1.Klasse - Lehrerin hat mich in die Schule bestellt...

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Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von minismama 07.10.10 - 16:29 Uhr

Hallo,
ich muss mir meinen Frust mal von der Seele schreiben und hoffe, dass ihr vielleicht ein paar gute Tipps für mich habt.
Also, unsere Tochter (6) geht seit 6 Wochen zur Schule. Sie war immer schon ein sehr unruhiges, aber aufgewecktes Mädchen. Im Kindergarten hatte sie oft Probleme sich an Regeln zu halten, die für die ganze Gruppe galten. Sie wibbelt viel herum und kann schlecht still sitzen. Wir waren deswegen auch schon beim SPZ, die aber ADS ausgeschlossen haben, da sie sich super gut auf Aufgaben konzentrieren kann. Bei Verabredungen zum Spielen am Nachmittag ist sie super lieb und es gibt nie Stress mit ihren Freunden.
Am Dienstag hat sie den Unterricht gestört und musste in Kunst an einen separaten Tisch. Von dort aus hat sie dann einen Jungen (mit dem sie befreundet ist) mit der Schere am rücken geschnitten. #schock Das T-Shirt ist kaputt. Wir werden das T-Shirt bezahlen und meine Tochter muss es vom Taschengeld abstottern. Ich habe ein ganz ernstes Wörtchen mit ihr gesprochen, bei dem viele Tränen geflossen sind. Sie meinte auch, dass sie weiß, dass man sowas nicht macht. Aber der ... hätte sie ja auch geärgert. :-[
Heute hat mir die Lehrerin dann erzählt, dass die Mädchen an ihrem Tisch nicht mehr bei ihr sitzen wollen, weil sie sie immer ärgert. Außerdem schlägt sie einfach im Vorbeigehen hin und wieder andere Kinder. Ich möchte dazu sagen, dass bei uns schon immer die regel gilt, dass man nicht hauen und treten darf und auch sonst keinem anderen wehtut. Sie kann aber auch sehr lieb sein, mit anderen teilen, anderen helfen.
Sie redet schon immer sehr gerne und viel. Wenn die Lehrerin in der Klasse das "Ruhe-Zeichen" macht, dann schaut unsere Tochter sie nur an und quatscht einfach weiter. Sie weiss aber, was das Zeichen bedeutet, denn sie hat es mir zu Hause ja schon vorgemacht. Oder wenn die Lehrerin etwas zu ihr sagt, dass hält sie sich einfach die Ohren zu und hört nicht hin.
Die Konsequenz ist jetzt, dass sie nach den Ferien an einen Einzeltisch gnaz hinten in der Klasse kommt.
Ich bin im Moment total geschockt und weiß nicht weiter.
Habt ihr vielleicht ähnliche Probleme gehabt und wie seid ihr damit umgegangen? Ich könnte heulen (und habe es auch schon getan), wenn ich daran denke, welchen Stress es schon nach so kurzer Zeit gibt.
Bitte macht mir wieder Mut!
Danke
minismama

Beitrag von sooderso 07.10.10 - 16:37 Uhr

Vielleicht tut es ihr ja gut an einem Einzeltisch zu sitzen. Der Sohn meiner Freundin war ähnlich, immer auf "Außenreize" und seinen Banknachbar fixiert und schnell durch andere ablenkbar. Er wurde auch allein gesetzt und seitdem konzentriert er sich mehr auf sich und seine Aufgaben und er ist kein "Störenfried" mehr. Einzeln zu sitzen muß nicht immer negativ sein.

