baby ist da,tehmea eiversucht

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von lenser 08.10.10 - 12:21 Uhr

hallo ihr lieben,
vor einer woche haben wir nachwuchs bekommen.das ist auch sehr schön so.doch unsere tochter bald fünf jahre ist toal eiversüchtig.es ist zum teil zum verzweifeln!sie ist nicht mehr sie selbst.sie liebt das baby,da sind wir uns sicher.ihre art gegenüber zu uns hat sich um 190grad geändert,sie ist melacholisch ja fast depressiv kann man sagen.es ist zum heulen für uns!!wir versuchen so gut wie es geht sie mit einzubeziehen aber wenn wir mal sagen stop jetzt mach ich weiter oder sie schreit sie hat bachweh las uns jetzt mal,dann heist es ihr liebt sie mehr wie mich,bricht in tränen auß und lässt sich nicht trösten oder erklären warum.
es ist nicht einfach,ich könnte nur noch heulen!!wir versuchen ruhig zu bleiben,aber mit ihrer penedranten art was sie sich in dieser kurzer zeit angeschaft hat ist es auch nicht immer möglich die ruhe zu bewahren.es hört sich schlimm an aber sie zwingt einen zum schrein!es ist wie so ein kampf zwischen uns,sie macht sooo lange weiter bis ich oder der papa die beherschung verlieren und sie anschreien.so dann ist die ganze familie unglücklich!
das problem ist,das wir sie so nicht kennen,und nicht wissen wie wir damit umzugehen haben!
bitte liebe urbinis,wie kommt man damit zurecht was können wir tun oder sagen oder nicht sagen????
ich bitte um antwort
liebe grüße lenser

Beitrag von sternchen730 08.10.10 - 12:43 Uhr

Hallo
"es hört sich schlimm an aber sie zwingt einen zum schrein!es ist wie so ein kampf zwischen uns,sie macht sooo lange weiter bis ich oder der papa die beherschung verlieren und sie anschreien.so dann ist die ganze familie unglücklich!
das problem ist,das wir sie so nicht kennen,und nicht wissen wie wir damit umzugehen "

Lies dir doch das, was Du da geschrieben hast, noch mal durch....

Ihr lasst Euch wieder und wieder und wieder in Machtkämpfe ein.
Und sie zwingt Euch zu nichts...sie ist 5! Sie will Euch nicht ärgern.
Was Deine Tochter braucht, ist Eure ruhige zuverlässige Bestätigung, dass Ihr sie lieb habt.
Klar ist die Umstellung von 3 auf 4 Familienmitglieder nicht so einfach für sie. Aber sie ist jetzt große Schwester, eine tolle Aufgabe!
Ich empfehle Dir, ruhig zu bleiben und klar in Deinen Aussagen.
Du brauchst ihr ja nicht dauernd sagen, dass Du sie lieb hast, sie muss fühlen, dass das so ist und vor allem: dass sie WICHTIG ist und GEBRAUCHT wird. ;-)
Bezieh sie ein in die Planung von etwas, wo sie helfen kann und sag auch vorher, was NICHT geht.
Wenn sie bockt, bleib ruhig und freundlich...die Machtkämpfe machen Dich mürbe.
LG, sternchen#stern

Beitrag von jazzbassist 08.10.10 - 13:03 Uhr

Ich kann nur theoretisch antworten, da ich nur ein Einzelkind großziehe und gerade diese m.E. "spannende" Situation zwischen Geschwistern und Eifersucht zumindest in der Rolle des Vaters nicht kenne.

Ich denke, dass schwerste ist, wirklich einfach ruhig zu bleiben und zu verstehen, dass Ihre Tochter für dieses Verhalten momentan nichts kann. Sie kann das weder kontrollieren noch beeinflussen noch steuern; noch hat es etwas damit zu tun, dass Sie in der Vergangenheit bei der Erziehung ihrer Tochter etwas falsch gemacht haben. Das Verhalten ist also absolut normal; es wäre bedenklicher, wenn sie das z.B. still und hiemlich in sich hinein frisst. Nur - der einzige Daseinszweck Ihrer Tochter ist momentan noch, von den Eltern geliebt zu werden; und genau das sieht sie gerade (auch wenn wir als Eltern wissen, dass dem nicht so ist) einfach bedroht. Da hilft es also auch wenig, wenn Sie sie dann anschreien. Denn, dass drückt ja indirekt (zumindest nehmen es Kinder so wahr) genau das Gegenteil aus. Kinder wollen hier aber hören, dass man ihre Gefühle verstehen und nachvollziehen kann.

