wann sollte man einen hund einschläfern lassen?

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Beitrag von litalia 06.10.10 - 14:06 Uhr

Hallo

Mein Yorki ist 11 Jahre und leider sehr krank. er heisst rambo

es fing plötzlich im sommer diesen jahres an, er wurde immer lahmer, lief sehr langsam. ich dachte es sei die wärme die ihn zu schaffen macht. ich machte mir nicht viele gedanken.
die große hitze war vorbei und er lief nach wie vor sehr langsam, das wunderte mich nun.

ich ging mit ihm zum tierarzt, dieser diagnostizierte einen bandscheibenvorfall:-(

er bekam kortisontabletten und viel ruhe sollte er einhalten.

die tabletten nahm er zu ende, er hatte immer ruhe und bewegte sich kaum.

sein zustand verschlechterte sich trotzdem.

er hat nun probleme aufzustehen, sein gang ist wankend und unsicher, sein hinterteil ist wie steif.
seinen schwanz kann er nicht mehr bewegen. beim "großen geschäft" krümmt er sich so halbwegs hin und drückt ewig. dabei gibt er so "schnurrende" geräusche von sich.
ich glaube es ist ihm unangenehm und bereitet ihm schmerzen.

früher war er so aufgeweckt, ein kleiner kläffer der immer im mittelpunkt stehen wollte. er hatte stets hunger und bettelte immer beim essen.
die post kläffte er mit freude an.
beim wort GASSI ist er fast durchgedreht, er liebte es raus zu gehen und lief kilometerweit.

und heute? nichts :-( ...bellen tut er nicht mehr, die türklingel interessiert ihn nicht. fressen? tut er soweit noch, manchmal dreht er allerdings den kopf weg wenn ich ihm was geben will.
heute morgen wollte er keine wiener :-( "wurstsuppe" hat er dann allerdings geschlappert.
gassi? nein, er war schon lange nicht mehr draussen weil er nicht laufen kann.

ich setze ihn im garten ab und er pullert an ort und stelle so wie ich ihn abgesetzt habe. (ohne bein heben o.ä.)
dann nehme ich ihn wieder mit hoch oder manchmal lass ich ihn im garten und ich geh in der zeit schnell einkaufen.

wenn ich wieder komme liegt er in der wiese. ich rufe seinen namen und er reagiert nicht, noch nichtmal seine ohren gehen hoch.

jedesmal bleibt mir fast das herz stehen weil ich denke er ist eingeschlafen:-(

vom tierarzt hat er ein schmerzmittel bekommen was garnix bringt (meloxan)

gestern war ich wieder mit ihm beim tierarzt, wir wollten es mit akkupunktur versuchen.

vorher röngte sie ihn noch. sie meinte die bandscheibe kann sie da nicht richtig erkennen aber sie will schauen ob sie irgendetwas anderes sieht.

...dann wurden wir wieder ins sprechzimmer gerufen, unser yorki rambo stande auf dem boden und sie zeigte uns die röntgenbilder.
es sah nicht gut aus :-(
seine wirbelsäule "löst" sich auf, alles zersetzt sich.
sie meinte es sei krebs. entweder knochenkrebs oder irgendwo anders und es hat in die knochen gestreut :-(

sie meinte er ist ein sehr tapferer und starker kleiner kerl....

man könnte nun noch knochenmark entnehmen um eine 100%ige diagnose zu haben aber davon rät sie ab weil es sehr schmerzhaft ist und am befund nichts ändern würde.

sie gab ein stärkers schmerzmittel mit und sprach vom einschläfern :-(

akkupunktur hat er auch bekommen, sie glaubt allerdings nicht das es ihm helfen kann aber die hoffnung stirbt ja zuletzt.

geholfen hat es nicht, ihm geht es unverändert.

es liegt nun in meiner hand wann er eingeschläfert werden soll und ich weiß es einfach nicht.

ich habe angst den richtigen zeitpunkt nicht zu erkennen.
will er selber noch leben? wenn ich ihn manchmal sehe dann denke ich, lange gehts nicht mehr :-(
aber wenn er dann wieder mit großen augen auf der couch sitztund mich anschaut dann denke ich, nein, es ist noch nicht soweit.

es ist so schwer :-(

Beitrag von dore1977 06.10.10 - 15:31 Uhr

Hallo,

es ist unendlich schwer was Du vor Dir hast aber ich sage Dir ehrlich meiner Meinung nach hast Du den Zeitpunkt schon verpasst.
Du hättest ihn schon längst einschläfern lassen sollen ! Laß ihn gehen ! Du siehst er hat schmerzen, er ist "alt" er ist unheilbar krank. Worauf wartest Du noch ?

