Zum Kinderpsychologen mit der Maus??? :-( sorry, lang.

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von sandramutti 06.10.10 - 13:01 Uhr

hallo!

habe ja letztens schonmal geschrieben wg. meiner maus (5 3/4), sie hatte früher freundinnen, war in einer art mädels-clique, wenn man das schon so nennen kann. sind stets zu 6. durch den kindergarten gelaufen, haben zusammen gelacht, nachmittags getroffen.
leider waren all ihre freundinnen, an denen sie so sehr hing, um die 1 jahr älter. letztes jahr stand fest, sie werden eingeschult, sind vorschulkinder, die maus nicht. da fing es langsam aber sicher an, dass sich die kinder von der maus distanzierten.

jetzt steht meine maus da, gleichaltrige kinder, mädchen fehlanzeige... im kiga nur noch 1 mädchen, mit der eine freundschaft durch das elternhaus nahezu unmöglich gemacht wird. also nachmittägliche treffen, wie sie meine maus von ihren ehem. freundinnen her kannte, sind nicht erwünscht... (natürlich nicht von meiner seite aus...also alles versucht, aber man beißt auf granit... manche leute sperren eben gerne aus überzeugung ihr kind ein, weil sie meinen es täte ihm gut...:-[).

werde nun von allen seiten angesprochen, was meiner maus fehlt. sie ist blass, isst kaum noch, kratzt sich die arme auf, reißt sich die haare aus und und und.... sitzt am liebsten nur noch vorm fernseher und schaltet auf durchzug.
wir geben uns als eltern alle mühe, sie abzulenken, alternativen aufzuzeigen... aber freunde ersetzen können wir leider nicht.

selbst wollte ich das ganze nicht so tragisch sehen, nur heute sehe ich wieder meine kinder beim abholen vom kiga, meine große sitzt im eck im garten, alleine, kopf zum boden gesenkt, einsam... meine kleine maus vor ihr, ebenso traurig....
nun ist es so, dass eben meine kleine (fast 4), sich auch nur noch auf ihre traurige große schwester konzentriert, sagt sie ist ihre beste freundin, um sie zu trösten und auch keinen kontakt zu gleichaltrigen sucht.

meint ihr ein kinderpsychologe konnte uns ein licht am ende des tunnels aufzeigen? in meine große maus horchen... weiß rat, wie wir die situation verbessern???
langsam bin ich mit meinem latein am ende. seitens des kigas haben wir wenig hilfe. spricht man die erzieher drauf an, heißts, ja sie vermisst ihre freunde... aber rat weiß wohl keiner so recht, ausser wird schon wieder... :-( und muss auch sagen, sie bekommen ja nicht alles so mit, nachmittags usw.

lg, eine traurige mutter... :-(

Beitrag von ekieh1977 06.10.10 - 13:13 Uhr

Hallo!

Ich kann gut nachvollziehen, dass deine Tochter traurig ist. Und ja, vielleicht ist ein Kinderpsychologe eine Hilfe.

Aber mir drängt sich die Frage auf, wie gestaltet ihr denn Eure Nachmittage? Ich meine, Freundschaften findet man ja nicht bloß im KiGa. Mein Sohn hat neben seinen KiGa-Freunden bzw. jetzt Schulfreunden auch Freunde aus dem Sportverein mit denen Treffen am Nachmittag möglich sind. Ebenso sind Freundschaften zu den Kindern aus meinem Bekannten-/Freundeskreis entstanden (die sind nicht im Ort, aber wir treffen uns regelmäßig, da haben wir Mütter Spaß und die Kinder ebenso).

Ebenso ist es mit meiner Tochter, auch wenn ihr Freundeskreis altersentsprechend noch recht klein ist.

Ich drücke die Dumen, dass Deine 2 bald auch wieder glücklich sind!

LG
Heike

Beitrag von maeuschen1980 06.10.10 - 13:19 Uhr

Hallo,

das is ja echt eine blöde Situation, in der deine Große sich befindet!