Zumal Ihre Tochter fast 5 Jahre lang Thronherrscherin der elternlichen Aufmerksamkeit und Liebe war. Für eine fast 5-Jährige ist das ein ziemlich langer Zeitraum; nämlich ein ganzes Leben. Für Sie ist dieses neue Familienmitglied das schönste auch Erden; für Ihre Tochter ist das in erster Linie jedoch die größte Umstellung ihres Lebens; es bricht da sozusagen eine Welt - wie sie diese bishier kannte - zusammen. Das hat nichts damit zu tun, dass ihre Tochter das ihr neues Geschwisterchen nicht liebt - im Regelfall ist genau das Gegenteil der Fall. Bei Geschwistern geht es bei Eifersucht nur darum, dass wichtigste auf Erden - nämlich die Eltern - plötzlich teilen zu müssen. Das benötigt einfach seine Zeit, und, wird durchaus nicht in einer Woche "geheilt" sein. Auch nicht in 2, oder 3 Wochen; aber - irgendwann merken Sie, dass es wieder angenehmer wird; Tag für Tag. Und - ehe sie sich versehen - streiten die schon über Spielzeug :-p Zumal so ein Baby ohnehin schon an den Nerven zerren kann, so, dass man als Elternteil ohnehin schnell gereizt reagiert.

Viele Tipps gibt's hier daher eigentlich nicht: Auch, wenn es eine normale, elterliche Reaktion ist; versuchen sie einfach - wenn es irgendwie geht (das wird nicht immer klappen) - ruhig zu bleiben. In den Situationen, wo es geht, beziehen Sie sie einfach mit ein. Da der Nachwuchs ja doch noch die meiste Zeit schläft, versuchen sie - soweit es geht - sich die restliche Zeit mit Ihrer Tochter zu beschätigen (auch wenn das - nach so einer Schwangerschaft und die ersten Wochen über super anstrengend sein kann). Wenn es Situationen gibt, die halt nicht gehen, suchen sie sich einfach eine Aufgabe für ihre Tochter aus, wobei sie Ihnen helfen kann. Geben Sie ihr nicht das Gefühl, dass sie gerade eifnach nur im Weg steht (auch wenn es oftmals so ist). Schieben Sie sie also nicht einfach mit Ansagen wie "Geh doch in deinem Zimmer spielen" ab. Lassen Sie sich nicht provozieren - da ihre Tochter sie gar nicht provozieren möchte. Und - geben Sie dem ganzen einfach Zeit. So besser Sie es schaffen, ruhig zu bleiben (das unterschiedet sich m.E. bei der Erziehung von Kindern (egal wie vielel) nie), desto besser können Kinder eigentlich mit den Eltern koopierieren. Natürlich wird es unzähliche Situationen geben, wo wir das als Elternteile nicht hinkriegen (das ist normal); aber - eigentlich schaden wir uns damit nur selbst.

Beitrag von wemauchimmer 08.10.10 - 13:41 Uhr

Meine Empfehlung ist, daß der Vater eine berufliche Auszeit nimmt, mindestens die 2 Partnermonate macht und sich in dieser Zeit ausschließlich mit der Großen beschäftigt.
Glaub mir, das ist möglich, die finanziellen Einbußen halten sich in Grenzen durch das Elterngeld und das sollte es Euch wert sein, den Familienfrieden zu erhalten. Nehmt die Bedürfnisse der Großen nicht auf die leichte Schulter. Wenn die Große in den Kindergarten geht, kann er ja eventuell in Teilzeit weiterarbeiten.
Das ist die beste Lösung, denn Du kannst nun einmal der Großen nicht mehr genau soviel Aufmerksamkeit widmen wie zuvor, weil eben auch das Baby versorgt werden muß.
LG

Beitrag von alexma1978 08.10.10 - 16:30 Uhr

Sorry,

meiner Meinung nach kommt bald ein schlimmeres Problem als die Eifersucht auf Euch zu. Wie willst Du Deinem Kind bei Deiner Rechtsschreibschwäche in der Schule helfen?

Das fällt mir neuerdings häufiger hier auf. Frage mich oft, ob hier einige keine Schule besucht haben. Peinlich. Die armen Kinder...

Beitrag von antonia0383 08.10.10 - 17:54 Uhr

Und meiner Meinung nach , ist dein Kommentar absolut unpassend.

------->http://de.wikipedia.org/wiki/Legasthenie <-----------

muss nicht sein, kann aber!#aha

Im übrigen hatte mein Vater eine starke Lese und Rechtschreibschwäche und Deutsch war immer das Fach , das mir in der Schule am wenigsten Schwierigkeiten bereitet hat.

Beitrag von kadiya 08.10.10 - 21:05 Uhr

Peinlich finde ich eher, dass man als erwachsene Frau nicht gelernt hat, in bestimmten Situationen einfach mal den gemeinen Kommentar runterzuschlucken. Oder meinst du dein Beitrag hilft ihr irgendwie weiter?

