Gewicht des Baby`s . Bitte um Antworten !?

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von poohbaerli08 11.10.10 - 19:43 Uhr

Hallo Ihr lieben,Habe am Mittwoch Termin zur Einleitung und im Krankenhaus wurde der kleine am 30.09. auf 4178g und Heute auf 4163g per ultraschall geschätzt. Nun ist meine frage an euch , Habt ihr auch nen schweres Gewicht vom arzt gesagt bekommen und dann war es deutlich weniger? Und wie lief die geburt ab wenns doch nen wenig schwerer war?
Vielen Dank für eure Antworten :-)
Liebe grüsse Pooh und babyboy 40+3 Ssw

Beitrag von muffin357 11.10.10 - 20:07 Uhr

hallo --

meine hebi sagte immer "fett quetscht sich durch" -- ein stückweit hat sie recht (naja, - die 4,5kgbrummen vielleicht nicht mehr, aber drunter ist schon eher der Kopf und Schultern das was am ärgsten ist)

tja: und welches gewicht welches becken verträgt, ist individuell...

ich kann dir nur sagen, dass diese werte sehr oft falsch liegen, - meist bis zu 500gramm, - also mach dich wegen dem gewicht nicht verrückt...

bei meinen kindern lagen die schätzungen 300 bzw. 400gramm daneben, - einmal zu viel und einmal zu wenig...

#winke tanja

Beitrag von franziskak. 11.10.10 - 20:07 Uhr

Hallo Pooh!

Also uns wurde gesagt das unser Baby weit mehr als 3000 Gramm hätte,

Als er auf die Welt kam, waren es nicht mal ganz 3000!

Er hatte dann "nur" 2950 Gramm.

Ich denke selbst wenn dein Kind viel wiegen wird,wirst du die Geburt trotzdem meistern!

Alles Gute!

Beitrag von oho 11.10.10 - 20:23 Uhr

Halloo:-)!

Mein erster Sohn (4J.) wurde auf ca. 4500g geschätzt, war dann 4110g schwer, 37,5 Kopfumfang und 56cm lang.
Die Geburt ging ziemlich lang, von erster Wehe bis zum Schluss 27 Std. (Im Krankenhaus 18 Std). Aber alles ohne Komplikationen. Der Kleine hat sich halt Zeit gelassen, war aber trotz der langen Zeit ein schönes Erlebnis.

Viele Grüsse und alles Gute#klee,
Karin

Beitrag von anarchie 11.10.10 - 21:17 Uhr

Hallo!

Zum Einen sind diese messungen oft ziemlich weit daneben...zum Anderen ist das Gewicht nicht entscheidend, sondern der KU!

Ich habe 4 Kinder geboren zwischn 2960g und 4210g, Köpfe alle groß(der leichtste 36,5cm alle anderen 37cm), alle zuhause.
Meine absolut leichteste, tollste, einafchste geburt war die des 4200g und 37cm KU-Kindes!

Auch ganz kleine Kindr können sich verkanten und ganz große flutschen elegant durch...eine wichtige Voraussetzung ist eine Mutter, di Vertrauen ha, sich wohlfühlt und geborgen ist..

lg

melanie

Beitrag von cludevb 11.10.10 - 21:45 Uhr

*Grins*

bei beiden wurde das gewicht verdammt genau geschätzt von meinem FA per Ultraschall...

Resultat: ich hab mit meiner Überredungskunst vom Doc das OK bekommen bissle früher als ET einleiten zu lassen... ;-)

Einmal 3 Wochen vor ET, das 2.x 2 Wochen vor ET ;-)

4250, KU38 und 56cm (der kleine)
4090, KU37 und 56cm (der grosse)

FA hatte immer nur so um 100g daneben gelegen #schein

Und: wie schwer die Zwerge sind ist ziemlich egal, auf den Kopfumfang kommt es an und da is 38 schon ein Nenner ;-)

Gingen aber beide locker, ohne Dammschnitt oder so, Michel natürlich "angenehmer" als Lukas weils halt die 2. Geburt war :-p beide innerhalb von 7-8 stunden, vom ersten Gel-legen bis zur Geburt:-D

LG Clude, Lukas (bald 4) und Michel (1,5)

Beitrag von anom83 11.10.10 - 22:06 Uhr

Hallo,

bei mir hat der Arzt kilometerweit daneben gelegen. Ich musste schon während der SS zum Diabetestest, weil Niklas angeblich MINDESTENS 4kg haben würde.

Am Tag vor der Geburt wurde von meinem FA und der FÄin im KKH jeweils gesagt, dass er mindestens 3500g schwer wäre, Tendenz eher schwerer....