Habt ihr schon mal ein Probeschnuppern in einem Verein gemacht (Tanzen, Karate, Rope Skipping...)? Wenn nicht, vielleicht ist das ja der richtige Weg um Freunde zu finden! Oder wie wäre es mit einem Chor, Spielgruppen oder etwas ähnlichem?

Zu einem Psychologen könnt ihr durchaus gehen, aber es wird dauern bis du da einen Termin bekommst.

LG

Julia

Beitrag von twins 06.10.10 - 13:43 Uhr

Hi,
sie kann ja die alten Freunde am Nachmittag treffen. So machen wir das auch und bei uns liegen teilweise 2 Jhre unterschied dazwischen.

Und die Erzieher? Die müssen Deine Tochter ja praktisch neu in die Gruppe integrieren.....
Oder würde ein Haustier vielleicht helfen?

Bei unserem alten Kiga ist auch derzeit das Problem, das die älteren Kinder wenig Ansprache haben, da kaum einer im gleichen Alter ist, d.h. sie müssen sich an die jüngeren Kinder wenden und da haben sie keinen Bock drauf und hängen praktisch das letzte Jahr "ab". Sie werden auch nicht gefördert, da jetzt Wickelkinder in die Gruppe gekommen sind und die doppelt so viel Aufmerksamkeit bekommen.....Meine Freundin überlegt schon, ob sie ihren Sohn komplett aus den Kiga nimmt, da es echt nichts bringt.


Grüße
Lisa

Beitrag von sandramutti 06.10.10 - 21:30 Uhr

hallo lisa!

also die größeren freundinnen treffen ist leider nicht möglich, da sie eben untereinander treffen vereinbaren und meine maus quasi nicht mehr dazu zählt, sie wird eben links liegen gelassen... kein schulkind-keine freundin, da baby...

haustiere: wir haben der maus interessiert sich nicht wirklich dafür, wir haben meerschweinchen, hunde.

bei uns ist es schon so, dass gerade die vorschulkinder besonders gefördert werden. aber zur zeit sitzt meine maus anscheinend nur viel am tisch im kiga und webt mit dem webrahmen und ist halt alleine für sich.
und die kleine schwester ist quasi ihr schatten...

lg, sandra!

Beitrag von raena 06.10.10 - 13:43 Uhr

Also ich finde es ein bißl übertrieben zu einem Psychologen zu gehen weil deine Tochter traurig ist und sich langweilt weit sie keine Freundinnen hat.

Wie auch schon gesagt, Freundinnen gibt es nicht nur im Kindergarten.

Was ist mit Turnen? Tanzen? Fußball? Schwimmen?Reiten?Judo? Karate?Theatergruppe? Musikunterricht? .......

Warum nicht mehr mit den Mädchen von früher treffen? Nur weil die jetzt in der Schule sind kann man sich doch noch treffen oder nicht?

Darüber hinaus nehme ich an, dass deine Tochter zusammen mit dem anderen Mädchen jetzt die einzigen beiden Vorschulkinder im Kiga sind? Das ist ja erstmal auch eine neue Rolle in der sie sich einfinden muss. Sie ist jetzt die ganz große zu denen alle anderen aufsehen. Mit dieser Rolle muss auch auch erstmal fertig werden.

Biete deiner Tochter Gelegenheiten wo sie andere Kinder kennenlernen kann (siehe oben) und dann bestärke sie Kontakt aufzunehmen.

LG
Tanja

Beitrag von tauchmaus01 06.10.10 - 13:56 Uhr

Hallo,

darf ich fragen was ihr so unternehmt nach dem Kindergarten?
Ganz im Ernst...meine Kinder hätten gar keine Zeit ständig vor dem Fernseher zu hocken.
Und an nur einem Mädchen dessen Eltern auf Durchzug stellen kann doch nicht das Lebensglück Deiner Tochter abhängen.

