7-Jährige klaut in der Schule - was tun?

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Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von bks2403 05.10.10 - 07:34 Uhr

Guten Morgen!

Und schon wieder haben wir ein Problem mit unserer Tochter.
Sie ist nun in der 2. Klasse.
Gestern abend rief mich ihre Klassenlehrerin an und erzählte mir, daß meine Tochter einem anderen Mädchen ihre Stiftebox geklaut hat.
Sie hat sie einfach genommen und unter ihren Tisch in der Klasse gelegt. Das Mädchen war total traurig, weil sie sich diese Stifte wohl vom eigenen Taschengeld gekauft hat.

Wie sollen wir uns verhalten? Ich sitze gerade hier mit ihr auf der Couch und bin echt kurz davor zu platzen:-[
Mein Mann war gestern Abend der Meinung, wir sollen das ganze heute nachmittag in Ruhe mit ihr klären.
Aber was dann? Sollen wir sie "bestrafen" oder einfach in Ruhe mit ihr sprechen und ihr (zum 100.Mal) erklären, daß das nicht geht. Sie hat in der Vergangenheit schon mal einzelne Stifte, Radiergummis o.ä. von anderen Kindern in der Tasche gehabt. Da habe ich aber immer gedacht, das sei normal, daß in der Schule schon mal ausversehen ein fremder Stift im Mäppchen landet. Die Stifte meiner Tochter verschwinden schließlich auch ständig #gruebel

Also, her mit den guten Ratschlägen, bin für jeden dankbar.

LG

BKS #blume

Beitrag von anja1968bonn 05.10.10 - 07:47 Uhr

Ja, in den Schulen kommt viel weg - ich frage mich bis jetzt noch, warum irgendjemand meinem Sohn den Turnbeutel geklaut hat; einige Wochen später tauchte er irgendwo in der Schule auf einem Schrank wieder auf, allerdings mit nur einem Schuh ....

Was sagt denn Deine Tochter, wenn ihr das Thema ansprecht (der Lehrerin und Euch gegenüber)? Dass sie auch gerne so tolle Stifte hätte? Ist denn sicher, dass die einzelnen Stifte absichtlich von ihr genommen wurden, oder war das doch eher ein Versehen?

Sprecht mit Eurer Tochter, als Konsequenz würde ich keine Strafe ansetzen, sondern erwarten, dass sich Deine Tochter bei dem Mädchen entschuldigt und vielleicht ein kleines Geschenk von ihrem Geld (muss wirklich nur eine Kleinigkeit sein) dazu gibt.

LG

Anja

Beitrag von bks2403 05.10.10 - 08:29 Uhr

Hallo Anja!

Vielen Dank für Deine Antwort.

Ob sie die einzelnen Stifte mit Absicht genommen hat, weiß ich nicht. Ich denke eher, daß sie die aus Versehen eingesteckt hat. Wie gesagt, es sind auch schon etliche einzelne Stifte von meiner Tochter verschwunden. Unter anderem aber auch eine Jacke, eine Brotdose und eine Trinkflasche. Scheint also - leider - normal zu sein.

Was sie nun wirklich mit Absicht weggenommen hat ist diese Stiftebox ihrer Mitschülerin. Ich habe nun mit ihr noch nicht gesprochen. Das werde ich dann heute nachmittag nach der Schule tun. Die Lehrerin hat sie gestern darauf angesprochen und sie hat zugegeben, daß sie die Stifte genommen hat. Die Lehrerin hat von ihr verlangt, daß sie sich bei dem Mädchen entschuldigt und ihr ein schönes Bild malt.
Das wird sie dann heute nachmittag machen. Wobei ich auch denke, daß sie ihr eine Kleinigkeit von ihrem eigenen Geld kaufen sollte.

Mir ist das sooo unangenehm. Außerdem denke ich, daß meine Tochter sich mit solchen Aktionen keine Freunde macht.

LG

BKS #blume

Beitrag von arienne41 05.10.10 - 08:05 Uhr

Hallo

Da sie das ja in voller Absicht zu machen scheint würde ich ihr das liebste wegnehmen was sie hat (kuscheltier zum einschlafen oder sonst was).

Wenn sie das Teil dann sucht würde ich ihr auch sagen das ich es geklaut habe und es nun weg ist.

Sie würde es auch von mir nie wieder bekommen.

So kann sie nachempfinden wie sich jemand fühlt der beklaut wird.

Beitrag von juniorette 05.10.10 - 11:58 Uhr

Hallo,

"Da sie das ja in voller Absicht zu machen scheint würde ich ihr das liebste wegnehmen was sie hat (kuscheltier zum einschlafen oder sonst was). "

wow, ich bezeichne mich ja selbst als strenge Mutter, die auch vor drakonischen Strafen nicht zurückschreckt - aber seinem eigenen Kind sein Lieblingseinschlafkuscheltier wegzunehmen? Für immer?

