paten...

Archiv des urbia-Forums Familienleben.

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von nauticalstars 08.10.10 - 21:29 Uhr

welche erfahrungen habt ihr gemacht...?
ich habe welche für meine tochter die kann man in die tonne hauen!;)
sie melden sich nicht oder fangen theater an und lassen dann auch alles an meiner tochter aus.
bin jez wieder schwanger und will das kind natürlich auch taufen lassen bin aber so unsicher wegen den paten.
also ob ich welche aus der fam. nehmen soll oder freunde...

wie is das bei euch habt ihr bessere erfahrungen gemacht??


LG

Beitrag von morjachka 08.10.10 - 22:07 Uhr

Hallo!

Du bist noch recht jung, da wirst du statistisch gesehen wohl keine ganz "alten" Freunde haben;-).
Obwohl eine Garantie hat man nie, auch wenn eine Freundschaft schon sehr lange besteht.
Wenn die Paten nichts taugen, wirst dein Kind wohl später bestimmt anderswo Freunde finden die ihm helfen.

Meine eigenen Paten kann man auch vergessen, dafür habe ich viele Leute gefunden, die mir einfach so sehr geholfen haben.
Die Freundschaft zwischen Mutter und Taufpatin besteht noch, aber ich habe meinerseits den Kontakt abgebrochen. Geht nun manchmal anders als geplant.

Trozdem viel Glück beim 2. Mal!

Beitrag von bensu1 09.10.10 - 08:13 Uhr

hallo,

ich glaube, dass man mit familienmitgliedern als paten besser "bedient" ist. freunde oder bekannte verliert man schneller aus den augen, und blut ist dicker als wasser..
meiner meinung sollten sie auch nicht zu alt sein, damit sie noch etwas unternehmen können mit den kindern.

meine kinder haben cousinen als taufpaten. die cousinen waren gerade mal 17/18 bei den taufen und haben eine super beziehung zu meinen kindern.
meine eigene taufpatin ist ein jahr nach meiner taufe verstorben. ausser babyfotos mit ihr habe ich nichts von ihr mitbekommen. :-(

lg
karin

Beitrag von oma.2009 09.10.10 - 08:50 Uhr

Hallo,

die Aussage: Familie bleibt, Freunde gehen... stimmt sooo auch nicht.

Wir haben bei unserem Sohn 2x Familienmitglieder als Paten gehabt...
Mein Cousin hat sich nicht nen Deut gekümmert und meine Schwägerin hat zwar versucht, eine gute Patin zu sein, aber letztendlich ist sie doch gescheitert (hat unseren Sohn um viel Geld betrogen)....
Und bei unserer Tochter haben wir bewußt 2 Freunde meines mannes gewählt. Der eien ist dann ins Ausland gegangen und hat sich (außer auf eine Sparvertrag eingezahlt) nicht weiter drum gekümmert.
Und die zweite Patin ist eine Urlaubsbekanntschaft von meinem Mann gewesen, die Freundschaft besteht heute noch und diese hat ihr Patenamt doch etwas ernster genommen.

Manchmal "greift" man bei seiner Wahl eben daneben

LG

Beitrag von bensu1 09.10.10 - 09:52 Uhr


ja, du hast recht, manchmal greift man daneben. egal, ob familie oder nicht. ich kann auch nur hoffen, dass meine nichten kein unsinn einfällt. ;-)

lg
karin

Beitrag von ne1985 09.10.10 - 20:07 Uhr

meine Kinder haben je zwei Paten, einen aus der Familie und einen aus dem Freundeskreis. Ein Problem ist auch die räumliche Entfernung, heute muss man ja schon mal etwas weiter wegziehen, um einen Job zu haben. Da kann es dann vorkommen, dass ein Pate plötzlich nicht mehr "mal eben" kommen kann. So ist es schon hilfreich, wenn es einen zweiten Paten gibt.

Beitrag von maischnuppe 10.10.10 - 09:37 Uhr

Welche Erwartungen hast du denn an die Paten? Waren die alle vorher abgesprochen? Wollten die Paten vielleicht auch einfach mal nur einen "Titel" haben?#kratz