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Forum: Politik & Philosophie

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Beitrag von katrinredrose 13.10.10 - 00:17 Uhr

hoffe, das wird jetzt auch umgetzt, dass die Türken einen Einwanderungsstopp kriegen.

Dann kehrt hier in D endlich wieder ruhe ein.


lg

Beitrag von cemile-1985 13.10.10 - 00:57 Uhr

aber das essen aus deer türkei schmeckt wa?

die ganzen waren die aus der türkei komemn sollten auch gestoppt werden am besten solltet ihr aure arbeit hier auch alleine erledigen

für die schufterei früher und der ganze aufbau deutschlands waren die türken ja gut genug

Beitrag von jabberwock 13.10.10 - 01:05 Uhr

Dass die Türken den Aufbau Deutschlands gewuppt hätten, ist ein hartnäckiges aber unhaltbares Gerücht. Sie wurden ins Land geholt, als die deutsche Wirtschaft längst wieder auf eigenen Beinen stand und expandierte, und als die zerbombten Häuser schon lange wieder aufgebaut waren.

Alle dachten, sie würden irgendwann wieder gehen, wollten sie aber nicht :-/

Naja, würde ich auch nicht unbedingt wollen, in der Türkei leben. Von daher hab ich da durchaus Verständnis für.

>>>am besten solltet ihr aure arbeit hier auch alleine erledigen <<<

Gute Idee... aber machen wir das nicht eh schon? Wieviel Prozent waren das noch gleich, die als Einwandererfamilien von Hartz IV leben?

Beitrag von cemile-1985 13.10.10 - 01:08 Uhr

und wieviele von euch leben von hartz 4 ??

wenn wir hier mal merh azeptiert werden würden wäre es auch ganz anders

Beitrag von jabberwock 13.10.10 - 01:22 Uhr

Akzeptiert als was genau?

Ich kenne nicht einen Türken, Araber, Chinesen oder sonstwen, der hier integriert lebt und arbeitet, der nicht akzeptiert wird.

Ich kenne aber auch viele, die sich nicht benehmen können, die kaum ein Wort deutsch sprechen ("Ich dreißig Jahre Deutschland, ich nix deutsch" - wortwörtlich so selber gehört), die mitsamt ihrer Großfamilie von Stütze leben, die die gottlosen Deutschen an und für sich inakzeptabel finden, die sich in ihren selbstgeschaffenes Ghettos zusammenfinden und die damit eben nicht.... "akzeptiert" werden.

Ich finde es btw noch einen Unterschied, wenn ein Deutscher von Hartz IV lebt (dessen Eltern, Großeltern vielleicht ihr Leben lang hier eingezahlt haben), als wenn es einer tut, der gerade mal ein paar Jahre im Land ist und am besten noch seine ganze Großfamilie hinterherschleppt.

Aber das nur am Rande, euer Prozentsatz war eh höher :-P

Beitrag von saskia33 13.10.10 - 06:11 Uhr

#pro

Beitrag von seelenspiegel 13.10.10 - 09:58 Uhr

<<<Ich kenne nicht einen Türken, Araber, Chinesen oder sonstwen, der hier integriert lebt und arbeitet, der nicht akzeptiert wird. >>>

Nein....bei denen schlägt dann der Neid zu, und es heisst, sie nehmen den Deutschen die Arbeitsplätze weg. Dass diejenigen die hier aber neidisch sind das gleiche haben könnten, wenn sie nur man den Arsch drehen würden, das wird natürlich dann nicht berücksichtigt.

<<<Ich kenne aber auch viele, die sich nicht benehmen können, die kaum ein Wort deutsch sprechen>>>

Ja..die kenne ich auch, aber wie viele der Nachwuchsgeneration fallen da drunter? Ich würde mal behaupten das ist Rückläufig, und ich kenne auch genug Deutsche Jugendliche die sich recht asozial verhalten, und deren rhetorische Fähigkeiten sich eher am unteren Rand der Skala bewegen....von Allgemeinbildung und Interesse daran ganz zu schweigen.

