wollt ihr stillen?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von onlyheaven 05.10.10 - 11:15 Uhr

Hallo Ihr Lieben :-)

ich bin zwar erst ganz frisch schwanger, aber ich mache mir schon seit einiger Zeit Gedanken übers stillen.

Einige meiner Freundinnen sind schon Mami geworden und ich habe sie natürlich im KH besucht um das kleine zu bewundern und bei allen ist mir aufgefallen, dass das mit dem Stillen wohl echt kompliziert sein muß. Entweder es kommt keine Milch oder zu wenig oder es ist schmerzhaft und mein weiß nie wieviel der Krümel getrunken hat. Alle mußten immer noch mit der Flasche zufüttern. Irgendwie ist mir das alles viiiiiel zu unsicher und zu kompliziert. Ich meine, da ist man doch den ganzen Tag nur damit beschäftigt sein Baby irgendwie satt zu bekommen, oder sehe ich das falsch?

Was wollt ihr machen? Stillen oder Flasche?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Würde mich wirklich mal sehr interessieren.

Viele Grüße

Beitrag von anilem2 05.10.10 - 11:18 Uhr

also ich habe meine tochter 7 monate gestillt und will mein baby auf jeden fall stillen du brauchst ruhe und darfst dich nicht unter druck setzten dann klappts auch.
falsches anlegen füht zu schmerzhaften brustwarzen und zu schmerzhaftes stillen.
am anfang ist es empfindlich aber dann irgendwann gar nicht mehr und es gibt nichts schöneres als sein baby beim trinken zuzuschauen ;) viel erfolg
lg

Beitrag von maries-mami 05.10.10 - 11:18 Uhr

Huhu,

ich werde zum ersten Mal Mami und möchte auf jeden Fall stillen.
Wenn möglich auch länger als ein halbes Jahr.
Und wenn ich meine auslaufenden Brüste anschaue, glaube ich,
dass es gut klappen wird.

LG
maries-mami 24.SSW

Beitrag von minchen32 05.10.10 - 11:19 Uhr

Huhu,

ich bin selber auch schon seit einiger Zeit am überlegen ob ich stillen soll oder nicht. Ist ja das beste fürs Kind und die Bindung zum Kind ist dann mit Sicherheit auch stärker, aber es ist schon manchmal ziemlich anstrengend habe ich bei meinen Schwestern erlebt. Fläschchen ist da wohl unkomplizierter

Ich weiss auch noch nicht



LG Yasmin mit Bauchzwerg 23+3 #verliebt

Beitrag von inlove984 05.10.10 - 11:19 Uhr

Hallo,

ich habe genau aus diesen Gründen meine beiden jungs mit der Flasche groß gezogen.

ABER:

Nun wo ich das dritte bekomme, will ich aufjedenfall stillen, es zumindest mal probieren und mich nicht schon wieder vorher von Horrorgeschichten abschrecken lassen. Denn Muttermilch ist das beste was man dem Kind geben kann.

Beitrag von wuestenblume86 05.10.10 - 11:19 Uhr

Ich vertraue da in die Natur und werde mir keine großen Sorgen machen ....zufüttern behindert den Prozess des Stillens und ist auch der erste und beste weg zum abstillen.
Grad in den ersten Tagen ist es sicher nicht leicht #gruebel zumal der Milcheinschuss meist ja auch erst am 3. oder 4. Tag ist...aber solange verhungert kein Baby und es kommt ja auch das wichtige Kolostrum. Die Milchproduktion kann sich dann ja auch nur auf das Kind einstellen, wenn man es bei jedem Bedarf anlegt #aha

Beitrag von steffi2107 05.10.10 - 11:20 Uhr

Hi,

ich werde wie beim ersten Kind, jetzt beim zweiten auch wieder Stillen.
Stillen ist das unkomplizierteste überhaupt. Man muss sich nur zeigen lassen wie man das Baby richtig anlegt. Mit der richtigen Hebamme sollte das kein Problem sein. Es dauert natürlich ein paar Tage bis sich alles eingepegelt hat und man genug Milch hat, aber dann ist es das schönste und praktischste überhaupt.
Und ich war nicht den ganzen Tag damit beschäftigt mein Kind satt zu kriegen. Wir hatten relativ schnell einen drei Stunden Rhythmus und später einen vier Stunden Rhythmus. Du denkst viel zu kompliziert.
Lass es doch erstmal auf dich zukommen.