Bitte denk nicht ich sei herzlos ich musste diese Entscheidung im Juni ebenfalls treffen und muss aber auch sagen meine TÄ hat da meiner Meinung nach besser reagiert als Deine. Sie hat mir klar und deutlich gesagt das er unheilbar krank ist und ich im Sinne des Tieres entscheiden muss und nicht egoistisch sein soll. Danach hat sie mich in den Arm genommen ich habe 15 min rotz und Wasser geheult und wir haben das richtige für ihn getan.

Ich vermisse ihn total #kerze

Tu das richtige ! Dore

Beitrag von litalia 06.10.10 - 16:34 Uhr

danke für deine antwort.

das er krebs hat, habe ich ja gestern erst erfahren :-(

die tierärztin war auch sehr nett und einfühlsam und sagte ich soll eine nacht drüber schlafen.

sie würde auch nach hause kommen etc.


:-(:-(:-(

Beitrag von saw123 06.10.10 - 15:36 Uhr

Hallo,

Genau Jetzt solltest du deinen Hund gehen lassen.
Warte keinen Tag länger...er hat Schmerzen und quält sich..

ich habe das ganze im Juni durch gemacht...

Es tut bis heute verdammt weh und ich bereue diese Entscheidung aber ich habe meinem hund geholfen..

Aber....Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen...
Meine Hündin es war eine Chihuhuahuahündin 16 Jahre alt, hat sehr*sorry wenn ich das so schreibe* heftig geschriehen bei der Spritze...
Niemal werde ich diese Schreihe meiner Hündin vergessen...
Anscheind hat die Spritze so weh getan...sie hatte auch nicht mehr viel auf den Rippen....wahrscheinlich deshalb...
Sie hat minutenlang gefiept und gewimmert bis ihr Herz stehn geblieben ist...
Das war das schlimmst was ich bisher erleben musste..!!

ich kann dir nur raten deinem Hund vorher Schlaftabletten zu eben damit er schläft wenn es die Spritze gibt...

Beitrag von dore1977 06.10.10 - 15:39 Uhr

Hallo,

hat Dein Hund keine Narkose bekommen ? Das klingt ja schrecklich. Meine TÄ hat meinem Collie erst eine Narkose gesetzt und als er fest geschlafen hat kam die "Überdosis". Vom letzten Schritt so hat sie mir versicher hat er nichts mitbekommen.

LG

Beitrag von saw123 06.10.10 - 15:44 Uhr

Die Narkosespritze war die Spritze bei der sie so sehr geschrien hat...
Nach 5-10 Minuten ist ihr Herz stehn geblieben...
Suzi bruachte keine 2 te Spritze...die Narkose hat schon ausgereicht um ihr Herz zum stehn zu bringen

Beitrag von angi7777 07.01.14 - 15:02 Uhr

Meiner Meinung nach hat dein TA kein Narkosemittel genommen sondern T61, was verboten gehört. Das ist eine Schweinerei.
Lies dir bitte das mal durch und das nächste Mal, genau nachfragen:

http://www.bkh-reinblau.de/einschlaefern.htm

Liebe Grüße von Angi
p.s tut mir aufrichtig leid für dich und deinen Hund :-(

Beitrag von windsbraut69 06.10.10 - 16:25 Uhr

Das hätt jetzt nicht unbedingt sein müssen, oder?

Wir haben in den letzten 2 Jahren 3 Hunde einschläfern lassen und das war 3 x völlig friedlich und "unproblematisch".

Ich hoffe, mit "Schlaftabletten" meinst Du eine mit dem Tierarzt abgestimmt und von ihm verordnete Sedierung???

Das haben wir jedes Mal vorher gemacht.

LG

Beitrag von ratatouille 07.10.10 - 00:53 Uhr

"Das hätt jetzt nicht unbedingt sein müssen, oder?"

...wollte ich auch gerade schreiben#aerger...

