mal eine frage an impfkritische eltern

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Beitrag von wombatmuc 05.10.10 - 06:39 Uhr

also ich hab mir den anderen threat durchgelesen

und da ist mir aufgefallen das auf die frage WIE impfkritische eltern die ansteckung wenn bei ihrem kind eine kinderkrankheit wie masern, usw diagnotisiert worden ist verhinden wollen ( bzw wenn sie den verdacht haben das das kind eine diese doch durchaus schweren kinderkrankheit haben )

hab in meinem freundeskreis einen sehr schwerern fall

und zwar hat da eine mutter die ihr kind nicht impfen lässt , krank zu meiner freundin gegeben die zu dem zeitpunkt ein 5mon alten säugling hatte ergo durfte der noch nicht geimpft werden

das kind hatte zu dem zeitpunkt masern und das war vom arzt diagnostisiert worden ist ABER die mutter des kranken kindes hatte einen " wichtigen privaten termin" und da das kind abgegeben und gemeint der hat nur schnupfen

das ende vom lied ist das der säugling nun eine infektion in sich der dem kind langsam das gehirn und das rückenmark zersetzt

die sache ist vor gericht ( was ich persönlich gut finde weil es in meinen augen vorsatz war )


ABER nun mal zur frage

wie versucht ihr eure nicht geimpften kinder die eben diese zum teil ja schwereren kinderkrankheiten am anfangstadium usw haben in der schule, kiga usw
nicht alle anzustecken

klar abtrennen usw

aber achtet ihr WIRKLICH darauf die andere kinder wie säuglinge usw nicht in die nähe kommen ( weil mal schnell über due wange gestreicht ist ja )
desifiziert ihr auch alles was das kind anfässt wie türklincken usw beim arzt usw wo andere kinder es auch anfassen
wartet ihr vor der türe damit die gefahr vermindert wird usw


will ihr keinen kampf auslösen aber es würde mich einfach mal interessieren


und ja meine ist geimpft und ich hab es bewußt gemacht man muß nur die frühere sterblichkeitrate bei masern usw nehmen ( klar gabes da noch andere faktoren aber die impfung hat sicherlich sehr geholfen die sterblichkeit bei masern usw herunter zu setzen )

Beitrag von claudia1500 05.10.10 - 08:03 Uhr

Na da bin ich aber auch mal sehr auf Antworten gespannt :-) Bin mir sicher du hast da eine SEHR heiße Diskussion angefangen ;-)

LG Claudia mit geimpften Kindern

Beitrag von janhogel 13.08.11 - 20:58 Uhr

Hallo
Heiße disskusion hin oder her , ich finde das muss jeder für sich entscheiden ob wann wo wie er sein kind impfen lässt oder nicht .jetzt fragt ihr euch bestimmt wieso ich so reagiere tja ich hätte sowas nie für möglich gehalten aber bei uns in der nähe ist eine mutter mit ihrem säugling zur impfung gegangen und das kind hat so schlecht drauf reagiert das es dadurch schwerst behindert wurde es war eine allergische reaktion auf dem impfstoff ,das ganze is schon etwas her aber durch die schweren schäden wurde das mädchen leider nur 19 jahre alt .und genau das ist der grund warum ich finde das man niemanden verurteilen darf für sein handeln ,was wäre wenn sie nicht geimpft worden wäre ????ja genau könnte vieles aber garantiert nicht schwerbehindert und mit 19 tot :-(

Beitrag von ernie23 05.10.10 - 08:13 Uhr

leider gibt es viele eltern die sich nur für SICH selbst interessieren!sie müssen arbeiten und geben am anfang die kids trotzdem ab!hab ich schon oft erlebt(leider)
IHR kind hat sich angesteckt und von daher ists ihnen egal!
ich finds schade dass kaum rücksicht genommen wird!!und DIESE eltern schreien am lautesten WENN kids mit läuse in die schule kommen#kratz
damit will ich natürlich nicht alle über einen kamm scheren,sondern meine eigenen erfahrungen mitteilen
lg sandra