LG Steffi

Beitrag von serena5 05.10.10 - 11:22 Uhr

Hallo,

habe mir vorgenommen, 6 Monate zu stillen, obwohl ich glaube, dass es, wie bei den Großen, nach ein paar Wochen nicht mehr klappen wird.

Wir haben eine Waage gekauft (kann man auch in der Apotheke ausleihen). Das Kleine wird vor und nach dem stillen gewogen und somit habe ich die Sicherheit, dass er genug getrunken hat bzw. dass es eben zuwenig ist und ich nachfüttern muss.

Klar machen die Zwerge einen Wachstumsschub durch, bei der dann viele Mütter aufgeben, da die Kleinen öfter angelegt werden müssen.

Mal sehen, ob es klappt. Zur Not habe ich noch Milchnahrung besorgt.

LG Serena mit Jannis 35.SSW

Beitrag von sandra1313 05.10.10 - 11:36 Uhr

Hallo!

Ich wollte dir nur den Tipp geben, den Quatsch mit der Waage sein zu lassen!#nanana Dein Baby weiss, wann es wieviel Hunger hat und das ist unterschiedlich. Wenn du dein Baby jedesmal wiegst, machst du dich nur verrückt damit! Lege dein Baby einfach so oft und solange es will an und alles klappt von alleine. Beim Stillen trinkt das Baby nach Bedarf und nicht wie bei der Flasche nach vorgegebenen Einheiten. Kauf dir bitte ein gutes Stillbuch und lese mal darin. Dann wird dir schnell klar, warum die "Lösung" mit der Waage nur Probleme bereiten wird!
Und wenn das Baby einen Wachstumsschub durchmacht, kann es sein, dass es jede halbe Stunde trinken will. Gerade dann ist es wichtig, es so oft es will anzulegen damit sich mehr Milch bilden kann. Wenn du dann zufütterst, ist das sozusagen der Anfang vom Ende da du dann nicht mehr genug Milch bildest.:-(
P.S. ich will dich nicht bevormunden sondern nur einen guten Ratschlag geben.

LG
Sandra mit Liv (bei der das Stillen wunderbar geklappt hat) und#ei

Beitrag von nadinsche77 05.10.10 - 11:22 Uhr

Hallo!

Ich werde wieder stillen, so wie ich das bei meiner großen Tochter auch gemacht habe.

Die Gründe: Stillen ist das Beste für's Baby, Muttermilch wird prima vertragen, schenkt dem Baby Abwehrkräfte und ist immer genauso zusammengesetzt wie das Baby es in der jeweiligen Entwicklungsphase braucht. Gerade das Kolostrum, die Milch in den ersten Tagen, ist super nährstoffreich und baut Babys Darmflora auf. Mit Muttermilch kann man ein Kind nicht überfüttern. Stillen beruhigt die Kleinen ganz prima. Man muss nachts nicht aufstehen, um Fläschchen zu machen und hat die Milch prakticherweise immer dabei.

Ich will dir allerdings nicht verheimlichen, dass der Stillstart auch bei mir ein bisschen kompliziert war. Milch hatte ich immer genügend, aber ich hatte ziemlich wunde Brustwarzen, das Stillen tat in den ersten Tagen weh, etc.
Aber ich bin froh, durchgehalten zu haben und nach zwei Wochen war das Stillen einfach nur suuuper!

Mein Tipp: Lass dich nicht verunsichern von Geschichten, dass die Milch nicht reicht oder dass man das Baby immer wiegen sollte etc. Das Beste ist einfach, nach Bedarf zu stillen (also immer dann, wann das Baby zeigt, dass es Hunger hat). Egal, ob das jede Stunde oder alle 2 oder 3 oder 4 Stunden ist.

