wenn der Vater doch nun mal keine Freude an den Kindern hat?

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von starshine 06.10.10 - 13:45 Uhr

Zur Einschaetzung: nach 11 Jahren Zusammenleben haben wir uns vor 1.75 Jahren getrennt. der KV wohnt nur 300 m von uns weg. Kinder sind jedes 2. WE bei ihm, er holt sie sonst nie ab, ruft aber jeden Abend an.

Ausgangslage: am Samstag fahre ich mit den kids 2 Wochen in die Ferien. Letztes VaterWE davor waere am 24.-26.9. gewesen und nach den Ferien erst wieder am 29.-31.10. und haette somit fuer den KV bedeutet, dass er die kids 5 Wochen lang nicht sieht. Ich hatte ihn also gefragt, ob er sie irgendwann noch zusaetzlich haben moechte. Daraufhin schlug er vor, dass er sie vor und nach den Ferien 2 WEs hintereinander nimmt. Ich habe den Vorschlag so angenommen. Nach dem 1. VaterWE vor den Ferien meinte er dann auch, dass er die kids am folgenden Sonntag erst so gegen 20h bringt, weil er mit ihnen noch Abend essen moechte. Fand ich ebenfalls gut.

Und das ist dann tatsaechlich passiert:
Bevor ich letzten Samstag einkaufen gefahren bin habe ich nochmal nachgefragt bei ihm, ob das mit dem Abendessen denn so bleibt und wann er sie dann heimbringt. Er druckste schon rum und meinte, dass sie von ihm aus auch gut "normal" (also gegen 17-18 Uhr) heimkommen koennten und er nicht unbedingt mit ihnen essen muesste am Sonntag. Also habe ich gesagt: kein Problem, dann koche ich Sonntag abends.
Am Sonntagmorgen wollte ich zum walken in den Wald und habe bei ihm unseren Hund geholt und danach wieder dort abgeliefert. Das Wetter war so supertoll! Plaene etwas zu unternehmen hatte er fuer diesen Tag nicht (wie immer) und meine Grosse fragte sofort, wann sie denn heute wieder nach hause kaemen. Der KV meinte: ihm waere das egal aber eigentlich erst so um 17 Uhr, schliesslich sei das doch der Tag an dem ich immer in die Sauna ginge.

Darauf habe ich dann gesagt, dass ich walken war und heute nicht in die Sauna gehe und eigentlich nix grosses vor habe. Der KV meinte dann: ich habe die Kinder ja nun auch 2 WEs hintereinander gehabt und muss auch noch bisschen buegeln und ob es mir dann Recht waere, wenn er sie in einer Stunde heim bringt (es war ca. 11:30 Uhr).

Ich bin dann nachmittags mit den Kindern bisserl wandern gegangen und wir hatten viel Spass.

Das ist ja nun nicht das erste Mal, dass meine kids vom Vater WE frueher nach hause kommen, aber ich bin dann einfach ziemlich bedrueckt:
Fuer mich hoert sich das einfach nicht so an als ob ihm etwas daran liegen wuerde Zeit mit den Kindern zu verbringen! Er war "Hausmann" und hat unsere Kinder bis vor 1.75 Jahren den ganzen Tag betreut und hat damals schon nix mit ihnen unternommen. Nun sieht er sie nur noch so selten und ist immer noch froh wenn diese Zeit so kurz wie moeglich ist.

Kann mir irgendjemand sagen, warum ich den Umgang foerdern sollte???? Ich habe dauernd das Gefuehl, dass er diese WEs nur intellektuell aufrecht erhaelt. Herz ist da doch keines dabei! Wenn ich meinen Kindern die Wahl lassen wuerde - ich glaube sie wollten lieber zuhause bleiben....

Ich finde es einfach z.K. dass Kinder zum Vater WE sollen wenn weder er noch die kids das wirklich wollen.... Leider kann ich das nie im Leben mit ihm ansprechen, denn er wuerde wieder nur sagen, dass das alles nicht stimmt und ich mir was zurecht erfinde....

