Kaufen Sie sich doch Schmerzmittel in der Apotheke - Fortsetzung

Archiv des urbia-Forums Frühchen.

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Der Frühchenmediziner Dr. Matthias Jahn beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von krtecek 12.10.10 - 20:33 Uhr

Guten Abend,
ich weiss nicht, wie ich anfangen soll. Wir hatten heute das Geburtsplanungsgespräch mit dem Oberarzt, der in Potsdam die gesamte Geburtshilfe leitet. Ich hatte null Erwartungen. Er war jetzt 2 Wochen auf Kongress und er empfing mich mit den Worten: ich bin froh, dass Sie soweit gekommen sind.
In dem ganzen Gespräch wurde viel gelacht. Ich war so erstaunt, er wußte aber absolut alles, was vorgefallen ist. Er sagte mir, dass ich jetzt noch ruhig Ibuprofen im Notfall nehmen soll und er wird mir am Samstag sagen, bis wann ich es nehmen darf. ich erzählte ihm von meinen Erfshrungen mit Tramal aus der ersten SS und er sagte: klat, halte ich nicht viel von, ist nur gut für die Industrie. d.h. es wird kein Tramal geben aber nicht weil er mir es nicht geben will aber weil sich der Körper so schnell dran gewöhnt, dass es keinen Sinn macht.

Er sagte und das macht mir wahnsinnige Angst: unser Ziel ist 34+o aber ich hoffe, wi schaffen es. Es fühlte sich so an, als wüßte er, dass es nicht so wahrscheinlich ist.#ich war wikrlich erschrocken.

Ich will kein Frühchen unter 32+o. Aber selbst bis 32+o ist es noch 4 Wochen und ich bin wikrlich erschöpft. Ich habe Angst, nciht meine Ausdauer aber mein körper macht schlapp.

Er hat auch gewußt, dass für mich ein Krankenhausaufenthalt nicht in frage kommt und hat nur gelacht.

Mein Mann wollte hören, dass er wörtlich sagte: er sei für mich da.

Ich bin so erschöpft. Ich kann tortzdem nicht einschlafen. Die vorstellung, dass es vor 34+o passiert, ich habe so große Schuldgefühle..

Traurige Grüße Krtecek

Beitrag von raevunge 12.10.10 - 20:40 Uhr

HUHU

ich habe deine Beiträge gelesen und möchte dir nur sagen, dass ich dir wirklich alle Daumen drücke, dass du es so lange wie möglich schaffst!

Ich hatte selber ab der 25. SSW Angst, ein Frühchen "bekommen zu müssen" (Baby war unterversorgt) und schlussendlich kam mein Zwerg bei 37+4 :-D Natürlich hatte ich nicht diese Probleme, mit denen du zu tun hast, ich will nur sagen: es kann auch anders kommen (auch wenn man nicht dran glaubt) bzw. besser kommen!

Ich wünsche dir für den Rest der SS auf jeden Fall kompetente Ärzte, die dich gut begleiten.

Halte durch - alles Gute!

GLG

Beitrag von krtecek 13.10.10 - 03:11 Uhr

vielen großen Dank!!!!

Beitrag von svejuma 12.10.10 - 20:41 Uhr

Hallo Krtecek,

ich habe keine Erfahrung mit solchen Schmerzen.
Aber ich weiß, wie es ist, wenn man sich Vorwürfe macht, weil man es nicht schafft, bis in die 40. Woche oder in die Nähe der 40. Woche zu kommen.
Ich muss es mir auch heute immer wieder sagen, dass es nicht anders ging und ich mein möglichstes getan habe. (Ich fühle mich irgendwie auch ein bisschen "betrogen"?!?) Ich habe leider kein Geheimrezept, wie man das abschalten kann.
Ich kann total verstehen, dass Du noch in die 32. Woche kommen willst.

Mich freut es sehr, dass dieser Arzt jetzt wenigstens kompetent scheint und Du Dich hoffentlich gut aufgehoben fühlst (Immerhin kennt er Deine Akte!!!).
Das ist die beste Voraussetzung, dass Du es noch eine Weile schaffst.
Ich drücke Dir ganz fest die Daumen.

Liebe Grüsse
Julia
#winke

Beitrag von krtecek 12.10.10 - 23:11 Uhr

vieln Dank, liebe Julia!

Beitrag von anarchie 12.10.10 - 21:23 Uhr

hallo!


ich habe keine frühchen und will auch nicht unangemessen mich einmischen...

Sag mal, hast du schon mal akkupunktur versucht?
es gubt einige, nicht sehr viele , gute die noch bei den alten meistern gelernt haben, die können komplette Areale KOMPLETT schmerzfrei machen.

