gesagt und ich habe das auch so gemacht! 6Wochen nach meiner FG mir AS bin ich schwanger geworden.
leider hat auch unseren 2ter engel die reise zurzück zu den sternen gewählt!
glg

Beitrag von jwoj 30.09.10 - 11:05 Uhr

Ja, war bei mir genauso :-(. 10. SSW FG im Mai mit AS, dann im August schwanger geworden - 5.SSW FG natürlicher Abgang.
Aber deswegen warte ich trotzdem nicht länger!

Beitrag von schneuzelchen72 30.09.10 - 08:29 Uhr

Guten Morgen Janette,


stimmt, dass haben mir nach der AS auch zwei Frauenärzte bestätigt. Die beiden sind auch der Meinung, dass Frau dann schwanger wird, wenn sie sich physisch und auch psychisch dazu in der Lage ist. Egal ob die FG einen Monat oder länger her ist.


Gruß
Claudia, die sich noch immer nicht soooo gut fühlt *schlappbin*

Beitrag von stefanielena 30.09.10 - 09:14 Uhr

So wurde es mir auch gesagt. Die Schleimhaut soll sich einmal komplett auf und wieder abbauen.

Beitrag von queeny7929 30.09.10 - 10:29 Uhr

bei mir dasselbe. 1 zyklus gewartet und sofort wieder schwanger geworden. die angst war groß aber alles ging gut. und angst bleibt nach einer fg immer denke ich, egal wielange sie her ist.

glg franca mit hannah *4.5.09 fest an der hand

Beitrag von lieke 30.09.10 - 10:36 Uhr

Mein Reden!

Aber deswegen wirst du die vielen anderen FA Meinungen nicht hier aus dem Forum verbannen. Deswegen wird die Unsicherheit bleiben und auch die Fragen nach der Wartezeit hier im Forum.

Trotzdem danke für den Versuch!

LG

Beitrag von 8kullerkeks8 30.09.10 - 11:52 Uhr

Ich glaube auch das die Diskussionen darüber wann man wieder bereit für eine SS ist weitergehen..#kratz
Ich finde man muss da auch etwas unterscheiden.. Es gibt natürlich auch Frauen, die sofort nach ihrer FG wieder schwanger sind und auch ein gesundes Kind zur Welt bringen, allerdings sollte man die nächste SS genießen können und nicht voller Angst und Unsicherheit stecken!
Ich habe meine Tochter in der 24.SSW still zur Welt bringen müssen.. Nun steht ihr Zimmer leer und ich gehe zu ihrem Grab anstatt sie in meinen Armen halten zu dürfen... #schmoll
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Frau unter diesen Umständen schon nach einem Zyklus bereit für eine neue SS ist. Körperlich und auch Psychisch halte ich das wirklich nicht für möglich..
Ich möchte damit niemanden angreifen der das gleiche durchlebt hat und anderes denkt... Ganz im Gegenteil... Wer das kann verdient meinen Respekt #nanana

Beitrag von myimmortal1977 30.09.10 - 12:54 Uhr

#liebdrueck

O.K. ich hätte meinen Beitrag ggf. auf den Verlust in der Frühschwangerschaft begrenzen sollen.

Wem so etwas passiert wie Dir, sollte sicherlich aus physischen Gründen länger warten, da die Rückbildung der GBM auch eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt und sicherlich auch den erheblichen psychischen Aspekt bedenken....

Wenn mir so was passiert wäre wie Dir, könnte ich und wollte ich auch nicht sofort wieder eine SS eingehen. Da bin ich mir sicher!

Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit!

LG Janette

Beitrag von 8kullerkeks8 30.09.10 - 13:26 Uhr

Das war aber auch nicht böse gemeint #liebdrueck
Ging auch hauptsächlich an viele anderen Mamis mit stiller Geburt, weil ich immer wieder erstaunt darüber bin, über was sie sich nach der Geburt Gedanken machen #kratz

Ich drücke euch alle mal ganz fest #liebdrueck

Bin mir sicher das wir alle irgendwann unser Glück in den Armen halten dürfen und egal ob früher Abgang, Fehlgeburt, Totgeburt oder Kindstod... Unsere Sternchen bleiben für immer im #herzlich

#kerze

Beitrag von lieke 30.09.10 - 16:27 Uhr

Gerade nach einer stillen Geburt haben viele Frauen schnell den Wunsch wieder schwanger zu werden. Der Verlust ist einfach so viel größer, als nach einer FG, und man war so nah dran. Gerade WEIL das Kinderzimmer fertig ist und leer steht....Bei einer FG ist alles viel weniger konkret und auch nicht wird einem auch nicht so praktisch jeden Tag vor AUgen geführt.

