Bin ich eine aussterbende Art?? SiLoPo

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Beitrag von weidekaetzchen 02.10.10 - 19:32 Uhr

Hallo zusammen,

möchte jetzt doch mal fragen: Gibt es außer mir noch jemanden, der sein Kind erst mit 3 Jahren in den KiGa geben möchte und solange daheim bleibt mit Kind?

Bei uns in der Nachbarschaft gibt es viele Familien mit kleinen Kindern. Nun hab ich in der letzten Zeit mit ein paar Müttern gesprochen und alle haben ihr Kind mit 1 - 2 Jahren in die Krippe gegeben und gehen schon wieder arbeiten.

Unser Kleiner wird im November auch ein Jahr alt, aber ich könnte mir zum einen gar nicht vorstellen, ihn schon jetzt für einen halben Tag oder auch den ganzen Tag in die Krippe zu geben. Zum anderen glaub ich, für ihn speziell wäre es auch nicht das richtige.

Auch in der Krabbelgruppe ist außer mir nur noch eine Oma, die mit ihrem Enkel kommt, da die Mama schon wieder arbeitet.

Viele müssen oder wollen ja vielleicht wieder schnell arbeiten gehen. Aber ich dachte nicht, dass ich mir so allein vorkomme damit, dass ich sag, ich nehm die drei Jahre Elternzeit. Wobei ich sagen muss, vor der Geburt hatte ich auch stark überlegt, nach ein paar Monaten von zu Hause aus zu arbeiten. Hätte gedacht, dass mir mein Job viel mehr fehlen würde. Aber der Kleine ist so lebhaft, dass es wohl auch gar nicht funktioniert hätte.

Lange Rede, ganz kurzer Sinn: Gibt es noch andere da draußen?? #gruebel

LG weidekaetzchen

Beitrag von babygirljanuar 02.10.10 - 19:35 Uhr

#winke hier! ich werde def. 3 jahre zu hause bleiben. sind sogar schon am kind nr 2 basteln #schein

Beitrag von sako2000 02.10.10 - 19:36 Uhr

hallo,

ich nehme 2 jahre (meine kleine wird ende okt. 1 jahr alt), denn leider kann ich mir 3 jahre nicht leisten. sonst haette ich es auch gemacht, wobei ich sagen muss, dass 2 jahre genau das richtige alter ist, sein kind in die kita zu geben, denn sie brauchen dann meine rmeinung nach einfach mehr als nur mama den ganzen tag.

dennoch, meine beide schwaegerinnen waren auch jeweils 3 jahre zu hause, du bist also nicht allein.

lg, claudia

Beitrag von minie24 02.10.10 - 19:36 Uhr

Ja hier.

Unser kleiner kommt auch erst mit 3-4 in den KIGA!!
Mein Mann verdient sehr gut so können wir uns das leisten!!

LG Minie

Beitrag von weidekaetzchen 02.10.10 - 19:39 Uhr

Juchu! Ich bin doch nicht die Letzte! :-p

Ich freue mich, das zu sehen #winke

Beitrag von andrea761 02.10.10 - 19:49 Uhr

Hallo
Ja ich bleibe auch definitiv mindestens 3Jahre zu Hause-wahrscheinlich sogar noch länger, weil wir noch ein zweites Kind haben möchten!
Wenn man kann, dann sollte man auch die ersten Jahre zu Hause mit dem Kind verbringen, denn sie werden soooo schnell groß und irgendwann haben sie keine Lust mehr auf Mama oder Papa und aus dem Grund möchte ich die Zeit genießen und meine Maus genießt es auch.
Allerdings weiß ich noch nicht, wann Lia in den KiGa kommt-ich mache es davon abhängig, wann sie bereit dazu ist. Wenn sie 2Jahre alt wird und wir einen Probetag haben und ich abgeschrieben bin, geht sie ab dann dort hin und wenn sie an meinem Rockzipfel hängt, dann eben erst 1Jahr später- aber eben auch nur für ein paar Stunden und nicht den ganzen Tag.
Lg

