Meine beste Freundin.. Ich mach mir soooo sorgen!!!

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Beitrag von northfly22 01.10.10 - 12:37 Uhr

Hallo,

muss es mir einmal hier von der Seele schreiben..

Meine beste Freundin, wir kennen und seid über 20 Jahren, liegt auf der Intensivstation und kämpft um Ihr leben..

Warum??? Sie hat gestern per NotKS eine gesunde Tochter zur Welt gebracht..

Eigentlich hatte sie nur eine Voruntersuchung, ET wäre in 2 Wochen gewesen, Ihren Sohn musste Sie vor fast genau 2 Jahren auch per KS entbinden..

Sie kommt dort an und sofort NotKS, dabei haben die wohl mist gebaut, Hämatom übersehen, danach wieder NotOP und nun liegt sie auf Intensiv, Ihr Mann durfte auch nicht mehr zu Ihr..

Ich mache mir solche sorgen.. Ich sitze hier, 600 km entfernt von Kiel, weiß nicht wie es Ihr aktuell geht und hoffe so sehr dass alles gut geht..

Dabei wollte Sie diesmal doch spontan entbinden weil der KS beim letzten Mal schon die erste Bindung zu Ihrem Sohn erschwert hat..

Ich würde Ihr so gerne helfen, bei Ihr sein, Sie in den Arm nehmen..

Oh man, sorry, musste das los werden..

Alles Liebe für Euch

northfly + Jonas 22.10.06 + Pauline 23.08.2010

Beitrag von babygirljanuar 01.10.10 - 12:40 Uhr

:-(

#liebdrueck

weiß nicht was ich sagen soll. mir tut es leid...... ich drück euch die daumen, dass es ihr ganz schnell wieder gut geht :-(

Beitrag von hexe201184 01.10.10 - 12:51 Uhr

Erstmal Hollo und lass dich einmal#liebdrueck
ich arbeite selber als Krankenschwester im Op und habe schon seeeehr viele Sectios erlebt. Leider gibt es immer wieder koplikationen, wo die Ärtze nicht immer was dafür können. So wie du das schreibst, würde ich vermuten, dass sie mit Nachblutungen zu kämpfen hat. Sowas ist nicht schön und kann wirklich schlimm enden, ABER in der Regel geht das gut aus. Sie wird viel blut verloren haben, was der eine Grund für die Intensivstaion ist, doch es gibt einen weiteren Grund, und zwar werden dort konstant die Vitalwerte kontroliert. Sobald wieder innere Blutungen auftreten, kann man das sofort am Blutdruck und der Herzfrequenz sehen und sofort eingreifen. Das wäre auf normal Station nicht möglich, denn da wird dann zwar auch der Blutdruck gemessen, aber wenn man z.B. um 11:00 Uhr misst und um 11:05 Uhr treten innere Blutungen auf, merkt man es nicht sofort. Ich hoffe ich habe mich einigermassen verständlich ausgedrückt.
Esd ist wirklich schlimm was da passiert ist und ich verstehe deine Angst sehr gut, aber versuche daran zu denken, dass sie auf intensivstation in guten Händen ist, und sie sicherlich gute chancen hat.Denke posetiv, auch wenn das immo sicher nicht leicht ist.
Aber dennoch verstehe ich nicht, warum der Mann nicht zu durfte, sowas gibt es bei uns in der Regel nicht.#kratz
wenn du irgendwelche fragen hast, kannst du dich geren an mich webden und ich werde versuchen dir diese so gut wie möglich zu beantworten..
LG nicole mit Leon 3 Monate

Beitrag von northfly22 01.10.10 - 12:56 Uhr

Hallo,

vielen lieben Dank für deine Antwort, es hat mir wirklich schon etwas geholfen, dass es nicht sooo schlimm sein muss wenn sie dort liegt und nicht auf einer Normalstation.

Meine Mutter hat es mir gestern Abend erzählt, der Mann hat sich bei Ihr gemeldet, und die Kleine ist wohl späten Vormittag geboren und er durfte halt nach den OP´s nicht zu Ihr, obs zu früh war oder an Ihrem Zustand lag weiß ich nicht.. Ich warte jede Minute auf eine Nachricht.

Ich lag selbst shcon 2 mal auf Intensiv und dort durfte zwar mein Sohn nicht mit hin aber mein Mann durfte mich nach nem Gespräch mit den Ärzten auch besuchen..

LG

Beitrag von hexe201184 01.10.10 - 13:01 Uhr

Ja also direkt nach der OP ist es verständlich, damit die Schwestern und co erstmal ihre Arbeit machen können. Also verkabeln, medis vorbereiten usw. Kinder lässt man nicht dort hin, da sie es oft nicht verarbeiten können und unglaublich angst bekommen.
Ich hoffe wirklich, dass keine Komplikationen mehr auftreten und sie bald auf Normalstation verlegt werden kann.

Beitrag von romance 01.10.10 - 13:31 Uhr

Hallo,

das ist ja schrecklich und ich hoffe sie schafft es.

Es ist schlimm, wenn sowas immer in sowas trauriges enden muß. Ob Totgeburten oder wenn selbst die Mutter Überleben kämpfen muß.

Ich drücke die Daumen, das sie es schafft und das Mutterglück weiterhin geniesen kann.

LG Netti

Beitrag von puenkchen 01.10.10 - 14:08 Uhr

hallo

hatte bei meiner zweitenm geburt auch ein hämatom und bin notoperiert worden. ich lag auch 24 std auf intensiv zur beobachtung.also ich denke mal die ersten gedanken von ihr und ihren mann sind garantiert nicht wenn sie anrufen soll, sondern eher wie es dem baby geht. das war mein erster gedanke als ich aufgewacht bin
sie wird sich melden wenn es ihr besser geht. bei mir hat es damals 4 tage gedauert bis ich meine freundinnen angerufen habe.

puenkchen