Wie kann man jemandem, der mit sich ringt, den Hund einschläfern zu lassen, durch solch eine "Worst-case-Story" den Gang noch schwerer machen??#klatsch

Ich habe 2 Hunde bisher einschläfern lassen müssen und sie sind auch beide friedlich eingeschlafen...nix mit schreien! War wohl ein unfähiger TA am "Werk"?#kratz

Beitrag von windsbraut69 07.10.10 - 06:12 Uhr

"War wohl ein unfähiger TA am "Werk"? "

Davon geh ich aus. Es gibt allerdings ja auch Hunde, die bei jeder Impfung so jaulen und schreien, das hat dann aber nix mit der Narkosespritze zu tun, die m. W. nach zwar brennt, aber bei vernünftiger Handhabung keine höllischen Schmerzen verursachen kann.

Auf jeden Fall finde ich diese Geschichte fehl am Platz hier und mehr als kontraproduktiv für die TE und ihren Hund.

Über das Einschläfern von Pferden kursieren ja auch die schlimmsten Schilderungen und ich bin heilfroh, mit diesen im Netz erst konfrontiert worden zu sein, nachdem wir unser erstes Pferd haben einschläfern müssen und das "kurz und schmerzlos" verlaufen ist. Wichtig ist natürlich immer ein Tierarzt, dem man vertraut und der die Interessen des Tieres vorrangig im Auge hat.

LG

Beitrag von germany 06.10.10 - 15:46 Uhr

Du solltest ihn gehen lassen! Er hat Schmerzen und es geht ihm besch..*sorry


Ich musste im dezember 2008 meine Spitzhündin im Alter von 16 Jahren einschläfern lassen und es war die schwerste Entscheidung meines Lebens und es tat so unglaublich weh, aber ich wusste das sie nur noch leidet. Sie hatte die Luast am leben verloren, konnte kaum gehen oder stehen und sie so zu sehen brach mir das Herz.

Wir haben uns am Tag zuvor Tabletten beim Tierarzt geholt, damit sie schläft wenn wir ankommen, da sie solche Angst vor dem Tierarzt hatte.


Ich war bis zum Schluss bei ihr und habe ihr gesagt wie sehr ich sie liebe. Es tut sch.. weh und ich vermisse sie mit jeder Faser meines Herzens, aber es war die richtige Entscheidung.


Du musst jetzt einen Weg gehen, den viele von uns gehen mussten, aber in ein paar Monaten oder Jahren wirst du wissen, dass es richtig war!



Alles erdenklich liebe

wünscht dir germany

mit Whity ganz ganz tief im Herzen*25.06.1992-31.12.2008#kerze

Beitrag von windsbraut69 06.10.10 - 16:29 Uhr

Ich weiß, wie schwer diese Entscheidung ist aber ich denke auch, es ist an der Zeit...

Im Gegensatz zur Posterin über mir haben wir nur gute Erfahrungen mit der Euthanasie gemacht und unsere Hunde haben nicht gejammert oder gar geschrien.

Wir haben aber jeweils bei der Terminvereinbarung mit der Tierärztin bereits ein starkes Beruhigungsmittel abgeholt und den Hunden vorher gegeben, so dass sie bei Ankunft vor der Praxis schon ganz weit weg waren.
Wir haben sie auch gar nicht mehr in die Praxis geschleppt, sondern in ihrer Wolldecke im gewohnten Kofferraum einschläfern lassen, während wir auf der Heckklappe daneben saßen.

Alles Gute wünsch ich Dir!

LG,

W

Beitrag von kimchayenne 06.10.10 - 17:06 Uhr

Hallo,
stell Dir mal die Frage ob sein Leben für Ihn so noch lebenswert ist,das wird dir wahrscheinlich bei der Entscheidungsfindung helfen.
Bei Krebs der entweder in den Knochen sitzt oder in diese gestreut hat gibt es keine Rettung.Dein Hund hatte sicherlich wundervolle 11 Jahre bei Dir,laß Ihn nicht mehr lange leiden.
LG KImchayenne

Beitrag von katel84 06.10.10 - 18:01 Uhr

Las ihn gehen er wird dir dankbar sein
vor einem jahr habe ich die entscheidung auch getroffen meine ta sagtet mir er könnte noch 2 mon unter medikammente leben ich sagte nein klar hätte es mir viel geholfen aber meinem dicken sicher nicht ,,,

Beitrag von dominiksmami 06.10.10 - 18:41 Uhr

Hallo italia,

wenn er so mit seinen großen Augen neben dir sitzt, dann sieh ihn genau an...wir können unseren Hunden in einem solchen Moment bis ins Herz sehen und wir können sie fragen was sie wollen.

