Kwasaki-Sydrom

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von gabi1983 11.10.10 - 23:32 Uhr

Hallo,

meine tocher Angelina war 3 1/2 als sie an dem Sydrom erkrankt ist.
Es fing ganz harmlos an erst nur wenig fieber dann nach 2-3 tagen bekam sie rote augen und darauf hin bin ich zum Doc doch der sagte mir wiederrum
Angi hätte scharlch.
okey dachte ich mit einem Antibiotiker sollte dann die sache vergessen sein.
Doch nicht dieses mal,
Angi ging es troz Antib.nicht besser so das mien hausarzt etnschlossen hat
die kleine soll ins krankenhaus.
So dort angekommen hat mann der kleine GLUCOSE gegeben und sie nch drei tagen entlassen.
Die Diagnose sie würde semulieren!!!!!
Ich wieder zum Doc Gott sei dank war der Prof.da und so meinte er zu mir du fährst in eine andere klinik und wir werden sehen was sie dort machen werden denn das kann so nicht sein.
in der anderen Klinik angekommen wurde Angelina auf demm kopf gestellt untersuchungen von denen ich nicht mal wusste das es so was gibt.
Sie fanden nichts!!!
Dann nach 6 langen Tagen auf der Intensivstation ging es ihr besser und wir durften auf die normale St.
Angelina war so sweit das sie wieder aufstehen konnte und es hat denn anschein gemacht das es besser wird...
Doch dann kam die Ärztin um Blut abzunehmen für eine letzte untersuchung und kamm erst nach 2 stunden wieder doch diesmal nicht
allein.
Der CHEFARZT und der OBERARZT waren dabei.
Ich solle mich setzten meine sie hätte ien verdacht; Kawasaki-Syndrom
Sie konnten mir nicht viel sagen nur das das Angelina das 4 kind in NRW
war mit diesem Syndrom.
Von 8 katalogpunkten hatte meine tochter 7.(wo der 8-te zum Tod führt.
Ich weiss nicht mehr was die ärzte zu mir sagten denn nur das sie nicht warten könnten und sie noch nicht mal mehr zum transport fähig war.
Sie bekam in der gleichen nacht noch die imunglobine von anderen menschlichen körpern.(21.09.2009,donnerstag)
UND SIE HAT DENN KAMPF NACH 48 STUNDEN GEWONNEN!!!!
Dann folgte ein maraton an unetrsuchungen vom herzn lunge nieren gale alles was hätte beschädigt werden können durch die gabe der Imunglobine.Aber es ist alles gut gegangen.Nur ein paar grübchen konnten festgestellt werden.
aber da sagte der arzt sie seine harmlos es würde nichts passieren.
Angelina lebt nun mit einen leicht vergrössertem Herz und leicht vergrösserten Nierne.
Zuhause hat Angelina noch lange Asperin tabletten bekommen.
Als wir dann nach 1 woche entlassen wurden sagten die ärzte zu mir, sie hat es geschafft weil sie eine kämpfernatur ist,und sie wollen sich garnicht ausmalen was wäre wenn die imunglubine nicht rechtzeitig eingetroffen wären.


Sie ist nicht mehr das mädchen die kleine prinzessin die sie mal war.
Der glanz in ihren Augen ist weg.
Und ich würde alles tun um ihr nochmal sowas zu ersparren.
Es sieht gut aus ,doch nun habe ich gehört das der schutz der Imunglobine nur für die ersten 2 jahre voll ist dann kann es wieder kommen.
Es ist schwer damit zu leben zu wissen das sein eigenes Kind früher gehen könnte wie jemand selbst.
Denn soviel ich weiss ist das KAWASAKI-SYNDROM NICHT HEILBAR SONDERN NUR EIN DÄMBAR.ES KANN WIEDER KOMMEN UND ZWAR NOCH STILLER.


