weiterführende Schule

Archiv des urbia-Forums Kids & Schule.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von nicole1976 05.10.10 - 17:32 Uhr

Hallo zusammen,

ich hoffe, es gibt hier ein paar erfahrene Mütter und oder Väter, die mir ein paar Tipps geben und von Ihren Erfahrungen berichten können, hinsichtlich der weiterführenden Schule.

Mein Sohn geht jetzt in die 4. Klasse und im November werden Gespräche geführt, mit welcher Empfehlung für die weiterführende Schule zu rechnen ist.

Mir graut es ehrlich gesagt davor... davor die richtige Entscheidung zu treffen.

Mein Sohn kommt bisher sehr gut in der Grundschule zurecht.
Bringt zu 70% gute Noten, 30 % sehr gute Noten nach Hause.
Der Lehrer ist sehr zufrieden mit seinen Leistungen.

Jaja, wird man jetzt sagen/denken, dann ist es doch klar, dass er auf's Gymnasium soll/muss.

Aber genau da bekomme ich Magenschmerzen.
Mein Sohn musste bisher für seine Arbeiten nie üben, nur Hausaufgaben erledigen - und fertig! Und das auch nur sehr widerwillig. Er erledigt sie zwar vollständig, aber fast immer mit murren und knurren, trödeln und schlecht gelaunt sein.
Und da ist der Haken - da braucht man sich nichts vormachen; auf einem Gymnasium MUSS man bereitwillig üben und auf jeden Fall mehr an Hausaufgaben bewältigen, als jetzt zur Grundschulzeit.

So, was tun???

Gymnasium, mit wahrscheinlich viel Stress, weil keinen Bock? (Und das über Jahre, inkl. Pubertät!)

Realschule, die er wahrscheinlich leicht schaffen wird OHNE viel dafür zu tun?

Gesamtschule, mit der Gefahr zu sehen, hier muss ich ja gar nichts tun, Hauptschulabschluss aber garantiert?

Tja, wie Ihr seht, macht mich das ziemlich verrückt.
Bin gespannt, wie Ihr die Sache einschätzt.

Danke im voraus,
LG - Nicole

Beitrag von frech1995 05.10.10 - 17:43 Uhr

Hallo!

Für mich kam für meine Zwei immer nur eine Gesamtschule in Frage. Und wenn ich mir das Niveau der Gesamtschule ansehe, auf die meine Zwei gehe, ist das definitiv höher angesiedelt als auf einer Realschule. Ich würd sagen, ein gutes Zwischending zwischen Realschule und Gymnasium.

Wenn ich die KLassen vergleiche von meiner Tochter, 7. Klasse Gesamtschule, und deren ehemaliger Grundschulklassenkameradin, 7. Klasse Realschule, so sind die vom Stoff her wesentlich weiter als die Realschule. Englischbuch sind unsere beim 3. Buch, während die Realschule erst mit dem 2. Buch begonnen hat.

Ich muß schon sagen, dass meine Zwei auf der Gesamtschule viel tun müssen. Die schriftlichen Aufgaben sind zwar nicht so viel, allerdings das Ganze drumrum ist immens. Lernen für 2 Fremdsprachen (täglich Englisch, dreimal die Woche Französisch), lernen für die natur- und gesellschaftswissenschaftlichen FÄchern, weil ja rein theoretisch in jeder Stunde eine HÜ geschrieben werden könnte. Einmal die Woche bereits 8 Stunden, und das schon ab der 5. Klasse.

Bei uns gehen die schlechteren SChüler eher zur Realschule als zur Gesamtschule. Hauptschulen gibt es bei uns ja keine.

LG!
Chris

Beitrag von renate61 05.10.10 - 20:37 Uhr

Das meckern wegen der Hausaufgaben ist meines Erachtens kein Kriterium gegen eine Gymnasialentscheidung.Im übrigen hat die Freundin meiner Tochter auf der Realschule mehr HA auf als mein Kind auf dem Gymnasium.Wenn er gute Noten hat schicke ihn zum Gymnasium oder zur Gesamtschule.Aber nicht bewusst tief stapeln.Denn wenn er unterfordert ist wird er erst recht murren.
Ausserdem kommt es auf keiner Schulform gut an ,die HA nicht oder nur widerwillig zu machen:-D

Beitrag von manavgat 05.10.10 - 17:47 Uhr

Bei den Noten: Gymnasium.

Vielleicht arbeitet er ja von alleine, wenn er sich nicht langweilt!

