Ist Stillen wirklich so schmerzhaft?

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von beckie83 10.10.10 - 11:12 Uhr

Guten Morgen #winke

für mich war bzw ist immernoch klar das ich mein Baby stillen möchte.

Nun habe ich die letzten Wochen sobald ich das zur Sprachen gebracht habe bei schon Mamis nur komische Kommentare bekommen :
- Na dann viel Glück
-Du weisst ja nicht was Du Dir antust
-Na mal schaun ob Du das bei den Schmerzen durchhälst
usw.

Also meine Mama hat uns alle 5 gestillt und sie hat noch nie gesagt von wegen das das furchtbare Schmerzen sind oder so.

Klar die Brust muss sich erst an das starke saugen gewöhnen und ich stell mir vor das das vielleicht nicht angenehm ist am Anfang, aber so schlimm wie alle sagen?
Ich stell es mir irgendwie schlimmer vor mir da sone Pumpe dran zu machen und das Plastik zieht an meiner Brust ^^

Würd mich freuen Eure Meinungen dazu zu hören.

Beitrag von crazyberlinerin 10.10.10 - 11:18 Uhr

man sagt wenn man richtig anlegt tut gar nichts weh.

ich kann dir nur von mir erzählen...
anfangs tats nicht weh... nach ein paar tagen waren meine brustwarzen eingerissen und es hat sooo weh getan das ich beim anlegen weinen musste vor schmerzen.
ich habe mir eine brustwarzen salbe gekauft und ordentlich eingeschmiert.
nach einem tag war alles vorbei und ich habe etwas länger als ein halbes jahr glücklich stillen können ;)
es kann weh tun, es muss aber nicht ;)
und wenn es mal weh tut, geht es auch wieder vorbei.

es ist so eine sache mit dem stillen... es soll eigentlich was natürliches sein und das beste fürs kind.
allerdings bekomm ich schon krasse blicke ab wenn man hört ich hab 6 monate gestillt.
von wegen das wäre ja so lange und und und...
manche haben einfach eine merkwürdig einstellung zum stillen.

wenn du stillen möchstest, dann mach es auch.
lass dir keine angst machen!

achja und abpumpen kann auch ordentlich weh tun, da hast du recht.
allerdings berührt das plastik nicht deine brustwarze.
dadurch ist es manchmal schon angenehmer ;)
hab ich zwischendurch auch ab und zu mal gemacht.

lg und alles gute
sarah mit krümelchen inside 18.SSW und leon *15.05.08

Beitrag von widowwadman 10.10.10 - 11:23 Uhr

Ich hatte nie Schmerzen- wenn das Anliegen richtig klappt und man keine Entzuendungen bekommt (hate ich nie), dann tut's nicht weh. Ich kenne einige Frauen die Prpbleme hatten, aber das bedeutet nicht, das Stillen immer schmerzhaft ist.

Beitrag von muffin357 10.10.10 - 11:34 Uhr

die hebis im KH raten gerne LANGE LANGE anlegen, damit der Milcheinschuss kommt... -- wenn man das macht, dann werden die BW wund und ja, wenn sie wund sind, dann sind es hölleschmerzen...

ich habe den rat meiner hebi befolgt: die ersten paar tage NIE LÄNGER als 8 minuten je seite anlegen, dafür halt öfter .... so hatte ich bei beiden kindern anfangs null probleme mit den BW.

wenn du richtig anlegst und die ersten paar tage unangenehmes ziepen hinter dir hast, tut da überhaupt nix mehr weh .... man muss nur alles dafür tun, dass man eben nicht wund wird.... und wenns doch im anmarsch ist, dann schnellstmöglich die hebi anrufen, denn man kann früh schon was dagegen tun, falls es dochmal wund werden sollte....

also keine bange.....

#winke tanja
(wehgetan hats erst, als julian mit 8 monaten angefangen hat zu beissen, -- da hab ich dann aber abgestillt :) :) )

Beitrag von widowwadman 10.10.10 - 11:46 Uhr

Brustwarzenprobleme haben nichts mit der Laenge des Anlegens zu tun, sondern mit der Technik. Wenn man es richtig macht, wird es nicht wund, egal wie lange das Kind trinkt.

Beitrag von muffin357 10.10.10 - 14:19 Uhr

bin ich die "ersten tage" anderer meinung, weil sich die haut erst dran gewöhnen muss... -- also bei mir hat der tip funktioniert....

später stimmt die aussage: da kann man stundenlang stillen, - - kann ich jetzt auch, -- aber die ersten 2-3 tage hätts n blutiges ende gegeben ....