Beitrag von blockhusebaby09 02.10.10 - 19:50 Uhr

Hier, ich hab meine Mädels auch die ersten 3 Jahre selbst betreut#winke
und auch Klara wir erst mit 3+ in die Kita kommen.
Aber ich glaube weniger das diese Entscheidung immer mit der inneren
Einstellung zu tun hat ,sondern ehr mit den Finazen.
Die wenigsten Mütter die ich kenn geben ihre Zwerge mit 12 Monaten in die Kita weil sie gerne wieder arbeiten möchten ,sondern weil ein Gehalt oft nicht ausreicht für ein guten Lebensstandart.
Ich bin froh in der glücklichen Lage zu sein, um den Zeitpunkt für den Kitastart nach eigenen Gefühl bestimmen zu können.
Aber das ist nun mal nicht die Norm ,aber es gibt natürlich auch Mütter die sehr an ihren Beruf hängen und einfach nicht der Typ sind 3 Jahre zuhause zu bleiben.
Das wichtigste ist im jeden Fall eine zufriedene Mutter,dann sind auch die Kinder glücklich.:-D

Ganz liebe Grüße#herzlich

Beitrag von haseundmaus 02.10.10 - 19:51 Uhr

Hallo!

Ich bin auch umringt von Frauen, die ihre Kinder relativ früh in die Kita geben. Aber teilweise eben auch, weil sie es müssen, da sie arbeiten gehen müssen.

Ich selber bin Hausfrau, vor der Schwangerschaft schon gewesen und ich habe mir immer gesagt, dass ich mein Kind erst mit drei Jahren in den Kiga gebe.
Ganz so sehe ich es mittlerweile nicht mehr, denn Lisa wird mit zwei Jahren in die Schneewittchengruppe gehen. Das ist eine ganz kleine Gruppe im selben Haus wie die Kindergartengruppe in die sie gehen wird mit drei. Findet dreimal in der Woche statt, Mo, Mi und Fr, je drei Stunden am Vormittag. Ich kenne dort mittlerweile alle Erzieher, eine dort ist mittlerweile eine gute Freundin von mir. Lisa kennt alle Kinder hier in unserer Gemeinde die in ihrem Alter sind, sie wird dort nicht fremd sein. Ich finds eine gute Vorbereitung für den Kiga und hoffe, dass sie dort Spaß hat und Anregungen findet. Ich finds gut, dass es diese Möglichkeit gibt. Aber sie jeden Tag abzugeben und noch den ganzen Tag, kann ich mir nicht vorstellen. Im Kiga später wird sie auch nur halbtags sein.

Manja mit Lisa Marie, 1 Jahr und 2 Wochen alt #sonne

Beitrag von lilalaus2000 02.10.10 - 20:03 Uhr

Icxh will auch nicht für den Babysitter arbeiten gehen.

Und großeltern wohnen leider zu weit weg.

Ich bleibe daheim solang es geht, evtl nen 400€ job, solange papa dann aufpasst, aber noch ist sie ja 3 monate alt und wir werden sehen.
ich finde es gut wenn sie auch kontakt zu anderen kindern hat, aber spielplatz oder babyschwimmen tuts ja auch. mama und papa sind nun mal wichtig und die ersten jahre prägen enorm meiner meinung nach.

ich wünsche mir sehr das es finanziell hinhaut, aber leider kann sich das nicht jeder leisten. kinder sind luxus.
aber ein 2. wollen wir auch, mal sehen wann :-)

lg

Beitrag von franni128 02.10.10 - 20:07 Uhr

Hi. Mein Sohn ist auch erst mit 3 Jahren in den Kindergarten gekommen. Vorher war er noch nie in irgendwecher Betreuung. Und bei unserer Kleinen machen wir es genau so!

LG
Franziska mit Moritz *19.08.07 und Sophia *19.02.10

Beitrag von kat80 02.10.10 - 20:16 Uhr

#winke
Ja, Hallo, ich hier :-D Meine Tochter war sogar schon 3,5 Jahre beim Kiga-Start. Sie ist im April geboren und kam im September in den Kiga.
Und bei meinem Sohn wird es wieder genauso sein, da er auch ein April-Kind ist.