Der Mann einer Freundin hat multiple Sklerose ziemlich arg(Rollstuhl), das kribbeln macht ihn irre und sie haben echt ALLES(inkl. Aufenthalten in schweizer Spezialkliniken für abertausende EUR) versucht...DAS hat geholfen, die kleinen, unscheinbaren nadeln...

meinem mann hat er den Bluthochdruck wegakkupunktiert(Familienkrankheit trotz Sport, guter ernährung, schlank sein, etc...)

Du hast doch nichts zu verlieren...

lg und ganz viel Durchhaltevermögen

melanie

Beitrag von krtecek 12.10.10 - 21:37 Uhr

hi liebe Melanie, du kannst dich einmischen..du machst es nicht so dumm wie die Ärzte da letzte Woche, die sagen: und paracetamol reicht nicht...?

du, hier erwähne ich es nicht, ich habe aber ganz viel hinter mir... ich habe in der Woche glaube 23.(ssw) 300 Euro für u,a. akupunktur ausgegeben..ich habe sehr viel Versuche hinter mir, die ganzen Wochen 22bis etwa 28 bestnaden in nichts anderem als in der suche danach was mir wikrlich hilft..und dabei war mir zum Teil egal, ob es bei dem kind wehen auslösen könnte oder nicht...

Es gibt aus der ganzen Palette der Hilfen nur diese Sachen ,die funktionieren: osteopatie, manuelle Einrenkung, die Psycologin des KHs, mein Mann (die Bewegung mit ihm) und bisl Thermalbäder.
Das lindert es und beschäftigt mich binnen des Tages..

ich habe in der letzten SS sehr gute Akupunktur erfahren, diese half aber trotzdem nur 2 Stunden..dann war es wider zurück.Ich bekam sie damals im KH. Jetzt lehne ich Kh ab.

Ich hätte mir gewünscht, es würde ein einfaches Wundermittel geben..

Trotzdem vielen Dank für den hinweis!

Beitrag von krtecek 13.10.10 - 03:13 Uhr

du liebe melanie, ich nochmals...angenommen ich hatte bei der akupunktur nur pech an den emnschen der es machte, wie erkenne ich, wer die dazu notwnedige ausbildung hat..

die Ärztin die es mir macht, hat schon eine spezielle ausbildung..

ich will doch alles versuchen, wenn es geht, kannst du mir bitte tipp geben ?

Beitrag von anarchie 13.10.10 - 08:22 Uhr

Ich bin da kein profi, wir haben unseren über eine empfehlung gefunden...
ich könnte allerdings mal sehen, ob er mir nen Tipp geben kann, wonach man da genau suchen muss...

melde mich nachher nochmal..

Beitrag von sasula 12.10.10 - 22:06 Uhr

Hallo,

hab jetzt schon öfters von dir gelesen und ich drück dir ganz fest die Daumen, dass du es noch ein wenig schaffst... Ich stell mir das schrecklich vor und ich hab wahnsinnigen Respekt vor dir, wie du das machst!!!

Suse

Beitrag von krtecek 12.10.10 - 23:10 Uhr

danke dir!

Beitrag von mimi08152004 12.10.10 - 22:15 Uhr

Hallo meine Liebe!
Auch ich war bisher nur Mitleserin ...

Darf ich dich fragen, warum du einen KH Aufenthalt so strikt ablehnst? Das habe ich bisher nicht herauslesen können oder überlesen.
Hast du denn den Arzt heute auf die Langzeit PDA angesprochen? Oder schließt du das für dich derzeit aus, weil es KH bedeutet?

Mach dir doch keine Vorwürfe :-( Du hast dich trotz der Risiken sehr bewußt entschieden und tust dein allerallerbestes! Ihr schafft das!
Ich geb dir noch ein #paket guter Wünsche und #sonne mit dazu!

LG Mimi

Beitrag von krtecek 12.10.10 - 23:09 Uhr

Hi Mimi,

es hat nichts mit strikt Ablehnung zu tun, zum Teil ist es verstädlich wenn du den ersten Teil liest...es ist einfach beantwortet..ich habe in der letzten SS zwei Monate im KH verbracht. Die Ärzte machten zu den jetzigen nichts, sie gaben mir in der ersten Hälfte der SS da Gefühl da ein Dreck zu sein. Es sind da viele schlimme Sachen passiert und ich bin leider aus dem Grund truamatisiert.
Jetzt ist die Situation zum Teil anders und ich habe es auch zweimal probiert.
Es sind so viele Gründe, ich schaffe nicht alle aufzuschreiben.. Wenn ich zuhause bin, leige ich auf meinem Bett ,dies fürt dazu, dass die Schmerzmittegabe entweder ausfallen oder so gering sind..Beispiel: jetzt habe ich 5 Tage ausgehalten, heute nahm ich eine, weil ich schlafen muss, wenn kopf irgendwann losläßt..Im KH ist ein anders Bett und ich kriege davon sofort Schmerzen, wir waren bis jetzt nicht im urlaub, weil ich nirgenwo anders schlafen kann.
Im KH muss man die Mehrhei des Tages am Bett anwesen sein, nur ich darf nicht leigen, meine Schmerzen kommen avon, wenn ich mich hinlege, dann sin sie am schlimmsten...
Ich bin labil, wirlich labil. hier habe ich meinen Mann, der mich oft rausholt. Er ist mit mir schon seit 4 Wochen zuhause und bleibt bis zur Etnbindung, dort kommt ein falsches wort des Arztes und ich kriege meistens Nervenzusammenbruch eben weil ich so viel schlimmes erlebt habe..ich war letzte Woche aus Not 24 Stunden da und während der Zeit habe ich 3mal Ibuprofen nehmen müssen..