Tja, geboren wurde er dann mit 3070g #rofl

LG Mona mit Niklas (16 Monate)

Beitrag von nele27 12.10.10 - 10:31 Uhr

#rofl

Ein Grund, sich von dieser ganzen Gewichtspanik nicht anstecken zu lassen...

Beitrag von claerchen81 11.10.10 - 22:48 Uhr

Hi,

das ist irgendwie wie dieses "Nabelschnur um den Hals" (was meist total irrelevant und relativ normal ist) - das reine Gewicht ist schnuppe, relevant ist der Kopfumfang. Dabei stimmt es wohl schon, dass wohlgenährtere Kinder sich weniger arg verkanten können, es ist daher eher von Vorteil, wenn die Kinder etwas mehr Reserven haben.

Allerdings: die "Brummer" sind ja meist nicht nur über 4 kg schwer, sondern auch entsprechend lang (über 55 cm) und haben meist auch noch einen dazu passenden Kopf (ab 37 cm). Da habe ich dann vor einigen Frauen echt Respekt ;-).

Gruß, C.

Beitrag von qrupa 12.10.10 - 08:15 Uhr

Hallo

die Sache ist, wenn das Baby nicht nur schwer sondern auch lang ist, dann ist es trotz des Gewichts meist eher schlank

Beitrag von bunny2204 12.10.10 - 07:48 Uhr

Hallo,

hier die Schätzungen meiner beiden jüngeren Kinder:

3827 g geschätzt - geboren mit 3835 g
3770 g geschätzt - geboren mit gerade mal 3245 g...

Hab also beides erlebt - genauer Treffer und ziemlich danenben...

LG BUNNY #hasi

p.s. beide Kinder kamen per KS zur Welt, aber ich hab eine Kollegin die hatte 2 Traumgeburten und ihre Mädels wogen 4200 und 4700 g ! Sie selbe ist eine ganz zarte und superschlank...

Beitrag von qrupa 12.10.10 - 08:18 Uhr

Hallo

mir hat der erste Arzt ein 5000g Baby vorausgesagt, der nächste Arzt zwei Tage später nurnoch 3300g. Lagen beide meilenweit daneben. Geboren wurde die Maus mit 4240g. Das ist zwar vom gewicht her nicht wenig, aber sie hatte einen völlig durchschbnittlichen KU und war dazu ziemlich lang und damit ein eigentlich sehr schlankes Baby, trotz des Gewichts.

LG
qrupa

Beitrag von tekelek 12.10.10 - 09:34 Uhr

Hallo !

Meine Erfahrung ist, daß schwerere Kinder oft besser und schneller auf die Welt kommen, als die leichten. Die Schwerkraft hilft einfach besser mit (außer man liegt wie ein Käfer auf dem Rücken) und diese Kinder sind oft auch insgesamt kreislaufstabiler und belastbarer als die Winzlinge.
Meine Kinder hatten 3800 g (1.Kind) und 4400 g (2.Kind), die Geburten verliefen ähnlich, die zweite war sogar etwas kürzer.
Entscheidend ist eher der Kopfumfang und evtl. die Schulterbreite. Mein Sohn hatte ziemlich breite Schulter und ich brauchte zwei Presswehen extra, um sie "herauszuquetschen".
Aber weder mein Sohn noch ich hatten irgendwelche Verletzungen, die Herztöne waren unter der Geburt immer spitzenmäßig und bis auf die Übergangswehen habe ich die Geburt als sehr schön in Erinnerung (die sind aber immer scheußlich, egal wie schwer oder leicht das Kind ist ...).
Außerdem liegen die Ultraschallschätzungen oft weit daneben, da würde ich nicht allzu viel drauf geben.
Ich habe jedenfalls keine Angst vor der dritten Geburt, selbst wenn das Kind noch mehr als seine Geschwister wiegen sollte :-)

Liebe Grüße,

Katrin mit Emilia-Sofie (5), Nevio (4) und Sohn Nr.2 (27.SSW), der bisher auch schon recht groß und schwer geschätzt wurde ...

Beitrag von nadinefri 12.10.10 - 10:50 Uhr

Hi!

Bei mir wars andersrum!

Geschätzt würde mein Kleiner/Großer auf 3600 gramm, Kopf sollte ca. 36 cm Umfang haben.

Geboren wurde er dann mit 4920 gramm, 57 cm Länge und nem Kopf von 38cm!

Also über 1 Kilo mehr!! Aaaber, die Geburt war toll! Nur genau 7 Std. von der ersten bis zum ersten Schrei, nur 1 cm gerissen (nix von gemerkt, auch hinterher nicht) und ich wünsche mir beim zweiten eine genauso schöne Geburt :-D

LG
Nadine