Beitrag von scotland 07.10.10 - 17:01 Uhr

Hat sie daheim denn auch solche Probleme, sich an Regeln zu halten?
LG
Scotland

Beitrag von kendra.26 07.10.10 - 17:15 Uhr

Hallo,

ich bin zwar etwas jünger wie du ;-) , aber ich hoffe ich kann trotz allem ein paar Ratschläge geben :-)

Ich sehe es so, deine Tochter hat eine ziemlich niedrige Reizschwelle, sie ist schnell genervt von anderen Kindern, wenn sie geärgert wird , und haut deshalb auch schnell zurück.
Sie scheint ja ziemlich selbstbewusst zu sein, wenn sie einfach weiterplappert, selbst wenn die Lehrerin das Ruhezeichen macht, meine würde sich DAS nicht trauen, ABER sie schlägt auch schnell zurück, wenn sie genervt wird, von anderen Kindern!
Unsere Älteste (10 Jahre alt) ist ganz anders, sie bringt nichts so leicht aus der Fassung, und verhält sich im Unterricht immer vorbildlich.

Jedes Kind ist anders, reagiert anders auf gewisse Dinge, gut das mit der Schere geht natürlich nicht, schliesslich kann jemand ernsthaft verletzt werden, aber auch da , denke ich , kam es aus dem Affekt raus, vielleicht hat der Junge sie so lange genervt, bis sie ausgetickt ist?

Sie ist erst seit 6 Wochen in der Schule, es dauert doch auch seine Zeit, bis die Kinder sich da eingefunden haben und mit dem Schulalltag, der ja für so kleine auch recht lang ist, zurecht kommen...ich habe schon schlimmeres in der Schule mitbekommen, als das Verhalten Deiner Tochter..

Wichtig ist, das auch geklärt wird, warum sie ihre Tischnachbarn ärgert, vielleicht ist es auch andersrum, und sie wird geärgert?
Was sagt deine Tochter denn dazu?

Ich habe mal in deine VK geschaut, und gesehen das deine Kleine ein Frühchen war...vielleicht hängt es auch deshalb zusammen, das sie eine niedrige Reizschwelle hat, der Stress bei der Geburt, die Notsectio?
Leider kenne ich mich mit dem Thema nicht so aus.

Ich würde der Lehrerin vorschlagen, Deiner Tochter noch eine Chance zu geben, bezieht sie doch mit ins Gespräch ein ,vielleicht kann sie sich erklären?
Die Lehrerin muss genau beobachten, ob es wirklich deine Tochter ist, die immer stänkert, und erst dann würde ich über einen Einzeltisch nachdenken.

Deine Tochter überlegt es sich sicher gut, ob sie ihr Verhalten ändert , damit sie nicht alleine sitzen muss, ist ja nicht gerade schön ;-)

Ich wünsche Dir alles Gute #liebdrueck

Beitrag von otto123 07.10.10 - 17:29 Uhr

Hallo,
war mal auf einem Vortrag über spätere Beschwerden, die bei der Geburt entstehen können.

Hört sich so an, als könnte es von der Geburt her rühren.
Z.B. Frühgeburt + Beckenendlage + Kaiserschnitt kann zu solcher Genervtheit führen, würde mich dahingehend mal informieren!

Gruß
Ottilie

Beitrag von froehlich 07.10.10 - 20:56 Uhr

Naja, und was hat sie dann genau davon?!

Beitrag von otto123 08.10.10 - 11:20 Uhr

Na, vielleicht ne Erklärung für das Verhalten?!

Außerdem kann sie Experten fragen, was tun?

Beitrag von rienchen77 08.10.10 - 07:47 Uhr

bei der Tochter ein Freundin wurde ihr verhalten auch darauf gedeutet...

die Geburt der Tochter war so eine Spontangeburt, da passt das Wort spontan wirklich gut... Meine Freundin hatte nicht mal wirklich wehen und war im Krankenhaus zu einer Vorsorgeuntersuchung, direkt auf dem Stuhl wurde geguckt, hektik entstand und 10 Minuten später war die Kleine da.... das war flott und fast schmerzfrei...

die Tochter bekam vor der Einschulung Ergotherapie damit sie ruhiger wird und sie hatte auch eine niedrige Reizschwelle...

das wurde gut, aber launisch ist sie immer noch...lol...aber das ist halt glaub ich normal bei jungen Damen....nicht jeder kann jeden Tag ein Sonnenschein sein...