Gruß

Manavgat

Beitrag von jazzbassist 05.10.10 - 18:02 Uhr

Also Realschule würde ich auf Grund der Schulabschlussmöglichkeiten aus der Liste gänzlich streichen. Dann würde ich mir lieber ein Schulsystem offenhalten, wo ein Kind ohne weitere Umwege das Abitur machen kann; also Gymnasium oder Gesamtschule. Zumal das Klima auf einer Gesamtschule m.E. angenehmer ist als auf einer Realschule, da sie dort halt sowohl Schüler haben, die eher auf Hauptschulnivau sind, Schüler, die auf Realschulniveau sind auch auch Schüler, die eben (mehr oder minder) auf Gymnasialniveau sind. Ich denke, ein Kind wird da schon auf die passende "Gruppe" auf Schülern stoßen und ich denke auch, dass ein halbwegs gewiefter Schüler dort ziemlich gut durch's Abitur kommt; und auch wesentlich "unanstrengender", als auf einem Gymnasium. So - wie Sie Ihren Sohn beschreiben, scheint das ja ziemlich gut zu passen. Zumal ich denke, dass Sie da einem Trugschluss unterlaufen, wenn Sie meinen, dass eine Realschule vom Leistungsniveau her höher ist.

Mein Spatz war ziemlich ähnlich, was das lernen anging; hat er nämlich auch gar nicht getan. Hausaufgaben wurden zum Schluss der Grundschule hin zwar noch ohne mürren gemacht, aber, man hat ihm vom der Laune her schon angemerkt, dass er das eher gemacht hat, weil seine Eltern ansonsten unbequemer geworden wären :-p Er ist jetzt erst in der 6. Klasse (Gymnasium) - aber - bisher macht er es noch so wie auf der Grundschule nd - auch die Noten sind dabei gleich geblieben. Stressiger ist es aber allemale für ihn geworden - wobei ich eher das Gefühl habe, dass da zu einem großen Teil das G-8 Abi Schuld dran ist. Also man merkt ihn ziemlich deutlich an, dass er nach so einer Schulwoche so ziemlich die Schnauze voll hat.

Also - ich würde ihn einfach aufs Gymnasium stecken; je nach Bundesland kann er dort die ersten 1-2 Jahre ohnehin nicht sitzenbleiben. Und wenn sie feststellen, dass das wirklich nicht das richtige für Ihren Sohn ist, würde ich ihn einfach auf eine Gesamtschule bringen; dort kann er dann immernoch das Abitur machen. Einige Kinder müssen halt erst etwas älter werden, um zu merken, dass es sich ja doch lohnt, eine gute Schulausbildung zu haben. Aber - von einem 4. Klässler würde ich das noch nicht zwangsläufig erwarten.

Vielleicht gibt es am Gymnasium ja sogar eine Hausaufgabenbetreuung; es gibt sicherlich auch Kinder, die dort besser/motivierter mit den Hausaufgbaen vorankommen. Aber ein Kind, dass zumindest nach jetzigen Stand auf ein Gymnasium gehört, jetzt (aus Angst) auf eine Realschule zu stecken und damit (möglicherweise) die ganze Zukunft eines Kindes zuzunageln; fände ich die denkbar schlechteste Idee.

Beitrag von ippilala 05.10.10 - 22:05 Uhr

Wieso ist es umständlich nach der Realschule Abitur zu machen? Man geht danach einfach auf die Fachoberschule.

Beitrag von jazzbassist 05.10.10 - 23:10 Uhr

Die Begriffswahl „ohne weitere Umwege“ scheint offensichtlich auslegungsfähiger zu sein, als ich vor 5 Stunden noch dachte - bitte verzeihen Sie mir das :-p

Beitrag von luka22 05.10.10 - 19:09 Uhr

Interessant unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema zu hören.
Eins vorweg: Bei uns gibt es keine Gesamtschule. Nur Gymnasium, Realschule und Hauptschule. Bei uns ist es auch kein Problem nach der Realschule ein berufsbildendes Gymnasium zu besuchen und so die allgemeine Hochschulreife zu erlangen.
Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich überhaupt keine Ambitionen habe, jeden Mittag mit meinem Kind Hausaufgaben zu machen. Das muss ich jetzt schon in der Grundschule tun, obwohl ich es nie wollte. Aber wenn dein Kind nicht mitkommt, hast du wohl wenig Wahlmöglichkeiten.
Auf den Gymnasien, zumindest hier in den umliegenden, wird den Eltern schon am ersten Elternabend gesagt, dass es ohne ihre Mithilfe nicht geht. (G8 und das ohne Ganztagesbetreuung!) D.h. ich würde meinen Sohn nur auf das Gymnasium geben, wenn ich das Gefühl hätte, er wäre der totale Überflieger. Mir persönlich wäre es ein wenig riskant darauf zu hoffen, dass mein Kind urplötzlich doch Lust auf eigenverantwotliches Lernen überkommt.

