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Archiv des urbia-Forums Unterstützter Kiwu.

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Forum: Unterstützter Kiwu

Dein Arzt hat Hindernisse für eine normale Empfängnis festgestellt und du bist in Behandlung in einer Kinderwunschpraxis? Hier kannst du dich mit anderen über die künstliche Befruchtung etc. austauschen. Auch nützlich: Lexikon der Abkürzungen. Unser Kinderwunschmediziner Dr. David Peet beantwortet deine Fragen in unserem Expertenforum.

Beitrag von madoxx 11.10.10 - 23:27 Uhr

"Versteif dich nicht zu sehr auf den Kinderwunsch, dann klappt das auch!"

Ich wette um mein belegtes Brötchen morgen zu Mittag, dass jede von uns diesen Spruch schon mindestens 1x zu hören bekommen hat. Aber jetzt mal aus reiner Neugierde:

Was ist dran an der Sache, was ist eure Meinung? Kann einem die Psyche so ins Handwerk pfuschen, dass es mit dem Kinderwunsch nicht (gleich) klappt?

Bin gespannt, was ihr darüber denkt!?

Liebe Grüße
Madoxx

Beitrag von fraeulein-pueh 11.10.10 - 23:34 Uhr

Boah... ich kann diesen Satz nimmer hören ;-)

Ich denke, wenn gesundheitlich bei beiden Partnern alles in Ordnung ist und es trotzdem nicht klappen will, dann spielt die Psyche sicherlich eine Rolle.
Aber wenn definitiv Gründe für den ausbleibenden Kindersegen vorhanden sind, dann hilft es auch nicht viel, wenn man noch so ruhig und gelassen an die Sache rangeht.

Beitrag von krtecek 11.10.10 - 23:55 Uhr

Hehe ein provokative Frage um die Mitternacht in einem Forum der Betroffenen...wer gibt erhlich zu, dass es so sein könnte ?

Wie erklärt sich, dass bei vielen Paaren die durch eine ICSI/IVF schwanger wurden und es auf natürlichem Wege nicht geht, dann auch in der Folgeschwangerschaft ss werden ? Kennt man selber in der Umgebung keine konkrekten Geschichten, wo es so war ? Ich ja..

kann es nicht erst die sagen, die dann tatsächlich eine fachliche Hilfe in Anspruch genommen hat: o.k. bei mir sollte es mit der seele aber kein Grund sein ?

Ist es nicht immer eher eine Kombinationen von ganz vielen Faktoren und die Psyche ist halt eine von denen ?

Ne, es ist jetzt sehr einfach sich auszutauschen und sich gegenseitig zu bestätigen: Nein, ich kann es nciht mehr hören bla,bla,bla.. oder ehrlich zu sein und zu sagen: hey, verdammt normal bei so einer Belastung ?



Beitrag von mrs.f. 12.10.10 - 06:44 Uhr

"Ne, es ist jetzt sehr einfach sich auszutauschen und sich gegenseitig zu bestätigen: Nein, ich kann es nciht mehr hören bla,bla,bla.. oder ehrlich zu sein und zu sagen: hey, verdammt normal bei so einer Belastung ?"


Das eine muss das andere nicht ausschließen. Aber es muss auch nicht zwingend zusammen auftreten, nur weil du es so wahrnimmst.


Aber schätzungsweise willst du eh bloß mal wieder provozieren!

Beitrag von miniplacebo 12.10.10 - 09:00 Uhr

#pro

...sehe ich genauso...Langeweile...

Beitrag von kolbo-sauri 12.10.10 - 09:08 Uhr

genau

Beitrag von krtecek 12.10.10 - 16:26 Uhr

Mrs, F man muss doch unterschiedliche Meinungen akzeptieren, wenn du den Eindruck hast, nehme ich dies zur Kentnis.