Meine Kinder spielen schon mal viel zusammen ( 2 1/2 Jahre Unterschied). Dann hat jede IHR Hobby, die eine Balett, die Große Voltigieren und Fußball. Steht nichts weiter an, dann sind wir unterwegs. Momentan spielen meine Beiden, gleich fahren wir auf ein Gut zu eine Reitnachmittag.
Nur mal als Beispiel eben, ich lasse es gar nicht erst zu Langeweile kommen, jedenfalls nicht so dass mein Kind depressiv werden könnte.

Was für Hobbys hat denn Deine Tochter?

Du brauchst denk ich keinen Psychologen sondern einen abwechslungsreichen Alltag.

Mona;-)

Beitrag von bessi 06.10.10 - 14:37 Uhr

Das ist wirklikch hart für Dein Töchterlein.

Kann Deine Tochter vielleicht in eine Gruppe wechseln, in der mehr Mädchen ihren Alters sind?

Ich weiß nicht, ob ein Psychologe da wirklich helfen kann. Es scheint mir mehr, dass sie im Kindergarten nicht mehr so glücklich ist und vielleicht muss dort dringend etwas geändert werden. Wenn sie sich allein und einsam fühlt, weil sie niemanden hat, mit dem sie spielen kann, wird ein Psychologe meiner Meinung nach auch nicht viel ausrichten können.

Es muss sich die Situation im Kindergarten verbessern, schließlich ist sie dort den ganzen Vormittag und immer alleine zu sein, fördert nicht ihre gute Stimmung.

Wenn die Erzieherinnen auf stur und ratlos machen, würde ich mal mit der Leitung sprechen und Deine Sorgen offen kund tun. Das geht ja nicht, dass man das völlig ignoriert, wenn sich Deine Tochter schon selbst Schmerzen zufügt. Wenn alle Stricke reißen, würde ich meine Augen schnellstmöglich nach einem anderen KiGa offen halten.

Ich wünsche Dir und Deiner Maus alles Gute.

Bessi

Beitrag von cori0815 06.10.10 - 14:48 Uhr

hi sandramutti!

Nun, vielleicht wäre es schlau gewesen, deine Maus mit einzuschulen. Aber dieser Drops ist jetzt gelutscht...

Ich würde sagen, der Kinderpsychologe ist in dem Fall noch nicht gefragt. Denn es ist eine Situation, die immer wieder im Kinder- und Erwachsenenalter auftaucht: Freunde verschwinden/wechseln und man ist eine Zeitlang allein und spürt Einsamkeit. Damit müssen Kindern lernen umzugehen und das geht nicht immer von heute auf morgen.

Wie wäre es, wenn ihr euch Freizeitbeschäftigungen sucht, die erstens eure Nachmittage füllen und zweitens deine Tochter mit neuen Kindern zusammen bringt??? Vielleicht bildet sich daraus mal eine neue Freundschaft??

Dass Kinder immer und jeden Nachmittag Kinderverabredungen brauchen, um zufrieden zu sein, kann ich sowieso nicht nachvollziehen. Ich habe auch zwei Kinder und bei uns gibt es immer so viele Termine, dass unsere auch mal froh sind, wenn sie einfach mal einen Nachmittag in den Garten gehen und miteinander spielen können.

Bevor ich einen Kinderpsychologen aufsuchen würde, würde ich wohl eher ein Gespräch mit dem KiA anstreben und schauen, ob er Bedarf sieht, denn letztlich muss der doch auch eine Überweisung zum Kinderpsychologen geben, oder?

LG
cori

Beitrag von rienchen77 06.10.10 - 17:43 Uhr

such ihr was für den Nachmittag...

Kinderturnen, Tanzen, Kinderkirche, Spieltreffs usw...

irgendwo wird sich ein Türchen für sie finden und Kontakte sind doch so wichtig....