Manchmal komme ich mir vor, als wuerde ich ein komplettes Theater spielen. Den Kindern erzaehle ich, dass es ihrem Vater wichtig ist sie zu sehen und ihm erzaehle ich, dass die Kinder ihn vermissen.... Ich sollte einfach meine Klappe halten...

Ich wuerde durchdrehen wenn ich meine Kinder 4 Wochen am Stueck nicht sehen wuerde... und ihm scheinen sie nicht zu fehlen.... ich verstehe das einfach nicht :-(

Beitrag von scura 06.10.10 - 14:37 Uhr

Hallo,
ich schreibe mal, obwohl ich nicht allein erziehend bin.
Ich denke mal, das es im Naturell Deines Ex liegt, das er unkreativ im Umgang mit den Kindern ist. Das wusstest Du ja vorher schon und es wird sich sicher auch nicht ändern. Vielleicht kriegt er ja den Bogen oder Zugang wenn sie älter sind und keine Lust mehr auf langweilige Papa-Tage haben und es ihm auch glaubhaft vermitteln können. Glaub mir, das wirkt mehr als ein Gespräch mit der Ex (also mit Dir) Also vertrau einfach auf die Zeit die kommen wird. Du geniesst ja die Zeit mit den Kids, oder?

Übrigens: mein Mann ist ähnlich und aus meinem Freundeskreis höre ich da ähnliche Sachen. Ich habe wirklich keine Ahnung woran es liegt, aber ich schiebe es einfach mal auf die Gene. Vielleicht gibt es ja Ausnahmen.
Aber er schafft es auch nie auf den Spielplatz oder zu Freunden. Geschweige denn mal einen Ausflug zu planen oder sich zu informieren was angeboten wird.
Er steht immer wie der Ochs vor dem Berg.
Er hat noch zwei pupertierende Kinder aus früherer Beziehung. Früher war es oft ein Drama. Zuerst habe ich ständig Pläne gemacht, bis es mir zu blöd war, ständig über seine "Erziehung" zu quatschen.
Jetzt wo sie älter sind, kann er sich aber auch besser in sie hineinversetzen.

Beitrag von starshine 06.10.10 - 15:13 Uhr

hmmm aehnliches hoere ich auch aus meinem Umfeld.

Koennen Maenner mit Kindern einfach nix anfangen?

Es muss ja auch nicht immer high life sein, aber sich einfach mal gedanklich mit den Kindern auseinander setzen und sich eben freuen Zeit mit ihnen zu verbringen...

Aber wahrscheinlich ist das echt zuviel verlangt. Woher nur nehmen wir alle das Bild des "kuemmernden Vaters"? Ich glaube das ist einfach ein riesen fake, der uns von Kindheit an vorgegaukelt wird...

Beitrag von rosenrot1974 06.10.10 - 16:38 Uhr

Meiner!

Und das obwohl unsere Kleine nicht geplant war und er anfangs ÜBERHAUPT nicht wollte!!

Heute ist er der süsseste Vater, der sich gerne und viel mit ihr beschäftigt. Manchmal ruft er sogar abends an und bittet mich, die Kleine noch nicht ins Bett zu legen, damit er noch etwas von ihr hat. Und macht sie (immer wenn sie noch nicht schläft) dann Bettfertig #verliebt!

Allerdings ist die Kleine erst sechs Monate alt. Ich weiss nicht, ob das noch nachlässt wenn sie grösser wird, habe aber nicht den Eindruck. Er hat ganz offensichtlich FREUDE an ihr!#verliebt

Für mich ist das einfach nur herrlich anzusehen und es rührt mich sehr. Vor allem wegen seiner anfänglichen Ablehnung...

Rosenrot

Beitrag von kruemlschen 06.10.10 - 14:53 Uhr

Hallo,

ganz ehrlich, ich würde mich da an Deiner Stelle einfach raus halten.

So klein sind Deine Kinder nicht mehr, dass Du sie zum Umgang animieren musst.

Ich würde an Deiner Stelle nichts mehr dazu sagen solange es nicht von den Kindern angesprochen wird und dann würde ich auch nicht lügen, sonder möglichst ehrlich, allerdings ohne Vorwürfe antworten.

