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Forum: Haushalt & Wohnen

In diesem Forum haben Haushaltstipps und alle Fragen rund ums Wohnen und den Garten ihren Platz. Fragen zur Baufinanzierung sind besser bei Finanzen & Beruf aufgehoben. Viele Tricks und Kniffe zum Thema Haushalt findet ihr in unserem Service Die besten Haushaltstipps.

Beitrag von puepi90 06.10.10 - 11:42 Uhr

Hallo ihr lieben...
ich habe eine sehr wichtige frage...
mein mann ist bei der bundeswehr und das weiter weg...nun wollen wir dahin ziehen weil er längermachen will und wir jetzt ein kleines kind haben...
das Problem ist nur das wir einen befristeten mietvertrqag haben der erst ende nächtes jahr endet...es steht aber kein triftiger grund drin(was seid 2001 plicht ist)warum der vertrag befristet ist...

komme ich dagegen an???
bitte helft mir ich bin schon total verzweifelt...

Liebe grüße

Beitrag von polar99 06.10.10 - 12:04 Uhr

Hallo,

wie lange ist denn der Mietvertrag befristet (Jahre)?

lg polar

Beitrag von puepi90 06.10.10 - 12:07 Uhr

auf 3 jahre...aber halt ohne einen triftigen grund

Beitrag von schnitte19840 06.10.10 - 12:23 Uhr

Sprech doch mal mit dem Vermieter vielleicht hat er ja ne Idee.

Vielleicht ist er ja damit einverstanden wenn ihr ihm einen Nachmieter bringt.

#winke

Beitrag von puepi90 06.10.10 - 12:42 Uhr

das ist ja das problem er stellt sich total quer.hat zwar gesagt mit einem nachmieter geht es aber der vermieter ist hier total verufen wir haben schonmal versucht nachmieter zu finden nach einem jahr haben wir aufgegeben...
ich hatte jetzt aber überall gelesen das der vertrag so nicht wirksam ist weil der triftige grund fehlt...

Beitrag von peanutbutter 06.10.10 - 12:43 Uhr

Hallo,

vielleicht habe ich einen Denkfehler, aber wenn der Mietvertrag befristet ist, heißt das doch nicht, daß Ihr nicht vorher schon ausziehen könnt?!

Ich würde das so verstehen, daß der Vermieter euch die Wohnung bis dahin zusichert...

Peanut

Beitrag von puepi90 06.10.10 - 12:45 Uhr

es ist so das uns der vermieter auf die 3 jahre festnagelt...

Beitrag von bezzi 06.10.10 - 12:55 Uhr

Natürlich können sie ausziehen wann sie wollen. Es geht darum, wie lange sie noch Miete zahlen müssen.
Wenn der Kündigungsausschlus beidseitig im Mietvertrag vereinbart wurde gilt das natürlich auch für beide Seiten.

Beitrag von bezzi 06.10.10 - 12:52 Uhr

Ist das wirklich eine Befristung oder handelt es sich um einen beidseitigen Kündigungsverzicht ?
Ersteres wäre wahrscheinlich ungültig, mit der Folge, dass ihr mit gesetzlicher 3 Monatsfrist kündigen könnt.
Letzteres wäre wahrscheinlich gültig, wenn der Kündigungsverzicht nicht länger als 4 Jahre beträgt.

Schreibe einfach mal den genauen Wortlaut der Klausel im Vertrag, dann kann Dir besser geholfen werden.

Beitrag von puepi90 06.10.10 - 12:57 Uhr

Mietzeit.

1. befristete Mietdauer
das mietverhältnis beginnt am 01.12.2008 und endet am 31.12.2011
2.es geht automatisch in ein unbefristetes mietverhälnis über, wenn es nicht von einer vertragspatei 6 monate vor vertragsende gekündigt wird.

das wars mehr nicht.....

Beitrag von bezzi 06.10.10 - 13:05 Uhr

Da der Grund der Befristung fehlt, konnte kein Zeitmietvertrag wirksam abgeschlossen werden. Rechtlich gesehen handelt es sich beim Fehlen eines solchen Grundes um einen unbefristeten Mietvertrag für den folglich auch die gesetzlichen Kündigungsfristen (3 Monate zum Monatsende) gelten.

Ergo: Fristgerecht (3 Monate zum Monatsende) kündigen, Wohnung räumen und übergeben. Wenn es Ärger wegen der Kaution geben sollte, Rechtsanwalt einschalten. Alle Verträge und Unterlagen gut aufheben.

Beitrag von wasteline 06.10.10 - 21:20 Uhr

Hallo bezzi,

ich bin mir da nicht so sicher.
Es fehlt zwar die Begründung, aber wenn nachgewiesen kann, dass beidseitig der Kündigungsauschluss gewollt war, dann kann der Vertrag auch so gültig sein.

Beitrag von wasteline 06.10.10 - 21:29 Uhr

ich füge noch "werden" ein;-)

Beitrag von bezzi 06.10.10 - 13:31 Uhr

Nachtrag: Wenn es wie hier absehbar ist, dass der Vermieter Probleme mit der Kaution machen wird, weil er trotz allem auf die Einhaltung der rechtswidrigen Vereinbarung besteht, würde ich hier ausnahmsweise empfehlen, die Kaution "abzuwohnen", sprich die letzten Mieten bis zur Höhe der Kaution nicht mehr zu überweisen.

Das ist zwar rechtswidrig, aber unter den gegebenen Umständen vertretbar.

Beitrag von sternschnuppe215 06.10.10 - 16:23 Uhr

wenn Du Dich selbst um einen Nachmieter kümmerst, umgehst Du dies. Außerdem gibts gesetzliche Kündigungsfristen die für ALLE gelten... egal was im Vertrag steht

Beitrag von bezzi 06.10.10 - 17:04 Uhr

Langsam glaube ich, Du verbreitest hier absichtlich Deine falschen Aussagen...

"wenn Du Dich selbst um einen Nachmieter kümmerst, umgehst Du dies. "

Mietmärchen ! Völliger Quatsch !


"Außerdem gibts gesetzliche Kündigungsfristen die für ALLE gelten... egal was im Vertrag steht"

Natürlich kann ich im Vertrag einen beidseitigen Kündigungsverzicht wirksam vereinbaren.

Beitrag von wasteline 06.10.10 - 20:56 Uhr

Musst Du immer wieder so einen Dünnsinn verbreiten.
Du hast keine Ahnung und meinst hier Kommentare abgeben zu müssen, halte doch einfach mal die Finger still.

Beitrag von windsbraut69 07.10.10 - 12:57 Uhr

Unsinn.