Eins, wovor ich wikrlich KH früchte...in der letzten SS sagte ich einem Arzt aus purer Vezweifelung, dass ich am besten aus ddem Fenster springen würde und weißt du was die Folge ist ? Du darfst sowas nicht im KH sagen, weil gleich shcicken sie dir einen konsiliarpsychiater..und der darfst du überzeugen, dass man dich nciht in die Klapse stecken soll. Eine weitere traumatisierende Erfahrung..

und noch was, hier weißt ich inzsichen exakt ,wie ich mich verhalten muss, damit die Schmerzmittelgabe so gering ist..wir sind...und aus dem Grund bin ich so erschöpft..binnen des Tages andauernd unterwegs..auch wenn da alle tausend mal nett wären, ich wäre dann fertig..

Ich bin leider viel zu vorgeschädigt. Die Psychologin ,die mich begleitet riet eindrnglich vom KH ab und da er sie sehr schätzt, hat er heute nur gelacht...ich komme da zur Entbindung und bleibe so wenig nötig wie möglich...

Ich weiss nicht ob nachvollziehbar..aber ein KH ist ein absoluter Alptraum. wir haben heute das Gebäude betreten und ich bekam Herzrasen.

und der Oberarzt und alle anderen und das ist der nächste Punkt wissen ganz genau, dass sie für mich kaum was machen können..Das KH hat aus komischer sicht eine sehr ablehnende haltung zu sowas..

Nein, die Langzeit-PDA hat er dank Risiken für mich abgelehnt, genauso wie es damals die Chefanästhesistin abgelehnt hat.

Beitrag von awachen78 13.10.10 - 10:13 Uhr

Hallo Krtecek,

komme auch aus Potsdam? Bist Du im Bergmann in Behandlung?

Der Oberarzt dort ist wirklich toll, hat uns bei unserer ersten Tochter auch sehr geholfen. Er ist auch kein Mann voreiliger Schlüsse.

Ansonsten kann ich Dein Trauma "verstehen". Sowohl ich, als auch 2 meiner Freundinnen (die ich erst nach der Geburt im KKH kennengelernt habe), haben keine guten Erfahrungen mit dem Thema Entbindung dort gemacht.

Inzwischen haben sie viel geändert und man hört viel Gutes, gerade von der Entbindungsstation. Ich hoffe es - für unsere nächste Geburt - falls ich es schaffe irgendwann mal wieder ss zu werden :-(

Ich drück Dir auf jeden Fall alle Daumen!!

Anita

Beitrag von krtecek 13.10.10 - 18:00 Uhr

Liebste anita, das freut mich so sehr, dass du jetzt weißt von wem ich spreche... Jaaaa, der. Der hat mir die gesamte hilfe angeboten, der wird sie jetzt noch enger überwachen und der wird hoffentlich zum gegebenen Zeitpunkt Samuel auf die Welt bringen.

ich bin so froh, dass es diesen Menschen gibt.

Lg Krtecek

Beitrag von anna031977 13.10.10 - 08:47 Uhr

Warum absolut kein KH? Mir und meinen Kindern hat es so viel geholfen stationär dort zu sein...

lg

Beitrag von krtecek 13.10.10 - 17:57 Uhr

bitte mal die Antowert bei Mimi lesen, dann könnntest du es annährend verstehen!

Beitrag von snoopygirl-2009 14.10.10 - 10:03 Uhr

Hallo,

ich verstehe durchaus deine Sorgen, auch das du nicht mehr kannst, das du Angst hast...

Aber mal ehrlich...mit deiner Vorgeschichte hast du gewusst was auf dich zu kommt. Du kannst doch nicht ernsthaft einfach gehofft haben das schon alles gut gehen wird?

Das soll kein Angriff sein, ehrlich. Ich kanns nur nicht so ganz nachvollziehen.

Beitrag von tragemama 14.10.10 - 10:31 Uhr

Ich hab eben überlegt, wie ich meine Antwort freundlich formulieren kann und hänge mich hier mal an...