Wenn Deine Kinder von sich aus sagen sie haben keine Lust auf das Papa WE, dann würde ich sie nach dem Grund fragen und wenn dieser für Dich nachvollziehbar ist, würde ich ihnen sagen sie sollen das mit ihrem Vater selbst ausmachen. Und sie eben auch mal zu hause lassen.
Das wird m.E. 100mal mehr bringen als wenn Du Dich als "die böse Ex" dagegen aussprichst wie die 3 Ihre Wochenenden verbringen.

Allerdings finde ich es auch nicht richtig vom KV zu erwarten, dass er jedes WE welches er mit seinen Kindern verbringt die große Aktion auffährt.
Ich finde es immer schwierig für Die Erziehung wenn Väter am WE immer "Highlive" abliefern und es bei den Müttern meist nur den Alltag gibt. m.E. können auch "WE-Papas" die Kinder in den normalen Alltag einbinden und müssen nicht immer ein besonderes WE bieten.

Und ich glaube auch nicht, dass er kein Interesse an seinen Kindern hat, vllt. fehlt ihm einfach die nötige Kreativität, Motivation oder schlichtweg das nötige Kleingeld um besondere Dinge am WE zu bieten. Wenn ihm seine Kinder egal wären, dann würde er es machen wie mein Exmann -> er würde sich einfach GAR NICHT melden!

Gruß K

Beitrag von starshine 06.10.10 - 15:22 Uhr

Ja, Du hast Recht. Ich jammere hier auf hohem Niveau...

Ich glaube ich bin einfach schwer enttaeuscht darueber, dass Vaeter offensichtlich nicht das sind was uns ein Leben lang vorgegaukelt wird. Am schlimmsten aber finde ich, dass er (selbst ein Scheidungskind) das Nichtengagement seines eigenen Vaters als Grund dafuer ansieht, dass er sein Leben nicht gebacken kriegt. Irgendwie hatte ich wohl erwartet, dass er versuchen wird das anders zu machen.

Ich spreche die Kinder nie darauf an im Stile von: wollte Ihr ueberhaupt zu Papi? Sondern nur wenn sie mich darauf ansprechen.
Und eben wenn ich in einer solchen Situation bin wie am Sonntag, dann kann ich nicht sagen: nein, ihr bleibt beim Papi. Ich wuerde mir doof vorkommen meine Kinder bei jemandem zu wissen, der lieber buegelt (das kann er doch die ganzen 2 Wochen jeden Abend machen bis zum naechsten Vater WE) als sich mit seinen Kindern zu beschaeftigen...

Besondere Dinge brauchen sie gar nicht. Aber einen strahlenden Tag in der Bude verbringen mit TV und Playstation muss doch auch nicht sein. Ein Waldspaziergang mit Kastaniensammeln und anschliessendem Kastanienbasteln kostet keinen Cent!

Beitrag von kruemlschen 06.10.10 - 16:01 Uhr

Du hast in Deinem ersten Post geschrieben:
"Den Kindern erzaehle ich, dass es ihrem Vater wichtig ist sie zu sehen und ihm erzaehle ich, dass die Kinder ihn vermissen...."

darauf bezog ich mich als ich schrieb:
"Ich würde an Deiner Stelle nichts mehr dazu sagen solange es nicht von den Kindern angesprochen wird und dann würde ich auch nicht lügen, sonder möglichst ehrlich, allerdings ohne Vorwürfe antworten."

Ich wollte Dir da keines Falls unterstellen, dass Du die Kinder negativ beeinflusst, sondern Dir dazu beipflichten Deine gut gemeinten Versuche (ihr seid dem Papa wichtig, etc.) einfach mal sein zu lassen. Denn ich sehe es wirklich nicht mehr als Deine Aufgabe da den "Animateur" zu spielen.
Dafür sind Deine Kinder in meinen Augen zu groß und sie sehen ja selbst wie viel Interesse der Papa an ihnen zeigt und in wie weit er seine Versprechen hält.