LG
Katrin
mit Mia16.04.05 und Jakob 02.04.10

Beitrag von hope001 02.10.10 - 20:28 Uhr

Hallo,

Finn wird im November auch 1 Jahr und kann mit absolut nicht vorstellen ihn jetzt schon abzugeben.

Er wird erst mit 3 Jahren in den Kiga kommen, dass ist für uns früh genug.

Mir fehlt mein Beruf auch nicht.

Wir müssen den Gürtel etwas enger schnallen, wenn mein Elterngeld wegfällt, aber das schaffen wir schon.

Ich bin von Beruf aus Erzieherin und vertrete die Meinung, dass man sein Kind erst mit drei in den Kiga tun soll, wenn es nicht nötig ist. Aber wann ist es nötig!?!

Ich denke, dass muss jeder selber entscheiden, wann und warum sein Kind (schon) in den Kiga geht.

LG, Hope mit Finn *13.11.2009

Beitrag von natm 02.10.10 - 20:33 Uhr

Hallo!
bei uns ( Luxemburg) ist es gar nicht üblich länger als die 6 Monate Elternzeit( vollzeit) oder 12 Monate ( teilzeit) zuhause zu bleiben.... es ist zwar möglich 2 Jahre elternzeit zu nehmen, aber man bekommt nur knappe 400 € was bei dem hohen Lebenskosten hier bei den meisten hinten und vorne nicht reicht...
Ich muss zwar nicht arbeiten gehen, mein Mann verdient auch gut... werde aber ab November wieder ein paar Stunden pro Woche ( am anfang 3st) arbeiten gehen, dann ist meine Maus 6 Monate alt und werde dann langsam auf 20st aufbauen hiermit bin ich hier schon ein Exot weil die meisten nach 3 bzw 9 Monaten wieder arbeiten gehen und nicht unbezahlten Urlaub nehmen wie ich....
mir fehlt der Kontakt zu den Patienten, dazu kommt auch dass ich einfach Praxis verliere...und meine Studien haben ja auch was gekostet.... zumal jedes Jahr weniger gearbeitet weniger später in der Rente bedeutet...und die werden wir sowieso nicht vor 70 Jahren bekommen.
#zitter#schwitz#schwitz#kratz#kratz#heul#heul#heul#augen#augen
Ich kann aber verstehen dass man die 3 Jahre zuhause bleibt... bei meinem Grossen hab ich gleich nach 3 Monaten wieder 10-15 Stunden pro Woche gearbeitet....war anders als jetzt mit 2 Kindern
ich muss auch zugeben dass ich meinen Grossen damals auch vermisst habe, obwohl er bei meinem Mann war...und traurig wenn ich etwas verpasst hatte... aber das wichtigste bei der ganzen Sache ist dass die Mutter glücklich mit der Situation ist.. denn dann ist es auch positiv für Baby... die spüren das ja auch....

Lg
natm mit Philippe 34M ( der eigentlich schon schlafen soll) und Céline 4.5 Monate

Beitrag von catch-up 02.10.10 - 20:49 Uhr

Also ich geh nach 1 Jahr wieder arbeiten!

1. weil ichs brauch (ich könnt nich drei Jahre lang nur zu Hause glucken)
2. ich hab nen "Hausbau-Traum" und den will ich in den nächsten 3 Jahren realisieren, da brauch ich die Kohle

Beitrag von supie07 02.10.10 - 20:58 Uhr

hi #winke

ich bin bei meiner tochter 3 jahre zu hause geblieben und tue das jetzt bei meinem sohn auch wieder...bin ihr im ort aber auch eine der wenigen, die meisten sind wieder arbeiten u. sei es nur ein paar stunden...

glg supie

Beitrag von ryja 02.10.10 - 21:06 Uhr

das wünsche ich mir!!!!!!!!!

3 Jahre zu Hause - ich muss arbeiten. Bei meiner Großen musste ich schon nach 8 Wochen wieder....................:-[

Beitrag von anela- 02.10.10 - 21:12 Uhr

Hier ich.