Beitrag von meandco 10.10.10 - 14:44 Uhr

hier gehts um die ersten tage.

und da gilt die regel: kürzer, dafür öfter.
a) nicht so schlimm für die brustwarzen, das halten sie gut aus
b) oft anlegen steigert die milchmenge

und gegen falsch anlegen hat man in den ersten tagen im kh ne kinderschwester an der seite ...

lg

Beitrag von hej-da 10.10.10 - 16:55 Uhr

....und gegen falsch anlegen hat man in den ersten tagen im kh ne kinderschwester an der seite ...


Wenn es bei dir so war, kannst du dich sehr glücklich schätzen. Das scheint bei Weitem kein Standart zu sein.....bei uns war niemand, der richtig geholfen hat. Habe Samstags entbunden und am Montag kam die Stillberaterin. :-[

Beitrag von blucki 10.10.10 - 11:35 Uhr

hallo,

ach, lass dir nicht das stillen von so dummbabblern verderben. stillen ist total schön. habe meinen großen 2 jahre gestillt und die tochter jetzt auch schon wieder 16 monate. wohlweislich aber beide auf eigenen wunsch. hätte schon mit 6 monaten abgestillt, wenn es denn die kinder freiwillig mitgemacht hätten. habe/hatte aber 2 brustfetischisten, die jegliche flaschen verweigert haben.

also beim ersten kind hatte ich 4 wochen lang schmerzen und bei der tochter dann nur noch 2 wochen. die sind aber auszuhalten. das kinderkriegen an sich ist schlimmer, glaub mir.

da beißt man halt mal die zähne zusammen und gut ist.

lg
anja

Beitrag von zafari 10.10.10 - 11:42 Uhr

über solche aussagen könnt eich micht echt aufregen :-[.
ich hatte bei beiden am anfang (!) etwas wunde brustwarzen und ja - das kann beim anlegen vorübergehend schon mal schmerzhaft sein.
aber dieser schmerz steht in keinem verhältnis zu all dem positien des stillens in den nächsten monaten!
lass dich von solch dummen kommenataren nicht verunsichern.
stillen ist bequem, billig, praktisch, unkompliziert und das beste für dein baby :-)

Beitrag von lilly7686 10.10.10 - 14:53 Uhr

Ich möchte noch hinzufügen: Stillen ist garantiert zu 100% Bio ;-)

Beitrag von rmwib 10.10.10 - 11:53 Uhr

Nein. Es war am Anfang ungewohnt und hat auch mal ein bissel weh getan, aber das ging schnell vorbei. Unerträglich ist es sicherlich nicht.

So habe ich es zumindest empfunden...

Beitrag von haseundmaus 10.10.10 - 12:16 Uhr

Hallo!

Also für mich wars anfangs nicht angenehm, ehrlich gesagt. Ich hatte so einige Male dagesessen und geheult und war kurz davor Flaschenmilch zu kaufen. Wenn ich meine Hebamme nicht gehabt hätte..
Im Krankenhaus war die Stillberatung so mies, man hätts mir beinah richtig vermasselt. Deshalb war der Start wahrscheinlich so schwer. Der Milcheinschuss war nicht angenehm, eine Woche später hatte ich den ersten (allerdings auch einzigen) Milchstau. Meine Brustwarzen waren auch total angegriffen und verschorft, obwohl ich mit Stillhütchen gestillt habe anfangs. Es hat circa einen Monat gedauert eh sich alles normalisiert hat und ab da an war das Stillen nur noch toll. Ich bin sehr froh und stolz, dass ichs durchgehalten habe und nun stillen mir abends immer noch vor der Schlafengehen. Sind aber gerade dabei es bald sein zu lassen, da nicht mehr viel Milch kommt.

Also ich kenne auch andere Erfahrungsberichte, kenne Mädels wo das alles gar nicht schlimm war. Du musst es ausprobieren, such dir eine gute Hebamme die Ahnung hat davon, die zeigt dir wie man das richtig macht und dann müsste das eigentlich schnell gut gehen.

Manja mit Lisa Marie, 1 Jahr und 3 Wochen alt #sonne

Beitrag von niki1412 10.10.10 - 13:11 Uhr

Hallo!

