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Beitrag von kaputterclio 04.10.10 - 21:02 Uhr

[1] 04.10.10, 20:46
Hallo !!!!

Ich hatte ja schon mal geschrieben, das Sarah nicht richtig satt wird. Ich habe jetzt meine Hebi mit hinzugezogen. Wir sollten Sarah mal wiegen. Sie hatte zur Geburt 4790 g und jetzt nach 8 Wochen hat sie 6100 g. Meine Hebi sagte mir das es nicht wirklich viel ist was sie zugenommen hat. Vor einem Monat wo meine Hebi das letzte mal da war, hatte Sarah schon über 5000 g ( weiß aber nicht mehr genau wieviel).

Jetzt zu meinem Problem.
Sarah kommt immer jede Stunde. Wenn ich sie angelegt habe, fängt sie nach 5 - 10 min. wieder an zu meckern. Hebi meinte das sie nicht satt wird. Essen tu ich regelmäßig und ich habe meine trinkmenge auch schon von 3-4 Liter auf 2 Liter reduziert. Nachts reicht es auch nicht mehr aus. Ich mußte ja von Anfang an immer zufüttern abends.
Ich habe mir jetzt von NUK eine elektrische Milchpumpe bestellt.

Ich weiß nun jetzt nicht wie ich vorgehen soll.
1. komplett nur abpumpen?
2. erst anlegen und dann abpumpen?

Bin aber auch am überlegen nur noch die Flasche mit Milchpulver zu geben.

Vielleicht könnt ihr mir helfen. Bin echt fix und fertig und würde auch gerne wieder ein Familienleben haben wollen, da ich mich nur noch um meine kleine Tochter kümmern muß, da sie ständig hunger hat.

Beitrag von kinderwunsch2000 04.10.10 - 21:03 Uhr

Puh, interessant, aber da weiß ich leider auch nichts genaueres. Evt jemand anderes? :-)

Beitrag von nieslchen 04.10.10 - 21:06 Uhr

Am besten du suchst dir eine stillberaterin in deiner nähe... die können dir da am besten weiterhelfen!

lg und noch ganz viel kraft...

Beitrag von tragemama 04.10.10 - 21:07 Uhr

Zwischen "nicht wirklich viel" und "zu wenig" liegt aber schon ein Unterschied, nicht wahr? Du musst entscheiden, ob Du gerne weiterstillen möchstes. Falls ja: Hör auf mit Zufüttern, das macht Dir alles kompliziert.

Kontaktier doch mal eine Stillberaterin...

Andrea

Beitrag von kaputterclio 04.10.10 - 21:10 Uhr

Ich möchte schon weiter stillen, aber wenn ich nicht zufüttern würde hatte ich seit 8 Wochen keinen schlaf mehr bekommen.
Ich bin jetzt schon am Ende.

Beitrag von tragemama 04.10.10 - 21:14 Uhr

Ich glaube, das Gegenteil wäre der Fall. Würdest Du nicht zufüttern, könnte Deine Tochter durch bedarfsorientiertes Stillen die Milchmenge anpassen. Durch das Zufüttern trinkt sie zu wenig aus der Brust, also "weiß" diese nicht, wie viel gebraucht würde, würde nicht zugefüttert werden. Verstehst Du, was ich meine?

Wenn Du "am Ende" bist, hör auf zu stillen.

Andrea

Beitrag von littlequeen 04.10.10 - 21:10 Uhr

trinkmenge reduziert? Bei mir hieß es immer ich solle mehr trinken, vor allem fenchel-anis-kümmel-tee, malzbier, stilltee etc. ...

würde es erstmal mit abpumpen nach dem stillen probieren, so dass du zur nächsten MZ eine Flasche hast, und wenn du dann einmal im vorlauf bist, dann kannst du ja immer abpumpen wenn das besser klappt.

Anfangen aknnst du ja mit der Mahlzeit die du schon zufütterst, also wärend der Vater fütter (wenn das möglich ist) kannst du daneben abpumpen (sichtkontakt zum kind soll helfen) und dann die nächste Mahlzeit per Flasche geben...

ansonsten würde ich nocheinmal eine externe stillberatung hinzuziehen, die kennen da oft noch tricks.

viel erfolg!

