Langsam habe ich Angst vor Impfungen...."Emryorste"in einigen Stoffen?

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Beitrag von juniglueck 13.10.10 - 22:42 Uhr

Hallo,

Ich bin durch eine Bekannte auf diese "geschupst" worden und wirklich absolut durcheinander.

Ich schiebe sogar regelrechte Panikattacken hier am Laptop.

Unsere Große Tochter ist durchgeimpft. Sie bekam ab und an Fieber nach Impfungen, wurde auch "mal" leicht krank....Aber nie irgendwas arg Schlimmes.

Nun ist unsere Kleine mit 8 Wochen das erste Mal geimpft worden, mit starken Nebenwirkungen, wenn ich es so nennen darf.?? Darf ich das? Keine Ahnung.

Ich war eigentlich immer FÜR Impfungen. Bin selber auch durchgeimpft. Mein Mann genau das Gegenteil. Er wurde als Baby, sowie als Kleinkind NIE von meinen Schwiegereltern geimpft und ist es bis heute nicht.

So. Nun steht der nächste Termin fest und unsere Kleine soll weiter geimpft werden, jedoch ist sie SEIT DER ERSTEN IMPFUNG KRANK! Kein Witz!
Hat das schon jemand erlebt? 3 Wochen und nur erkältet? Fieberschübe....schnupfen etc.

Lunge ist frei....Laut Arzt. Das ist gut, es kann ja auch mit dem Zahnen zusammen hängen. Meine Meinung!

Nur meine Eltern stehen mir bei und "trösten" mich. Ich sei genauso gewesen und wäre bei jedem Zahn krank geworden und sowieso habe ich ständig Brochienprobleme gehabt.....Vielleicht, meinte meine Mutter, käme sie ja nach mir raus.

Nun bekomme ich, weil meine Tochter halt auf die Impfung (6Fach) so stark reagiert, Hinweise und ...ja, fast schon Vorwürfe von vielen Seiten.

Nun bekam ich gerade dies hier zugeschickt. Lest es kurz und sagt mir, das es ein Witz, ein schlechter Witz ist! Es sollen in gewissen Impfstoffen "Embryoreste" eines Abtreibungsbabys sein???

Hilfeeee! Ich bekomme mehr als das Ekeln!

Danke und schönen Abend euch.

Ich grübel weiter und freu mich auf eure Antworten.

Das war die Nachricht:

(Medical Research Council 5) embryonale menschliche Lungenfibroblasten, ATCC - Nummer CCL-171 die von einem 14 Wochen alten männlichen Fötus stammen, der aus „psychiatrischen Gründen“ von einer 27 Jahre alten Frau in Großbritannien abgetrieben wurde. MRC-5 wurde 1966 von J. P. Jacobs hergestellt und entwickelt (J. P. Jacobs etal., 1970) Für pharmazeutische Zwecke wurden noch andere menschliche Zell-Linien verwendet. Für die Herstellung folgender Impfstoffe werden zur Zeit die humanen fetalen Zell-Linien WI-38 Bild Button pfeil1a und MRC-5 von abgetrieben Föten verwendet

A) Lebend Impfstoffe gegen Röteln die monovalenten Impfstoffe gegen Röteln: Meruvax (Merck, USA), Rudivax (Sanofi Pasteur, Frankreich) und Ervevax (RA 27/3) (GlaxoSmithKline, Belgien)

die kombinierten Impfstoffe MR gegen Röteln und Masern, vermarktet unter dem Namen M-R-Vax (Merck, USA) und Rudi-Rouvax (AVP, Frankreich);

die kombinierten Impfstoffe gegen Röteln und Mumps, im Handel unter dem Namen Biavax (Merck, USA)-

die kombinierten Impfstoffe MMR (Masern, Mumps, Roeteln), vermarktet unter dem Namen M-M-R II (Merck, USA), R.O.R. , Trimovax (Sanofi Pasteur, Frankreich) und Priorix (GlaxoSmithKline, Großbritannien).