<<<Ich finde es btw noch einen Unterschied, wenn ein Deutscher von Hartz IV lebt (dessen Eltern, Großeltern vielleicht ihr Leben lang hier eingezahlt haben)>>>

Da muss ich Dir was die reine Verteilung und Gerechtigkeit angeht zustimmen.

Beitrag von saskia33 13.10.10 - 06:19 Uhr

Ich mag kein Türkisches Essen,nur mal so am Rande ;-);-)

Wir würden ja gerne unsere Arbeit alleine ausüben,aber.... #schein

Nix für Ungut,aber der Seehofer hat recht ;-)

Nur mal so am Rande,in der Klasse von meinem Sohn gibt es nur 4 Deutsche,der Rest ist Muslimischer Herkunft mit schlechtem Deutsch #schwitz
Man sollte sich nicht wundern warum unsere Jugendlichen so schlecht Deutsch sprechen können #aha;-)

Mehr sag ich nicht,nicht das es nachher noch heißt ich wäre Rassistisch :-p

Beitrag von cemile-1985 13.10.10 - 07:20 Uhr

bist du ja auch !
und dann können sie nun mal kein deutsch reden
sie gehen doch in die schule und lernen es..
besser als nicht in die schule zu gehen ne...

ich konnte auch kein deutsch als ich in die schule gekommen bin aber
jetzt rede ich genauso perfekt
deutsch wie eine deutsche!

Beitrag von king.with.deckchair 13.10.10 - 09:38 Uhr

Das ist die typische Haltung! Hauptsache, nicht selbst um was kümmern, kann ja der blöde deutsche Staat machen. Dass diese nicht deutsch sprechenden Kinder die anderen Kinder aber bremsen - euch doch egal.

Es ist übrigens Blödsinn, dass die Türken Deutschland aufgebaut hätten!

Beitrag von musiclirana 13.10.10 - 11:10 Uhr

Mädchen sind da ja meistens anders.

Ist ja auch ok, das Sie erst deutsch lernen müssen. Aber wie wäre es mit etwas mehr Respekt den Lehrern gegenüber? Und den nichtmuslimischen Mitschülern?

Ich bin keineswegs rassistisch und werde mir das nicht unterstellen lassen. Aber du kannst nicht abstreiten das viele Muslime Erwachsene und Kinder vor Nichtmuslimen einfach keine Achtung haben, weil wie sagte mal ein Muslim! Das Nichtmuslime Esel sind!

Bestimmt nicht bei allen. Leider aber bei vielen. PS: Ich mag türkisches Essen. Ich mag sowieso nette integrierte oder integrationswillige Türken/Ausländer.

Aber Ehrenmord hier in Deutschland kann ich überhaupt nicht akzeptieren. Wenn "die" nicht wollen das die Mädchen leben wollen wie Deutsche. Dann sollen Sie da bleiben wo Sie herkommen... hier gehört sowas nicht hin!!

Ich finde auch diese Diskussion für ein Kreuz in einer Schulklasse unmöglich. In einem muslimischen Land würde sich niemand wagen so eine Diskussion zu beginnen...

Ach... das nervt mich übrigens schon. Das man das Benehmen der Muslime hier nicht kritisieren darf, ohne direkt als Rassist bezeichnet zu werden... oder sonstwie Angst haben zu müssen.

Beitrag von saskia33 13.10.10 - 11:36 Uhr

Mein Sohn geht in die 4.Klasse,da sollten sie eigentlich schon ganz gut deutsch sprechen können;-)
Im übrigen ist mein Sohn auch schon beleidigt worden mit den Worten"Scheiß behinderter Kartoffelfresser",soviel dazu ......

Das Problem ist einfach das zuviele hier her kommen weil sie denken das hier ist das "Schlaraffenland" ist(ist es ja auch eigentlich da Vater Staat ihnen alles bezahlt)
Wenn es so weiter geht wie im Moment wirds hier früher oder später irgendwann mal gewaltigen Ärger geben.....

Ist meine Meinung mit der ich nicht alleine da stehe #aha

Beitrag von daddy69 13.10.10 - 10:13 Uhr

Glaub mir, schlecht sprechen können deutsche Jugendliche auch ohne Türken. Das wird nämlich von den Eltern weitergegeben.