Und noch ein Tipp: Such dir eine Nachsorgehebamme, die das Stillen unterstützt und sich auskennt. Lass dir gleich im KH zeigen, wie man richtig anlegt.

LG
Nadine
(die sich schon wieder aufs Stillen freut!!!!)

Beitrag von woelkchen1 05.10.10 - 11:22 Uhr

Ich hab von Anfang an meinem Körper vertraut. Ein gutes Stillbuch kann auch sehr helfen.

Ich hab mein Kind im KH angelegt, hab nie gewogen. Mein Kind hat immer zugenommen und hatte immer nasse Windeln, das hat als Kontrolle gereicht.

Am Anfang, wenn der Milcheinschuß nicht da ist, hatte ich auch kurz Bedenken, ob das Kolostrum reicht. Ein Blick in Babys Mund nach dem Stillen hat gereicht: Zunge war weiß und kleiner Milchbart da- alles ok.

Kurze Zeit taten die Brustwarzen weh- muß aber nicht sein. Wenn doch, ist das auch kein Problem, bei richtigem Anlegen geht das schnell.

Habe 9 Monate voll gestillt und 20 Monate teilgestillt.
Je mehr Theater man damit macht, umso eher stillt man wahrscheinlich ab. Wenn wirklich alle nicht stillen könnten, wäre die Menschheit ausgestorben.

Es gibt für mich nichts praktischeres. Ich brauchte nie Flaschen ect. mitschleppen, in der Nacht nie aufstehen. Hatte mein Baby Hunger, kam es an die Brust und gut war.
Nie im Leben würd ich freiwillig anfangen mit dem anrühren von Flaschen! Die Zeit investiere ich lieber in andere Dinge!;-)

Beitrag von jenny21313 05.10.10 - 11:26 Uhr

Huhu,meine Tochter habe ich gestillt doch leider ging mir die Milch weg nach nur 2 Monaten:-(und dann war meine Brust leer gesaugt und sah nicht mehr schön aus,hat wohl mit Bindegewebe zutun,muss nicht bei jeder so sein.

Diesesmal werde ich nicht Stillen,denke das es auch diesesmal nicht länger dauern wird mit dem stillen,ausserdem hatte ich neulich eine Brust OP mit straffung und will das nicht im Kauf nehmen.

Kann nähmlich was passieren da die OP erst im Mai war,und möchte nicht nochmals unters Messer liegen und so viel Geld bezahlen:-(

Hätte ich gewusst das ich ss werde(ungeplant)hätte ich mit der OP gewartet und auch dieses Kind gerne versucht zu Stillen,vielleicht hätte es ja doch geklappt,aber naja kann es nicht mehr mehr ändern,
alles gute#winke

Beitrag von 3aika 05.10.10 - 11:27 Uhr

ich bekomme mein drittes und er wird auch eine flasche bekommen, finde es besser, weniger stressig und die kleinen nehmen dabei gut zu, man muss nur nicht an der nahrung sparen und nicht das billigste pulver kaufen, sondern schon die guten.

ich finde stillen einfach komisch und möchte das auch gar nicht probieren, da ich auch keine milch bekomme, nehme auch keine tabletten nach der geburt ein, die milch kommt einfach nicht.
mir tuen die brüste auch gar nicht weh und sind auch nicht größer geworden.

Beitrag von simplejenny 05.10.10 - 11:27 Uhr

Naja, das ist ja aber nur ganz am Anfang so. Die Unsicherheit mit einem Kind ... wie was funktioniert und so. Klar läuft das Stillen häufig erstmal schwierig an, aber glaub mir das ist nur ne kurze Phase, die schnell vorbei geht und dann gibts nix besseres als Stillen. Und für Menschen die Nachts kein Bock haben aufzustehen, die holen ihr Baby ins Ehebett und stillen dort.

Ich würde schon wegen meiner eigenen Trägheit wieder Stillen.