B) Impfstoffe die unter Verwendung von humanen Zell Linien / abgetriebenen Föten hergestellt werden:

zwei Impfstoffe gegen Hepatitis A, einer davon hergestellt von Merck VAQTA, der andere produziert von GlaxoSmithKline HAVRIX; beide werden mit Hilfe von MRC-5hergestellt; -

ein Impfstoff gegen Windpocken, VarivaxÒ, hergestellt von Merck mit Hilfe von WI-38 und MRC-5; -

ein Impfstoff gegen Polyomyelitis, der inaktivierte Polioimpfstoff PoliovaxÒ (Aventis-Pasteur, Frankreich) hergestellt mit MRC-5 -

ein Impfstoff gegen Tollwut ImovaxÒ produziert von Aventis Pasteur, gewonnen mit Hilfe der infizierten humanen diploiden Zellen MRC-5 -

ein noch in der Prüfung befindlicher Impfstoff gegen Pocken - AC AM 1000 von Acambis mit Hilfe von MRC-5

google

Beitrag von vonnimama 13.10.10 - 22:59 Uhr

hallo,

erstmal zu mir: ich bin eine impfbefürworterin, habe mir das impfen meiner kinder aber auch nie leicht gemacht. hatte immer ungute gefühle dabei.

da du dich entschieden hast, impfen zu lassen, musst du jetzt wohl auch zu dieser entscheidung stehen.

meine wurde bei der letzen u-untersuchung mit 17 wochen das erste mal 6fach geimpft + pneumokokken. 8 wochen wäre mir entschieden zu früh gewesen. hab zwar auch eine ansage vom arzt bekommen, aber mir doch schnuppe. morgen kommt der 2. impftermin. naja, sie hatte kaum reaktionen, meine anderen beiden hatten immer fieber (leichtes) nach impfungen.

meine ist zur zeit auch erkältet, ist aber auch grad erkältungszeit - nicht vergessen!!

deine einkopierte nachricht finde ich eigenartig. wo hast du die denn her? kann ja jeder irgendwas ins netz stellen.

meine kinder werden auf jeden fall geimpft. das ist meine persönliche entscheidung und meinung, da ich das impfen für absolut wichtig halte.

lg yvonne

Beitrag von darkphoenix 13.10.10 - 23:21 Uhr

***

Beitrag von datlensche 13.10.10 - 23:29 Uhr

was is das denn für eine merkwürdige seite???

Beitrag von julibraut 13.10.10 - 23:45 Uhr

Oh mein Gott, du hättest uns bei der Seite bitte vorwarnen sollen. Ich habe nach oben gescrollt und jetzt laufen mir nur noch die Tränen runter.
Schrecklich!

Beitrag von blockhusebaby09 14.10.10 - 09:28 Uhr

Ja da kann man mal wieder sehen wie viel Sch..... hier im Netz verbreitet wird
Menschen zu schocken und ihnen Angst zu machen ist das einzige Mittel von solchen verantwortungslosen Fanatikern.
Mit wirklichen Wissen und Forschungsergebnissen können sie halt nicht argumentieren sonder mit solchen abgefahrenen Sensationsmist.#augen
Übrigens sind Bilder eines schwer kranken oder verstorbenen Kind auch nicht schön anzuschauhen.
Vieleicht sollte man auch mal Bilder eines aufgedunsenen an Hirnhautenzündung oder verkrampfen kontrahierten kleinen Körpers,der an Tetanus erkrankt ist hier rein stellen.u.s.w.
Es gibt auch sehr sehr grausame Bilder von kranken,sterbenden Kinder.
Die an Krankheiten sterben gegen die man gut impfen kann.



Beitrag von sarina23 14.10.10 - 09:54 Uhr

blauer stift das ist ja furchtbar

Beitrag von catch-up 14.10.10 - 08:44 Uhr

Mach dir nicht sone Pelle darum! Schon mal was von Verschwörungstheoretikern gehört? Die gibts unter Impfgegnern auch! Ich glaub dem da kein Wort!

Und nu zu deinem Baby!

Also, dass der Schnupfen mit der impfung in Verbindung steht, mag mal dahingestellt sein. Ich glaubs eher weniger. Vielleicht mittelbar, aber nicht unmittelbar. Aber es lässt sich natürlich immer leicht sagen, dann hat man wenigstens nen "Schuldigen" für die Krankheit!

Aber zur Zeit ist eh schiet Wetter draußen! Mal warm, mal kalt, da fängt man sich schon mal was ein! Ich sitz hier auch und schnief vor mich hin seit 2 Wochen.