Ich habe 10,5 Monate gestillt. Für mich war die Zeit ziemlich hart, aber auch weil meine Tochter alle 2 Stunden kam und dann für 40 Minuten trinken wollte. Ich kam zu nichts anderem mehr. Anfangs hatten wir viele Probleme und mussten mit Stillhütchen stillen, das klappte dann ganz gut und irgendwann konnten wir die auch weg lassen. Ich muss schon sagen dass ich ab und an Schmerzen hatte. Gerade in der Anfangszeit waren die Brustwarzen sehr in Mitleidenschaft gezogen, vielleicht aber auch weil es nicht richtigen klappen wollte. Und abends, wenn sie mal länger nicht dran war, und ich Milcheinschüsse hatte... da war die Brust halt schon sehr prall und ich hing in der Küche über der Spüle und "lief aus". Da standen mir schon mal Tränen in den Augen. Nach ein paar Wochen hatte sich das aber reguliert und ich habe die Stillzeit auch als Ruhepause genutzt. Es war dann schön und auch schön anzusehen wenn das Kind so friedlich trinkt. Ist halt schon eine Zweisamkeit die man nicht hat wenn man die Flasche gibt. Helena trinkt auch jetzt noch aus der Flasche und von daher habe ich den Vergleich. Kuscheln kann man trotzdem aber stillen ist schon was anderes. Diese besondere Zweisamkeit könnt nur ihr beiden zusammen haben.

Ehrlich gesagt weiß ich momentan noch nicht ob ich wieder stillen werde. Aber das liegt nicht am Stillen selbst, sondern an der Erfahrung die ich mit meiner Tochter gemacht habe. Ich weiß einfach nicht wie ich das mit Baby und älterem Kind dann zeitlich hinbekommen soll wenn ich wieder einen Dauernuckler bekomme.

Und Helena wollte nie die Flasche nehmen, erst mit 8,5 Monaten. Somit hatte ich keine Gelegenheit sie mal länger abzugeben um mir eine Pause zu verschaffen. Wenn Du mit dem Stillen beginnst musst Du damit rechnen dass Dir das Kind die Entscheidung abnimmt: wenn es die Flasche partout nicht will, dann kann man nicht viel machen. Wir konnten es jedenfalls nicht.

Trotzdem: ich würde jeder Mutti empfehlen es mit dem Stillen zu versuchen!

LG Niki mit Helena #blume und #ei 16.SSW

Beitrag von anom83 10.10.10 - 14:11 Uhr

Hallo,

also ich stille inzwischen 16 Monate. Ich muss sagen, dass ich am Anfang schon etwas Schmerzen hatte. Das lag aber daran, dass ich wohl den Kleinen nicht richtig angelegt hatte. Nachdem es mir dann ordentlich erkärt wurde, hat sich alles innerhalb von 2-3 Tagen eingespielt.

Ich finde es traurig, wenn man sich als Frau rechtfertigen muss, wenn man sein Baby länger als 6 Monate stillt.

Mach dir keine Sorgen, das wird schon.

LG Mona

Beitrag von mposchim 10.10.10 - 14:33 Uhr

Hallo Becki!

Es ist toll, dass Du stillen möchtest! Ich habe meine erste Tochter sehr lang gestillt und stille meine Kleine nun auch seit 10 Monaten. Wenn ich Schmerzen dabei hätte, würde ich das wohl kaum aushalten ;-). Anfangs tat es sicherlich weh, als sich die Brustwarzen daran gewöhnen mussten. Das ist aber meistens nur direkt nach dem (richtigen) Anlegen der Fall und lässt während des Stillens nach. Nach einer Weile hat man dann keine Schmerzen mehr. Es sind so innige Momente, es ist praktisch und das Beste für die Kinder - lass Dir das von solchen Sprüchen nicht vermiesen. Da Deine Mutter 5 Kinder gestillt hat, hast Du ja die beste Beraterin an Deiner Seite. Ich hatte in meinem Umfeld keine Unterstützung (außer meine liebe Hebi) und musste mich da manchmal auch rechtfertigen. Das habe ich aber hingenommen und das gemacht, was mir richtig erschien. Lass Dich nicht verunsichern und mach das, was Du für richtig hälst. Den Tipp kann ich Dir auch für die Zukunft geben. Du weißt als Mama am besten, was Dein Kind braucht - Du wirst es fühlen. Lass Dich von Deinem Instinkt nicht abbringen, denn er ist soooo richtig #pro!

Ich wünsche Dir noch eine schöne Schwangerschaft, eine schnelle Geburt und einen guten Stillstart #blume!

