Mama, warum habe ich keinen Papa???

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von delphin3003 08.10.10 - 10:36 Uhr

Hallo zusammen,

ich muss mich hier mal ein wenig ausweinen... Gerade bin ich wirklich sauer auf den "Vater" meiner Kleinen. Er hat mich schon während der Schwangerschaft verlassen und nie Interesse an seinem Kind gehabt. Sie ist inzwischen vier und er hat sie erst 2x (immer auf meine Initiative hin) gesehen. Ein drittes mal ist er trotz Verabredung nicht gekommen. Sie war erst ein halbes Jahr alt, als der letzte Kontakt war. Ich versuche in regelmäßigen Abständen den Kontakt herzustellen, denn ich möchte, dass er immer wieder mit der Tatsache konfrontiert wird, dass er eine Tochter hat. Sogar einen Psychologen habe ich eingeschaltet, der ihm das Angebot gemacht hat, sie dort in neutralen Räumlichkeiten zu sehen. Daraufhin hat er sich bei mir gemeldet und meinte, er findet auch, dass sie ein Recht hätte, ihn kennen zu lernen. Er bat noch um ein wenig Zeit, um andere Dinge zu klären (Stress im Job, neue Wohnung, etc.), dann würde er sich melden. Das ist jetzt wieder mehrere Monate her... Sie hat ihn jetzt zu ihrem vierten Geburtstag eingeladen. Das war ihr eigener Wunsch, aber die Feier ist morgen und er hat noch nicht einmal abgesagt. Am Telefon habe ich ihn nicht erreicht, aber aufs Band gesprochen. Ich finde es so erbärmlich, dass er noch nicht einmal absagen kann. Immerhin hat er ja gesagt, dass sie ein Recht darauf hätte, ihn kennen zu lernen. Zu ihrem Geburtsag letzte Woche hat er natürlich auch nicht gratuliert... Gestern fragte mich meine Tochter dann: Warum habe ich keinen Papa?? #heulDa hätte ich heulen können und sie tat mir so leid. In diesem Moment fühle ich wirklich nur noch Verachtung für ihn, da er ihr soo dolle weh tut.
Bei Unterhaltsfragen ist er bisher relativ zuverlässig, aber denkt glaube ich, er wäre der reiche Onkel aus Australien, der Geld an uns schickt... In diesem Monat hat er auch noch nichts gezahlt:-[, obwohl ich ihn gebeten habe, regelmäßig und pünktlich zu sein, da ich ja viele Verpflichtungen habe. Ich zahle allein ca. 300 Euro für die Kinderbetreuung. Diese wird ab nächstem Jahr noch teurer und beim letzten Mal hat er einfach 40 Euro weniger gezahlt, mit dem Hinweis, es ginge nicht mehr. Wie ich das mache, ist ihm egal. Er fühlt sich ausgenommen... Obwohl er wirklich sehr sehr gut verdient... Ich habe es damals, des lieben Friedens willen akzeptiert, obwohl er mich vor vollendete Tatsachen gestellt hat.

Jetzt reicht es mir!!

Ich habe nächste Woche einen Termin beim Jugendamt, erneuere die Beistandschaft und möchte einen Titel für den Unterhalt. Und dass er sein Einkommen offen legt. Wenn meine Kleine sonst nichts bekommt von ihm, dann wenigstens das Geld, das ihr zusteht (und das ist bestimmt mehr, als er momentan zahlt, denn er arbeitet in führender Position in einer Werbeagentur). Ich weiß im übrigen Dinge, die das Finanzamt nicht weiß... Denke aber, das ist verjährt und möchte ihn eigentlich nicht unbedingt anzeigen, obwohl die Versuchung groß ist gerade, da er so gemein zu seinem Kind ist... Aber so etws hilft ja keinem... Oh mann, bin ich gerade sauer!