Beitrag von marion2 08.10.10 - 10:46 Uhr

Und wenn das nicht mehr reicht, gehen wir zurück zum Ort der Zeugung...auf dem Teppich gezeugte benehmen sich sicher anders als im Bett...#bla

Was die 6 Jahre nach der Geburt oder die 1,5 Monate nach der Einschulung passiert ist, spielt selbstverständlich keine Rolle. #augen

Gruß Marion

Beitrag von otto123 08.10.10 - 11:22 Uhr

So ein Blödsinn, informiere dich einfach mal genauer, bevor du hier so was vom Stapel lässt.
Du kannst ja froh sein, wenn dein Kind das nicht hinter sich hat.

Beitrag von marion2 08.10.10 - 19:28 Uhr

Mein erstes Kind hatte ne ziemlich schwere Geburt. Die ist aber schon 11 Jahre her - er ist jetzt relativ normal.

Mein zweites Kind hatte ne schwere Zeit in der Schwangerschaft und eine frühe aber relativ normale Entbindung. Mein drittes Kind hatte eine schwere Zeit in der Schwangerschaft, eine frühe Entbindung und Geburtsstress für zwei. Sowohl das zweite als auch das dritte Kind benehmen sich altersgerecht und damit relativ normal.

Den Geburtsstress verarbeiten die Kinder gut, wenn die Mütter ihn verarbeiten.

Beitrag von froehlich 08.10.10 - 20:16 Uhr

#rofl#rofl

Beitrag von biele1967 07.10.10 - 18:07 Uhr

Haben sie noch weitere Tests bei deiner Tocher vorgenommen?

Mein Sohn hatte jemanden mit ähnlichem Verhalten in der Klasse.

Sobald die Lehrerin sich umdrehte, wurde aufgestanden, andere Kinder geärgert, beim Aufstehen für die Pause wurden im Vorbeigehen Kopfnüsse verteilt, im Unterricht nach Belieben gequatscht, in der Pause wahllos Mitschüler geärgert usw......

Das war für die Mitschüler extrem anstrengend und dieser Schüler saß auch nur noch (allerdings gaaaaaanz vorn) an einem Einzeltisch. Man kann keinem Kind zumuten, ständig von einem anderen Schüler abgelenkt und geärgert zu werden.

Dieses Kind hatte sich durch sein Verhalten in eine Einzelgängerposition manövriert. Alle machten nach Möglichkeit einen großen Bogen darum, weil man nie wissen konnte, wann es wieder Schläge oder sonstigen Ärger gab.

Dieses Kind war intelligent. Machte gern mehr Hausaufgaben als notwendig, weil sie kaum noch Freunde hatte.

Nach vielen Untersuchungen und 2 Jahren Horror für die Mitschüler und Lehrer stellte sich dann heraus, dass es sich um eine Wahnehmungsstörung handelt. Sie könne ihren Körper selbst nicht richtig fühlen und reagiert immer extrem auf verschiedene Situationen. (die genaue Bezeichnung für diese Erkrankung habe ich leider vergessen). Diese Mitteilung wurde uns gemacht auf einem Elternabend, weil auch die Eltern inzwischen sehr aufgebracht waren aufgrund ihres Verhaltens.

Beitrag von kloos 07.10.10 - 20:24 Uhr

Sensomotorische Integrationsstörung?

Beitrag von biele1967 07.10.10 - 21:19 Uhr

Kann ich dir leider nicht genau beantworten, weil die Mutter nur für uns andere Eltern erklärte, dass es sich um eine Art Störung handelt und ihre Tochter nun auch eines der Integrationskinder sei (obwohl sie klug war und die anderen I-Kinder eine Lernschwäche hatten und besondere Förderung durch die Sonderpädagogin im schulischen Bereich bekamen)

Es wurde nur pauschal mitgeteilt, dass sie ihren eigenen Körper auch nicht richtig wahrnehme und anders als andere auf äußere Reize reagiere....