Liebe Grüße
Luka

Beitrag von benutzer22 05.10.10 - 20:48 Uhr

Ich würde dir da zustimmen!
Ich glaube mit der Entscheidung Gymnasium, würdest du dir und deinem Sohn im Moment keinen Gefallen tun. Ich selbst bin an einer Realschule tätig und bei uns gibt es in den fünften Jahrgängen immer so zwei bis fünf Kinder mit Gymnasialempfehlung, bei denen die Eltern aus verschiedenen Gründen (z.B. mangelndes Selbstbewusstsein, eher praktisch veranlagt,...) sich erstmal für die Realschule entscheiden. So kann man abwarten, wie sich das Kind entwickelt.
Ich weiß ja nicht, ob es in deinem Bundesland auch möglich ist, dass Realschüler bei einem entsprechenden Notendurchschnitt, zu jedem Halbjahr auf das Gymnasium wechseln können. Ich finde das eine gute Lösung, zumal es sowieso zu früh ist nach der vierten Klasse bereits zu sagen, wie das Kind in den nächsten Jahren am besten lernt.

Ist dein Sohn eher ein Praktiker, der gern mit anderen zusammen arbeitet? Oder eher ein Kopfmensch, der lieber für sich lernt/z.B. liest? Die Beantwortung dieser Frage, lässt einen die Entscheidung für oder gegen das Gymnasium evtl. auch einfacher treffen.

Viel Glück dabei#herzlich

Beitrag von mimi1410 05.10.10 - 22:49 Uhr

Hi,
meine Meinung bei "70% gute Noten, 30 % sehr gute Noten" ist definitiv nicht Gymnasium - das wäre es anders herum!
Über Gesamtschulen habe ich zu wenig Infos, gibts bei uns ja (fast) nicht, meine Tendenz wäre Wirtschafts- oder Realschule.

LG Mimi

Beitrag von gismomo 06.10.10 - 06:29 Uhr

Hallo,

bei uns gibt es keine Gesamtschule, also kämen nur Realschule oder Gymnasium in Frage.

Ich bin selber Lehrerin an einer Realschule und wir haben sehr viele Kinder, die mit einer Gymnasialempfehlung zu uns kommen (ca. 30%). Das liegt daran, dass das nächste Gymnasium riesengroß ist und den Ruf einer "Massenabfertigungsfabrik" hat. Unsere Schule ist dagegen recht klein und "familiär" und wir haben den Ruf, eine "freundliche" Schule zu sein - ist auch wirklich so, bei uns ist jeder Schüler persönlich bekannt und ich finde schon, dass wir sehr viel Wert darauf legen, dass sich die Kinder bei uns wohl fühlen und wir jedem Kind so gut wie möglich gerecht werden.

Sehr viele unserer Schüler, ich schätze mal mindestens 50%, gehen anschließend auf ein Fachgymnasium und machen das Fachabitur. Es gibt Fachgymnasien mit verschiedenen Richtungen, z.B. technisch orientiert, oder mit sozialem Schwerpunkt, oder das Wirtschaftsgymnasium. Danach stehen ihnen beruflich alle Wege offen, d.h. sie können genauso studieren wie ein Kind, das an einem allgemeinen Gymnasium Abitur gemacht hat. Und die Schulzeit ist sicherlich wesentlich entspannter als es an einem Gymnasium gewesen wäre.

Mein Sohn ist jetzt in der dritten Klasse und ich bin auch schon am Überlegen, wie es bei ihm einmal sein wird. Er ist eher der kognitive Lerntyp, liest sehr gerne und eignet sich Wissen über Lesen an, da er ein sehr gutes Gedächtnis hat. Allerdings macht er nicht mehr für die Schule, als er muss - "freiwillige" Aufgaben lässt er weg, und er braucht zumindest jetzt noch viel Zeit zum Spielen oder für eigene Interessen - wenn sich diese Interessen auch im Bereich Naturwissenschaften, Lesen etc. bewegen und somit ja ein Stück weit durch die Schule abgedeckt werden.
Außerdem ist er einer der jüngsten der Klasse, und auch von seiner Art her noch sehr kindlich.

Mal sehen, er hat ja noch etwas Zeit, aber momentan wüsste ich nicht, wie ich mich entscheiden würde. Allerdings ist die Realschule bei uns durchaus kein Abstellgleis, und ein Studium ist dadurch nicht verbaut.

lg
K.

Beitrag von hezna 06.10.10 - 07:40 Uhr

Ich würde das Gespräch mit der Lehrerin abwarten.

Danach hat man immer noch Zeit, sich zu entscheiden.

Bei uns im letzten Jahr gab es eine Realschulempfehlung mit bedingter Empfehlung für das Gymnasium. Diese Mischbewertung lag daran, daß mein Großer von den Noten her ein Gymnasiumskind hätte werden können, von seiner allgemeinen Arbeitshaltung her aber vermutlich böse untergehen würde.