Mir fällt neuerdings häufiger auf, dass sich einige hier als Deutschlehrer mit rotem Korrekturstift verstehen, danach hat aber keiner gefragt!

Gruß
K.

Beitrag von lisasimpson 09.10.10 - 00:05 Uhr

hast du dir dein gestammel mal durchgelesen?

1. wo liegt de sinn?
ist es ein schlimmeres Problem orthographische Schwächen zu haben oder ein Kind dessen Gefühlswelt gerade verrückt spielt?

2. "Wie willst Du Deinem Kind bei Deiner Rechtsschreibschwäche in der Schule helfen? "
was ist das für eine Grammatik?
wie willst du dem Kind bei deiner Rechtschreibschwäche helfen?
die Formulierung " wie wirst du dein Kind in der Schule trotz deiner Rechtschreibschwäche unterstützen können" käme der deutschen Sprache schon näher.

"Das fällt mir neuerdings häufiger hier auf"
was denn? du hast ja keinerlei Tatbestand benannt, auf den sich das beziehen könnte.
"Frage mich oft, ob hier einige keine Schule besucht haben. Peinlich. Die armen Kinder..."

Gestammel!

Also wenn du dich hier als Sprache und Bildung präsentieren willst, dann doch bitte nicht so!

als ob DU meinen Bildungsgrad anhand einiger Zeilen in einem Forum erkennen könntest- da kann ich ja nur lachen..

lisasimpson


Beitrag von xenotaph 09.10.10 - 19:13 Uhr

Ich hatte ähnliche Gedanken !

Leider wird heutzutage sehr schnell LRS vorgeschoben. Da muss sich keiner mehr anstrengen und kann schön in Ruhe weiter versumpfen (die wenigen Fälle von wirklicher LRS sind hier ausdrücklich ausgenommen !!!)

Beitrag von lenser 08.10.10 - 20:25 Uhr

ich danke euch für eure antworte.ihr habt mich zum nachdenken angeregt.ich sehe meine fehler und werde es mit sicherheit besser machen als wie bisher!
achja ich weiß meine rechtschreibung ist nicht gut.man sollte auch nicht meinen das jeder hir auf die deutsche schule gegangen ist.ich bin es nicht.ich lebe seit 6 jahren hir in deutschland und kann nur sagen die sprache ist nicht einfach!!

liebe grüße
lenser

Beitrag von dodii 08.10.10 - 20:26 Uhr

Hey Gratulation zum Baby!

Zu Deinem Problem: Ich glaube das ist ganz "normal" und gibt sich wieder. Für Deine Große ist das einfach ein Schock, plötzlich nicht mehr das Einzige Kind von Mama und Papa zu sein.
Meine Tochter (damals 2 Jahre alt) hat mich die ersten zwei Wochen nach der Geburt ihres Bruders mehr oder weniger ignoriert. ICh durfte ihr nicht zu nahe kommen, nichts für sie machen. DAs war echt hart. Dabei habe ich extra ambulant entbunden um gleich wieder zu Hause zu sein. Unsere Kinderärztin meinte damals. "Tja, sie fühlt sich verraten, aber das gibt sich wieder." Und recht hatte sie. Von einem Tag auf den anderen wurde es deutlich besser. Deine "Große" (so groß ist sie ja noch gar nicht...) muss sich erst an dei neue Situation gewöhnen und Ihr auch.
Ich glaube das Wichtigste ist, sie NIEMALS für ihre Eifersucht zu schimpfen, es ist wirklich schon hart genug für sie. Es tut ihr bestimmt gut, wenn sie möglichst viel Zeit mit Papa allein (oder anderen Bezugspersonen wie Oma. Opa, Tante) verbringen darf.

Alles Gute!

Beitrag von kadiya 08.10.10 - 21:14 Uhr

Hallo :-)

Ich glaube zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass Eifersucht ein ziemlich überwältigendes Gefühl ist. Ich kenne einige Erwachsene, die sich dann nicht richtig unter Kontrolle haben. Für ein fünfjähriges Kind ist es höchstwahrscheinlich nahezu unmöglich. Ich verstehe schon, dass es schwierig ist, Ruhe zu bewahren, aber ich glaube, dass das der Schlüssel ist. Deine Tochter muss spüren, dass sie immer noch genauso wichtig ist, wie vor der Geburt des Babys. Beziehe sie in die Pflege mit ein, dass können fünfjährrige schon ganz gut. Außerdem würde ich dir dazu raten, einen Tag in der Woche zu planen, an dem du etwas mit deiner Tochter unternimmst (oder dein Mann)...und zwar ohne Baby. Etwas für "große Mädchen".

Ich wünsche euch alles Gute und hoffe, dass bald wieder Harmonie einkehrt :-).

