Eure Meinungen/Erfahrungen zu Spielgruppen (ohne Mama)...vorsicht lang

Archiv des urbia-Forums Kleinkind.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von winnie28 10.10.10 - 12:23 Uhr

Wollte einfach mal ein paar Meinungen dazu hören...bzw. muss ich einfach mal meine Gedanken dazu aufschreiben:-p
Magdalena ist 25 Monate...
Bis jetzt machen wir unter der Woche folgendes...

Dienstag Vormittag sind wir in einer Musikgruppe
Donnerstag Vormittag beim MuKi-Turnen
und am Freitag Vormittag in einer Spielgruppe (mit Mama)...nur noch bis Ende des Jahres

ansonsten nach Lust und Laune auf dem Spielplatz, treffen uns mit anderen Mamis oder sind halt zu Hause...
Sie macht das alles gerne und ist auch gerne mit anderen Kindern zusammen wobei man ja nur teilweise von "miteinander spielen" reden kann;-)

Ab Januar wollte ich es eigentlich mal mit einer sog. Betreuungsgruppe versuchen, also zweimal die Woche 3 Stunden ohne Mama.
Da es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt, standen wir eh schon auf der Warteliste...Der Gedanke war auch, dass sie mit zwei anderen Mädels aus der Spielgruppe ab Januar dort ist.
Bei einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin zu einem anderen Thema, fragte sie mich plötzlich ob ich meine Maus nicht ab sofort einmal die Woche schon dort unterbringen möchte, da quasi ein halber Platz frei ist...
Habe das letzte Woche nun probiert...War ca. 45 Min. mit drin und wurde dann während der Brotzeit rausgeschickt...ein paar Minuten später war meine Maus natürlich bitterlich am Weinen und wurde mir dann ein paar weitere Minuten später rausgebracht...Die Betreuerin meinte aber "kein Problem und ganz normal"
Hatte auch nicht erwartet, dass Magdalena beim ersten Mal vor Freude im Quadrat springt...

So...und nun sitze ich hier und mir schießen 1000 Gedanken durch den Kopf, versuche mal ein paar Punkte zu erläutern


°Irgendwie reden schon die Betreuerinnnen/Mitarbeiterinnen hinter vorgehaltener Hand übereinander...bei welcher Person ist mein Kind denn nun gut aufgehoben
°Ist Magdalena mit 2 Jahren einfach noch zu klein dafür
°Tut sie sich leichter wenn sie andere Kinder "kennt"
°Beim ersten Mal war ein Junge dort, der sehr lange und viel geweint und geschrien hat, ist die Eingewöhnung nicht vielleicht etwas kurz...er war zum vierten Mal dort und es lief wohl immer so ab
Die Mutter war schon komplett weggeschickt worden...Am Anfang haben sie noch versucht ihn zu beruhigen, danach sass er einfach "beleidigt" in der Ecke.
° Sie wechseln die Windeln natürlich nur bei einem Stinker, aber merkt man das so schnell bei 12 Kindern...Sehe mein Kind schon mit einem wunden Popo vor mir;-)

So, ich hoffe das ist jetzt nicht allzu wirr geworden...
Und was ich noch erwähnen wollte, ich bin bereit sie für ein paar Stunden wegzugeben:-p

Wer hat/hatte sein Kind in so einer Gruppe und wer nicht und aus welchen Gründen...Tun sich Kinder dann im Kindergarten wirklich leichter?


VLG
Claudia#herzlich



Beitrag von tosse10 10.10.10 - 12:41 Uhr

Hallo,

wir haben unseren seit Sommer in so einer Gruppe. 2 mal in der Woche für 2,5 Stunden. Er ist Donnerstag 2 Jahre alt geworden. Das erste Mal waren alle Eltern dabei, den ganzen Vormittag. Damit die Kinder sich beschnuppern können und die Umgebung kennen lernen. Danach war es einfach eine Sache wie Eltern und Kinder damit umgehen. Meiner hat auch immer ein wenig geweint und wollte eine zeitlang nicht mehr hin. Die letzten beiden Wochen aber ist er schon vorgelaufen und hat gar nicht mehr geweint. Beim letzten Mal hat er an der Tür gewunken und "Mama tüss" gesagt, da hatte ich Glück das ich die Stoppersocken noch anziehen durfte....
Bei uns ist der Betreuungsschlüssel 2 Erzieherinnen und 8 Kinder. Ich stehe der Gruppe sehr positiv gegenüber. Irgendwann müssen die Kinder lernen sich zeitweise von den Eltern zu lösen und ich gleichaltrigen Gruppen zu bestehen. Dann lieber in kleinen Schritten, als direkt Kindergarten (täglich und längerer Zeitraum). Manchmal glaube ich auch das viele Eltern diese Loslösung genauso brauchen wie die Kinder. Die Kinder lernen ja auch ein gewisses Vertrauen. Mama sagt sie kommt wieder und das tut sie dann auch.