Ich wurde kurz nach meiner stillen Geburt (30.SSW) 35 und dachte, dass sei das Ende der Welt und war sehr fixiert auf das wieder ss werden. Der Arzt sagte, körperlich ist das kein Problem. Ich habe es auch gleich im nächsten Zyklus probiert und kann mir nicht vorstellen, dass ich es heute anders machen würde. Wenn ich warte, bis der Verlust nicht mehr schmerzt, dann fürchte ich, dass ich nie mehr bereit bin....und was, wenn ich mich bereit fühle und es dann Monate dauert?

Ich wurde jeweils nach 3-4 Monaten ss, hatte leider 2 FGen. Letzendlich habe ich kurz vor dem 2. Todestag ein Geschwisterchen bekommen. Ich sehe jetzt, dass es "schöner" ist und man sich besser auf das neue Kind konzentrieren kann, wenn man wenigstens das erste Jahr weit hinter sich hat. Trotzdem hätte ich nicht warten können. Ich kenne einige, die sogar genau am Todestag des ersten Kindes wieder entbunden haben. Auch sie kriegen das ganz gut hin.

Also der richtige Zeitpunkt, ich weiß nicht wann der ist. Ich hoffe, dass es für dich bald kommt und dass es dann gut geht!

Woran ist die Kleine denn gestorben?

LG

Beitrag von 8kullerkeks8 01.10.10 - 12:29 Uhr

Hey,
ich glaube ihr habt mich ein wenig missverstanden. Ich habe auch nach wie vor einen starken Kinderwunsch und wir arbeiten auch gerade an einem Geschwisterchen für mein Sternchen. Ich bin mir auch sicher das der Schmerz über diesen schweren Verlust niemals nachlassen wird. Die Diskussion begann ja beim Thema Wartezeit 3-6 Monate! Wir haben die üblichen 3 Monate Wartezeit eingehalten... Nicht nur, weil Ärzte oft einem dazu raten, sondern auch, weil man die schlimmsten Tage noch hinter sich bringen musste... Die ersten Wochen nach der Geburt hatte ich das Gefühl ich könnte in den nächsten Jahren nicht einmal an ein nächstes Kind denken, doch das hat sich schnell wieder gewendet. Ich lese nur immer wieder ds sich die meisten Sternenmamis schon nach der AS Gedanken darüber machen, wann sie wieder an einer SS arbeiten können.. Meistens fällt dann sogar die Frage, ob sie überhaupt einen Zyklus abwarten müssten. Jeder kann selbst für sich entscheiden was ihm gut tut und ich bin mir sicher ein Körper lässt keine SS zu wenn er nicht wieder bereit dazu ist... Meine persönliche Meinung und auch meine Erfahrung sagt mir nur einfach... Man sollte wenigstens die Beerdigung und den ET hinter sich bringen... Ich kann mir nämlich nicht vorstellen das eine solche Traurigkeit und Belastung gesund für eine Frau in der Frühschwangerschaft sein kann.. Ich hoffe ihr versteht mich nun #kratz

Beitrag von lieke 01.10.10 - 13:05 Uhr

Hallo,

Um ehrlich zu sein war dein erstes posting deutlicher und ich denke nicht, dass ich es missverstanden hatte. Ich fühle mich auch nicht angegriffen oder so, sondern habe geantwortet, weil ich anderer Meinung bin und - was das Warten angeht- den Unterschied zwischen einer FG und stillen Geburt anders empfinde als du. Quasi als Ergänzung, denn die TE hat ja offensichtlich zum Glück nicht beides erleben müssen.

Es ist doch egal, wenn du nicht nachvollziehen kannst, das andere es anders machen. Jeder kann doch nur selbst wissen, wie es sich für ihn gut anfühlt, jede Situation ist anders. Die meisten wollen nun mal schnell wieder ss werden und das ist genauso richtig wie dein Weg.