Ich hoffe nur, dass meine Kleine mit der Zeit damit umgehen lernt, denn ich denke, er wird sie nie kennen lernen wollen. Das einzige, was ihn interessiert, ist er selbst! Mich macht es nur rasend, dass er denkt, ich würde ihn nur ausnehmen wollen und er ist der Arme... Aber wirklich die Leidtragende ist einzig und allein sein Kind!!!! Ich bin sooo traurig, wütend, enttäuscht und weiß, dass diese Gefühle auch meine Tochter einmal so haben wird...

Ich danke euch fürs Zuhören...

LG delphin

Beitrag von kati543 08.10.10 - 11:49 Uhr

"denn ich möchte, dass er immer wieder mit der Tatsache konfrontiert wird, dass er eine Tochter hat."
Vielleicht möchte er DAS aber genau nicht? Er will vielleicht nicht damit konfrontiert werden. Du hast deine Entscheidung damals in der Schwangerschaft für deine Tochter getroffen - er trifft jetzt die seinige. Es ist schade für dein Kind, aber erzähle ihr es in einer kindgerechten Art und lebe damit. Du kannst ihn nicht zwingen sein Kind zu lieben. Du kannst ihn nur "zwingen" für sein Kind finanziell aufzukommen.

"Ich bin sooo traurig, wütend, enttäuscht und weiß, dass diese Gefühle auch meine Tochter einmal so haben wird... "
Dann bringe deiner Tochter andere Gefühle bei. Es liegt an dir. Zeige ihr, dass sie trotzdem geliebt wird. Vielleicht wird es ja mal einen anderen Menschen geben, der ihr Papa sein kann.

Beitrag von delphin3003 08.10.10 - 13:45 Uhr

Danke dir, du hast recht. Ich denke wirklich, dass weitere Kontaktaufnahme nichts weiter bringt und ich werde weiter versuchen, ihr beizubringen, mit dieser Tatsache zu leben. Sie ist ein so tolles Kind, schade, dass er das verpasst, aber es stimmt ja, niemand kann zu seinem Glück gezwungen werden.

LG Delphin

Beitrag von grundlosdiver 08.10.10 - 11:56 Uhr

Ich kann Dich gut verstehen! Ich glaube, ich hätte ihn in der Luft zerrissen!!!
Dein armes Mäuschen! Aber das Problem ist, dass Du niemanden zum "Glück" zwingen kannst... Du kannst den Erzeuger nicht zum Umgang zwingen oder dass er zum Geburtstag gratuliert. Natürlich ist es total blöd, dass die kleine Maus so leiden muss, aber vielleicht ist es jetzt auch besser, es zu akzeptieren, dass es keinen Kontakt gibt.

Damit Du Dir mal selbst keine Vorwürfe machen brauchst, würde ich an Deiner Stelle in regelmäßigen Abständen Informationen/ Fotos schicken.
Kopier das alles für Deine Unterlagen - so kannst Du Deiner Tochter später zeigen, was Du alles in die Wege geleitet hast, falls es nötig werden sollte.

Ansonsten rate ich Dir vom JA ab, was den KU angeht! Gehe zu einem versierten Anwalt für Familienrecht!!! Dieser soll Auskünfte einholen, KU + angemessene Beteiligung zu den Kinderbetreuungskosten (!!!) berechnen und einen Titel anfordern. Das Geld steht dem Kind zu und Du hast nicht das Recht, es dem "lieben Frieden willen" nicht zu fordern! Außerdem - welchen Frieden willst Du erhalten?!? Den, dass der KV sich 4 Jahre nicht ums Kind kümmert?!?
Was den Umgang betrifft, versuch über das JA oder den Anwalt nochmals eine Regelung zu finden!!! Scheitert dieser Versuch auch, lass es bleiben und begnüge Dich, ihm Informationen zukommen zu lassen...

Viel Kraft!!! #liebdrueck

Beitrag von delphin3003 08.10.10 - 13:41 Uhr

Danke dir! Du hast recht, ich werde ihn künftig nicht mehr konfrontieren. Briefe etc. habe ich bereits gesammelt und damit er sich informieren kann, habe ich eine Foto-Website eingerichtet. Er kennt die Adresse - jedenfalls habe ich sie ihm geschickt. So kann er sich Fotos anschauen, wenn er das will.
LG Delphin

Beitrag von kruemlschen 08.10.10 - 13:08 Uhr

Ich finde Dein Verhalten unmöglich!