Wenn du ihm ins Herz siehst..wirst du da einen gesunden, fröhlichen, kleinen Hund sehen...dessen Augen dich anstrahlen, der mit dir durch dick und dünn geht, der herumtobt, gerne läuft und das Leben liebt.

Du wirst auch einen älteren Hund sehen...der die ruhigeren Tage genießt, sich an dich kuschelt und von deiner Liebe lebt.

Und dann wirst du deinen Hund sehen wie er jetzt ist...krank, müde, ohne lebenslust.

Wenn du diese Bilder miteinander vergleichst und siehst das die Müdigkeit in den einst so fröhlichen, lebendigen Augen gesiegt hat und das der Schmerz jede Freude vertrieben hat...dann wirst du wissen was zu tun ist und er wird wissen das du ihn verstanden hast.

Dann ist der Zeitpunkt da den wir alle fürchten und doch ist es dann an uns diese Entscheidung zu treffen, ein letztes Mal lebewohl zu sagen und uns zu versprechen das wir uns einst wiedersehen.....eben hinter jener Brücke, wo unsere Freunde auf uns warten, jung, gesund und fröhlich. Dann wird uns keine Krankheit der Welt mehr trennen können.

Ich wünsche dir alles Gute


Andrea

Beitrag von tykat 06.10.10 - 22:35 Uhr

Das hast Du wunderschön geschrieben!

Beitrag von sora76 06.10.10 - 19:06 Uhr

Hallo!

Es ist immer schwer, aber meiner Meinung nach bei deinem Hund offensichtlich. Er hat dir doch gezeigt das er nicht mehr will.
Er hat schmerzen, er ist unheilbar krank, es wird nie wieder besser. Erlöse ihn!

Unseren Hund mußten wir anfang des Jahres gehen lassen. Sie war 10 Jahre alt und immer fit gewesen. Doch plötzlich erbrach sie sehr oft. Konnte nichts bei sich behalten. Nach einer Röntgenaufnahme hat sich gezeigt das die Speiseröhre nicht mehr richtig arbeitet und in den Magen kein Fressen mehr rein kam.
Wir entschieden uns nach der Diagnose direkt. Es gab keine Heilung, sie wäre nach einiger Zeit verdurstet und verhungert. Sie hatte Hunger, wollte Fressen, aber es kam nichts an.
Die Entscheidung war klar. Auf garkeinen Fall wollten wir sie leiden lassen. Noch ging es ihr gut, außer das sie eben Hunger hatte. Sie wirkte fit und gesund. DAS hat am meisten wehgetan. Sie war fast noch das blühende Leben. Doch in ihr sah es eben nicht so aus.
Sei bekam die Narkose, sie ist nicht eingeschlafen. Nach einer Zeit die zweite Narkose (normalerweise schlafen dann schon die Hunde), sie wollte nicht einschlafen. Sie merkte wohl das sie dann nicht mehr wachwerden würde. Nach der dritten ist sie dann eingeschlafen. Sie hat nicht gejault oder so. Sie hat sehr gekämpft doch wir wußten eben das es nicht anders ging. Noch immer seh ich sie, wie sie versuchte nicht einzuschlafen. Sie wollte nicht gehen.
Sie war eben noch recht fit und man hatte das Gefühl einen gesunden Hund einzuschläfern.

Bei deinem ist das sooo klar. Er ist schwer krank, ihm geht es auch nicht gut. Ich hätte ihn schon längst erlöst, nachdem ich so eine Diagnose bekommen hätte.
Es ist schwer, aber noch schwerer ist es wohl, seinen Hund leiden zu sehen. Denk nicht weiter darüber nach. Mach dem ein Ende, denn nur so kannst du deinem Hund noch helfen.
Er wird friedlich einschlafen, da habe ich keine Bedenken. Er wird sich freuen, wenn er es geschafft hat.


LG Sonja

Beitrag von farina76 06.10.10 - 19:20 Uhr

Ich glaube auch jetzt ist der richtige Zeitpunkt! Du hast dir so viele Gedanken gemacht. Du hast alles versucht! Du liebst den Kerl ganz doll! Deine Entscheidung kommt von Herzen und eine Entscheidung vom Herzen kann nur richtig sein.