Du sagst selber "Jeder kann selbst für sich entscheiden was ihm gut tut und ich bin mir sicher ein Körper lässt keine SS zu wenn er nicht wieder bereit dazu ist". Ist das nicht ein Widerspruch mit "Man sollte wenigstens die Beerdigung und den ET hinter sich bringen"?

Trauer und Angst werden immer eine (Früh)schwangerschaft begleiten nach einer/mehreren Fehl-oder Totgeburten. Wie die Schwangere das schafft, kann man nicht vorhersehen, weder nach 4 Wochen, noch nach 4 Jahren.

Wünsche Dir alles Gute weiterhin

Beitrag von 4engelchen 01.10.10 - 10:11 Uhr

Ich denke das sich niemand angegriffen fühlen muß. Du schreibst ja nur wie es in dir aussieht, und das kann ja bei jedem unterschiedlich sein.
Als wir im Mai 2006 unsere Tochter zwei Wochen nach der Geburt verloren haben, waren wir so in unseren Grundfesten verunsichert, das wir nichts mehr planen wollten. Die Welt war stehen geblieben und drehte sich doch weiter. Und ich hätte alles in der Welt dafür gegeben, die Zeit um 2 Wochen zurückzudrehen auf den Zeitpunkt vor der Geburt. Aber die Möglichkeit gibt es nun mal nicht. Wir ließen einfach alles auf uns zukommen und haben auch nicht verhütet, weil wir auch von vielen gesagt bekamen, der Körper wird erst wieder dann schwanger, wenn er auch wieder in der Lage ist die Schwangerschaft aufrecht zu erhalten. Ich bin dann im August, wieder Schwanger geworden. Auf den Tag genau ein Jahr später wie mit meiner Tochter. Und die jetzt folgende Schwangerschaft mit unserem Sohn wurde meine allerschönste. Ich hatte keine Angst. Ja, wir hatten ein Kind verloren, aber das würde bestimmt kein zweites Mal passieren, und wenn, ja dann müssten wir es ein zweites Mal durchstehen. Ich habe wirklich jeden Tag genossen. Ja, es gab auch Tage an denen ich Rotz und Wasser geheult habe, aber das schöne war, jedesmal, wenn ich glaubte es nicht mehr aushalten zu können vor Trauer, kam ein Sonnenstrahl vom Himmel, egal wie dicht die Wolkendecke auch war. Aus diesem Grund nannte ich meinen Sohn die ganze Schwangerschaft über auch unseren Sonnenschein. Und das Gefühl einer Schwangerschaft ganz ohne Angst hatte ich bisher auch noch nicht erlebt. Aber es war wunderschön.
Leider durfte auch unser Sohn nicht bei uns bleiben. Nach einer Frühgeburt in der 26.SSW und einem 8 wöchigen harten Überlebenskampf ist auch unser Sohn in unseren Armen für immer eingeschlafen. Und am Tage der Beerdigung wurde mir klar, das wir innerhalb eines Jahres zwei Kinder geboren und auch beerdigen mußten. Aber ich würde trotzdem keine Sekunde missen wollen.
Den Grund für die vielen Probleme werden wir nie erfahren, aber es ist wie es ist und wir haben unseren Glauben der uns sehr geholfen hat.
Ich kann mir nicht vorstellen, das eine Schwangerschaft nach 2 oder 3 Jahren wirklich anders sein soll, nur weil mehr Zeit vergangen ist, denn an der persönlichen Vorgeschichte ändert sich daran ja nichts und ich denke auch nicht das Zeit alle Wunden heilt.
Aber das ist ja das schöne hier im Forum, jeder erlebt es anders und wir können alle spüren das wir mit unseren Schicksaalen nicht alleine sind.

Beitrag von lucccy 30.09.10 - 12:29 Uhr

Hallo,

und mein Kiwu-Arzt (sehr guter Ruf, zudem ehemaliger Oberarzt in einer Uni-Klinik) rät nach einer AS zu drei Zyklen Wartezeit, damit sich die GMS mehrfach auf- und abbauen kann und die Wunde sich völlig regeneriert. Er sagt, dass seiner Erfahrung nach sonst schnell wieder eine FG auftritt.

Also: verschiedene hoch angesehene Ärzte, trotzdem verschiedene Meinungen.

Gruß Lucccy

Beitrag von blattgoldflieger 30.09.10 - 12:48 Uhr

Wie schon gesagt: Es wird andere, sehr sehr gute erfahrene Ärzte geben, zu denen die Leute von weit her kommen, die etwas Anderes sagen.