Du hast als Mutter Dein Kind soweit wie möglich zu schützen und es nicht immer wissentlich oder aus reiner Naivität in die Enttäuschung rennen zu lassen.

WARUM kommst Du Deiner Tochter gegenüber immer wieder mit dem Thema? Deine Tochter war erst 1/2 Jahr alt als der letzte Kontakt war und Du willst hier erzählen, dass Deine Tochter von ganz alleine nun plötzlich auf die Idee kommt ihren Vater zum Geburtstag einzuladen?

Der KV hat KEIN Interesse an seinem Kind. Sonst wäre er präsent in ihrem Leben! Das sollte Dir vllt. nach 4! Jahren endlich mal klar werden.

Sag Deiner Tochter die Wahrheit, das kann man auch kindgerecht tun und wenn sie alt genug ist die Konsequenzen abschätzen zu können, dann kann sie selbst den Kontakt zum Vater suchen sofern ihr danach ist.

DU bist genauso dafür verantwortlich dass sich Deine Tochter nun schlecht fühlt.

verständnislose Grüße
K

Beitrag von delphin3003 08.10.10 - 13:36 Uhr

Meinst du wirklich, dass ich meine Tochter täglich auf den nicht vorhandenen Vater anspreche???? Bestimmt nicht. Soooo schlau bin ich auch. Sie kam von selbst darauf zu sprechen. Wir leben schließlich nicht auf einer einsamen Insel und ihre Freunde haben nun mal einen Papa. und sie erlebt ja nun auch im Kindergarten, das andere Väter sich kümmern. Da muss ich sie nicht erst darauf ansprechen. Die Einladung spach sie im übrigen von sich aus aus und ich habe diesen Wunsch lediglich versucht zu erfüllen. Das war vielleicht falsch. Künftig werde ich ihr hier sicher die Tatsachen erklären. Aber ich lasse mir nicht den Schuh anziehen, sie sei wegen mir unglücklich... Was im übrigen so auch nicht stimmt. Sie ist ein tolles, ausgeglichenes und zufriedenes Kind. Ich weiß nur, dass er sie damit verletzen wird.

Beitrag von zahnweh 08.10.10 - 22:16 Uhr

"Gestern fragte mich meine Tochter dann: Warum habe ich keinen Papa?? "

Meiner 3jährigen antworte ich dann immer, dass sie einen Papa hat!
Warum er sich nicht kümmert hat sie bisher noch nicht gefragt...

Dafür hab ich ihr (alte) Fotos von ihm gegeben. Das darf sie knuddeln, zerreißen, flicken, knutschen, was auch immer... so hat sie wenigstens ein bisschen was von ihm.
Wenn sie mir einen ihrer Teddys bringt, einen den sie wirklich von ihm bekommen hat, sag ich das auch dazu, dass er von ihm ist.

Seit dem Kindergarten werden die Fragen mehr.
Jetzt fragt sie immer wieder zur Bestätigung "Ich hab auch einen Papa?" Ja, du hast auch einen Papa.
"Arbeitet der Papa jetzt?" (ja oder nein, je nach Uhrzeit)
"Ist mein Papa jetzt zu Hause?" (ja)
"ist mein Papa in meiner Wohnung?" (nein, er hat eine eigene W.)
"ist mein Papa jetzt in seiner Wohnung?" (ja)
usw.

sie darf mich fragen, was sie wissen möchte.
Aber ich werde nicht versuchen Kontakt herzustellen. Dazu ist zu viel passiert. Falls er sich je wieder meldet, sehe ich das mit gemischten Gefühlen (Freude, weil er doch wieder Interesse hat und Angst).
Bis dahin lass ich ihn aus meinen Gefühlen außen vor (stresst mich bloß und mein Kind spürt das sofort oder leidet, weil es mir deswegen nicht gut geht) und antworte ihr auf alle Fragen.