Sicherlich finde ich wiederholtes absichtliches Klauen auch ganz schlimm, aber Stifte und Radiergummis stehen doch in keinem Verhältnis zu dem ideellen Wert, den ein Lieblingskuscheltier besitzt.

Ich würde entweder ein für mein Kind wichtiges Spielzeug "klauen", damit es weiß, wie das ist. Und auch nicht für immer, sondern für ein paar Tage.

Sollte mein Kind dann immer noch nicht kapiert haben, wie schmerzhaft Beklautwerden ist, DANN würde ich eventuell auf deine drastische Massnahme ausweichen. Wobei sie von mir das Kuscheltier wiederbekommen würde, wenn sie eine Weile nicht geklaut hat.

Und wenn das alles nichts fruchtet, dann bleibt doch echt nur noch der Gang zum Kinderpsychologen, weil irgendwas würde dann bei dem Kind falsch laufen.

Vor jeglicher Strafaktion würde ich aber mit meinem Kind reden, warum es geklaut hat? Will es auch solche Stifte? Wollte es unsere Aufmerksamkeit erregen? Usw.

LG,
J.

Beitrag von sassi31 05.10.10 - 13:28 Uhr

Hallo,

also das Lieblingskuscheltier (oder so) wegzunehmen, wäre schon hart. Ich würde da wohl eher ein anderes gern genutztes Spielzeug wählen.

Aber wo bleibt der erzieherische Nutzen, wenn man es ihr dann irgendwann zurück gibt? In der Regel bekommt der Bestohlene die Dinge auch nicht zurück, die man ihm geklaut hat.

Gruß
Sassi

Beitrag von juniorette 05.10.10 - 13:42 Uhr

Hallo,

"Aber wo bleibt der erzieherische Nutzen, wenn man es ihr dann irgendwann zurück gibt? "

ein normal entwickeltes Kind würde nach ein paar Tagen Spielzeugverlust wohl kapiert haben, wie sich Klauen anfühlt. Erzieherischer Nutzen erreicht ;-)

"In der Regel bekommt der Bestohlene die Dinge auch nicht zurück, die man ihm geklaut hat. "

In der Regel nicht, manchmal aber schon, und in diesem Falle hat die Lehrerin ja dafür gesorgt, dass das Geklaute wieder an den Besitzer zurück kommt :-)

Es macht ja nun wenig Sinn, dass das Lieblingsspielzeug meines Sohnes, für das wir Eltern vermutlich einiges Geld ausgegeben haben, ungenutzt vor sich hinschimmelt. Und ein vermutlich einigermaßen teures Spielzeug an ein anderes Kind verschenken, nur um mein eigenes Kind zu bestrafen, finde ich auch übertrieben.
So oder so würden wir Eltern ja uns bestrafen, weil unser Sohn nun sein Lieblingsspielzeug, für das wir vermutlich viel Geld bezahlt haben, nicht mehr hat und stattdessen sagt "mir ist sooooo langweilig!".

Das Lieblingsspielzeug meines Sohnes ist zur Zeit sein Lego Duplo, mit dem er sich stundenlang beschäftigen kann (bauen + spielen). Ich lasse doch jetzt nicht Spielzeug, was insgesamt mehrere 100 € gekostet hat, verschwinden, um meinem Sohn eine Lektion zu erteilen (mal abgesehen davon, dass Lego Duplo in vielen Bereichen förderlich für ein Kind ist).

LG,
J.

Beitrag von sassi31 05.10.10 - 15:49 Uhr

Hallo,

würde ich auch nicht machen. Damit bestraft man sich selber ja dann gleich mit irgendwie.

Danke für deine Atnwort.

LG
Sassi

Beitrag von kristinhms 05.10.10 - 17:05 Uhr

???


Also: Ich begebe mich doch nicht auf das gleiche Niveau wie mein Kind!!!


Was passiert denn als nächstes? Wenn das Kind jemanden Weh tut, dem Kind auch weh tun????


Nee, da muss es andere Lösungen für geben.


*kopfschüttel*

Beitrag von juniorette 05.10.10 - 17:58 Uhr

Ich musste meinem Kind nicht weh tun, damit es begriffen hat, was "Aua" bedeutet - das hat mein Kind schon ganz alleine hingekriegt, indem es hingefallen ist etc.

Genauso musste ich meinem Kind nie Spielzeug kaputt machen, damit es begreift, was kaputt bedeutet. Wenn es was kaputt gemacht hat, habe ich immer wieder gesagt "das ist jetzt kaputt, können wir nicht heile machen".