Beitrag von marion2 07.10.10 - 18:07 Uhr

Hallo,

Schule ist enorm anstrengend. Nicht alle Kinder können diesen Stress gleich gut verarbeiten.

Als problematisch empfinde ich, dass die Lehrerin dem Verhalten deiner Tochter "ausgeliefert" ist - sprich, nicht in der Lage ist, angemessen darauf zu reagieren.

Ein 6jähriges Kind sollte doch unter Kontrolle zu kriegen sein.

Hör auf zu heulen und versuche herauszubekommen (REDEN! nicht schimpfen!) WARUM deine Tochter so auf die Lehrerin reagiert.

Gruß Marion

Beitrag von biele1967 07.10.10 - 18:30 Uhr

Ihre Tocher reagiert ja nicht nur "so" auf die Lehrerin sondern hatte bereits im KiGa Probleme und verhält sich auch den Mitschülern gegenüber recht regellos.

Solche Kinder kann man nicht einfach unter Kontrolle bringen indem man mal ein Machtwort spricht. Die Mitschülerin meines Sohnes hat schlimmstenfalls die Stunde vor der Tür verbracht, wenn gar nichts mehr ging. Was aber auch keine Dauerösung ist, da wir der Schulpflicht unterliegen und die Schüler ein Recht auf Unterricht haben.

Bei uns wurden Stunden um Stunden mit Gesprächen zugebracht. Das Kind war klug und auch sehr einsichtig. Nur konnte sie sich nicht an die Regeln halten.

Es ist den anderen - nicht störenden - Kinder gegenüber nicht fair, unzählige Schulstunden für die Klärung und Besprechung von Konflikten (die dieses Kind meist selbst verursacht hatte) zu opfern!!!

Beitrag von marion2 07.10.10 - 18:35 Uhr

"solche Kinder" gibt es nicht.

Kluge einsichtige Kinder, die sich nicht an die Regeln halten wollen, tun dies meist aus einem bestimmten Grund. Sobald dieser isoliert ist, funktioniert das Kind wie gewünscht.

Beitrag von biele1967 07.10.10 - 18:49 Uhr

Fast meine Meinung!

Bei besagter Mitschülerin in "unserer" Klasse wurde eine Art körperliche Wahrnehmungsstörung festgestellt und dieses Kind damit auch "offiziell" zu einem I-Kind (es handelte sich zufällig ohnehin um eine Integrationsklasse)

Und........die Mutter hat ebenfalls geweint, als sie auf einem Elternabend mitteilte, was mit ihrem Kind los ist. Das hat alle sehr betroffen gemacht. Jeder hätte gern ein Kind, das sich in die Gemeinschaft einfügt, von den Lehrer gemocht wird, viele Freunde hat, gute Noten etc..

Woher du deine Weisheiten hast, dass Kinder FUNKTIONIEREN, ist mir schleierhaft. Du hast wohl nur Hunde zuhause?! Sobald eine Ursache erkannt wird, ist noch längst nichts behoben - das kann recht lange Zeit in Anspruch nehmen

Beitrag von marion2 07.10.10 - 20:11 Uhr

#rofl

Kinder MÜSSEN heutzutage in der Schule FUNKTIONIEREN.

Diese "Weisheit" ereilt viele Mütter von Schulkindern. So auch mich. Und manchmal reicht es tatsächlich mit dem Kind zu reden (recht interessant, was da manchmal so kommt...) und das Problem zu beheben.

Diese These wird meines Erachtens besonders von weinenden Müttern unterstrichen. Sie weinen nur, weil ihr Kind nicht ins Schema passt... Dabei gehen die positiven Eigenschaften schnell unter. Irgendwas positives hat jedes Kind.