Sie hat einen Papa. Der wohnt nicht hier, aber es gibt ihn.

Beitrag von traumtaenzerin28 10.10.10 - 00:12 Uhr

Hallo,

eigentlich schließe ich mich den meisten meiner Vorredner an.

Aber eine Frage interressiert mich noch: Wie kommt man darauf, den Vater ausgerechnet zu einer Geburtstagsfeier einzuladen, wenn zwischen ihm und dem Kind 3,5 Jahre kein Kontakt war?? Das kann doch nur schief gehen. Und in diesem Fall könnte ich ihn sogar verstehen, dass er ein Treffen dieser Art ablehnt.

Eigentlich kennt Deine Tochter ihn nicht (an das Treffen, an dem sie ein 1/2 Jahr alt war, wird sie sich sicher nicht erinnern). Vermutlich sind bei der Geburtstagsfeier auch noch andere Gäste anwesend? Das ist doch keine Umgebung für ein solches Treffen! Selbst, wenn sie es selbst gewünscht hat ...

Bei uns ist die Situation ähnlich - zumindest was die Frage angeht. Ich habe noch Kontakt zum Kindesvater (er ist heute einer meiner Arbeitgeber) und das macht die Sache noch schwieriger.

Meine Tochter hat keinen Kontakt zu ihm, weil er dies nicht wünscht (hat verschiedene Gründe und ich habe mich damit abgefunden - war schwer genug). Er sieht sie aber regelmäßig (nicht geplant, sondern halt, weil ich unter anderem auch für ihn arbeite), weiß aber nicht, dass er ihr Vater ist. Denn das würde sie nicht verstehen.

Sie fragt (gerade seit es ihr im Kindergarten bewußt wird, dass es andere Lebensformen als nur mit Mama gibt), häufig "Habe ich einen Papa?". Ich beantworte diese Fragen kurz aber ehrlich. Ich möchte ihr nichts negatives über den Vater mitgeben, sie soll sich irgendwann selbst ein Bild machen. Ich sage z. B. "Ja, Du hast einen Papa und er denkt sicher auch oft an Dich und irgendwann wirst Du ihn bestimmt kennenlernen, im Moment ist das schwierig". Sie gibt sich (noch) damit zufrieden.

Ich weiß, wenn sie alt genug ist und den Kontakt selbst suchen wird, dass er sie nicht zurückweisen wird. Das "Warum" muss dann er ihr erklären und wie sie damit umgeht, muss sie selbst wissen. Vor manchen Erfahrungen können wir die Kinder nicht beschützen.

Ich habe lange versucht, ihn zu Kontakten zu bewegen - aber immer ohne das Wissen des Kindes! Ich hätte nie meinem Kind gesagt, dass ich versuche, dass er sie besucht o.ä. Ich denke, ein "nein" ist für das Kind schwer zu verkraften und es wird sich fragen, ob es an ihm liegt.

Wenn sie ihn hätte einladen wollen, hättest Du ihr erklären müssen, dass das wohl nicht geht. Du weißt ja letztlich, dass er gar nicht will. Sein Verhalten spricht dafür, dass er nicht will.

Akzeptiere dies endlich und lass ihn in Ruhe. Sei für Dein Kind da, fang` es auf und wenn er irgendwann Kontakt will, dann wird er ihn suchen und dann macht das Beste daraus.

Ich denke, je mehr "Druck" Du ausübst, umso mehr wird er sich zurückziehen.

Gruß, Traumtaenzerin28 mit Yara (*26.02.2007)

Beitrag von noname4all 12.10.10 - 17:02 Uhr

Deinen Beitrag, Traumtänzerin28, finde ich aber gar nicht nett und irgendwie etwas verleumderisch. Du verkennst offenkundig, dass Frau schon per definitionem gar keine Druck (hört sich so nach GEWALT an) ausüben kann.