Bestes Gelingen
Jenny

Beitrag von nadja.1304 05.10.10 - 11:30 Uhr

Hallo,

also ich bin auch mit dem 1. Kind schwanger und für mich war immer klar, dass ich stillen will. Also soweit ich weiß, ist es die ersten Tage auch so, dass fast nichts kommt, bis zum Milcheinschuss. Und das die Schmerzen oft bedingt sind durchs richtige bzw. falsche Anlegen. Mal sehen, wie ich mich anstelle. ;-)
Aber warum muss ich denn wissen, wieviel mein Kind getrunken hat? Die Natur wirds schon so eingerichtet haben, dass es passt. Und man merkt ja am Gewicht, ob es zuwenig ist. Am Anfang wird das Baby ja wirklich häufig gewogen und angeschaut (Hebi, Kinderarzt ect.), dass man da wirklich früh genug bemerkt, wenns nicht passt. Dann kann man immer noch zufüttern.
Und zum Punkto kompliziert: Ich fände es ziemlich nervig, nachts aus dem warmen Bett raus, in den kalten Flur, in die Küche, Fläschen machen, am besten schreit mein Baby dabei noch das ganze Haus wach und dann füttern. Wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, muss ich nur zum Wickeln aufstehen, Baby kommt ins Beistellbettchen.
Naja, mal schauen, ob es am Ende wirklich so hinhaut, wie ich mir das wünsche. Ich werd mich auf jeden Fall in der Theorie schlau machen und das Beste hoffen. #schwitz
LG Nadja 24+3

Beitrag von woelkchen1 05.10.10 - 11:35 Uhr

Zumindest hört sich das so an, als ob du die besten Vorraussetzungen fürs Stillen hast!;-)

Im Nachhienein fand ich das mit der Nacht enorm wichtig. Denn nach wenigen Wochen mußte ich nachts nicht mehr immer windeln.
Aber oft stillen. Scarlett ist- bevor sie gebrüllt hat- erst unruhig geworden und hat leise im Schlaf gewimmert.
Da konnt ich sie schon anlegen, ohne dass sie richtig wach geworden wäre.
So hat sie den Tag/Nacht Unterschied schnell gemerkt (also sie hat nicht durchgeschlafen, war aber nachts nie richtig wach).

Wenn ich mir vorstell, sie hätte jedes Mal brüllen müssen, ehe Mama mit der Flasche soweit ist: Horror!

Beitrag von nadja.1304 05.10.10 - 11:40 Uhr

Danke, meine Brüste arbeiten auch schon fleißig aufs Stillen hin. Waren noch nie klein, aber jetzt sind sie noch größer (Körbchen E !!!! #schock ) und seit gestern tropf ich auch ab und zu, was ein echt ulkiges Gefühl ist.

Scarlett ist übrigens ein total schöner Name.

LG #winke

Beitrag von woelkchen1 05.10.10 - 12:05 Uhr

Danke schön, war auch mein Traumname!#verliebt

Beitrag von sharlely 05.10.10 - 11:46 Uhr

Sooo kompliziert ist Flasche machen nun auch wieder nicht! ;-) Dafür aufgestanden bin ich nie, hab das immer am Abend vorher vorbereitet! Naja ist schon witzig wie unterschiedlich die Ansichten sind. Ich empfand das Stillen als viel komplizierter....

LG S.

Beitrag von nadja.1304 05.10.10 - 11:49 Uhr

Und wie hast du das dann mit der Temperatur vom Fläschen geregelt? Flasche selber anrühren ist sicher nicht kompliziert, ich denk eben bloß an das Aufstehen, raus in die Kälte (ist ja dann Januar, Februar bei mir), Baby wartet.............

Beitrag von sharlely 05.10.10 - 18:28 Uhr

Flaschenwärmer..... steh nämlich nachts ganz und gar nicht gern auf!