Abgesehen davon bin ich der meinung stillen ist nur dann das beste wenn es nicht in stress ausartet, eine entspannte mutter ist oftmals viel mehr wert! Also nicht zu doll den kopf zerbrechen, wenn es nicht anders geht,. ist die flasche von einer entspannten mutter doch eine gute alternative!

Beitrag von kaputterclio 04.10.10 - 21:14 Uhr

Ich trinke Malzbier und Kümmel- Anis - Fencheltee. Meine Hebamme hat mir gesagt, wenn man zu viel trinkt kann die Milch verdünt werden.

Beitrag von blinki.bill 04.10.10 - 21:47 Uhr


Hallo du,

warum Trinkmenge reduzieren?Mein arzt und Hebamme haben zu mir immer gesagt viel trinken, födert die Milchbildung...

Leider ist e sbei mir immer wenieger geworden...war dann mal bei meinen Frauenarzt und der sagte zu mir ich habe schlicht weg zu wenieg Milchdrüsen, kann nciht mehr Milch produzieren...

Naja ich habe gute 6 wochen vollgestillt und dann komplett auf Flasche umgestellt, und das nciht weil es einfacvher ist, ne finde stileln einfacher und schöner, aber ich musste imemr zufütetrn udn irgendwann wollte der kleien die brust dann nicht merhr...

Aber ein kleiner Tipp meienr Seits szille so lange du kannst, e sist einfach praktischer udn schöner, glaube mir..

Du wirst dich shcon richtig entscheiden..mach wasdu für richtig hälst und lass dir nicht von anderen reinreden...

ahcja wenn du weiter abpumpen willst würde ich e snach dem anlegen machen...

Viel Glück

Lg

Dani

Beitrag von melli2261979 04.10.10 - 22:04 Uhr

Wenn die kleine bei der Geburt 4760 hatte - jetzt 8 Wochen alt ist - und 6100 g wiegt, dann hat sie laut meiner Rechnung pro Woche 163,75g zugenommen. Mir ist mal gesagt worde pro Woche 120 - 150g zunehmen ist wichtig. Da liegt sie doch drüber!!??!!

Ich stille heute noch - natürlich nicht mehr voll. Mein Kleiner wurde nach bedarf gestillt. Ich habe das so gemacht, wie ich das mit mir und ihm vereinbaren konnte. An manchen Tagen jede Stunde, an anderen Tagen hatte er auch mal 4 - 5 Stunden dazwischen. Auch nachts. Auch wenn nun viele die Hände überm Kopf zusammenschlagen und sagen, so geht das ja gar nicht... ich habe ihn im liegen gestillt und ahbe einfach mit ihm zusammen geschlafen. so kam ich an meinen schlaf und er war morgens auch erholt.

irgendwann habe ich hier auch heulend gesessen weil der kleine hunger hatte und ich ihm nichts mehr geben konnte. Meine Hebamme meinte ich solle mir keinen stress machen udn einfach mal ne Flasche geben. Das würde mir den Druck nehmen und die nerven beruhigen. Wie hier schon einige geschrieben haben ist es wichtig, dass du ruhig bist.
JE mehr man sich selber unter druck setzt umso weniger Milch hast du. Zur Not nimm ne Stunde Ausszeit, lege dich in die Wanne (nach 8 Wochen geht das ja wieder), iss ne Tafel Schokolade, laufe ne runde um den Block oder was auch immer dir hilft.... Dein Mann/Freund oder auch die Großeltern können sich einige Zeit um das Baby kümmern. Und zur Not geben die die Flasche.

Mein kleiner wird bald 8 Monate. Wir sind ein eingespieltes Team... und wenn er auch heute noch nicht jede NAcht durchschläft... dann nehme ich ihn mir und er bekommt die Brust. JA UND... Ich denke je mehr Leute dir da rein reden, umso mehr wirst du verunsichert.

War auch mal im Müttercafe - bei einer Stillberaterin. Die waren da so krass... da hatte ich schon ein schlechtes Gewissen,d ass ich Mats nicht die Zeit wo ich nicht stille im Tragetuch durch die gegend trage sondern auch schon mal weg gelegt habe.