Im Gegenteil, wenn sie mal zu Dir sagen sie haben keine Lust, dann bleiben sie eben daheim. Allerdings würde ich von ihnen verlangen das dem Papa selbst zu sagen, sie dann aber in ihrer Entscheidung unterstützen.

Ich schätze das liegt einfach an dem Chromosom... ich kenne tatsächlich auch im RL KEINEN einzigen Vater (egal ob getrennt oder nicht) der sich um die Kinderbespaßung kümmert ohne von der Mutter dazu animiert zu werden ;-)

Irgendwann wird er schon merken dass er seine Kinder enttäuscht wenn er sie nur vor der Glotze parkt.

LG

Beitrag von janamausi 06.10.10 - 18:21 Uhr

Hallo,

ich denke Du solltest Dich da raushalten. Deine Kinder sind 9 und 12 Jahre und können durchaus alleine mit dem Papa reden.

Und Kinder in dem Alter "kapseln" sich ja langsam ab und brauchen nicht die 24-Stunden-Rundumbetreuung von Papa sondern sind evtl. mal viel lieber mit Freunden zusammen als mit Papa.

Selbst meine Tochter (6 3/4 Jahre) will manchmal nicht zu ihrem Papa, weil sie lieber mit einer Freundin spielen will etc. Und ich kann sicher sagen, dass mein Ex ein guter Vater ist und meine Tochter ihn abgöttisch liebt.

LG janamausi

Beitrag von xxtanja18xx 06.10.10 - 15:37 Uhr

Sei doch froh, das bei euch trotzdem einigermaßen gut läuft...Du sollst auch keinen was vorspielen...meine damit "die Kinder vermissen dich" "dem Papa ist das wichtig"

Lass sie das doch einfach untereinander klären deine Kids sind alt genug und der Papa erst recht!!!

Lg

Beitrag von starshine 06.10.10 - 15:52 Uhr

ich weiss schon was Du meinst. Die Kinder sind aber doch auch unter emotionalem Druck - sie sind eben alt genug um zu verstehen was sie dem Papa "antun" wenn sie sagen wuerden sie wollen lieber zuhause bleiben. Die Frage ist doch: tun sie ihm wirklich etwas an damit oder waere er ganz froh darueber wenn er ehrlich sein koennte?

Es kommt mir eben alles so "unehrlich" vor... einfach um der allgemeinen Meinung Genuege zu tun oder weil "man das so macht". Das widerstrebt mir irgendwie.

Ich finde es eben einfach frustierend, dass es da so wenig emotionale Bindung gibt. Aber das scheint wohl leider der Normalfall zu sein...

Beitrag von xxtanja18xx 06.10.10 - 16:04 Uhr

Ich versehte dich wirklich, ABER du wirst es nie oder erstmal nicht erfahren...Du kannst leider auch nichts machen...und wenn deine Kids mal nicht hin wollen, lass sie doch...nachher bist du noch die böse...und das willst du doch auch nicht :-) versuch einfach deine Gedanken in eine andere richtung zu lenken .... Ich weiß, leichter gesagt als getan

Beitrag von frau.mecker 06.10.10 - 18:56 Uhr

ich musste jetzt erst überlegen, wieviel 1,75 Jahre sind.
Nun ja....ich habs nicht geschafft.

Du bist selber schuld. Was fährst du auch am WE zu ihnen und holst den Hund?

Ich würde mich selbst auch an die gegeben Zeiten halten und nicht zusagen die Kinder früher zu holen.

mfg

Beitrag von scura 06.10.10 - 19:49 Uhr

Sie wohnen 300 m auseinander!

Beitrag von clautsches 06.10.10 - 21:08 Uhr

Hm, wenn mein Ex nur 300 Meter entfernt wohnen würde, wäre er wohl jeden Tag zumindest kurz da. Er sieht seinen Sohn am liebsten immer (obwohl er auch sehr unkreativ und etwas faul im Bezug auf Unternehmungen ist - die 2 lesen dann halt ganz viele Bücher oder spielen was).

Finde deinen Ex da schon etwas merkwürdig, würde mich aber an deiner Stelle großteils raushalten. Die machen das schon untereinander aus!