Ganz am Anfang hab ich das Wasser abgekocht, dann im Flaschenwärmer neben mir ans Bett gestellt und nachts nur noch auf das Pulver gekippt! ;-) Später hab ich das Fläschchen fertig in den Flaschenwärmer gestellt. Auf niedrigster Temperatur hält sich das ne Weile!
Stillen war dagegen immer ne Toutour. Wir ham ein Wasserbett und ich habs nie hinbekommen, bequem im Liegen zu Stillen. Dann hab ich mich aufgesetzt, das war aber unbequem und somit bin ich nachts zum Stillen immer ins Wohnzimmer gewandert.....

Beitrag von onlyheaven 05.10.10 - 11:34 Uhr

Wow, vielen Dank für die vielen Antworten.
Jetzt sehe ich die ganze Sache mit dem Stillen WIEDER ganz anders #augen naja, ich hab ja noch genügend Zeit mich zu entscheiden und darüber nachzudenken. Ich denke aber ich werde es versuchen wenn es dann mal soweit ist.
Vielen Lieben Dank nochmal.

LG, Nadine

Beitrag von nele27 05.10.10 - 11:34 Uhr

Hi,

lies mal "Das Stillbuch" von Hannah Lottrop. Und lass Dich im KH nicht verrückt machen von irgendwelchen altmodischen Hebammen... dann klappt das schon :-)

LG, Nele
34. SSW
die diesmal länger als 9 Monate stillen will

Beitrag von thalia72 05.10.10 - 11:35 Uhr

Hi,
na klar will ich wieder stillen.
Das ist nicht kompliziert. Man muss sich nur darauf einstellen, dass man anfangs blöde Schmerzen an den Brustwarzen haben wird, rund um die Uhr stillen wird, Milchstau haben kann, vielleicht auch Brustentzündungen, mal zu viel oder auch zu wenig Milch haben wird. Aber in den meisten Fällen sind die Probleme gut in den Griff zu bekommen und man hat ja Hilfe durch eine Hebamme ggf. Stillberaterin.
"da ist man doch den ganzen Tag nur damit beschäftigt sein Baby irgendwie satt zu bekommen,", so unrecht hast du mit der Aussage nicht, aber bedenke, dass du dich noch eine ganze Weile im Wochenbett befinden wirst. Die Stillerei entschleunigt dein Leben etwas und man ist natürlich ziemlich angebunden, aber so ist man gezwungen sich zu schonen und das schadet nicht. Und es hat nicht nur etwas mit Sättigung des Kindes zu tun, anfangs möchten sie wegen jedem Pups an die Brust (Bauchweh, schlechte Träume, zu viele Reize, Müdigkeit, Nähebedürfnis...), aber man hat DAS Trostmittel schnell und bequem zur Hand.
Zufüttern MÜSSEN tut man gar nicht. Es gibt Kriterien, die einem sagen, ob das Kind genug bekommen hat: macht es einen zufriedenen Eindruck, hat es genug nasse Windeln und nimmt es zu.
Also die Frauen, die ich kenne und die gestillt haben/oder stillen (bei mir im Bekannten/Freundeskreis eigentlich alle), haben das fast alle problemlos hinbekommen. Klar gab es die ein oder andere Komplikation, aber das war die Ausnahme.
Der Anfang kann durchaus holprig sein, aber es lohnt sich.

vlg tina + justus 17.06.07 + #eiboy38.SSW
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Beitrag von zuckerpups 05.10.10 - 11:38 Uhr

Ich hab mir übers Stillen nicht viele Gedanken gemacht. "Wenn's klappt, ist gut, wenn nicht, gibt's die Flasche" so nach dem Motto.
Hab mir in ein paar Ratgeber angeschaut, wie das gehen soll, vor allem aber im KH immer flleißig nach den Schwestern geklingelt zum Zeigenlassen...

Und vor allem: Keine Flasche und kein Pulver zuhause gehabt (das hätte man eh schnell irgendwo besorgen können).

Ich hab meinen Sohn 6 Monate voll gestillt, dann noch weiter bis zum 1. Geburtstag.

Die Nachsorgehebamme hat geholfen, Stilltreffs hab ich nur 1x besucht als ich kurz vorm Platzen war...

Nr. 2 bekommt wieder die Brust. Flasche ist mir zu viel Heckmeck mit Sterilisieren.

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