Mein Felix wurde auch mit 8 Wochen das erste mal geimpft und er war ein Frühchen! Alles super vertragen bisher. Vorgestern hatten wir die 3. Impfung. Alles supi!

Du bekommst das schon hin und glaub nicht alles, was du liest! #herzlich

Beitrag von blockhusebaby09 14.10.10 - 09:12 Uhr

Glaube bitte diesen Mist nicht.

Impfungen sind wichtig und retten Leben.
In vielen Ländern ohne Impfungen ist es nicht selbstverständlich das ein Kind den 1.Geburtstag feiern kann.
Impfgegner sind fanatisch und erinnern einen mit ihrer Propaganda
fast an Sekten#zitter
Wenn ich mir da alleine den bescheuerten Link gesehen habe seh ich Alls #contra
Die WHO und auch die Kinderärzte empfehlen die wichtigen Impfungen nicht aus Spaß sondern weil immer noch Kinder an diesen vermeidbaren Krankheiten sterben.
3 Wochen kränkeln am Stück sind nicht unnormal,kommen bei dem Wetter schon mal vor.#liebdrueck
Ich kann solche Einstellungen wie die deiner Schwieger nicht verstehen.
Aber gut es gibt ja auch Eltern die ihre Kinder lieber sternben lassen würden als ihnen eine Bluttransfusion geben zu lassen.:-[
Ein Glück für die Impfgegner das es genügend durchgeimpfte Kinder gibt sonst würden deren Kinder sehr sehr gefährlich leben.
Was sie aber ohne hin tuhen, denn bei Tetanus reicht ein winziger Kratzer.
Lass dich nicht verunsichern und lass deinen Kind die empfohlenen Impfungen geben,denn du und dein Kind mussen mit den Konsequenzen der Krankheiten leben.
Keine Mutter macht es sich sooo leicht mit den Impfungen auch ich hab immer Angst vor Reaktionen aber ich möchte nicht mit der Verantwortung leben mich gegen die von der WHO empfohlenen Impfungen zu entscheiden und meinen Kind damit bewusst einer großen Gefahr aussetzen ,die vermeidbar wäre.
Was ist wenn sich mein Kind ansteckt und an einer vermeidbaren Krankheit verstirbt oder Spätfolgen behält, mit der Schuld möchte ich nicht leben.#heul
Rede mit denen Kinderarzt über deine Angst, er hat das Wissen und die Kentnisse dich zu informieren und dich gut auzuklären.
Deine Schwieger oder andere Impfgegner haben dagegen weder Wissen noch Erfahrung,nur ihre fanatische Meinung und sind immun gegen wissenschaftlichen Erkentnissen und Forschung.

Ganz liebe Grüße

Beitrag von polarsternchen 14.10.10 - 10:21 Uhr

Wenn Du Dir den link hättest richtig angesehen, wüsstest Du, dass er nicht von "fanatischen Impfgegenern" eingestellt wurde, sondern von Abtreibungsgegnern! Wie Du siehst, ist der ungeimpfte Mann scheinbar gesund und am leben! Also können die Schwiegerelten mit ihren Entscheidung ja garnicht so falsch gelegen haben! Schade, dass soviele Kinder durchgeimpft sind, so wird den ungeimpften Kindern meisst die Möglichkeit geholt, eine Krankheit im Kindesalter zu durchleben! Im Erwachsenenalter verlaufen diese Krankheiten meisst nicht so komplikationslos (sieht man auch an den Geimpften, die trotzdem als Erwachsene erkranken!)! Ein winziger Kratzer reicht nicht aus, um an Tetanus zu erkranken, das clostridium tetani ist ein anaerobes Bakterium und kann sich nur unter Ausschluss von Sauerstoff vermehren! Gegen das Gift, dass sich dadurch entwickelt, ist selbst die Natur nicht in der Lage, eine Immunität aufzubauen! Nach überstandener Krankheit kann sich der Mensch immer wieder infizieren! Aber der Medizin soll das gelungen sein??? Wer Panik verbreitet, sind nicht die Impfkritiker sondern die Impfstoffhersteller! Aber lieber Augen zu und durch als eigenverantwortlich eine individuelle Entscheidung zum Wohle des Kindes treffen#augen!