Es wird aber glaube ich die Situation in diesem Forum eher zuspitzen, wenn man sich wieder untereinander austauscht, ob man etwas als Provokation findet oder nicht. Ich werde aus dem Grund beleidigende und auf diese Zuspitzung eingehende Beiträge konsequent melden, weil es nie im Leben meine Absicht ist/oder war.Wie bereits vorher meine Absicht war, ich lasse es nicht zu, dass in diesem Forum nur bestimmte Meinungen von bestimmten Usern erlaubt sind und gerne gesehen werden....

Nur aus dem Grund überlasse ich dir das letzte Wort. Ich kann unterscheiden, wenn man sich zu einem Thema äußerst und bestimmte Sachen beim Namen benennt und wenn man provozieren will. Punkt

Ich werde aber

Beitrag von juliet76 12.10.10 - 18:03 Uhr

Hallo,

Ich bin der Meinung das jeder seine Meinung freundlich äußern kann. Warum fühlen sich einige hier provoziert?

Zitat:"Aber schätzungsweise willst du eh bloß mal wieder provozieren!"

Herrscht hier ein Regime müssen die Meinung sich der gewissen Minderheit anpassen. Diese Sticheleien sind Kinderkram. Also hier kann jeder schreiben was er will in gewißen moralischen Rahmen. Also mir kann keiner meine Meinung verbieten und ich werde auch nicht zulassen, dass irgendein User hier angegiftet wird.

Beitrag von deenchen 12.10.10 - 00:54 Uhr

Früher haben mich Sätze wie dieser innerhalb einer Sekunde von Null auf 100 kochen lassen...

Inzwischen bin ich doch etwas nachdenklich geworden nachdem ich trotz ICSI Diagnose beim 2. Kind einfach so schwanger geworden bin und das sehr schnell. Zu der Zeit hab ich an alles andere gedacht als ans schwanger werden...

Auf der andern Seite... niemand kann bisher genau sagen warum es nicht klappt. Wenn man für irgendwelche Beschwerden, sei es Kinderwunsch oder irgendwelche Schmerzen so schiebt man das ja gerne und schnell auf die Psyche und macht es sich damit sehr einfach.
Denke mal bei der einen oder andern Person passt es daher, aber bei vielen vielen halt nicht.

In Kurzform, kann die Frage also weder klar mit Ja oder Nein beantworten...

Beitrag von bea1603 12.10.10 - 07:01 Uhr

Hi!

Korrelation und Kausalität sind zwei Paar Schuhe. Leider neigen wir Menschen aber dazu, das zu ignorieren. Sobald dann eine Frau nach Kinderwunschbehandlung auf natürlichem Weg schwanger wurde schlussfolgern wir, dass es mal wieder nur die Psyche war.
Mag sein, dass die Psyche manchmal der Grund ist, aber sicherlich oft auch nicht. Davon abgesehen ist es doch bei den meisten Paaren so, dass eine Schwangerschaft ohne "Nachhilfe" nicht vollständig ausgeschlossen ist, aber sehr unwahrscheinlich. Und unwahrscheinliche Dinge passieren manchmal - wer sich darauf verlassen möchte kann das von mir aus auch gerne tun, mir fehlt dazu aber vor Allem die Geduld.

lg bea

Beitrag von cwallace 12.10.10 - 08:12 Uhr

Ohhh jaaaa, ich kenn das auch, grade im ersten "Übungsjahr" haben wir das oft gehört. Oder noch viel besser:"Sich regen bringt segen!" Aber da wir zu dem Paaren gehören, wo der Mann zu 100% NICHT Zeugungsfähig ist, könnten wir uns regen bis das Haus zusammen bricht es würde nischts passieren.

Denke aber das die Psyche schon eine Rolle spielt, vor allem wenn es bei "Beiden" keine anderen diagnostischen Gründe gibt.