Ich hab keine #hund e. #rofl

Können ja auch nicht alle Kinder, die Probleme haben, irgendwelche Störungen haben. ;-)

Beitrag von froehlich 07.10.10 - 18:59 Uhr

Viele haben ja schon geschrieben, das will ich also nicht einfach wiederholen. Ich wähle jetzt mal einen anderen Zugang und empfehle Dir die Lausbubengeschichten von Ludwig Thoma als Bettlektüre ;-). Ich verstehe, daß Dich diese Schulgeschichte im Moment extrem belastet. Andererseits: atme mal TIEF durch und zieh Dir nicht jeden Schuh gleich selbst an - Du kannst nicht alle Probleme Deiner Tochter in der Schule lösen, weder jetzt noch später. Deine Tochter benimmt sich ein bisschen wie ein Lausemädel und muß dafür nun eben die Konsequenzen tragen. Warte doch erst mal ab, wie sie damit klar kommt. Sieh die positiven Seiten Deiner Kleinen (neben dem Negativen) und versuch, Dich nicht reinzusteigern. Ich würde weder das "Hauen" noch diese Scherengeschichte allzu hoch hängen. Natürlich geht das grundsätzlich nicht. Aber es reicht, wenn Du Deiner Tochter das EINMAL unmissverständlich karmachst. Wenn Du vor ihr heulst, bekommt das Ganze eine völlig überdimensionale Bedeutung.... . Schule ist anstrengend, und einige Kinder brauchen eben ein bisschen länger, bis sie kapieren, wie der Hase in der Schule läuft. Ich wünsch Euch viel Glück.

babs

Beitrag von stineengel 07.10.10 - 20:52 Uhr

Hallo,

das Alleinesitzen ist sicher eine gute Idee, allerdings fände ich es besser die kleine nach vorne zu setzen und nicht nach hinten in die letzte Ecke. ab die Erfahrung gemacht, dass die wesentlich mehr bringt.

LG Steffi

Beitrag von bienchen.2002. 07.10.10 - 21:24 Uhr

Das gleiche habe ich mir auch gedacht.:-)

Beitrag von dee143 08.10.10 - 10:11 Uhr

Hallo,
ich finde die Lösung mit dem Einzeltisch, als direkte Konsequenz auf den Vorfall ganz ok. Allerdings sollte dies keine Dauerlösung sein. Vielleicht kannst du mit der Lehrerin und deiner Tochter gemeinsam ein System erarbeiten, das für deine Tochter nachvollziehbar ist.
Ich stell mir das so vor, dass deine Tochter für jeden Tag, an dem sie nicht oder nur sehr wenig gestört hat, einen Stempel (oder ähnliches) bekommt. Hat sie 5 Stempel voll, darf sie auf ihren alten Platz. Bleibt ihr Verhalten dort weiterhin gut, kannst du ja mit der Lehrerin vereinbaren, dass sie dir eine kurze Mitteilung schreibt und es zuhause eine kleine Belohnung (Eisessen, etc.) gibt. Ansonsten ist das System schnell ungerecht anderen Kindern gegenüber, die immer "lieb" sind, dafür aber nicht ständig belohnt werden. Wichtig fände ich auch, wenn du dich mit der Lehrerin und deiner Tochter gemeinsam nach einiger Zeit noch einmal triffst und den Verlauf besprichst. Vielleicht will deiner Tochter dann sogar von sich aus lieber am Einzeltisch sitzen, oder ihr würden andere Tischnachbarn eher zusagen. Das findet man nur im Gespräch heraus.

Alles Gute!

Dee

Beitrag von sternenzauber24 08.10.10 - 11:18 Uhr

Was sagt denn Deine Tochter dazu?

Hast Du mal mit ihr geredet?

Ansonsten würde ich mir Gedanken machen, ob das Kind evtl. über oder auch unterfordert ist. Das können viele Faktoren sein, wie sieht es denn aus, wenn etwas gefordert wird von ihr?

LG,
Julia

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