LG, mposchim

Beitrag von meandco 10.10.10 - 14:40 Uhr

#augen

was sind das denn für mamis?

also ich hab 6 monate voll gestillt - und die kleine hat sich dann mit 14 monaten fertig abgestillt

ich hab mir nichts angetan - was einfacheres und praktischeres gibts nicht. babynahrung immer verfügbar, immer fertig, frisch und in der richtigen temperatur, sofort wenn du sie brauchst. du musst nichts rumschleppen oder was auch immer.
das einzigste was ist, ist dass meine tochter zb die flasche verweigert hat - ergo musste ich sie überall hin mitnehmen. ja, auch gut. sind ja lieb und klein ;-)

von schmerzen weiß ich nichts - in der ersten woche hat mal ein bissi gezogen, aber mit ein bissi wollfett war das wieder erledigt. gebissen hat sie mich auch nie, auch nicht als sie längst gegessen hat und zähne hatte ...

es gibt aber auch fälle wo es nicht geht. die können sich kopf stellen und klappt nicht. das ist aber nicht die regel.

geh es einfach ruhig an, auf flasche kannst du immer umstellen.

alles gute
me

Beitrag von lilly7686 10.10.10 - 14:51 Uhr

Hallo!

Am Besten, du suchst dir schon in der Schwangerschaft eine Stillberaterin und eine Stillgruppe.
Hier findest du sowas, ehrenamtlich, also gratis:
http://www.afs-stillen.de
http://www.lalecheliga.de

Stillen tut hauptsächlich dann weh, wenn das Baby nicht korrekt angelegt ist. Das zum Beispiel kannst du bereits in der SS ein bisschen beobachten (in einer Stillgruppe).
Aber es gibt auch andere Stillprobleme und -problemchen. Die kannst du in der Gruppe bereits jetzt kennen lernen. So kannst du dich etwas vorbereiten und weißt im Ernstfall, was zu tun ist.

Ich selbst hatte so gut wie keine Stillprobleme. Ich hatte auch nie Schmerzen beim Anlegen. Wobei mein Baby auch erst 4 Monate alt ist, das kann ja nohc kommen ;-)

Aber ich kann es einfach nicht verstehen, wie jemand einer Schwangeren solche "Angst" und Zweifel machen kann!
Meine Nachbarin erzählte mir in der SS auch dauernd, dass sie beide Kinder nicht gestillt hat, weil sie blutige Warzen hatte.
Ja, und? Ihr Problem, nicht meines.
Natürlich ist jede Frau anders, und es gibt sehr empfindliche Frauen, deren BW leichter wund werden, die eher zu nem Milchstau neigen usw.
Aber lass dich nicht verunsichern.

Schau, dass du schon in der SS eine Stillgruppe besuchen kannst, lerne eine Stillberaterin kennen, die dir dann in der Stillzeit zur Seite stehen wird. Dann wird das Stillen sicher klappen und auch nicht schmerzhaft sein.
Und die Kommentare solcher "Freundinnen" ignorier bitte.

Und hier im "Stillen & Ernährung" Forum kannst du jederzeit Fragen zum Stillen stellen.

Alles Liebe!

Beitrag von svala 10.10.10 - 15:14 Uhr

Hallo,

also der Anfang war es bei mir, dann war es toll.

Wir hatten aber auch einen schweren Start, da der Kleine 3 Tage auf der Kinderintensiv eines anderen KH lag und dementsprechend Flasche bekam, da man die Vormilch ja nicht abpumpen kann (bei mir kam da zumindest nichts). Er kam dann gerade zum Milcheinschuss zu mir und hat mich mit einer Stunde trinken komplett blutig genuckelt gehabt. Die ersten 4 - 6 Wochen waren richtig hart und ich hatte manchmal Angst davor, dass er gleich wiederHunger haben könnte. Vor allem wenn er anfing zu saugen, waren die Schmerzen echt richtig schlimm. Trotzdem haben wir uns durchgebissen und wurden belohnt. Die nächsten Monate waren einfach nur toll, praktisch und völlig schmerzfrei.

Jetzt, wo ich weiß, was auf mich zukommen kann am Anfang, werde ich sicher besser mit den Schmerzen umgehen können, da ich weiß, dass es sich lohnt.

Also egal wie weh es tut, denk immer dran, dass es wirklich nur eine kurze Zeit ist und dann eine ganz tolle Zeit kommt.