LG Claudi

Beitrag von starshine 07.10.10 - 10:58 Uhr

Danke fuer all Eure Kommentare :-) Ich muss da einfach entspannter werden... sehe ich schon. Aber Ihr wisst ja wie das ist: Man hat einfach das Idealbild der liebenden und kuemmernden Eltern in sich und kann nur schwer akzeptieren, dass das vielleicht nicht die Realitaet ist. Und irgendwie will ich wohl auch meine Kinder vor Enttaeuschungen schuetzen.

Ich lese gerade das Buch "die Liebe neu erfinden", das sich philosophisch mit dem Thema auseinandersetzt. Und damit ist nicht nur die Liebe zwischen Mann und Frau gemeint. Ich hoffe einiges davon fuer mich umsetzen zu koennen und die Liebe atmen zu lassen, auch die zu meinen Kindern ;-)

Und Ihr habt sicherlich Recht damit, dass die kids gross genug sind um das selbst mit ihrem Vater zu besprechen. Ich frage mich nur, ob ich einmal sagen muss, dass es ihre freie Entscheidung ist ob sie zum Vater WE gehen oder nicht... habe das Gefuehl, dass eine solche Aeusserung von mir als boeswillig aufgefasst wuerde...

Ich lasse es jetzt einfach mal so laufen und werde sehen was sich ergibt.

Beitrag von abendrot79 07.10.10 - 20:36 Uhr

Hallo #winke!

Mein Ex ist auch so ein Exemplar #klatsch .... mit dem Unterschied, dass er nichtmal am Wochenende seine Tochter (4,5) zu sich holt. Das ist ja SEINE Freizeit, die will er ja nicht mit Kinder-Betreuung verbringen .... ZITAT ENDE! #klatsch Also kommt er 1-2 mal pro Woche und bringt sie morgens zum Kiga .... da hat er sie dann für ca. 1 Stunde (kommt um 08.00 Uhr, um 09.00 Uhr muss er aus dem Kiga raus sein) und das reicht ihm an Zeit mit seiner Tochter.

Neulich musste er sie tatsächlich 4 Stunden am Stück betreuen und meinte, ich müsse ihm schon erlauben dies in MEINER Wohnung zu machen. Und wenn das nicht ginge und er sie in seiner Wohnung betreuen muss, dann müsse ich damit rechnen, dass sie 4 Stunden TV gucken. Sonst würde ihm nichts einfallen .... #klatsch

Ändern kannst du den Typen nicht, ich denke wir müssen lernen damit zu leben #schwitz und das Beste für unsere Kinder daraus zu machen. In deinem Fall (ältere Kinder) heisst das wahrscheinlich ENTSPANNTER werden und die Kinder "machen lassen" .... für meinen Fall kann ich nur hoffen, dass meine Tochter wenn sie älter wird, mehr Papa-Zeit fordert oder sie sich nicht weiter für ihren Vater interessiert, weil sie ihn kaum mal länger als 60 Minuten am Stück sieht .... #nanana

Liebe Grüsse,
abendrot79 #blume

Beitrag von starshine 08.10.10 - 12:23 Uhr

Puh... das ist ja NOCH schlimmer! Was hat uns nur geritten????

Naja, wir entwickeln uns wenigstens weiter #cool

Dir auch alles Gute!

Beitrag von nick71 10.10.10 - 16:17 Uhr

Wirkliches Desinteresse kann ich hier auf den ersten Blick jetzt nicht erkennen.

Dein Ex nimmt die Kinder regelmäßig und ruft jeden Abend an (!!!)...das ist schon mehr, als viele andere Väter machen.

Es ist nicht jedermanns Sache, großartig was zu unternehmen...und was der Vater an seinen Umgangswochenenden mit den Kindern macht, dass musst du letztendlich ihm überlassen.

Ein Vorzeigevater ist dein Ex vielleicht nicht...aber da gibts ganz andere. Sieh es einfach mal von der Seite, und sei zufrieden mit dem, was du hast. Es hätte dich schlimmer treffen können.