Beitrag von froehlich 05.10.10 - 08:27 Uhr

Ich kann darauf nur folgendes sagen: ich habe lange Jahre in Ländern der Dritten Welt gelebt, wo das Leben vieler Kind davon abhängt, ob sie an kostbaren Impfstoff kommen oder nicht (und wo Eltern einfach nur dankbar sind, wenn ihre Kinder überhaupt geimpft werden können!). Mein eigener älterer Sohn war in Afrika ein Säugling, und bis ich ihn endlich gegen Masern impfen konnte, war ich wirklich nervös - ich bin der Überzeugung, daß viele der Mütter, die sich hier im vermeintlich sicheren Deutschland generell gegen das Impfen aussprechen ihren Sinn ändern würden, wenn sie so viele Kinder wie ich gesehen hätten, die sinnlos an Krankheiten wie Masern, Polio oder einer Tetanus-Infektion zu Grunde gehen. Obiger Fall ist natürlich ein unglaublich tragisches Beispiel. Eigentlich macht eine Diskussion hier keinen Sinn, denn die Fronten sind (meistens) verhärtet. Für mich ist eine konsequente "nicht-impfen-lassen"-Einstellung eine dekadente laissez-faire Haltung von Eltern reicher Industrieländer, die nur deshalb funktioniert, WEIL eben bei uns doch noch die meisten Mütter und Väter ihre Kinder impfen lassen. Und davon profitieren dann eben die anderen. Fair ist das meiner Meinung nach nicht. Aber leider wird sich bei den Hardlinern dadurch nichts ändern.

Beitrag von lisabet 05.10.10 - 09:37 Uhr

Für mich ist eine konsequente "nicht-impfen-lassen"-Einstellung eine dekadente laissez-faire Haltung von Eltern reicher Industrieländer, die nur deshalb funktioniert, WEIL eben bei uns doch noch die meisten Mütter und Väter ihre Kinder impfen lassen. Und davon profitieren dann eben die anderen. Fair ist das meiner Meinung nach nicht. Aber leider wird sich bei den Hardlinern dadurch nichts ändern.


Danke. Besser hätte ich es nicht sagen können.

LG Lisabet#pro

Beitrag von itsmyday 05.10.10 - 10:29 Uhr

Das hast Du echt gut geschrieben!!! #liebdrueck #pro

Die Argumentation werde ich mir merken......#schwitz

LG Itsy

Beitrag von motzkuh05 05.10.10 - 12:49 Uhr

#pro Dem kann ich mich nur anschliessen! Sehr gut formuliert! Danke!

Beitrag von gussymaus 06.10.10 - 14:51 Uhr

hoffentlich lesen das viele impfgegener! viele wissen ja gar nicht so recht warum sie nicht impfen lassen wollen...

meine mutter hatte sorge vor dem weinenden kind nach der impfung, ich hatte wohl immer hinterher diese oft üblichen kränklichen tage. ende vom lied waren viele an sich unnötige risiken und sorgen in der ersten ungeplanten schwangerschaft, während der mir dann erst bewusst wurde, wie nachlässig meine mutter war - bis dahin hatte ich aj auch nicht dran gedacht... war ja nie was passiert - wie du sagst: weil es viele krankheiten hier kaum mehr gibt - und ich hatte mich damit auch noch nicht wirklich beschäftigt... tetanus hatte ich, danach fragen ja alle ärzte bei jeder gelegenheit, aber alles ander?! musste mich dann nach der ersetn SS selber drum kümmern, und selber zahlen, denn bei volljährgen wird ja längst nicht mehr alles bezahlt... das will ich meinen kindern auf jeden fall ersparen.

Beitrag von moonerl 07.10.10 - 10:28 Uhr

Die hygienischen Zustände in Afrika sind wohl ganz anders als hier in D. !!
Sauberes Trinkwasser, jeden Tag frisches, abwechslungsreiches Essen sind dort eher selten.

Schon mal überlegt, das es Eltern gibt, die schlechte Erfahrung gemacht haben mit dem Impfen. Deren Kind langfristige Probleme gehabt hat, nach dem Impfen.
Auch gibt es Eltern die sich einfach Gedanken machen, sich informieren !!

Welche Eltern fragen schon nach, was alles in der Spritze ist, das ihr 3 Monate altes Baby gespritzt bekommt.