Viele liebe Grüße
Svala, die es blöd fand, dass sie niemand darauf vorbereitet hatte, wie weh Stillen am Anfang tun kann

Beitrag von lucaundhartmut 10.10.10 - 15:45 Uhr

Hi, liebe beckie83,


Fakt ist, dass man im Vorwege selten über mögliche Widrigkeiten informiert wird, weil man das Ganze möglichst unvoreingenommen bzw. ohne Ängste angehen "soll".

Ich persönlich finde es den Müttern gegenüber jedoch sehr viel fairer, sie von Anfang an darüber aufzuklären, welche Schwierigkeiten eintreten können und ihnen vor allen Dingen nicht den Blödsinn weismachen zu wollen, dass (immer) die Mütter Schuld sind, wenn etwas nicht "rund" läuft.

Zudem vergisst man nach einiger Zeit, welche Schwierigkeiten man vielleicht hatte und neigt dazu, sie zu bagatellisieren oder zu verschweigen.

Versuche es, und wenn es nicht (ganz) klappen sollte, bleibt Dir das gute Gefühl, es versucht zu haben.


Liebe Grüße,
Steffi

Beitrag von hope1983de 10.10.10 - 19:51 Uhr

Bei mir hat nichts weh getan! Anfangs ist es halt ungewohnt und schmerzt ein wenig und eventuell werden sie auch etwas wund, ich hatte dann von meiner Hebamme eine Fettsalbe bekommen und gut wars, habe aber trotzdem durch weg gestillt, war also nicht sooo schmerzhaft und stillen ist einfach schön :-)

Beitrag von loona-78 10.10.10 - 20:12 Uhr

#kratz was soll denn daran so schlimm sein?

Ach lass sie doch reden!

Ich hab jetzt nicht gelesen was die anderen geschrieben haben.
Ich kann dir nix negatives dazu berichten. Die kleinen müssen sich ja auch erst daran gewöhnen zu trinken. Und das mit den Schmerzen, das ist überhaupt nicht schlimm. Wenn du stillen kannst-DANN MACH ES!
Denk dran, du musst nachts nicht aufstehen und Flaschen machen. Sondern holst dein Baby zu dir und genießt es. Und du hast die Tankstelle IMMER dabei.
Ich kenn einige Mütter die gerne gestillt hätten, aber es nicht konnten.
Aber ganz ehrlich keinem ist recht ob man stillt oder nicht. Deshalb-lass sie reden.
lg,
loona-78

Beitrag von woelkchen1 10.10.10 - 21:39 Uhr

Ich hab 20 Monate gestillt- und fand es nicht schmerzhaft, sondern wunderschön!#verliebt

Nach ein bißchen Eingewöhnung geht das schon- und ist ein sehr sehr schönes, intimes, angenehmes Gefühl!

Laß dich da von deiner Mama leiten!

Beitrag von arabrab 10.10.10 - 21:58 Uhr

Ja, der Anfang war schmerzhaft. Ganz ehrlich.
Aaaber erstens bekommen nicht alle wunde Brustwarzen und sonst wird das bald besser mit gescheiter Unterstützung von Hebi oder Stillberatung.
Ich habe ein Jahr gestillt und würde es wieder tun.
Ist wirklich sehr praktisch und gut für dich und das Kind.

Beitrag von strubbelsternchen 10.10.10 - 22:00 Uhr

Hallo,

also mein Kleiner ist jetzt 9 Wochen und ich hatte bisher zum Glück keine Schmerzen oder Brustentzündung oder Milchstau usw.!
Ich find das Stillen wunderbar, sind einfach tolle zweisame ruhige Momente mit deinem Baby.#verliebt

Aaaaaber die ersten 3 Wochen waren absolut nervenaufreibend und oft entmutigend. Denn was mir bei der ganzen Stilleuphorie, die in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis herscht keiner gesagt hat ist defakto, daß das Baby das Stillen erstmal lernen muß und du als Mutter auch!! #augen
Das ist manchmal ein ewiges Hin- und Her. Die richtige Position finden (gibt ja verschiedene Anlegmöglichkeiten) und bis das Kleine endlich richtig saugt. Das war oft richtig chaotisch (andocken, abdocken, wieder andocken, wieder abdocken, ....). Wenn ich meine Hebi nicht gehabt hätte glaub ich wär ich echt ausgestiegen.

Versuch's doch einfach und wenn wirklich kannst du immer noch abstillen.

LG
Bettina

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