LG

Beitrag von winnie28 10.10.10 - 12:49 Uhr

Die Gruppe hat im September begonnen...die Kinder sind aber unterschiedlich alt, d.h. es beginnen immer wieder mal welche unterm Jahr mit dem Kindergarten und somit werden halt wieder Plätze frei.
Ich saß mit einer anderen Mutter im Raum, deren Tochter das zweite mal dort gewesen ist.
Grundsätzlich stehe ich der Sache ja auch sehr positiv gegenüber, frage mich aber woran ich evtl, merke dass sie noch nicht soweit ist.
Welcher Zeitraum ist "normal" in dem sie weinen, schreien und nach Mama rufen.


VLG
Claudia, die auf viele Meinungen bzw. Denkanstöße hofft#herzlich

Beitrag von nana141080 10.10.10 - 12:49 Uhr

Hallo,

ich finde das ein Kind nicht in eine betreute Einrichtung muß wenn die Mama eh zuhause ist.

Ihr macht doch schöne Dinge, und ab Januar wäre sie dann mit 2 anderen die sie kennt zusammen hin.#kratz Wozu die Eile? Warum in betreute Spielgruppe wenn du zuhause bist? Reicht da nicht der Kindergtarten ab August?!

Irgendwie hört sich die Spielgruppe für mich auch so an, als wenn die dort überfordert wären?! Sie wickeln nicht nasse Kinder oder schauen nach wer die Hose voll hat?
Sie lästern dort übereinander? Das bedeutet das dort kein gutes Klima herrscht.
Du hast kein gutes Gefühl, warum gibst du sie dann für ein halbes jahr (als wenn ab Januar dahin?) Das ist viel zu viel Umgewöhnung. M.M.n.

Eiingewöhnung geht nicht nur einen Tag!!! Immer mindestens 2 Wochen in der Krippe MIT Mama!
Das zeugt auch von keinem guten konzept.

Im endeffekt finde ich du solltest es nicht überstürzen!

VG Nana


Beitrag von winnie28 10.10.10 - 13:00 Uhr

Hallo Nana,

danke für deine Antwort...
Um so mehr ich drüber nachdenke bzw. mich mit anderen dazu austausche um so mehr komme ich auch zu dieser Überzeugung.
Klar, ob das eigene Kind so weit ist, kann nur jede Mutter selber entscheiden:-p
Aber wie du sagst, scheinbar haben sie "kein gutes Konzept" oder wie man es auch immer ausdrücken möchte.
Mit den anderen Gruppenangeboten war/bin ich aber zufrieden.
Mal sehen ob ich sie dort überhaupt in eine betreute Gruppe geben werde.
Sie wird den Einstieg in den Kindergarten bestimmt auch ohne so eine Gruppe schaffen#schein


VLG
Claudia#herzlich

Beitrag von nana141080 10.10.10 - 13:11 Uhr

Ich hatte immer bzw. habe, eine Babysitterin 1x die Woche Nachmittags!

Dadurch haben sich die Kinder auch gelöst und schon früh gewußt das sie in 2 Stunden Mama wieder sehen. Sie sind auch immer gern bei Oma und Opa geblieben oder bei meiner Freundin!
Es ist quatsch, das nur fremdbetreute Kinder in Einrichtungen, lernen sich zu lösen.

Wenn man nat. wie eine 24std. Glucke auf den Kindern hockt, DANN ist es so.

Meine Bekannte gab ihren 12 Monate alten Sohn in die Krippe. Sie mußte Vollzeit arbeiten.
Er hat immernoch extreme Verlustangst (er ist nun 18 Monate) und geht zu KEINEM anderen hin und weint morgens immer.

Wenn du kannst, dann such in Ruhe einen schönen Kindergarten und geht bis August ab und zu mal dort gucken! Da hat kein Kiga was dagegen. Vielleicht immer mal nachmittags 20 Minuten.

VG Nana

Beitrag von fraukef 10.10.10 - 12:56 Uhr

Hi

meine 2 sind ja nie in den Genuss einer solchen Gruppe gekommen (bei uns heißen die Gruppen KINDERGARTEN-VORBEREITUNGSGRUPPEN) - was aber nicht daran liegt, dass ich diese Gruppen verteufele, sondern nur daran, dass meine 2 vorher in die KiTa gekommen sind...