Er ist der Typ, der nicht mehr macht, als unbedingt nötig. Sobald ein Fach sein Interesse findet, braucht er quasi gar nicht zu lernen, es fliegt ihm zu. Fächer, die er doof findet, werden ignoriert, da muß man schon dahinter stehen und ihn auch hier zum lernen bewegen.

Ich weiß nicht, ob sich dieses Verhalten noch auswächst oder so bleibt. Von daher fanden wir es besser, ihn durch die Realschule gehen zu lassen.
Auf das Gymnasium wechseln kann er immer noch.

Bei uns ist die nächste Gesamtschule zu weit weg, so daß sich die Frage für uns nicht stellte.

Nun ist er auf einer Realschule, lernt neben seinen Stunden in der Klassengemeinschaft Klarinette und ist sehr zufrieden.
Ich würde es für mein Kind nicht anders machen, habe aber den Rat der Lehrerin auch mit in meine Überlegungen einbezogen.

Heutzutage meint jeder, sein Kind müsse auf das Gymnasium, um die Chancen zu wahren. Diese Einstellung ist schlicht und ergreifend falsch und oft nicht im Sinne des eigenen Kindes.

Nur Mut zu der richtigen Entscheidung wünscht

Hezna #klee

Beitrag von maischnuppe 06.10.10 - 08:45 Uhr

Dieser Text könnte 1:1 von mir stammen- auch einer Nicole
Ich warte die Gespräche im November noch ab und entscheide nach nach Sichtung der einzelnen Schulen und eingehenden Gesprächen mit meiner Tochter........und hoffe auf göttliche Eingebung#schwitz
LG
Schnuppi

Beitrag von traumwolke 06.10.10 - 15:59 Uhr

Woher kennst Du meinen Sohn;-)?
Wir sind auch schon mächtig am grübeln, welche weiterführende Schule für unseren Sohn die Richtige ist. Die Lehrerin hat schon eine vorsichtige Tendenz Richtung Gymnasialempfehlung durchblicken lassen, aber wir sind noch absolut unentschlossen. Unsere eigene Tendenz geht eigentlich eher Richtung Realschule. Da wir bereits einen Sohn auf dem Gymnasium haben, weiß ich, was dort von den Kindern erwartet wird. Unser Großer war in der Grundschule ein ziemlicher Überflieger und noch dazu superfleißig. Damals war die Entscheidung für das Gymnasium abolut klar. Mit Beginn der Pubertät hat sein Fleiß ( wie warscheinlich bei den meisten Jugendlichen ) allerdings enorm nachgelassen. In der Mittelstufe waren seine Noten auch nur noch nur mittelmäßig. Jetzt ist er in der Oberstufe und langsam aber sicher kommt er wieder auf den Trichter, dass Schule vielleicht doch nicht nur Nebensache ist. Unser Kurzer ist allerdings jetzt schon ein ziemliches Faultier, das mit Stress oder Niederlagen nicht gut umgehen kann. Ich sehe wirklich schwarz, wenn er mal wirklich was für die Schule tun müsste, zumal er, wie es aussieht noch das Vergnügen mit G 8 hätte. Für die Eltern seiner Grundschulfreunde stellt sich die Frage gar nicht. Die Kinder werden z.T. schon seit der 3. Klasse mit Nachhilfeunterricht auf das Gymnasium vorbereitet. Ich habe das Gefühl, ich stehe mit meiner Meinung, dass unser Kind auf der Realschule besser aufgehoben wäre, als auf dem Gymnasium ziemlich alleine da. Ich kann die z.T. negativen Stimmen bezüglich der Realschule allerdings auch nicht unbedingt nachvollziehen. Ich denke, dass einem nach der Realschule noch alle Möglichkeiten offen stehen. Wir haben in der Verwandtschaft einige mittlerweile junge Erwachsene, die nach dem Realschulabschluss weiter auf's Gymnasium oder Wirtschaftsgymnasium gegangen sind und jetzt beruflich sehr erfolgreich sind, bzw. studieren.
Der Zug ist ja nicht abgefahren, nur weil man sich nach Klasse 4 für die Realschule entschieden hat.
Weitergeholfen habe ich Dir jetzt zwar nicht, aber wie Du siehst bist Du nicht allein.

Liebe Grüße

Beitrag von eisflocke 06.10.10 - 21:11 Uhr

Also hat dein Kind 7 zweier und 3 einser? Richtig? Dann stellt sich für mich nicht die Frage, wohin mit ihm. Es stehen ihm alle Wege offen, ist es doch zu bescherlich für ihn, wartet die Realschule, was gewiss kein Weltuntergang dann ist..;-)