Lass ihn gehen!

Und ja, es ist schwer. Ich habe vor ein paar Wochen meinen Kater gehen lassen. Meine Tierärztin hat uns in ein separates Zimmer gesetzt und ihm erst eine Narkose gegeben. Er ist friedlich eingeschlafen. Mal kurz übergeben und das wars. Er war erst 12 aber durch den Krebs des Lebens müde. Danach die überdosierte Narkose. Es war ganz friedlich, es war an der Zeit. Auch wenn es sehr sehr traurig war, hatte ich das innere Gefühl das Richtige getan zu haben.

So wirds auch bei dir sein. Heilen kannst du ihn nicht und du kannst die Zeit nicht zurück drehen. Warum auch, du hast ihm eine wundervolles Leben beschert, jetzt wirst du ihn auf seinem letzten Gang begleiten.

Und selbst wenn ihm an der Spritze etwas weh tut oder er jammert. Es wird dann wenigstens der letzte Schmerz sein den er spürt. Und du ersparst ihm damit den Dauerschmerz den er die letzten Tage hätte. Egal wie, du tust das richtige für Ihn.

Ich wünsch dir ganz ganz viel Kraft!

Liebe Grüße, Sabine

Beitrag von leevje 06.10.10 - 19:59 Uhr

Hallo

Das habe ich mit meiner Hündin auch hinter mir ( auch Yorki Dame 13 Jahre alt geworden )
Du darfst nicht an dich denken.
Laß ihnn einschläfern.
Auch wenn es weh tut.
Du weißt nicht ob Rambo sich quält. Es wird schwer. Ich rede aus eigener Erfahrung.
'Ich bin sogar bei meiner Hündin geblieben als sie die Sritze bekam.
Der TA sagte nach dem Abhorchen " JETZT IST SIE IM HUNDEHIMML "
Ich sagte nur drauf " NEIN MEINE DEBBY IST IM LEBERWURST LAND "
Sie hat Leberwurstbrote geliebt.

LG

Leevje

Beitrag von litalia 06.10.10 - 20:09 Uhr

danke für eure antworten.

ihr habt wohl alle recht :-( :-(

ich hatte immer noch den gedanken "es geht noch" ....aber es wird ihm nicht mehr besser gehen und sein zustand wird sich verschlechtern.

und man sollte nicht drauf warten das es sich verschlechtert sondern ihn jetzt erlösen, es ist nur so schwer.

:-(:-(:-(

Beitrag von maria2012 07.10.10 - 08:25 Uhr

Natürlich ist es schwer, das gehört dazu! Lass es zu, verabschiede dich ausgiebig von ihm und dann begleite ihn auf seinem letzten Weg ... #liebdrueck#herzlich#klee

Beitrag von litalia 07.10.10 - 10:00 Uhr

vorhin dachte ich, ich ruf den tierarzt an und mach einen "termin" zum einschläfern.

was macht rambo??

liegt im korridor, schaut mich mit großen augen an, frisst sein dentarask komplett auf, läuft in die küche und putzt sein napf leer.

es war als ob er sagte "nö, heut hab ich noch keine lust zu gehen"

:-(:-(:-(

Beitrag von windsbraut69 07.10.10 - 10:55 Uhr

Du kennst Deinen Hund sehr lange und gut. Ich denke, Du wirst merken, wenn es nicht mehr geht und er nicht mehr will.

Bei unseren letzten 3en war es immer relativ eindeutig, die haben irgendwann sehr deutlich gezeigt, dass sie nicht mehr wollen.

LG

Beitrag von litalia 08.10.10 - 17:56 Uhr

heute ist es soweit :-(

19.30 kommt die tierärztin.

rambo atmet seit früh schwer, entweder vor schmerzen oder weil sein körper voll wasser ist.

er lässt sich auch nicht mehr hochheben, er macht quälende "schnurrgeräusche" wenn ich ihn trage. es tut ihm sichtlich weh :-(

es ist an der zeit für immer tschüss zu sagen :-(:-(:-(

Beitrag von ratatouille 08.10.10 - 22:54 Uhr

Ich fühle mit dir...das ist echt schrecklich...:-(

Alles Gute deinem Rambo bei seinem Weg über die Regenbogenbrücke.#kerze

ich wünsche dir alles Liebe und viel Kraft für die kommende Zeit.#blume

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