Um da alles noch einmal auf den Punkt zu bringen. KEINEN STRESS und denk einfach mal zwischendurch an dich und habe vor allem KEIN schlechtes Gewissen, wenn die Maus zwischendurch mal ne Flasche bekommt....

LG

Beitrag von manja. 04.10.10 - 22:06 Uhr

Ich find das nicht in Ordnung, von dem, was du schreibst den Schluß zu ziehen, dass die Milch nicht reicht. Deine Hebi scheint genauso schlau wie meine, die zum Kaiserschnitt riet, nur weil ich so alt bin.

Also, jetzt machste folgendes:
Du trinkst so viel du schaffst und zwar Stilltee, z.B. Alnatura und schickst Menne los, zwei Sixpacks Malzbier holen. Nen alkoholfreien Sekt kann er dir auch gleich mitbringen. Und das trinkste und dann still, wann deine Kleine will.
Wieviel soll sie denn bitteschön zunehmen? Das ist doch völlig o.k. Und hat deine gute Hebi mal an das Ausgangsgewicht gedacht?? Soll sie mit 4 Monaten 10 Kilo wiegen oder wie? Irgendwie regelt die Natur das doch alles wieder auf Normalmaß, was vorher so viel war, wächst jetzt eben ein bißchen langsamer. Hör auf dich verrückt zu machen, trinke und stille und genieße dein Baby und schmeiß die Hebi raus.
Wenn ich das höre, wie uns armen Mamis (mir ja auch) wegen allem möglichen Angst und Bange gemacht wird, geht mir die Hutschnur hoch.
Wegen dem Streß lässt nämlich wirklich die Milchmenge nach.
Wenn du es nicht aushältst, dann besorg dir ne Babywaage und miß 24 Stunden lang vor und nach dem Stillen Babys Gewicht. Aber auch da stellt sich die Frage: wieviel ist normal.
Wenn die Milch nicht reicht merkst du das am ehesten daran, dass deine Brüste mehrere Tage hintereinander sehr klein und schlaff, also fast leer sind, auch wenn eine Pause von 4 Stunden oder mehr zum letzten Stillen war. Dann trinkste mehr von dem Zeug oben. Fertig. Höre bitte auf deinen Bauch und gut ist. Das häufige Trinken ist eine vorübergehende Macke der Babys, heißt manchmal auch Clusterstillen. Laß sie. Fütter nicht zu, das ist der erste Schritt zum Abstillen (wenn keine medizinische Notwendigkeit besteht). Und laß die Pumpe im Schrank. Die nimmst, wenn die Brüste voll sind und du was übrig hast. Zum Einfrieren.
Wenn du noch Sorgen hast- mail.
Manja

Beitrag von manja. 04.10.10 - 22:10 Uhr

Bei einem muß ich mich noch korrigieren: Wenn die MIlch nach allem Ermessen und mehreren Tagen wirklich nicht reichen sollte, dann gib eben ne Flasche dazu, wie meine Vorrednerin schreibt. Aber ich denke, dass es bestimmt nicht nötig ist, wenn du aufhörst, dir Stress zu machen und machen zu lassen.
LLL gibt auch Telefonberatung
manja

Beitrag von kaputterclio 04.10.10 - 22:53 Uhr

An die Laleche Stillberatung habe ich mich auch schon gewnnt und die Stillberaterin sagt das sie kein Hunger haben kann, sondern nur zu viel Luft im Bauch. Meine kleine ist abends nach 3 Minuten/ pro Seite schon fertig mit trinken. Wo soll da die Luft her kommen.

Beitrag von manja. 04.10.10 - 23:26 Uhr

Könnte aber doch sein.Mit der Luft das hat meine auch ganz schnell. Kannst sie ja nach dem Stillen aufrecht rumtragen und klopfen . Wenn Bäuerchen kommt, dann weiterstillen. Bei mir hilft das. Und wenn du sie weiter an die Brust schiebst? Dass sie mehr stillen soll? Wenn sie meckert, bäuern und weiterstillen.
Aber ehrlich: Wer nach 3 Minuten abgeht, der verhungert doch nicht. Dann würde sie doch dranbleiben?!
manja