Beitrag von ichclaudia 07.10.10 - 10:40 Uhr

Ich habe 2 Jahre im Krankenhaus gearbeitet und weiss durchaus, was alles enthalten ist und ja: Unser Sohn ist selbstverständlich komplett durchgeimpft...Wäre damals auch viel zu gefährlich sonst für ihn geworden, was ich alles aus dem Krankenhaus hätte mitbringen können#zitter

Beitrag von sanny0606 07.10.10 - 12:06 Uhr

#pro-sehe ich auch so.

Ich informiere mich über jede ! Impfung - was drin ist ( Konservierungsmittel, etc.), über Risiken und Neben, bzw. Nachwirkungen und wäge dann ab, ob ich sie impfen lasse oder nicht.
Nur weil die Stiko zig Impfungen empfiehlt , halte ich nicht alle für sinnvoll.
Windpocken kann ein Kind durchmachen, Hepatitis B wird durch Blut oder Geschlechtsverkehr übertragen. Sex hat meine 3 jährige Tochter noch nicht und mit evtl. infiziertem Besteck ( Drogen; medizin. Material) hat sie auch keinen Kontakt. Also warum soll ich sie ( jetzt schon) dieser Impfung und deren Inhaltsstoffen aussetzen?

Mein Motto: so wenig wie möglich-so viel wie nötig.

Eine Ärztin meinte doch allen Ernstes mal zu mir ( wir diskutierten über das Impfen): " was sie hat, das hat sie und es ist ja auch umsonst!"#schock- nach dem Motto : nimm mit was umsonst ist.

LG Sanny

Beitrag von rhidah125 12.08.11 - 21:34 Uhr

Hallo Sanny,

hab einen 7-Monate alten Sohn, der bisher noch nicht geimpft ist. Mache viel mit Homöopathie und denke daher auch sehr gründlich darüber nach.
Könnte aber nicht mit der Angst leben, falls er Masern bekommt und es passiert was.... Ich würde ja meines Lebens nicht mehr froh.
Andererseits weiß ich auch was in den Spritzen für ein Mist drin ist und einige Impfungen halte ich, wie du, für sinnlos.
Daher werde ich wohl auch nach deinem Motto verfahren: so wenig wie möglich - so viel wie nötig.

Darf ich dich mal fragen, gegen was du deine Tochter geimpft hast und sicher nur 1 x, oder? Konntest du bei deinem Kinderarzt Einzelimpfstoff verlangen oder hast du dafür den Arzt wechseln müssen?

Deine Antwort würde mich wirklich interessieren. Danke schonmal.

LG,
Kathrin mit Mattis

Beitrag von vonnimama 05.10.10 - 10:32 Uhr

"das kind hatte zu dem zeitpunkt masern und das war vom arzt diagnostisiert worden ist"

Sind Masern nicht - wenn eindeutig diagnostizierbar - auch durch Hautausschlag erkennbar? Ich hab selbst einen 4 Monate alten Säugling und würde sicher kein Kind zu mir nehmen, das offensichtlich an Masern erkrankt ist. Kann die besagte Freundin von daher gar nicht verstehen.

Oder missversteh ich hier etwas? #kratz

Meines Erachtens ist die Masern-Imfpung eine der wichtigen IMpfungen. Ich selbst habe Masern gehabt und viele, die ich kenne (im Grundschulalter) und wir leben auch alle noch ... dennoch hört man immer wieder von der Tücke der Masern.

Dennoch kann ich ja nicht die Öffentlichkeit mit meinem Säugling meiden, nur weil ungeimpfte Personen durch die Gegend laufen und mein Baby sich anstecken könnte. Würde auch gar nicht gehen: meine Tochter ist in der Grundschule und mein Sohn im Kindergarten. Der Kindergarten nimmt nur durchgeimpfte Kinder auf, von daher hat man schon eine gewisse Sicherheit - natürlich nie eine 100%ige.

Beitrag von itsmyday 05.10.10 - 10:39 Uhr

"Der Kindergarten nimmt nur durchgeimpfte Kinder auf, von daher hat man schon eine gewisse Sicherheit"

Ist das ein Privatkindergarten?
Die staatlichen dürfen das nämlich gar nicht.....#schwitz

Lg Itsy

Beitrag von ela1975 05.10.10 - 11:19 Uhr

Huhu,

doch dürfen sie auch und seit neuestem muss man auch bei den staatlichen Kigas den Impfausweis vorlegen.
Selbst wir die schon ein Jahr hingegen mussten ihn noch kopiert nachreichen.
Kinder ohne Impfung werde hier bei uns auch nicht aufgenommen