Judith ist seinerzeit mit 2 Jahren und 4 Monaten in die KiTa gekommen- sie hat sich von Anfang an wohl gefühlt - die Zeit konnten wir damals (da ich ja noch mit Felix zu Hause war) langsam steigern... Am Anfang ist sie nur 25 Stunden gegangen - dann 35 und als ich wieder angefangen hab, zu arbeiten, 45 Stunden. Sauber war Judith damals auch noch nicht - aber das war nie ein Problem. Die Windeln werden gewechselt - da gibt es keine Probleme. Aber ja - es kann natürlich passieren, dass eine Erzieherin den Stinker nicht in den ersten 5 Minuten bemerkt - aber im Zweifelsfall können die Kinder ja auch einfach bescheid sagen, wenn die Bux voll ist. Und wenn der Stinker stört, sagen die Kinder bescheid - wenn nicht, ist es auch nicht schlimm, wenns ein paar Minuten länger bis zum wickeln dauert...

Felix war noch früher dran - er ist mit 14 Monaten zur Tagesmutter und mit 23 Monaten in die KiTa gekommen - auch da läuft alles gut - und das obwohl er gleich von anfang an 45 Stunden dort bleiben muss. Die erste Woche Eingewöhnung in der KiTa war zäh - da hab ich echt gezweifelt, ob es richtig ist, ihn jetzt schon in die KiTa zu geben - aber inzwischen schafft er das alles wunderbar und rennt morgens in die KiTa rein als ob er nie was anderes gemacht hätte... Dabei ist er erst seit nem knappen Monat da...

Insofern zu früh sicher nicht - und ob sich dein Kind dann im KiGa leichter tut - ich weiß es nicht... Der Vorteil ist halt, dass das Kind es schon weiß, dass es wieder abgeholt wird - und dass Mama nicht für immer weg ist... Aber das kann ein Kind genauso gut im KiGa lernen... Für unerlässlich nötig halte ich die Gruppen nicht - aber auch nicht für furchtbar - die Kinder können hingehen - es schadet sicher nicht - aber ein KiGa-Einstieg ist sicher auch ohne KiGa-Vorbereitungsgruppe zu meistern... Insofern muss das wohl jeder für sich selbst entscheiden...

LG
Frauke

Beitrag von casssiopaia 10.10.10 - 12:57 Uhr

Hallo ihr zwei Namensvetterinnen ;-),

ich steh solchen Gruppen inzwischen sehr positiv gegenüber, ich denke, dass es den Kindern sehr gut tut.

Hätte unser örtlicher Kindergarten nicht eine Kleinkindergruppe gegründet, wäre Magdalena inzwischen sicherlich in der "Maxigruppe" des Nachbarortes - 2 Vormittag à 3 Stunden.

So geht sie seit 01.09. in die Kleinkindergruppe, von Montag bis Freitag jeweils 3 Stunden. Ingesamt sind dort 14 Kinder unter 3, betreut von 3 (an 2 Tagen sogar 4) Erzieherinnen. Wir hatten alle Zeit der Welt für die Eingewöhnung, Magdalena hat auch ein wenig länger gebraucht. In den ersten beiden Wochen war der Papa komplett dabei, in der dritten Woche konnte er dann schon eine gewisse Zeit weg bleiben, seit der vierten Woche geht sie alleine. Und das mit Freude! Sie redet den ganzen Tag nur vom Kindergarten und den Kindern, mit denen sie dort spielt, kanns in der Früh gar nicht erwarten, bis es endlich los geht und ist richtig glücklich im Kindergarten. Sie hat seit sie dort ist auch extreme Entwicklungssprünge gemacht, vor allem was das sprechen (und singen ;-)) betrifft.

Wie gesagt, ich würde es versuchen!

Wichtig ist mMn, den Kindern so lange Zeit für die Eingewöhnung zu geben, wie sie es brauchen, jedes Kind ist da anders. Was ich mir vorstellen könnte ist, dass die Eingewöhnung länger dauert, wenn man nur ein bis zwei mal in der Woche hingeht, weil die Konstanz fehlt und sich das Kind jeden Tag wieder neu eingewöhnen muss. Aber das wär ja nicht weiter schlimm, dann dauerts halt länger.

Magdalena kannte zwar vorher schon ein paar der Kinder vom Spielplatz, ich glaube aber nicht, dass das relevant für die Eingewöhnung war.
Ein Stinker wird bei ihr wirklich sofort rausgemacht. Das ist wohl nicht zu überriechen #schein und Magdalena war noch nie wund, obwohl sie fast jeden Tag einen im Kiga macht.