Das habe ich auch schon öfters gedacht. Ich könnte meine Kinder nie so früh weggeben. Wir haben eine Tochter (4) und einen Sohn (1) und ich bin jetzt schon 4 Jahre zu Hause und werde auch für unseren Sohn noch 2 weitere Jahre daheim bleiben.

Unsere Tochter ist mit etwas über 3 in den Kiga gekommen und unser Sohn wird auch erst mit 3 hingehen.

Beitrag von schnucki025 02.10.10 - 21:14 Uhr

#winke


ja hier ich #pro

Da ich im KIGA arbeite werde ich meine Tochter nach 3 Jahren mit zu mir in die Arbeit nehmen, solange bleibt sie dann bei mir zu hause.

Außer ich überlege es mir noch und bringe sie vorher in die Krippe.


LG Schnucki

Beitrag von courtney13 02.10.10 - 21:15 Uhr

Von wollen kann keine rede sein. Wollen würde ich schon gerne aber finanziell geht das halt leider nicht. Ich muss mir nach einem Jahr wieder einen Job suchen bzw. fragen ob mein alter AG mich auf 400 € einstellen kann.
Der Staat hat sich das doch so toll überlegt! Ein Jahr geld, danach schaut was ihr mit eueren Kindern macht!
Aber diesmal will ich nicht eine kITA nehmen aus kostengründen, ich schau mich nach ner Tagesmutter um!!!
LG Courtney

Beitrag von budgie 02.10.10 - 22:18 Uhr

Hallo !

Ich bin schon seit Dezember 2006 (da ging mein Mutterschutz los) zuhause.
Unser 2. Kind ist mittlerweile auch da #schein.
Unsere Große geht seit diesen August, also seit sie 3,5 Jahre alt ist, in den Kindergarten.
Ich find das alles gut so ;-).

Ob ich allerdings wieder so "lange" zuhause bleibe mit unserer Kleinen, weiss ich noch nicht.
Finanziell ginge es, so wie die letzten Jahre auch...

LG

Beitrag von inka1981 02.10.10 - 22:27 Uhr

Ich bleib auch mindestens 3 Jahre Zuhause (für ein zweites und drittes Kind dann nochmal) und das von Herzen gerne!

Mein Mann verdient gut und wir können uns das zum Glück leisten.

Beitrag von die-kitty1985 02.10.10 - 23:33 Uhr

Juhu,
ich gehöre -sofern es finanziell so funktioniert wie wir es uns vorstellen- auch zu den Mamis, die drei Jahre daheim bleiben. Na, vielleicht ein kleiner EUR 400,00 Job, damit ich nicht zuuuu "abhängig" bin, aber mehr will ich nicht. Meine Mama war bei uns dreien jeweils drei Jahre zuhause und fand, dass das die schönste Zeit war. Soviel wie die Kleinen in dieser Zeit lernen, erfahren und erleben... diese Chance bekommt man danach nie mehr!
Und ich würde am liebsten nicht mal eine Sekunde in seinem spannenden Leben verpassen ;-)

Beitrag von miriamk24 03.10.10 - 00:13 Uhr

Hallo!

Ich gehöre auch zu den Müttern, die ihr Kind erst mit etwas über drei Jahren in den Kiga gegeben haben. Erstens, weil mein Mann und ich es so wollten und ich mich in der Rolle gerade wohl fühle und zweitens können wir uns das finanziell auch zum Glück leisten. Bin nun mit Kind Nr. 2 schwanger und eine drittes ist auch erwünscht. Sprich, ich werde auch noch einige Zeit zu Hause bleiben. Nebenher versuche ich allerdings meinen Bachelor fertig zu bekommen (habe aber auch schon eine abgeschlossene Ausbildung).

Wenn ich dann in den Beruf wieder einsteige bin ich ca. Mitte Dreißig und habe dann ja noch genug Zeit um mich beruflich zu profilieren, bzw. um zu meinem Mann noch dazu zu verdienen, damit man sich noch ein paar mehr Sachen erfüllen kann-drei Kinder sind ja auch "kostspielig".