Wenn ich aber ein Kind hätte, dass wiederholt klauen würde (so klang das Ausgangsposting, aber anscheinend war es ja "erst" das erste Klauen) und ich mir den Mund fusselig rede, wie traurig das andere Kind jetzt wohl ist und mein Kind das Traurigsein nicht nachvollziehen könnte, DANN würde ich mein Kind "beklauen".

Und anscheinend hast du nicht so viel Ahnung, sonst wüsstest du, dass das "sich auf das Niveau vom Kind zu begeben" eine recht erfolgreicheTaktik ist, um beratungsresistente Kinder zu bekehren.

Beispiel Rollentausch:
Elternteil spielt ungezogenes Kind, während das Kind den dauerkritisierenden Elternteil spielt. Damit soll erreicht werden, dass den jeweiligen Mitspielern ihr Spiegelbild vorgehalten wird bzw. wie sie bei ihrem Mitspieler ankommen.
Ist nichts anderes, als dass sich Eltern auf das Niveau des Kindes begeben.

Genauso hört man öfter Mal, wie erfolgreich Eltern bei ihren bockenden Kindern sind, wenn sie sich im Kaufhaus wie ihr Kind bockend auf den Boden werfen.

Ausprobiert habe ich davon noch nichts, weil es für solche drastischen Aktionen bis jetzt keinen Grund gab.

"Nee, da muss es andere Lösungen für geben. "

Na denn: wo sind denn deine tollen Lösungsvorschläge? Meckern über die Vorschläge anderer kann jeder, konstruktive Lösungsansätze anbieten ist wesentlich schwieriger #aha

Beitrag von ne1985 05.10.10 - 09:11 Uhr

Hallo,

bei uns (1. Klasse) muss alles beschriftet werden, jeder einzelne Stift, einfach alles. Wir Eltern sollen regelmäßig am Wochenende die Taschen kontrollieren, ob alles vollständig und benutzbar ist und ob nichts fremdes in der Tasche gelandet ist.
Und im Unterricht, wenn mal die Sachen über die Tische verteilt werden, werden die Kinder auch immer wieder erinnert, dass sie nachschauen, wo ihr eigener Name drauf steht.

Beitrag von bks2403 05.10.10 - 11:55 Uhr

Bei uns sollen auch sämtliche Stifte beschriftet werden. Nur leider bringt das nichts. Die Jacke meiner Tochter, die Brotdose, die Trinkflasche, sämtliche Stifte die weg kamen, alles war beschriftet.

Es geht ja hier nicht um einzelne Stifte, sondern um eine ganze Box, die sie an sich genommen hat. Bei den einzelnen Stiften vermute ich, daß sie sie einfach verwechselt hat. Die hat sie dann auch meist am nächsten Tag wieder zurückgegeben.

Beitrag von 280869 05.10.10 - 11:22 Uhr

Ich würde erstmal nach dem Warum fragen.Und nochmals in Ruhe mit ihr reden. Notfalls auch mal beim Kinderarzt mit ansprechen.

Ich lese ja viel, das Kinder ihre verschusselten Sachen wie Radiergummi usw vom Taschengeld kaufen müssen. Ist es bei euch auch so?
Darf sich deinen Tochter von Ihren Geld kaufen was sie möchte?

Bei meinen Kindern wurde auch geklaut meist waren es die Kinder die alles selbst kaufen/ ersetzen mußten, oder ärger bekamen.

Kann es sein das deine Tochter das Mädchen in der Schule nicht leiden kann und ihr einfach ohne weiter nachzudenken Wehtun wollte?

VG 280869

Beitrag von bks2403 05.10.10 - 12:00 Uhr

Danke für Deine Antwort.

Meine Tochter muß kaum irgendetwas von ihrem Geld kaufen. Regelmäßiges Taschengeld bekommt sie noch nicht.

Wenn sie irgendwas unbedingt haben möchte, und ich halte es für "unnötig", dann kann sie es sich evtl. von dem Geld kaufen, was sie zwischendurch schon mal von Oma oder Opa bekommt. Natürlich nur in einem gewissen Rahmen.

Stifte, Radiergummis etc. musste sie noch nie selber bezahlen.

Ich verstehe wirklich nicht, warum sie das gemacht hat. Ich werde heute nachmittag mit ihr reden. Ich weiß bisher noch nicht einmal, wer das Mädchen ist. Das hat die Lehrerin mir gestern abend nicht gesagt.

LG

BKS #blume

Beitrag von sobinichnunmal 05.10.10 - 12:31 Uhr

Hallo,

was hat denn die Lehrerin bereits unternommen? Deine Tochter zur Rede gestellt? Musste die die Stifebox zurückgeben?

Du hast geschrieben, dass ihr schon mehrfach über das Thema Klauen gesprochen habt, ich denke, ein 7 jähriges Kind weiss auch so, dass man nicht einfach was wegnehmen darf.