LG
Claudia mit Magdalena #sonne

Beitrag von winnie28 10.10.10 - 13:10 Uhr

Jeden Tag dorthin zu gehen ist natürlich was anderes.
Momentan wäre es halt nur einmal die Woche, wobei ja Mama bei drei anderen Terminen in der Woche dabei ist.
Ich weiss nicht ob sie mich dort über Wochen mit im Zimmer sitzen lassen würden.
Vielleicht sollte ich ggf. eine Betreuerin mal konkret ansprechen.
Meine Gedanken fahren momentan echt Achterbahn...Es ist ja kein MUSS...
Aber ich bin der Meinung, dass es Magdalena besonders in ihrem sozialen Verhalten sehr gut tun würde#schein


VLG
Claudia#herzlich

Beitrag von gslehrerin 10.10.10 - 13:52 Uhr

Meine Tochter (26 Monate) geht seit gut 6 Wochen in so ein Gruppe - hier heißt das Lösegruppe, 2mal die Woche für 2,5 Stunden, wobei es die ersten 5 Wochen nur 2 Stunden waren. Es gab einen Kennlernnachmittag, am ersten Tag wurden alle Kinder zeitversetzt gebracht. Also keine Eingewöhnung mit Eltern, allerdings kannten fast alle Kinder eine Betreuerin schon aus diversen Turnkursen.

Es hängt zum Großteil von deinem Kind ab, ob das gut ist oder nicht. Ich hab meiner Tochter wochenlang vorher erzählt, wie das läuft, dass alle Kinder zum Spielen kommen, alle Mamas nach Hause gehen und nur die Kinder dableiben dürfen und dass dann alle Mamas wiederkommen, und die Kinder abholen. Somit war ihr das auch absolut klar, als es dann soweit war. Soweit ich mitbekomme, weint keins der Kinder mehr beim Abgeben, nur mein Kind bockt beim Abholen, sie will nicht weg.

Jetzt sind leider erstmal 2 Wochen Ferien und ich muss hier schon den ganzen Tag erzählen, dass die "Flohhüpfer" (so heißt die Gruppe) Urlaub machen....Bis jetzt kommt immer: "Ja, dann morgen hingehen..."

Das mit den 3 Stunden nicht wickeln finde ich jetzt nicht dramatisch, bei uns wird auch nur "offensichtliches" entfernt, dafür gehen sie nit den Kindern, die möchten, zur Toilette. Im Normalfall stinkt das doch wirklich, dass das dann im schlimmsten Fall 3 Stunden keiner merkt kann ich mir nicht vorstellen. Ist das eventuell für dich so ein kleiner "Grund", sie nicht herzugeben?

LG
Susanne

Beitrag von knueddel 10.10.10 - 14:44 Uhr

Hallo Claudia,

unsere Tochter ( wird Diensteg 2 )
geht seit Anfang September in so eine Gruppe, einen Vormittag 3 Stunden.

Sie weint noch ein kleines bißchen beim Bringen, beruhigt sich aber innerhalb von 2 oder 3 Minuten und spielt und bastelt den Vormittag über. Auch wenn ich sie abhole ist sie gut gelaunt und erzählt, was sie gemacht haben und sie versucht schon, die Geschichten, die sie da hört mir zu erzählen.

Gewickelt wird bei uns in der Gruppe standardmäßig einmal so gegen 11:30 Uhr, es wird natürlich öfter gewickelt, wenn jemand unangenehm riecht. Und wenn die Kleinen anfangen sauber zu werden, gehen die Erzieherinnen mit ihnen auf die Toilette oder aufs Töpfchen, die haben beides da.
Vielleicht kannst Du ja auch noch mal mit denen sprechen und bitten, dass sie ein Mal am Vormittag wickeln, bei meiner Kleinen reicht eine Windel nicht über den Vormittag, sie ist sonst mittags nass.
Ein Mal haben sie bei uns das Wickeln vergessen, mir aber gleich Bescheid gesagt.

LG Cindy

Beitrag von derhimmelmusswarten 10.10.10 - 19:00 Uhr

Dein Kind ist mit 25 Monaten bestimmt nicht zu klein dafür. Weißt du, wie viele Kinder in Kitas gehen in viel geringerem Alter?! Meine Tochter ging mit 12 Monaten in die Kita. Klar hat sie anfangs bitterlich geweint. Das ist doch völlig normal. Aber nach kurzer Zeit war sie begeistert. Nun ist sie täglich 5 Stunden dort und rennt mir morgens schon weg, wenn wir die Tür rein gehen. Allerdings würde ich dir vielleicht doch einen Kindergarten empfehlen, da dort besser geschultes Personal ist und eine organisierte Eingewöhnung. Ich hab nun nicht geschaut, wo du wohnst. Aber bei uns in Rheinland-Pfalz ist der Kindergartenbesuch ab 2 Jahren neuerdings komplett kostenlos und da macht eine Vielzahl von Eltern auch Gebrauch von.