LG
Kadiya

Beitrag von froehlich 08.10.10 - 22:41 Uhr

Ja, Ruhe ist der Schlüssel, und jajaja.....es ist nicht einfach für ein "großes" Kind, das so lange die Aufmerksamkeit der Eltern für sich alleine verbuchen konnte plötzlich alles "teilen" zu müssen. Aber weisst Du: Eltern sind auch nur Menschen und zumindest ICH kann gut verstehen, daß Euch manchmal die Nerven durchgehen. In der Theorie hört sich immer alles prima an - in der Praxis klappt es manchmal nicht so gut. Und von wegen: die Kinder wollen mit ihren "Liebesentzugsanklagen" nicht provozieren....(lieber jazzbassist); das stimmt so nicht. Kinder kriegen sehr schnell spitz, wie sie die Eltern nach der Geburt eines Babys unter Druck setzen können. Dieser Satz: "Ihr habt xyz viel lieber als mich" ist ein Endlos-Klassiker und nicht immer und permanent steckt wirklich die Furcht dahinter, nicht geliebt zu werden! Das wissen die Älteren (wenn in der Familie die Grundstimmung stimmt) nämlich meist sehr wohl. Aber sie spüren natürlich auch, daß Mama und Papa an der Stelle furchtbar weich und verletzbar sind (weil WIR nämlich in Wirklichkeit die Furcht haben, dem erstgeborenen Prinzen oder dem Prinzesschen nicht mehr so gerecht zu werden) und das - pardon - wird durchaus manchmal ausgenutzt. Ehrlich gesagt: wenn mein großer Sohn mir mit sowas kommt, rutscht mir manchmal bisweilen ein kurzes "QUATSCH!" heraus. (Nicht in Situationen, wo ich merke, daß er wirklich Kummer hat). Das wirkt dann oft Wunder und er muß selbst grinsen. Ein Baby fordert nunmal alle Aufmerksamkeit der Eltern und JA, die größeren Kinder müssen eben einfach manchmal zurückstecken. Das tut weh, ist aber schon seit Menschengedenken so und führt in der Regel nicht zu unauflösbaren Traumata. Denn auf der anderen Seite hat das Geschwisterdasein dann ja auch wieder superviele Vorteile (die sehen die Kids am Anfang nur nicht unbedingt). Wir Eltern können uns nicht total verrenken und vor lauter schlechtem Gewissen die Quadratur des Kreises versuchen. Bei zwei oder mehr Kindern bekommt nicht immer jede(r) das gleiche Maß an Aufmerksamkeit, denn - mit Verlaub - auch Mama oder Papa brauchen mal Zeit für sich und wenn Du JEDES Mal, wenn das Baby schläft mit der Großen spielst wirst Du irgendwann vor Erschöpfung zusammenbrechen. Also: versucht, Euch nicht auf die Palme bringen zu lassen, setzt aber auch nicht immer zu langatmigen Erklärungen und emotionalen Beteuerungen an, wenn Eure Tochter Euch vorwirft, ihr hättet sie nicht mehr lieb. Kurze, klare Aussagen helfen da besser. "Du weisst, daß das nicht stimmt. Aber Du weisst auch, daß ganz winzige Babys nunmal viel Hilfe brauchen, und deshalb sind wir viel um......(wen auch immer) herum." Und das müsst ihr nicht 10 Mal am Tag wiederholen. Eure Tochter wird sich wieder beruhigen. Wichtig ist, daß ihr ihr gegenüber kein schlechtes Gewissen habt (wie gut das alle Zweikind-Eltern kennen!), denn DAS merkt sie sofort und das macht auch unsicher bzw. regt zu Protest an.

LG, Babs

Beitrag von lisasimpson 09.10.10 - 00:11 Uhr

hallo!

Ja klar ist sie eifersüchtig- das ist völlig normal und in Ordnung so.
Sie darf wütend, sauer und ängstlich sein. die Welt steht Kopf und nichts ist mehr so wie es war.

Sie wird sich auch wieder wie ein baby benehmen wollen und sich so umsorgt fühlen- das ist alles völlig in Ordnung.
je weniger stressig ihr darauf reagiert, desto eher wird es wieder Normalität.

so ruhig wie möglich bleiben, so viel Verständnis wie möglich und so klar wie möglich sein.
sag ihr, daß du sie immer lieben wirst- aber daß du dennoch die Bedürfnisse des Geschwisterchens stillen wirst- so wie du ihre gestillt hast, als sie klein war und wie du es noch heute tust.
du machst das nicht um sie zu ärgern, sondern weil du die MUTTER bist- ihre und die des Babys.

ihre wut, ihre angst ihre Verzweiflung wird nichts daran ändern.
genauso wenig wie an der tatsache, daß du die verantwortung trägst für das baby.

lisasimpson