Weiterhin bist Du nicht unbedingt rassistisch, sondern in erster Linie schlecht informiert.

Beitrag von saskia33 13.10.10 - 11:27 Uhr

Ich bin schon informiert #aha

Ich gehöre nun mal zu denen die nur schlechte Erfahrungen gemacht haben!
Mir geht dieses gerede von Integration so dermaßen auf den Senkel #augen
Mag sein das sich viele anpassen,nur leider reicht das nicht!

Ich mache jedes Jahr Urlaub in Tunesien,selbst da wird nur mit dem Kopf geschüttelt ;-)

Beitrag von andee 13.10.10 - 09:48 Uhr

Ähm, der Aufbau fand ab 1945 statt, die Türken kamen erst Anfang der 1960 Jahre! Also irgendwie kann das nicht stimmen! Ich hab nie von türkischen Trümmerfrauen gehört!

Das die Ausländer mitgeholfen haben, bestreitet doch auch keiner! Aber sich dermaßen aufführen, sich nicht integrieren wollen, das erlebt man nun mal leider am häufigsten bei den Moslems!

Und, nebenbei bemerkt, es gibt auch türkische Mitbürger, die nicht arbeiten wollen, die gibt´s überall, nicht nur bei den Deutschen!

Beitrag von hexe5503 13.10.10 - 10:33 Uhr

Die Türken haben Deutschland wieder aufgebaut???:-[#aerger
Hast du schon mal was von den Trümmerfrauen gehört die während ihre Männer in Gefangenschaft oder tot waren Deutschland wieder aufgebaut haben .....................die Türken kamen erst viel später nach Deutschland

Beitrag von kikaninchen 13.10.10 - 09:34 Uhr

Hallo! (ich würd mal an meinen Umgangsformen arbeiten, bevor ich einen Thread eröffne)

Ich denke, die Probleme die wir in Deutschland zur Zeit haben, werden in den ganzen anderen Threads hinreichend diskutiert.

Was ich mich aber frage ist:
Kennt Ihr wirklich alle keine integrierten Ausländer - insbesondere muslimischen Glaubens, denn um die geht es ja primär?

Ich verstehe das, ehrlich gesagt, gar nicht. Allerdings lebe ich auch nicht in einer Großstadt. Dort mag das sicher etwas anders aussehen.
Aber bei uns...
Beispiel: Der Arbeitskollege meines Mannes ist noch in der Türkei geboren und dann als Kind mit seinen Eltern nach Deutschland eingewandert.
Er arbeitet inzwischen in einer verantworungsvollen Position, ist super integriert und hat eine bessere Rechtschreibung, als die meisten urbia User, die ich hier so bewundern kann. Dich eingeschlossen!!!
Er hat nach wie vor die türkische Staatsangehörigkeit und lebt seinen muslimischen Glauben. Und er ist klasse Kerl!
Er ist ein so guter Mensch, dass wir ihn zum Taufzeugen unserer Tochter gemacht haben und er seitdem als Patenonkel ein Teil unserer Familie ist.
Nächstes Jahr wird er heiraten, weil er eine ganz liebe Frau gefunden hat.
Sie ist ebenfalls noch in der Türkei geboren und fühlt sich inzwischen aber als Deutsche.
Sie arbeitet übrigens als Neurologin in einem großen Krankenhaus...

Ich bin für die evangelische Kirche hier im Ort in einem Programm tätig, das "Austausch der Religionen" heißt.
Initiator für diesen Austausch, war die recht große muslimische Gemeinde im Nachbarort. Besonders die Frauen sind dort unglaublich engagiert und treiben die Integration und Anpassung an westliche Lebensverhältnisse voran. Besonders die Bildung ihrer Kinder liegt ihnen am Herzen.
Natürlich gibt es auch Querulanten, aber die gibt es auf "unserer Seite" auch.
Wenn es zum Dialog kommt, sind die größten Querschießer übrigens die Angehörigen der freikirchlichen Gemeinden. Die sind wirklich anstrengend!
Aber das nur mal am Rande.
Wir lernen etwas über die Religion und vor allem die Kultur des Anderen.
Es geht dabei nicht um die Frage welcher Glaube nun der "Bessere" oder "Richtige" ist, sondern um Kennenlernen, Austausch und Respekt.
Im November fahre ich mit unserem Pastor nach Köln und besuche einen Gottesdienst der jüdischen Gemeinde.
Im Gepäck habe ich dann Angehörige des türkischen Frauenvereins und eine buddhistische Nonne. ;-)

