Vitamin K nach der Geburt...

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von ines_24 08.10.10 - 20:10 Uhr

wer lässt es seinem kind geben?

bin da eher skeptisch...

danke lg ines

Beitrag von kleiner-gruener-hase 08.10.10 - 20:12 Uhr

Haben bei mir beide Kinder bekommen, ich wüsste jetzt nicht ob da überhaupt jemand gefragt hat... #kratz

Beitrag von prussian_lady 08.10.10 - 20:13 Uhr

Haben uns entschieden dieses die ersten 6 Wochen selber zu geben. Da bekommt das Kind 2 Tropfen am Tag und wird nicht mit einer viel zu hohen Dosis "zugeballert".

Ich halte es prinzipiell für wichtig Vit. K zu geben, aber diese wohldosierte Lösung halte ich für am besten.

Sprich am besten Deine Hebamme darauf an.


LG Madelaine

Beitrag von lalal 08.10.10 - 20:34 Uhr

Hallo,

wir haben uns nach reichlicher Überlegung dagegen entschieden.

Lg

Beitrag von mali888 08.10.10 - 21:02 Uhr

meine kleine dreht davon ab also gebe ich es nicht mehr hin

Beitrag von hebigabi 09.10.10 - 07:54 Uhr

Du meinst bestimmt Vit.D- das Vit. K gibt es nur als Tropfen bei den ersten 3 U´s.

LG

Gabi

Beitrag von mali888 09.10.10 - 09:29 Uhr

das kann sein;) meine die tabletten;)

Beitrag von m_sam 08.10.10 - 21:07 Uhr

Bei meinen ersten beiden Kindern gab es die Diskussion darum noch nicht, also haben sie es bekommen. Bei Nr. 3 wurde es von der Hebamme angesprochen, aber die Alternative klang irgendwie nicht plausibel. Also hat auch Nr. 3 das Vitamin K in der Klinik bekommen.

LG Samy

Beitrag von malso.malso 08.10.10 - 21:08 Uhr

Worin begründet sich denn deine Skepsis?

Beitrag von ines_24 08.10.10 - 21:32 Uhr

mir selbst erscheint die dosis auch zu hoch, 2mg sind sehr viel für so einen kleinen körper und es muss soweit ich weiß über die leber abgebaut werden und die gefahr von gelbsucht steigt...
meine hebamme meinte enweder mit globuli oder wie ich schon hier gelesen hab weniger und länger also geringer dosis auf längeren zeitraum...

Beitrag von kleiner-gruener-hase 08.10.10 - 21:44 Uhr

Hast du vor zu stillen?

Beitrag von ines_24 08.10.10 - 22:03 Uhr

ja, hab meine große auch 13 monate gestillt und da is ja auch das natürliche vitamin k enthalten und vondaher müsste das ja reichen...

Beitrag von kleiner-gruener-hase 08.10.10 - 22:39 Uhr

Aber gerade durchs häufige Anlegen in den ersten Tagen wird doch das Bilirubin gut abgebaut und man beugt der Neugeborenengelbsucht vor.

Ich finde eigentlich ist Vitamin K- Gabe (in meinen Augen) lange nicht so dramatisch wie diese Augentropfen.

Beitrag von gussymaus 09.10.10 - 17:01 Uhr

darf ich mal dumm fragen:

was für augentropfen?! meine haben nie augentropfen bekommen... hab ich was verpasst?

Beitrag von rmwib 09.10.10 - 18:46 Uhr

Silbernitratlösung aber das ist eigentlich nicht mehr üblich heutzutage #kratz

Beitrag von rmwib 09.10.10 - 18:47 Uhr

Ich nochmal:

"Bis vor einigen Jahren wurde Neugeborenen eine einprozentige Silbernitratlösung in die Augen getropft, um eine gonorrhoeische Augeninfektion zu verhindern (Credé-Prophylaxe). Heute wird stattdessen ein Antibiotikum gegeben, welches nicht in den Augen schmerzt und gegen mehrere unterschiedliche Keime gleichzeitig wirkt. Auf Grund der zunehmenden Antibiotika-Resistenz besteht heute die Tendenz, das Silbernitrat erneut einzusetzen."

http://de.wikipedia.org/wiki/Silbernitrat

Oh, ist anscheinend doch wieder im Kommen.

Beitrag von gussymaus 27.10.10 - 21:56 Uhr

wie dass wir komplett sind ;-)

das klingt ja echt grausig... beides...

Beitrag von widowwadman 09.10.10 - 22:50 Uhr

Das stimmt nicht. Stillkinder haben ein hoeheres Gelbsucht-Risiko.

Beitrag von widowwadman 09.10.10 - 22:52 Uhr

Was aber nicht bedeutet, dass man ihnen die Vitamin K-Gabe vorenthalten sollte. Im Gegenteil. Flaschenmilch ist mit Vitamin K angereichert, der Gehalt in der Muttermilch ist um einiges geringer.

Beitrag von jans_braut 09.10.10 - 01:33 Uhr

Hallo,

hat deine Hebamme Medizin studiert oder Du?
Der Nutzen der Vitamin K Gabe ist höher, als die möglichen Risiken.
Hast du mal dir mal Berichte zu Globullis durchgelesen? Gelesen, wieviel Wirstoff in diesen Kügelchen sein soll? Eigentlich n icht nachweisbar...

Gruss

Beitrag von ines_24 09.10.10 - 12:43 Uhr

nein, meine hebamme hat nicht medizin studiert und ich auch nicht aber lesen kann ich trotzdem, auch in englisch. und in amerika haben sie da schon etliche studien gemacht und man bekommt sehr viel infos dazu...
na ja und wie schauts mit der thrombose gefahr aus wenn das blut dann nicht so gerinungsfähig ist?

Beitrag von anarchie 08.10.10 - 22:26 Uhr

Hallo!

meine Kinder haben es nicht bekommen.

Sie waren voll ausgetragen, reif, ohne komplizierte geburt und mein Vit-K-Spiegel war sehr gut...

lg

melanie und die 4 Kurzen

Beitrag von widowwadman 09.10.10 - 12:03 Uhr

Ich hab da nicht lange ueberlegen muessen. Warum sollte ich meinem Kind nicht das Risiko von Hirnblutungen ersparen?

Beitrag von minnie85 09.10.10 - 13:58 Uhr

Ich hab es machen lassen, es ist schon sinnvoll.

Beitrag von gussymaus 09.10.10 - 16:58 Uhr

meine haben es alle bekommen... ich wüsste nicht was daran so schädlich sein sollte... meinen hats immer gut bekommen.

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