Beitrag von krtecek 14.10.10 - 18:51 Uhr

Hehe, bei deiner Antwort musste ich bils schmunzeln. Deine Antwort, die man sich aber ehrlich stellen kann, lautet: Wie kann jemand so blöd sein, bereits in der ersten SS solche probleme gekriegt haben und nochmals dieses Risiko eingehen...so denkt man das ..vollkommen verständlich..

das erste Kind war eine künstliche Befruchtung. Mein Mann hat OAT III und ich kein ES, keine Menstruation. wir schliefen in dem gesamten Jahr vllt zweimal zusammen, weil wird grade daus zweite Mal gebaut haben.

Wir sind 10 Jahre zusammen und 8 Jahre ist nichts passiert. Da ist es wohl verständlich, dass man auch gar nicht verhütet. warum auch..

Meine tochter kam in den kindergarten und ich fing an, an meinem Rücken zu arbeiten, nahm auch brav 8 kg ab...alles schien die richtige Richtung zu gehen. Das Problem war, wahrscheinlich habe nsich auch meine Hormone in Gang gesetzt und es kam halt nach wieder 2,5 Jahren zum ES.

Ich habe es per Zufall festgestellt, ich sollte ins KH eingeleifert werden, weil ich nichts mehr essen konnte. Die erste Reaktion war: abtreibung. ich ging zu der Beratung, holte mir Schein. Es wurde mir aber gesagt, warte sie mal ab, jede SS ist anders. ich bin gläubig, mit dem Verstand war ich 100% beim abbruch und ich sagte mir damals: wenn bis zur 12 SSW nur eine aber einzige Blutung kommt, dann treibe ich ab. Wenn man bis zur 12 Woche absehen konnte, dass es wieder schief läuft ich hätte es getan...so gerne..hätte mein Mann gesagt, treibe ab...aber er sagte es nicht...

und ich stand in der 12. Woche da un hatte keine moralische Rechtfeertigung. Es können glaube ich annährend nur Frauen verstehen, die in ähnlicher Situation sind.

Dann kamen 8 Wochen einer Blasenentzünung nacvh der anderen. bei der letzten musste ich mich hinlegen uund die Folge war, dass es zu dieser Blockade gekommen ist. Vorher hatte ich meine chronischen Schmerzen , na und die kenne ich...aber ersrt die ISG-Blockade brachte es zum umsturz..Bis zur 20.SSW war alles beim alten..

Ne, es hat nie einer etwas gehofft. Wir beide gingen ein enormes Risiko ein und wir beide tragen jetzt die Folgen. Die Welt ist nicht schwarz und weiß aber bunt gemischt.. und es existiert keine klare Entscheidung.. ich hätte mit den Folgen eines abbruchs nicht leben können..

Da du höflich gefragt hast, versuche ich höflich zu antowrten...wenn das ein Fremder schreiben würde, hätte ich gesagt: selber schuld. wenn man so blöd ist.. und dann steht man in so einer Situation und die hat keine klare Antwort..jeder, der eine künstlice Befrchtung hinter sich hat, wird verstehen, dass eine natürliche Empfängnis wie ein Wunder ist. vom Gott gesegnet.

ich bezahle mit meinem leben damit zwei weitere entstehen und entstnaden sind...glücklich bin ich darüber nicht..

Hoffe genug verständlich, mehr kann ich azu nicht sagen...

Beitrag von snoopygirl-2009 14.10.10 - 22:16 Uhr

Das verstehe ich völlig, die Problematik des "von selber werden Sie niemals schwanger" ist mir bekannt.

Ich wünsche dir und deinem kleinen Wunder alles Liebe und Gute, halte durch solange du kannst#liebdrueck

Beitrag von krtecek 14.10.10 - 22:52 Uhr

....wenn so nette Antworten kommen, dann fällt das aushalten bisl einfacher, danke schön!!!

Die Bezeichnung ,,kleiner wunder´´ hat so gut getan, werde es im Herzen behalten, wenn es mir nicht so gut geht, dass man es für den WUNDER macht...das war wirklich nett!

Schlaf schön!!!

Beitrag von krtecek 14.10.10 - 19:01 Uhr

noch Nachtrag für dich...

Man macht leider Fehler, so einen Fehle macht man nur einmal..

ich bin die glücklichste Person ,die sie sich je entschieden hat, sich sterilisieren zu lassen. Ich sehne mich nach dem Tag, an dem meine Eierleiter getrennt werden, wenn ich könnte, würde ich bitten ,dass sie mir sämtliche Frauenorgane rausnehmen..

ich hätte die Sterilisation schon damals machen lassen, man sagte mir aber, erst ab 35 Jahre mit 2 kindern...Jetzt weiss ich, dass ma nie etwa glauben kann...

im ersten KH hat man viel Schwachsinn erzählt..