Ich selbst bin evangelische Christin, mein Mann ist absoluter Atheist und hat mit der Kirche nix am Hut, meine Tochter wird neutral erzogen, ihr Taufpate ist türkischer Muslim und meine beste Freundin ist katholische Italienerin.
Das spielt bei uns im realen Leben aber nie eine Rolle, da wir nicht als "Deutsche" "Türken" und "Italiener" aufeinander treffen und auch nicht als Christen oder Muslime.
Wir sind Freunde.

Habt Ihr denn alle keine Freunde aus anderen Religionen oder Kulturkreisen? Besonders mit arabischem Hintergrund?
Warum nicht? Kein Interesse? Hat sich noch nicht ergeben? Niemand Nettes kennen gelernt?

Ich kenne natürlich auch die andere Seite, keine Frage. Ich habe lange in Köln gearbeitet, dass ist ein anderes Pflaster als hier bei uns auf dem Dorf. Integrationsunwille ist mir auch schon in jeder Form begegnet und das ist dickes Problem.
Aber bringt da ein Einwanderungsstopp etwas??

Wisst Ihr, wo ich den meisten Unwillen zur Integration beobachte?
Bei den sehr jungen muslimischen Männern. So ab Beginn des Teenageralters bis hinein in die Mitte 20.
Das sind zum Teil perspektivlose junge Männer, die ihren Frust und das Gefühl ihrer Unzulänglichkeit hinter einem völlig verzerrten Bild ihres eigenen Glaubens und ihrer Kultur verstecken, irgendeinen Quatsch von Allah und Ehre quasseln und ein falsches Bild ihrer Kultur nach Außen vermitteln.
"Unsere" deutschen Kinder labern zum Teil genauso eine Sch... nur geht es dabei nicht um Glauben sondern um "Gangsta sein" Aggro Berlin und erstmal nach der Schule gepflegt harzen und chillen. Wenn man überhaupt noch zur Schule geht.
Ich sehe genauso viele pöbelnde Jungs arabischer Herkunft, wie pöbelnde deutsche Jungs und Mädchen. Nur das die deutschen Jugendlichen meistens noch ne Pulle Wodka in der Hand haben.

Ich hab das vor einigen Wochen irgendwo in einer Sarrazin Diskussion schon geschrieben:
Wir haben hier echte Probleme in Deutschland. Und die muss die Politik auch endlich mal angehen. Wie die Lösung aussieht, weiß ich nicht.

Aber GANZ BESTIMMT ist die Lösung kein polemisches Stammtischgeschwätz, wie Du es hier vom Stapel lässt.
"Dann kehrt hier in D endlich wieder Ruhe ein."

Blödsinn!
Ja, Probleme sind unstreitbar vorhanden. Und da hilft dieses politisch überkorrekte Gutmenschengerede nicht weiter. Man muss unangenehme Wahrheiten auch ansprechen können. Sonst kann man auch keine Lösung finden.
Aber wir hier in der Gesellschaft haben auch einiges in der Hand.
Wenn urbia aber wirklich ein Querschnitt der Gesellschaft sein soll, dann seh ich da schwarz.

Ich hab aber jetzt auch weder die Zeit noch die Lust mich darüber aufzuregen.
Die unbelehrbaren, integrationsunwilligen Muslime erreicht man mit guten Worten nicht.
Das gilt für polemisierende, uninformierte, verbohrte Deutsche genauso.

Schönen Tag!



Beitrag von renate63 13.10.10 - 09:42 Uhr

ihr Taufpate ist türkischer Muslim

Das ist mir aber neu! Taufpaten dürfen nur werden die einer Christlichen Glaubensgemeinschaft angehören.