Hoffe jemanden zu finden mit einer ähnlichen geschichte:-)

Beitrag von artemis1981 12.10.10 - 05:56 Uhr

Hallo

meine Nichte Hanna hatte das Kawasakisydrom Ende März.....fing mit Fieber an aber mehr Sytome waren nicht....
Da es We war ist meine Schwester mit der kleine ins Kh und wurde erstmal weg geschickt...dann zum Kia weil das Fieber nicht weggehen wollte usw....dann nach 1 woche war das Krankenhaus doch mal bereit die kleine aufzunehmen .....erst hiesse es 3 tage fieber....die simuliert....verdacht auf eine allergie auf Antibiotika usw insgesamt 2 weitere wochen und 2 Krankenhäuser hat es gebraucht bis die wussten was los war....bei einem Us kam es dann raus da bei der kleinen irgendeine ader am Herz verdickt hatte und gefahr eines Herzinfaktes bestand quasi.....
Am selben Tag der Diagnose hat die kleine dann Antikörper eines anderen Menschen bekommen und am selben Abend war sie fieberfrei!
und es ging endlich bergauf.....Hanna musste noch bis Juli asperin zur blutverdünnung nehmen wegen der verdickung am Herz dann wurde wieder ein us gemacht alles wieder normal asperin absetzten.....
nun soll sie wieder ende Oktober anfang November zum Us und wenn dann wieder alles ok ist ist sie geheilt......

LG

Steffi mit Jan (Nov 06) und Rea (Mai 09)

Beitrag von polarsternchen 12.10.10 - 08:05 Uhr

Liebe Gabi,

Impfungen stehen unter Verdacht, das Kawasaki-Syndrom auszulösen! Vor allem die Rota-Impfung soll dies begünstigen! Schulmedizinisch wird dies natürlich vehement abgestritten! Ich weiss nicht, ob Deine Tochter geimpft ist. Wenn ja, suche Dir einen guten klassischen Homöopathen, der sich mit Impfschäden auskennt! Dies soll keine Impfdiskussion werden! Bei dieser Erkrankung geht es nicht um sinnlose Impfdiskussionen, sondern darum, jede Möglichkeit auszuschöpfen, die eine Besserung erbringen kann! Wenn eine Impfung die Ursache ist, hast Du gute Chancen, durch eine Konstitutionsbehandlung die Krankheit in den Griff zu bekommen! Wünsche Euch alles Gute!

polarsternchen

Beitrag von pfoetchen22 12.10.10 - 08:29 Uhr

Schade, dass sofort wieder die Diskussion auf einen Impfschaden hinausläuft. Die Ursache des Kawasaki ist tatsächlich noch nicht hundertprozentig geklärt. Vermutlich liegt eine virale oder bakterielle Ursache vor, auch vermutet man eine genetische Disposition. Es handelt sich um eine Entzündung der Blutgefäße mit Organbeteiligung. Im Normalfall heilt es vollständig aus. In manchen Fällen bilden sich jedoch Aussackungen (vorallem am Herzen). Diese müssen natürlich langfristig kontrolliert werden. Auch diese können sich evtl. wieder zurückbilden. Sollten sie jedoch bestehen bleiben, sind als Folgeschaden der Erkrankung ärztlich zu kontrollieren. Ärztlich finde ich in diesem Zusammenhang sehr wichtig, da es sich je nach AUsprägung um ein sehr schweres Krankheitsbild handeln kann. Ein Homöopath ist da aus meiner Sicht der völlig falsche Ansprechpartner.

Beitrag von gabi1983 12.10.10 - 23:53 Uhr

Hallo,

erstmal danke das sich doch einige gefunden haben dennen es ähnlich geht.
Mein Tochter wurde nicht geimpft.
Da sie Asthma hat (seid ihrem 9 lebensmonat) ist sie ständig in Ärztlicher behandlung gewesen.Und es war immer alles in bester ordnung.
Es kam wie aus dem nichts.
Ich habe nur die angst das sie Bypäße bekommt.,weil ich schon oft gehört habe das das erst später auftritt.Sprich 2-3 jahre nach der Diagnose und so genannten heilung.

Mit der Zeit lernt mann mit allem umzugehen egal wie schwer es ist.

Frage:Hat jemand ein Behinderten-Ausweiss beantragt???
Es ist ja ein Syndrom und keine Krankheit.Und soviel ich weiss haben alle menschen die ein Syndrom haben einen Behinderten-Ausweiss.

Weiss da jemand mehr zu??

Lg:-D