Beitrag von schullek 06.10.10 - 17:48 Uhr

hallo,

vielleicht istb ein psychologe ein guter weg. allerdings wird auch der nicht die freunde ersetzen können. wichtig ist wahrscheinlich dann eher für euch, dass irh wege aufgezeigt bekommt mir ihr umzugehen.
besteht denn die möglichkeit, dass sie nachmittags so 2 mal die woche ein hobby ausübt, dass sie mit anderen kindern zusammenbringt, wo sie freundschaften knüpfen kann?
ich glaube allersings, dass ich in deiner situation sogar überlegen würde einen anderen kindergarten für das letzte jahr dann zu suchen, wo sie wieder die chance hat freunde zu finden. in diesem kiga hat sie ja nicht einmal die möglichkeit, weil es kein mädchen in ihrem alter gibt.

lg

Beitrag von nana141080 06.10.10 - 20:04 Uhr

Das waren auch meine Gedanken!
#pro

Beitrag von zahnweh 06.10.10 - 22:11 Uhr

dasselbe habe ich eben auch geschrieben ;-)

kleine Ergänzung: ein Kiga-Wechsel ist vllt auch deshalb sinnvoll, weil sie ja auch in der Schule Freundinnen bräuchte. Und die könnte sie dann vorher schon kennen lernen.

Beitrag von janamausi 06.10.10 - 20:13 Uhr

Hallo,

meiner Tochter ging es ähnlich.

Als sie in den Kiga kam, war es eine Gruppe relativ gleichaltriger Mädchen, die sich alle gut verstanden haben. Im Laufe der Jahre sind ein paar Mädchen weggezogen und letztendlich sind letztes Jahr alle andere Mädchen in die Schule gekommen (außer meiner Tochter).

Meine Tochter hat sehr darunter gelitten. Wir haben dann im Februar (obwohl sie im September in die Schule gekommen ist) noch den Kiga gewechselt (der Kiga-Wechsel hatte auch noch andere Gründe - ich hatte kein Vertrauen mehr in die Erzieherinnen). Das war das Beste was wir machen konnten! Dort war es wieder eine Gruppe gleichaltriger Mädchen und meine Tochter hatte endlich wieder Freundinnen im Kiga zum spielen und wurde wieder glücklich :-).

Ich hab den Kiga alleine gesucht (also meine Tochter wußte nichts, dass ich mich nach einem anderen Kiga umschau), hab mir auch erstmal alleine den Kiga angeschaut (weil es mir eben wichtig war, dass ein paar gleichaltrige Mädchen in der Gruppe sind). Als ich dann die Zusage vom neuen Kiga hatte, hab ich dann meiner Tochter erzählt, dass es einen anderen Kiga gibt, mit vielen gleichaltrigen Mädchen etc. Sie durfte sich dann den Kiga anschauen, einen Tag schnuppern und selbst entscheiden ob wie wechseln will. Und sie wollte unbedingt - gleich ab dem nächsten Tag ist sie schon in den neuen Kiga gegangen :-)

Vielleicht ist ja ein Kiga-Wechsel auch eine Lösung für euch? Eigentlich weißt Du ja wo das Problem liegt und der Kinderpsychologe kann dir wahrscheinlich ein paar Tips geben, aber er kann ja auch keine Freundschaften ersetzen.

Tips kannst Du dir ja auch bei einer Erziehungsberatungsstelle, Kinderarzt etc. holen.

Ich wünsch dir, dass es deiner Maus schnell besser geht.

LG janamausi

Beitrag von sandramutti 06.10.10 - 21:50 Uhr

hallo janamausi,

also wg. tipps vom kinderartzt, es ist eben so, ich mache mir im nachhinein wahnsinnige vorwürfe, weil ich nicht auf ihn gehört habe, bzw. er uns schon so etwas in der art prophezeit hat...
er hat sich mit meiner maus vor ca. 6 monaten unterhalten. nach freunden gefragt. sie hat eben erzählt, alle ihre freundinnen kommen zur schule... sie ausgefragt, getestet....
er meinte, er könne nicht verstehen, warum wir sie nicht einschulen lassen.
ich: sie ist dann erst 5 3/4, er: sie ist so fit, warum nicht!?
ich: aber im kiga sind die erzieher gegen eine einschulung mit 5, er: quatsch!
und manchmal solle man nicht auf die zahl, das alter gucken, sondern aufs kind und auf den umkreis, die freunde, die umstände...