Beitrag von kikaninchen 13.10.10 - 09:44 Uhr

Nein!
Er ist offiziell als TaufZEUGE aufgetreten, ist für uns aber ihr Taufpate. Er steht sogar in der Urkunde drin. ;-)
Hat brav die Kerze gehalten in der Kirche und sogar noch einen Text vorgelesen.

Beitrag von renate63 13.10.10 - 10:54 Uhr

Der Taufpate wird vom Täufling, von den Eltern oder, wenn diese fehlen, vom Pfarrer dazu bestimmt. Um Taufpate zu werden, muss man mindestens 16 Jahre alt sein. Zusätzlich muss der Pate „katholisch und gefirmt sein sowie das heiligste Sakrament der Eucharistie [Kommunion] bereits empfangen haben“ (Codex Iuris Canonici, Canon 874). Die Eltern selbst können nicht Taufpaten werden. Außerdem darf ein Pate nicht mit kirchlichen Strafen belegt sein, beispielsweise aus der Kirche ausgetreten sein.

„Ein Getaufter, der einer nichtkatholischen kirchlichen Gemeinschaft angehört, darf nur zusammen mit einem katholischen Paten, und zwar nur als Taufzeuge, zugelassen werden.“ (Codex Iuris Canonici, Canon 874) Evangelische Christen können also Taufzeugen werden. Taufzeugen können auch als solche benannt ins Taufbuch eingetragen werden. Wenn Sie als Pate oder Taufzeuge im Taufbuch eingetragen sind, kann dies nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Beitrag von kikaninchen 13.10.10 - 11:24 Uhr

Was haben wir mit den katholischen Gesetzen zu tun?
Wir sind nicht katholisch und unsere Tochter ist nicht katholisch getauft.
Wir sind evangelisch. Ich zumindest. Mein Mann ist Atheist.
Ich weiß, dass es bei den Katholiken deutlich strenger geregelt ist.

Du brauchst Dir nicht unseren Kopf zerbrechen, das hatte schon alles seine Richtigkeit. ;-)

Ich denke auch, dass wir einen muslimischen Taufzeugen für unsere Tochter haben, ist auch jetzt nicht unbedingt relevanter Bestandteil der Einwanderungs-und Integrationsdiskussion. ;-)

Beitrag von musiclirana 13.10.10 - 11:16 Uhr

sowas bewundere ich :-)

Beitrag von seelenspiegel 13.10.10 - 09:50 Uhr

Was ist denn das für eine Dünngrütze?

Deutschland ist längst kein Einwanderungsland mehr, aber Leute wie Du und auch Herr Seehofer haben die Glocke nicht gehört, bzw. wollen sie eigentlich auch gar nicht hören.....Ignoranz ist ja auch viel bequemer.

Beängstigend wie schön das dann gleich von so vielen nachgeplappert wird.

Wir brauchen keinen Zuwanderungsstop, Deutschland BRAUCHT qualifizierte Fachkräfte, und wenn ich Beiträge wie Deinen lese, dann weiss ich auch warum die zu einem grossen Teil nicht mehr mit Deutschen besetzt werden können.

Seit 2008 ist der Zuwanderungstrend rückläufig, d.h. es wandern mehr Menschen aus als zu, und diese Trendumkehr scheint sich leider zu etablieren. Warum wohl.............!?

Was wir brauchen, ist eine Selektion von Einwanderungswilligen....Qualität statt Quantität, was aber nicht durch einen Stop erreicht werden kann, sondern durch strengere und genauere Auswahlverfahren.

Beitrag von daddy69 13.10.10 - 10:11 Uhr

Vielleicht solltest Du Dich ein bisschen mehr informieren. Dann könntest Du auch ein bisschen mehr zu dieser Diskussion beitragen, anstatt hier nur rumzusabbeln.

Aktuell wandern nämlich mehr Deutschtürken aus, als Türken einwandern. Z.B. in boomende Städte wie Istanbul.

Und wir können es uns leider nicht erlauben, diese meist gut qualifizierten Arbeitnehmer zu verlieren.

Beitrag von purpur100 13.10.10 - 10:37 Uhr

"Und wir können es uns leider nicht erlauben, diese meist gut qualifizierten Arbeitnehmer zu verlieren. "

Was kann man tun, um sie zu halten?

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