Frage an die Spuckkindmamas :-)

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Beitrag von sarina23 13.10.10 - 09:29 Uhr

Hallo ihr lieben,

ich habe ein paar Fragen bezgl des suckens meines Sohnes,
er ist jetzt 8 Wochen alt und spuckt von anfang an.
Bei ihm stimmt auch das sprichwort Speihkinder = Gedeihkinder, er ist ziemlich probber.

alsooooo
1. Habt ihr tricks dass sie nicht soviel spucken???
2. Habt ihr nachts ein Licht an dass ihr seht wenn sie spucken???
3. Ab wann haben die mal alleine geschlafen?? (hab ihn immer auf der Couch liegen, aber des geht ja auch nicht mehr lange gut, weil ich einfach Angst habe dass er sich verschluckt und ich es bnicht mitbekommen)
4. Benutzt ihr das Nestargel??? und hat es was gebracht??
5. wann wurde das spucken denn besser???

Danke schonmal.

Liebe Grüße Sarina und Niclas

Beitrag von sarina23 13.10.10 - 09:31 Uhr

Achso wäre es ratsam mal die Nahrung zu wechseln???
Er bekommt Beba Pre schon seit dem KH

Beitrag von sternchen.83 13.10.10 - 09:58 Uhr

Hallo,
unser Großer hatte mit der Beba nie Probleme, aber unser Kleiner hatte auch davon ganz viel gespuckt. Haben dann auf die Beba 1 umgestellt (dachte wenn bisschen Stärke drin ist ist die Milch ja auch sämiger) und es wurde nicht besser. Haben dann auf Hipp plus umgestellt und seitdem ist es viel viel besser geworden !!! Vor allem schläft der Wurm auch besser :-)

Aber er ist ein Bauchschläfer. Sein Bett steht neben unserem und wenn er spuckt höre ich das meistens. Mache dann ein kleines Nachtlicht an. Tagsüber schläft er im hellen.

LG

Beitrag von pusteblume25 13.10.10 - 10:14 Uhr


Hallo Sarina!

Meine Maus ist jetzt auch schon 8Wo alt und ebenfalls ein Spuckkind.

Ich stille sie voll.Bei uns fing es mit ca 2 Wo an.

Warum sie speit kann mir auch keiner sagen.

Schlafen tut sie auch bei uns,allerdings will sie auch nicht allein in ihrer Wiege schlafen.;-)

Angst dass sie erstickt habe ich nicht.Sie wird immer ganz hektisch wenn esihr hochkommt,und selbst wenn sie auf dem Rücken liegt läuft es bei ihr an der Seite vorbei..

Ich lager sie meistens mit dem Köpfchen etwas höher,dassist ihr angenehmer.

Sonst würde ich an deiner Stelle den KiArzt fragen.

Lieben Gruß,
jenny und runa#winke

Beitrag von kathimarie 13.10.10 - 10:46 Uhr

Hallo Sarina,

Jannis ist auch von Anfang an ein Spuckkind (leider hält er sich nicht ganz an die Speikind-Gedeihkind-Regel ;-) ). Ich wickel' / wasche ihn immer VOR dem Stillen, mache danach möglichst mit ihm Bäuerchen, halte ihn möglichst noch eine Weile aufrecht, und seit kurzem gebe ich ihm vor dem Stillen sab simplex, das hilft sehr gut.

Die Kinder drehen automatisch den Kopf zur Seite, wenn sie spucken, also keine Sorge. Einmal hat sich Jannis dennoch verschluckt und dann so dolle gehustet, dass es kein Kunststück war, es mitzukriegen ;-). Ich merke es bei meinem auch immer daran, dass er, wie Jenny auch schreibt, hektisch wird, viel zappelt, und er gibt sogar einen bestimmten Laut von sich. Der hört sich ganz lustig an, und er grinst auch dabei, aber ich weiß genau, was dann kommt *g. Licht lasse ich keins an, höchstens, wenn ich nach dem nächtlichen Stillen die o. g. Anzeichen registriere. Dann beobachte ich ihn noch einige Zeit, hauptsächlich aber auch deswegen, weil er ja ggf. die Klamotten gewechselt haben muss.

Nahrung wechseln kannst Du aber natürlich auch mal probieren. Würde aber auch mal den KiA konsultieren.

LG
Steffi und Jannis

Beitrag von miau2 13.10.10 - 10:50 Uhr

Hi,

1) Jein. Manchmal war es im Tragetuch besser, vermutlich einfach durch die recht senkrechte Haltung. Mit Pech waren wir anschließend beide von oben bis unten voll.

2) nein, warum? Ich habe ihn auch nie geweckt zum saubermachen o.ä., sondern mir gedacht, wenn es ihm unangenehm ist wird er von alleine wach werden. Ich musste halt i.d.R. täglich das Bett frisch beziehen

3) Bereits mit 2 Monaten habe ich unseren Kleinen zum Mittagsschlaf in sein Bett gelegt. Mit einem zweiten Kind zu hause ist alles andere nicht wirklich praktikabel. Das Babybett stand bei uns im Schlafzimmer. Bedenken, dass er sich verschlucken könnte (was allein ja nicht schlimm wäre, aber viele haben ja irgendwie Angst, dass die kinder dann ersticken könnten) haben 3 Erste-Hilfe-Kurse (2 für Kinder, ein normaler) in den letzten 4 Jahren ausgeräumt ;-). Nachts hat er natürlich bei uns im schlafzimmer geschlafen, genau wie sein Bruder als Baby, der nie gespuckt hat.

4) nein, unser Kleiner wurde voll gestillt

5) so mit ca. 9 Monaten, dafür dann relativ schnell

Viele Grüße
miau2

Beitrag von crumblemonster 13.10.10 - 12:50 Uhr

Hallo,

mein Kleiner war auch ein Spuckkind. Allerdings schrammte er immer knapp an der Untergewichtslinie lang.

1. Entweder Spezialnahrung oder Johannisbrotkernmehl (in der Spezialnahrung ist auch ncihts anderes drin - so meine KiÄ) in die Milch. Hilft aber nicht zuverlässig.
2. Nein.
3. Mit ca. 10 Wochen kam er ins eigene Bett (ins andere Zimmer). Vorher hat er immer bäuchlings auf meinem Bauch geschlafen und ich mußte eben entsprechend oft in der Nacht mein Shirt wechseln.
4. Habe ich nicht benutzt, sondern eben Johannisbrotkernmehl - mittlerer 'Erfolg'.
5. Normalerweise wird es besser, wenn die Kinder mehr Aufrecht sitzen. Mein Kleiner hat auch mit 8 Monaten noch öfter gespuckt (mind. alle zwei Tage - als 'Frischling' mehrfach täglich). So mit ca. 10 Monaten war es dann dauerhaft iO.

LG

Beitrag von kathimarie 14.10.10 - 12:17 Uhr

PS an diejenigen, die den Kopf ihrer Kleinen hochlagern: Wie macht Ihr das? Ganze Matratze höher oder nur den oberen Teil, und womit?

Grüße
Steffi

Beitrag von crumblemonster 14.10.10 - 12:30 Uhr

Hallo,

Du mußt einen Keil unter die Matratze legen..... sonst gibt es einen 'Knick'. so verschiebt sich die Matratze nach oben, ohne daß eine sichbare/fühlbare 'Kante' da ist.

LG

Beitrag von kathimarie 14.10.10 - 13:21 Uhr

So etwas wie ein Keilkissen, das man sonst zum Sitzen benutzt?

Danke und LG