Eine Moralpredigt denke ich bringt nix, das habt ihr ja schon durch. Als Strafe würde ich verlangen, dass sie sich bei dem beklauten Mädchen entschuldigen muss und von ihrem Taschengeld eine kleine Entschuldigung kaufen muss.

LG Sandy

Beitrag von bks2403 05.10.10 - 19:00 Uhr

Hallo Sandy!

Meine Tochter hat die Stifte heute zurückgegeben und sich bei dem Mädchen entschuldigt. Außerdem hat sie ihr ein Bild gemalt.

Mittlerweile weiß ich um welche Stifte es sich handelt und ich weiß, daß meine Tochter sich diese Stifte vor längerer Zeit mal gewünscht hat.
Das das kein Grund zum Klauen ist haben wir ihr erklärt und ich hoffe, daß soetwas nicht noch einmal passiert.

LG

BKS #blume

Beitrag von gussymaus 06.10.10 - 14:20 Uhr

ich würde auch mal aufs gespräch setzen... klaut sie denn wirjklich vorsätzlich oder ist es das wirklich übliche durcheinander? bei uns fliegen ständig sachen in dfremde taschen beim aufräumen nach der gruppenarbeit, oder auch im normalen unterricht vom nachbarn... da finden sich fremde hefte im ranzen an, die er als sien eigenes angeguckt eund eingepackt hat, dafür ist sein drittes radiergummi aunterwegs, weil dem nachbarn gar nicht aufffällt dass er eins zu viel hat usw. ich finde das leider fast normal, auch wenn es nervt, dagegen kann man wohl wenig tun...

wenn die lehrerin es aber gesehen hat sollte sie mMn gleich dagegen an gehen und es aufklären, sie öffentlich bitten es zurückzugeben, das wird sicher peinlich genug sein... alle anderen kleinigkeiten, würde ich das kind immer direkt nach fragen, ob du ihr glauben kannst wirst du lernen. ist das "aus versehen eingesteckt" ehrlich oder geflunkert?! kann man kaum sicher rausfinden... aber wenn du ihr immer wieder klar machst dass das nicht ok ist, wird sie in zukunft sicher drauf achten keine fremden sachen einzustecken, andersrum halte ch meinen sohn auch dazu an sein mäppchen zu kontrollieren dass alles drin ist, und eben nichts beim nachbarn liegen bleibt... wenn das alle tun kann eigentlich nichts groß verloren gehen...

Beitrag von bks2403 06.10.10 - 14:29 Uhr

Danke für Deine Antwort.

Also ich denke (die Lehrerin auch) das die einzelnen Stifte beim täglichen Chaos irgendwie mitgehen. Wie gesagt, es fehlen auch schon etliche Stifte meiner Tochter.

Das meine Tochter die Stiftebox genommen hat, hat die Lehrerin nicht direkt gesehen. Meine Tochter spielte damit während des Unterrichts, das hat die Lehrerin gesehen. Und ein paar Tage später wurde eben diese Box von einem Mädchen aus einer anderen Klasse "als vermisst gemeldet".
Meine Tochter hat wohl während einer AG an dem Platz des Mädchens gesessen und hat die Stifte mitgenommen.

Wir haben mit ihr geredet und hoffen, daß es sich nicht wiederholt.

Beitrag von gussymaus 06.10.10 - 15:44 Uhr

da würde ich mir wie gesagt die frage stellen, was deine tochter dazu sagt... im grundschulalter kann man ja schonmal von einer unbedachten dummheit ausgehen... ich würde halt beim gespräch genau drauf achten, ob sie das wirklich nicht so ernst genommen hat, dann würde ich ihrerklären wie sich das mit dem stehlen usw verhält und wie eben nicht, und dass man mit sowas gewaltig ärger bekommen kann. wenn sie aber dann schon versucht rumzuflunkern oder die dose versteckt hält ist ja davon auszugehen dass sie weiß, dass sie was verbotenes getan hat. dann würde ich sie schon dazu anhalten sie zurückzubringen und sich zu entschuldigen. normal wirken solche darbietungen ja recht gut... beim nächsten mal wird sie sich das dreimal überlegen...

also wie gesagt: genau gucken, wie dolle man da schon reagieren muss, oder eben nicht. eine überreaktion deinerseits würde ihr vertrauen zu dir zu sehr erschüttern, du willst ja dass sie zu dir kommt, wenn sie mist gebaut hat, gell?! das eigene kind zu viel in schutz zu nehmen mit "mein kind macht sowas nicht" und "das war sicher ein versehen" bringt aber auch nichts, wenns eben an der falschen stelle passiert...

ich wünsche euch friedliche, harmonische schultage und dass das nicht wieder vorkommt, wäre ja für euch beide schöner ;-)