Ich bin hier in der Großstadt damit auch eher der Exot. Aber ich kenne auch viele Mütter, die mir gegenüber sagen, dass sie arbeiten gehen wollen, da ihnen sonst die Decke auf den Kopf fällt. Manchmal frage ich mich dann schon, ob ich "normal" bin für die heutige Zeit.
Aber jeder muss das für sich entscheiden und die Mütter, die arbeiten gehen müssen ( es aber gerne anders wünschten) um die Familie mit zu ernähren tun mir leid, weil es tatsächlich eine intensive Zeit ist, die so schnell rum ist..
Gute Nacht,
Miriam.

Beitrag von krtecek 03.10.10 - 07:51 Uhr

du sprichst bei sebastian von einem 10monatigen baby...du wirst im nächsten Jahr aber dann nach und nach eine neue Erfahrung machen, dein Sebastian erlebt dann seine ersten Trotzphasen, in denen du denkst:hätte ich nur bisl Entlastung..

dann siehst du auch, dass er kontakt zu anderen kids sucht und auch was anderes sehen will und dann kommt vllt mal auch der Gedanke, dass eine zeitlich begrenzte betreunng vllt nicht schlecht wäre, fürdich und für ihn..

ich sah in unserem Kiga Kinder, die noch nich selbstämndig laufen könnten und bereits im kiga waren und (gut es geht nicht anders9, da hätte ich gesagt, eine wirkliche Zumutung..

später aber...und jedes kind ist von der Entwicklung mal anders..kommt ein Punkt, an dem das Kind lechzt, auch was anderes als nur Mama zu sehen..das kommt noch..du hast dann mit sicherheit eine Gruppe gefunden, in der dein kind einen wirklcih regelmäßigen Kontakt zu anderen kids hat..

Bei uns zeigte meine Tochter bereits mit einem Jahr lebhaftes interesse an ,,anderem´´, bei zwei war sie schon eine zeitlich gesteuerte Bombe (was für ein ausdruck...grrr)..und es war an der Zeit, dass sie einen kiga besucht..

Warte das Kleinkindforum ab...hier sind es zum Teil nur thereoretische Quatschen..

ein so kleines kind gehört zur mama..

Beitrag von jonise 03.10.10 - 22:06 Uhr

Hallo, also...
unser Großer ist im März 2003 geboren. Ich war zu Hause die volle Zeit... meine 3 Jahre, hab mich dann noch paar Wochen beurlauben lassen.

Am 1.6.2006 bin ich wieder arbeiten gegangen, für 2 Wochen ;-), dann hatte ich wieder meine 6 Wochen.
Anfang August 2006 kam dann unser Kleiner.

Im September 2006 ging der Große dann in den KiGa... 3 Jahre lang.

Seit September 2009 geht der Kleine nun in den Kiga, 2 Wochen später wurde der Große eingeschult.

Ich bin dann bis November noch zu Hause geblieben (einschl. der Herbstferien) und seit 10.11.09 gehe ich wieder arbeiten, 3 halbe Tage...

War demnach 6 3/4 Jahre zu Hause (mit 2 Wochen Unterbrechung) und ich würde es wieder tun.

Grade die ersten Jahre erlebt man soviel und ich kann manchmal nicht verstehen, wenn welche ihre Kinder mit unter einem Jahr oder eben 1 Jahr in die Krippe geben - die es eigentlich nicht nötig haben!!!
Ja, klar, es gibt welche, da gehts nicht anders, aber bei uns hier gibts soviel, die es NICHT nötig haben!

Ich hoffe, meine Kinder danken es mir mal, daß ich 7 Jahre geopfert habe und viele viele Tausend Euro, aber kein Geld der Welt ersetzt den Kindern die Mutter/Eltern.


Kenn das, kam mir auch manchmal doof vor, einfach nur in den Kiga zu gehen, Kind abgeben und wieder heim (mit dem Kleinen), weil es unheimlich viele gab, die Arbeiten gegangen sind.

Jetzt trauere ich der Zeit nach, weil sie irgendwie so schnell vergangen ist, obwohl es eben fast 7 Jahre waren, tät die Uhr gern zurückdrehen...

Geht leider nicht und ein 3. gibts nicht (scheitert am Wunsch des Vaters :-()


LG
jonise