Die Frau beklagt einfach nur ihr Leid als Opfer eines bösen Mannes, und jetzt kommst Du erzählst was von "Druck". Nicht nett! Echt, Wirklich. Dabei ist doch sie diejenige die verlassen wurde, völlig grundlos! Von einem verantwortungslosen Drecksack, der zudem noch in führender Postition ist - und das nur wegen der Geschlechterquote und weil Männer bevorzugt sind.

Echt nicht nett, traumtänzerin, vor allem vor dem Hintergrund, dass die arme Frau neben ihrer Alleinherrschaft, sorry Alleinerziehungsarbeit noch gemeinnützig tätig ist und sich noch liebevoll um das Steueraufkommen der Gesellschaft kümmert und sorgt.

Nein, das ist echt nicht nett. Da werden selbstbestimmte, sexuell aktive Frauen als Schl*** und N*** beschimpft. Frauen, die sich im Alter von 35 Jahren in freier Selbstbestimmung dazu entschließen ein Kind in die Welt zu setzten und wissen, dass sie damit ein über 10-jähriges Finanzierungs- Ernährungs- und Erziehungsprojekt starten einfach von einer Führungskraft, die sie als Partner gewählt haben, einfach so, völlig grundlos "verlassen". Und dann wirft man Ihnen noch vor sie hätte "Druck" ausgeübt, was gar nicht stimmt.

Oder schau Dir jetzt noch dieses trarige Schicksal an:

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=20&tid=2842064

Du würdest sicher noch so weit gehen, und der armen Frau, die Ihren Körper in einem Aufopferungs- und Mitleidsakt IHM zu SEINEM SPAß hingegeben hat zu verleumden und behaupten, sie hätte mächtig Spaß gehabt und allein ihm die leuchtend strahlenden Augen und das entspannt zufrieden Lächeln auf Gesicht zu verdanken gehabt, nachdem sie so geschluchst, gejauchzt und weiter, weiter, tiefer geschriehen hatte.
Ne echt jetzt das geht zu weit! So die Realtitäten auf den Kopf stellen und ins Gegenteil verkehren, das geht nicht!

Oder dieses traurige Schicksal, wo eine Frau in ihrem Recht auf Bildung Selbstentfaltung eingeschränkt wird/werden soll:

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=12&id=2843198

Die Frau hat im Alter von ca. 25/26 Verantwortung übernommen und für sich entschlossen, mti ihrem Ehemann ein Kind in die Welt zu setzen. Mit ca. 29/30 hat sie entschieden, jetzt sogar auf Basis der Erfahrung eines ersten Kindes, ein zweites zu bekommen.

Jetzt soll diese befähigte Frau, die noch weit mehr leisten kann und will doch tatsächlich in ihrem Entfaltungs- und Bildungsrecht eingeschränkt werden. Und das obwohl abzusehen ist, dass Deutschland ohne Ihre tätige Mitwirkung unausweichlich dem Abgrund zusteuert. Das muss man sich mal vorstellung und sich wirklich EMPÖREN, über solche gesellschaftlichen Zustände. Eingeschränkt auch noch von Kleinkindern, die zu UNZEIT, zum Papa wollen, wie in diesem Falle z.B.
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=20&tid=2846534&pid=18015765

Während die vorgenannte doch genau weiß, wann, wozu die rechte Zeit ist.

Es gibt noch viel zu tun um dieser unsäglichen Benachteilung der Frauen ein Ende zu bereiten und deren ganze Organisationsweisheit, Leistungsfähigkeit und sonstigen POTENZiale zum Wohle des Landes entfalten zu lassen (wie Blumen die aufgehen). (

Die egoistischen Kinder, narzisstische Bälger, welche dieses Vorhaben im Interesse blühender Landschaften zu sabotieren versuchen, müssen konsequent (um-)erzogen werden. Gegebenenfalls ist ADHS und andere Nettigkeiten zu attestieren und diese konsequent in entsprechenden Institutionen zu internieren, wo sie ihren Bedürfnissen entsprechend gepflegt, be- und gehütet, (in jedem Falle aber unschädlich gemacht) werden. Alles aus Liebe und für das edle Ziel, blühende Landschaften.

:-)