Nabelschnurrblut

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von emma-2011 12.10.10 - 14:45 Uhr

Hallo

Wir waren gestern zum Infoabend im KH und da wurde u. a. von der Nabelschnurrblutspende gesprochen. Habe mich mit dem Thema nicht weiter befasst, finde es aber generell nicht schlecht.

Unser KH ist im Einzugsgebiet von Düsseldorf noch so gerade mit angeschlossen u dort gibt es eine Jose Carreras Stiftung.
Man kann ja für sich die Sachen einlagern lassen (kostet glaub ne Ecke Geld) oder für öffentliche Zwecke spenden.

Wie macht ihr das? Habt ihr Euch mit dem Thema befasst?
Für uns selbst brauchen wir das wohl nicht, aber bevor es in den Müll kommt, kann ich es doch genauso gut kostenfrei spenden oder nicht?

LG u noch nen schönen Tag allen
emma + Krümel 24+2

Beitrag von schnatter85 12.10.10 - 14:49 Uhr

Hallo emma,

wir werden es spenden.
Habe mich auf mehreren Internetseiten erkundigt und schlau gelesen und bei http://www.lebensretter-nabelschnurblut.de/ mir noch Infomaterial zuschicken lassen.

Warte jetzt auf das Beratungsgespräch von denen und dann bekommt man so ein Set, was man in die Klinik zum entbinden mitnehmen muss und da machen dann alles weitere die Ärzte.

LG
Vera + Babgirl 31+0

Beitrag von schatzi2005 12.10.10 - 15:09 Uhr

Also ich werde es spenden. Wieso wegwerfen, wenn man damit noch helfen kann.


LG schatzi + Bauchprinz 28ssw#verliebt

Beitrag von ephigenie 12.10.10 - 15:10 Uhr

Wir werden auch spenden und zwar auch an die Jose Carreras Stiftung. Mit denen arbeitet unser KKH zusammen.

Habe mich - glaube ich - ziemlich gut informiert, auch über eine mögliche Einlagerung, und bin dann für mich zu dem Schluss gekommen, dass nur eine Spende wirklich sinnvoll ist. Wenn es nicht sein muss, wäre es echt schade, das Blut wegzuwerfen und für eine Eigeneinlagerung gibt es noch keine sinnvolle Verwendung.

Liebe Grüße,

Sandra mit Babybauchi (26+1) #verliebt

Beitrag von bernina 12.10.10 - 15:42 Uhr

Hallo zusammen,

wir werden das nabelschnurblut einlagern lassen. haben uns einige angebote eingeholt und uns dann für seracell entschieden. niemand kann heute sagen, ob man es nicht selbst einmal braucht. und selbst wenn man nach einer gewissen zeit die einlagerung aufgibt, kann es immer noch gespendet werden. und wenn die forschungen so gut weitergehen, wer weiß was dann in einigen jahren alles möglich ist um einen menschen zu helfen.
übrigens sind seracell die einzigen, die auch eine monatliche zahlung anbieten. man muss nicht, wie bei den anderen anbietern, gleich tausende euro auf einmal zahlen.

lg bernina + böhnchen 22.ssw