Aber bei Paaren, die auf eine IVF/ICSI angewiesen sind, wäre wahrscheinlich ein sechser im Lotto wahrscheinlicher, als das sie auf natürlichem Wege schwanger werden können. Deswegen machen auch die so häufig gut gemeinten "Mutmach Postings" leider überhaupt keinen Mut!

Alles Gute!

Beitrag von bunny2204 12.10.10 - 08:12 Uhr

ich finde diesen Spruch doof und er stimmt auch nicht.

Hab mich bei meinen Kindern sehr versteift (darin bin ich echt gut ;-) ) und trotzdem hat es geklappt. Wie soll man sich gerade bei einer Kinderwunschbehandlung NICHT versteifen?

Lg BUNNY

Beitrag von jaroslava 12.10.10 - 08:31 Uhr

Also meine erste SS war ohne eine gedanke auf KIWU und meine 2 SS da war ich mit wunsch und gedanken bei KIWU und SS werden und es klaptte in ersten Zyklus und 3 SS war mit neuen partner sehr gewünscht sehr stark und mit OAT III und trotzd dem bin ich nach glaube 2 J SS geworden ohne hilfe.............naja leider ende 3 Moant MA+AS also haben wir weiter geübt nun sind wir bei unsere 3 ICSI und die Gedanken sind weiter beim KIWU und unseren Baby.
man kann es doch nicht abschalten warum auch wir wünschen uns doch ein baby ..................ich denke psyche spielt große Rolle aber ich denke durch psyche Kinderlos hengt an anderen thema wie KIWU Gedanken!
Die Läute haben eher endere psych.Probleme aus Kindheit oder Partmnerschaft da vor usw....................das ist eine Blockade ja!
Freundin hat partner gewechselt und war wieder glücklich und schwups war sie SS!

Beitrag von yms79 12.10.10 - 09:12 Uhr

guten morgen,

so in dieser art hört man das wirklich, von wem auch immer....

mein sohnemann hat sich auch fast 2 jahe zeit gelassen und es war alles i.o., ichdenke auch, dass die psyche eine sehr große rolle dabei spielt und dass man sich jeden monat unter druck setzt und um so schlimmer wird es, wenn sich das "negativ" von monat zu monat wiederholt.

doch, auch der job kann einfluss auf die psyche nehmen...es gibt soviele faktoren, die das schwangerwerden erschweren und meist,wenn man damit nicht rechnet, passiert es.

hier im fokiwu ist es etwas schwieriger, so an die sache ran zu gehen.

lg yms :-)

Beitrag von juliet76 12.10.10 - 09:55 Uhr

Hi,

ich glaube schon das die Psyche ein große Rolle spielt, ob es klappt oder nicht.

Aber nicht der Stress wie. z.B. Umzug, Partnerschaftskrise, finanzielle Pläne Hausbau etc...sind schädlich weil da passiert es oft das die Frau ungeplant plötzlich schwanger wird.
Ich glaube, das man da einen höheren Stresshormon cortisol ausschüttet der widerum die männliche Hormone sinken läßt und die weiblichen Hormone beginnen zu arbeiten. Das ist meine These. Aber beim Kinderwunschstress leidet man häufiger an PMS, sodass in der 2. ZK der Progesteronspiegel schneller sinkt, und die Eizelle auch wenn sie befruchtet wurde keine Chance hat sich einzunisten. Bei vielen Frauen klappt es am Anfang ihrer Beziehung auch schneller mit dem schwangerwerden, da ihre Verliebtheitshormone im Gang sind und die sexuelle Anziehung noch viel stärker ist.

Aber dieser Satz s. o. tja wenn es so simpel wäre und man abschalten könnte, dann wäre es einfach, dies bezieht sich mehr auf Paare bei denen körperlich auch keine Fruchtbarkeitseinschränkungen gibt und es klappt trotzdem nicht . Leider steigert man sich da zu schnell rein, da kann man nichts machen außer abwarten und Tee trinken #tasse oder der Gang zu Kiwuklinik.

Bye