nur es war schon zu spät, alle schuluntersuchungen usw. waren schon gelaufen, ein psych. gutachten hätte viel zeit in anspruch genommen und sie ist halt auch noch vom körperlichen her sehr klein. viell. wäre sie trotzdem auch untergegangen?
aber klar im nachhinein redet man sich ein, man hat nicht alles versucht, die maus schon am vorschulprogramm teilnehmen lassen wie ihre freundinnen, dann psychologischen testen lassen, usw.

im sommer wurde mir auch wieder durch eine logopädin bestätigt, dass sie jedenfalls vom sprachlichen her schulreif gewesen wäre. :-[
sie fängt nun auch an zu lesen... rechnet usw.
nur stillsitzen für längere zeit ist nicht ihre stärke... aber welches andere kind mit 6 jahren kann das?

also haben wir wohl einen fehler gemacht und uns nur stur auf die meinung der dorfbewohner und erzieher verlassen, die so ist: ein kind mit 5 soll noch nicht zur schule...:-(

lg, sandra

Beitrag von janamausi 07.10.10 - 15:38 Uhr

Hallo,

ich bin grundsätzlich gegen eine vorzeitige Einschulung. Meine Tochter kam jetzt mit 6 3/4 Jahren in die Schule und ist somit eine von den Ältesten und man sieht ganz klar den Unterschied zwischen einem 5 3/4 oder 6jährigen Mädchen und eine´m 6 3/4jährigen Kind.

Es geht ja nicht nur darum, ob ein Kind Lesen und Schreiben kann...Schule ist so eine große Umstellung. Der ganze Tagesablauf ändert sich und ein Kind hat z.B. auch viel weniger Freizeit zum spielen.

Ein Nachbarsjunge wurde auch frühzeitig eingeschult. Lt. Mutter soll er vom schulischen gut mitkommen...aber er macht jeden Früh ein Theater das er nicht so weit laufen will, dass Mama ihn begleiten soll (es sind 4 Kinder die zusammen in die Schule laufen und diese werden von immer einer Mutter begleitet), dass er die Schultasche nicht tragen will, dass er nicht in der Schule so lange sitzen will etc. Ich denke schon, dass das am Alter/an der Reife liegt.

Und es geht ja nicht nur um die 1. Klasse, sondern ein Kind was früher eingeschult wurde, wird immer eine von den jüngsten sein...

Seh es positiv: Dein Kind wird nächstes Jahr eine von den ältesten/reifsten sein und sich wohl um einiges leichter als manch jüngere Klassenkammeradin.

Und wenn die Erzieherinnen (die ja täglich deine Tochter sehen) dir abraten, denke ich schon das etwas drann ist. Der Kinderarzt kennt ja deine Tochter immer nur von kurzen Besuchen.

Ich glaube, ob es richtig oder falsch war, kann man so nicht sagen, da man nicht weiß, wie es laufen würde (jetzt oder auch in paar Jahren) wenn Du dich anders entschieden hättest.

Und auch wenn der Kinderarzt Recht hätte, darf er dir jetzt auf keinen Fall Vorwürfe machen.

LG janamausi

Beitrag von zahnweh 06.10.10 - 22:09 Uhr

Hallo,

gibt es die Möglichkeit aus anderen Kindergärten Mädels in ihrem Alter zu treffen? Oder evtl. den Kindergarten zu wechseln.

Ein Psychologe könnte zwar mit ihr reden und sie unterstützen, aber Freunden kann auch er nicht ersetzen!

Gibt es Vereine bei euch? Irgendwelche Gruppen mit anderen gleichaltrigen Mädels?