Letztlich muss jede Frau für sicht die Entscheidung treffen. Ich sehe die Versuche, schnell wieder schwanger zu werden, eher skeptisch, da die Gefahr besteht, das verlorene Kind mit einem anderen ersetzen zu wollen und dem Kummer über den Verlust keinen Raum zu geben.

Ich hatte auch die ganz große Sehnsucht, schnell wieder schwanger zu werden und das traurige Gefühl mit dem schönen Gefühl zu ersetzen. Aber gut ist das auf lange Sicht nicht, glaub ich.

Beitrag von anja570 30.09.10 - 15:32 Uhr

Hallo,

ich glaube sofort, dass Du eine sehr gute FÄ hast mit viel Erfahrung.
Aber es gibt auch andere gute FÄ, die eine andere Meinung dazu haben.

Damit will ich nicht sagen, dass ich für eine längere Pause bin, aber die Meinungen über das Thema gehen sehr weit auseinander.

Jede Frau muss selbst entscheiden, wann für sie der richtige Zeitpunkt ist, egal was andere dazu sagen. Ärzte können eine Empfehlung geben, sie können aber nicht in die Frau reinsehen und sie können keine Garantie geben, es kann beim nächsten Mal gutgehen, auch nach kurzer Pause, genauso kann es wieder schiefgehen, das kann es auch nach 3-6 Monaten Pause.

Der Zeitpunkt kann für eine Frau schon nach 1 Mens der richtige sein, oder erst nach 3- 6 Monaten oder noch später sein.
Die Verarbeitung findet nunmal sehr unterschiedlich statt und solange ihr Körper noch nicht bereit ist, wird sie auch nicht schwanger, davon bin ich überzeugt.

Ich hatte vor vielen Jahren eine ELS mit Entfernung eines Eileiters, mir wurde im KH und vom FA gar nichts gesagt, wie lange ich pausieren soll. Ich wurde sehr schnell gleich im nächsten Zyklus wieder schwanger und hatte in den ersten Monaten aus heutiger Sicht das Gefühl, das Ganze holt mich wieder ein, ich konnte mich lange nicht darüber freuen und darauf einstellen, zum Glück ging ín der SS alles gut.
Vor 3,5 Jahren hatte ich eine FG, im KH wurde mir zu 6 Monaten Pause geraten. Ich wurde 3 Monate später wieder schwanger, wovon die frühere FÄ nicht gerade begeistert war und meinte, es wäre noch etwas früh, es folgte wieder eine FG.
Nach der 2. FG dauerte es 13 Monate, bis wieder eine SS eintrat, geplant war es nicht so lange, aber anscheinend brauchte mein Körper nach 2 FG so eine lange Pause, alles ging gut.
Jetzt hatte ich Anfang August wieder eine FG und ich denke ich werde mich an die Empfehlung meiner FÄ halten, zu der ich vor 3 Jahren gewechselt bin.
Sie rät mit AS 2-3 Mens abzuwarten, ohne AS nur 1 Mens.

Wie schon gesagt, entscheiden muss jede für sich, wann sie wieder bereit ist, mir wäre es jetzt nach 1 Zyklus noch ein bisschen zu früh.

LG
Anja

Beitrag von unicorn1984 30.09.10 - 19:14 Uhr

:D Ja mein FA ist damals auch alles durchgegangen, bei 6 Monate warten sah ich ihn nur an und dachte - ne net mit mir.

Bei 3 Monaten schüttelte ich den Kopf a la "Naja"

Und bei sofort wieder üben war ich eher geneigt dazu den Schritt zu gehen er wusste ja selbst das wir uns schon seit über einem Jahr nichts sehnlicher gewünscht haben.

Wollte nur einen Monat ohne Hormontabletten und sagte ich solle das psychische nicht vergessen.

Erster Monat klappte natürlich nichts, dann wieder Hormone und zack 10 Wochen nach der FG positiver Test und die Maus ist jetzt schon über 3 Jahre alt und hat seit fast 2 Jahren ne kleine Schwester :D

Und wer weiß wenn doch alles gute geht dann fangen wir anfang nächsten Jahres wieder mit den üben anzufangen.

Ich wünsch also allen die eine FG durchlebt haben oder meherer das sich bald ihr sehnlichster Wunsch erfüllt.