Lg
ELa aus Bad Hersfeld, Hessen

Beitrag von karna.dalilah 05.10.10 - 13:09 Uhr

Nun das hat der Kindergarten meines Sohnes auch gemeint.
Ich habe ihnen mitgeteilt, dass es
a) ein Urteil gibt, dass besagt das kein Kind aufgrund fehlender Impfung ein Nachteil entstehen darf
b) ein Kind ab 3 Jahre ein gesetzliches verankertes Recht auf einen Kindergartenplatz hat und da sind ungeimpfte Kinder nicht ausgenommen
c) sind alle gesundheitlichen Dokumente (dazu zählen Impfpässe und gelbe Untersuchungshefte) vertrauliche Informationen und ich als Elternteil kann frei darüber verfügen, ob und in welchem Mass ich darüber Information erteile und nein auch daraus darf sich kein Nachteil für mein Kind ergeben :-p

Um das Ganze zu beenden habe ich erklärt, dass mein Sohn sofort geimpft wird, wenn der Arzt die ärztliche Impferklärung unterschreibt und damit die volle Verantwortung übernimmt.
Tja was soll ich sagen. Sie wurde ruhig, meinte das unterschreibt keiner und mein Sohn durfte dennoch in die Kita.

Ist alles nur eine Frage der Argumentation und deren Untermauerung.

Beitrag von tine258 05.10.10 - 23:03 Uhr

Hallo,

es gibt durchaus Länder mit Impfpflicht, leider gehört Deutschland nicht dazu.

Und komischerweise ist die Bevölkerung in diesen Ländern nicht "kränker", anfälliger oder sonstwas.

Tja, da machen sich irgendwelche Politiker wichtig und "entscheiden" über Themen wie Stuttgart 21 ohne die Bürger, aber es bleibt den Eltern überlassen, ob die kinder geimpft werden...

Und ich gehe mal davon aus, daß Du noch kein Kind oder Erwachsenen kennst, der aufgrund einer MasernERKRANKUNG schwerst behindert ist... Ich schon!

Grüße
Tine

Beitrag von karna.dalilah 06.10.10 - 20:55 Uhr

Und ich gehe mal davon aus, daß Du noch kein Kind oder Erwachsenen kennst, der aufgrund einer IMPFUNG schwerst behindert ist... Ich schon!

Geh mal davon aus, dass auch ich diese Entscheidungen überlegt getroffen habe!

Mich interessiert nicht was andere für sich entscheiden und was in anderen Ländern gilt.
Ich lebe hier und ich habe die Entscheidungen für mich und meine Familie zu treffen.
Wie andere entscheiden interessiert mich nicht, denn es ist ihr Leben und ihre Angelegenheit.

Was deine Aussage über die Anfälligkeit in Ländern mit Impfpflicht betrifft...
WEISST du das oder hast du davon gelesen?
Also ich bin da immer sehr vorsichtig, frei nach dem Motto...
Glaub nur der Statistik die du selber gefälscht hast!
Schau bei Statistiken immer nach den Auftraggebern :-) dann brauchst du dir das Ergebnis gar nicht anschauen und das ist in allen Bereichen so.

Beitrag von teaandfruit 06.10.10 - 07:59 Uhr

Sehr gut gemacht und geschrieben!


LG

Beitrag von schullek 06.10.10 - 10:20 Uhr

völliger humbug. denn es gibt in dl nun einmal keine impfpflicht und einen kindergartenplatzanspruch. deshalb kann und darf ein staatlich geförderter kiga niemals ein kind auf grund fehlender impfungen ausschließen.
anders sieht es im krippenbereich aus, da da kein rechtgültiger anspruch besteht.
vorlgeen sollte auch ich einen impfausweis einfach aus informationsgründen, welcher dann kopiert wurde. das ganze geschah aber nach der anmeldung udn hatte nichts mit dieser zu tun!

lg

Beitrag von gussymaus 06.10.10 - 14:46 Uhr

so offensichtlich muss der ausschlag nicht sein... bzw kann der ausschlag (vor allem an den ersten tagen) auch gering sein, sodass er bei nem angezogenen kind (es ist ja schon frisch, das kind wird pulli und lange hose getragen haben) kaum oder gar nicht zu sehen ist. und damit rechnet ja auch keiner... ich würde von meiner freundin schon erwarten, dass sie mir sowas mitteilen würde... nur blöde wenn der erste vertrauensmissbrauch gleich so tragisch endet... die familie tut mir echt leid... da will man einer freundin einen gefallen tun und dann sowas... wegen einem schnupfen hätte ich meiner freundin auch nicht abgesagt, und das kind erst überall zu begutachten fiele auch nicht als erstes ein...

wie gut, dass es immer weniger nicht-impfer werden. ich hatte die masern nicht, bin nicht geimpft, einfach weil meiner mutter die drei tage gequake danach zu nervig waren, ich war da eins der empfindlicheren kinder - und ich fand die erste unerwartete SS grausam! beim ersten labor erfuhr ich, dass ich nicht immun bin, die masern NIOCHT hatte - wei meine mutter meinte, war wohl doch nur neurodermitis, oder schlicht gelogen... bei jeder gelegenheit hätte ich mich anstecken können, mit fatalen folgen für mein ungeborenes... und gelegenheiten gibts da ja viele... meine schwägerinnen arbeiten beim arzt und im indergarten... hätte ich ihnen 9monate den rücken kehren sollen?! blöde situation! hab mich mitunter kaum rausgetraut. nach der geburt hab ich mich dann durch-impfen lassen, kann also jetzt genauso unbesorgt mit fremden kindern umgehen wie meine eigenen, aber die 9 monate waren wirklich nicht schön...

also an alle impfkritiker: macht es bitte alle besser und überlegt euch welche impfungen man wirklich nicht braucht, und lasst nicht einfach irgendwas weg, solange ihr euch nicht sicher seid! und benhemt euch dann entsorechend!

Beitrag von knutschka 05.10.10 - 10:51 Uhr

Hallo,

auch auf die Gefahr hin, dass es gleich mächtig Kritik auf mich hagelt, oute ich mich mal: unsere Kleine ist nicht geimpft.

Das hat zwei Gründe: bei meinem Freund kam es (als er Kleinkind war) direkt nach einer Impfung zu einer Hirnhautentzündung - der Zusammenhang ist natürlich mehr oder minder bestritten worden, aber geleugnet wird viel wenn der Tag lang ist. Zweitens stören uns die Zusatzstoffe in den Impfstoffen (populäre Beispiele: Quecksilber, Formaldehyd und Aluminium).

Was du beschreibst, ist aber nicht das Problem von impfkritischen Eltern, sondern von verantwortungslosen - wenn mein Kind eine ansteckende Krankheit hätte (mal von einer Erkältung abgesehen), dann bliebe es zu Hause - und zwar nur zu Hause. So lange sie ansteckend wäre, verließen wir das Haus nur zum Arztbesuch und ja, wir warteten dann draußen vor der Tür, um andere Kinder nicht zusätzlich zu gefährden. Und nein, bei ansteckenden Krankheiten fasst meine Tochter auch nichts an, was andere Kinder anfassen würden (die Möglichkeit bestünde ja nur beim Arzt und da fasst sie in diesem Fall nichts an). Im Behandlungszimmer wird bei uns eh nach jedem Patienten desinfiziert und ich glaube, die Türklinken bei ansteckenden Patienten noch zusätzlich.

Zu dem Punkt: "die Impfung hat sicherlich sehr geholfen, die Sterblichkeit bei Masern usw. herunter zu setzen". Ich will das hier gar nicht unbedingt bestreiten, aber weißt du, was mich nervt? Die Belege dafür werden so oft in Form von Statistiken gebracht, die zeigen sollen, dass die Rückgängigkeit der Sterblichkeit und die Durchimpfungsquote korrelieren... Wenn es aber darum geht, dass andere Erkrankungen und der Zeitpunkt der Impfung korrelieren, dann ist das auf einmal kein zulässiger "Beweis" mehr...

LG Berna

Beitrag von ichclaudia 05.10.10 - 11:51 Uhr

Man ist aber bereits ansteckend, BEVOR die ersten Symptome auftreten !

Beitrag von schullek 05.10.10 - 12:35 Uhr

was wieder die frage impfen pro und contra aufwirft.
viele eltern und auch ärtzte halten es aber eben nicht für gut babies udn kinder so früh zu impfen. und das ist eebn zu respektieren.