Beitrag von datlensche 14.10.10 - 10:36 Uhr

is ja auch total schön, wenn mann mupsbacken aufschneiden muss damit der eiter raus kommt oder mein kind infolgedessen eine hirnbhaut entzündung hat oder mich nicht zur oma machen kann #augen (um nur ein bsp. zu nennen, ich fang jetzt nicht mit kinderlähmung an!) und die bösen geimpften kinder minimieren dann auch noch die chance der ungeimpften kinder sich im kindesalter anstecken können...deshalb müssen sies dann leider im erwachsenenalter durchmachen #augen frechheit!

lg, lena + kilian janosch*10.07.07 & nuno amadeus*27.05.10

Beitrag von blockhusebaby09 14.10.10 - 10:59 Uhr

Ja das hab ich sehr wohl gesehen eine Seite voll mit engstirniger Verurteile ohne wenn und aber.
Aber um Abtreibung gehts ja bei diesen Beitrag nicht daher habe ich mich nicht dazu geäußert.Das ist ein völlig anderes Thema.
Ja die meisten ungeimpften Kinder überstehn die Kindheit ganz gut aber nur weil die meisten Eltern durchgeimpfte Kinder haben.#nanana
Schau mal in Länder wo sich die Eltern keine Impfungen für ihr Kind leisten können,da siehts ganz anders aus was die "harmlosen" Kinderkrankheiten betrifft.
Bitte verbreite hier nicht weiter dein gefährlichen Halbwissen es gibt genügend ungebildete Menschen die den Mist glauben könnten.#contra
Ich hab schon Kinder an Meningitis und sogar Tetanus sterben sehen,
und bei den Tetanusfall war ein Kratzer die Ursache.
Soviel zu deinen Halbwissen.

Beitrag von polarsternchen 14.10.10 - 13:33 Uhr

"Ja die meisten ungeimpften Kinder überstehn die Kindheit ganz gut aber nur weil die meisten Eltern durchgeimpfte Kinder haben."

Diese Logik verstehe ich zwar nicht, muss ich aber auch nicht! Da Du wie ich in einem medizinischen Beruf arbeitest, kann ich sogar verstehen, dass du in dieser Schiene fährst! In Deinem Alter habe ich auch noch so gedacht und habe wirklich jednen verflucht, den nicht nach STIKO hat impfen lassen! Weisst Du eigentlich, dass gegen das Meningokokken-Bakterium, welches für 75 % aller Meningitiden verantwortlich ist, garkeinen Impfstoff gibt? Welchen Erreger hatten denn die Kinder, die daran starben? Dass Du ein Kind hast an Tetanus sterben sehen, ist dragisch, allerdings kommt es auf die Wundversorgung an! Bedenke, die Länder, in denen Kinder daran sterben, sind hauptsächlich unterentwickelt, haben miserable hygienische und ärztliche Versorgung! Also sei mir nicht böse, aber ich finde eher, dass Dein Wissen sich nur auf eine Seite bezieht und Du Dir noch garnicht die Mühe gemacht hast, die Kehrseite anzuschauen!

Beitrag von blockhusebaby09 14.10.10 - 14:11 Uhr

Na ja sagen wir es mal ganz einfach, auch für Leute die nicht über das nötige Wissen über Forschung und Medizin haben.
Ich vertraue das Leben und die Gesundheit meiner Kinder lieber Menschen an , die studiert sind,die viel Aufwand und Geld für Forschung betreiben,die sehr lange Erfahrungen gesammelt haben, als irgendwelche Gurus die fadenscheinige Zusammenhänge ohne wissendschaftliche Grundlagen aus den Fingern saugen.
Und was die Logik betrifft "das sich Impfgegner auf den durchgeimpften Kindern anderer Elter ausruhen "ist ja eigendlich für jeden durchschnittlich gebildeten Menschen leicht zu verstehen.
Ein durchgeimpftes Kind überträgt weder Maser,Keuchhusten,Meningitis,
Mumps,Röteln,Diphtherie,Hepatitis u.s.w.
Daher ist die Gefahr einer Ansteckung in einen Land mit guter Impfquote ehr gering aber halt nicht bei 0.
Wenn in der Nachbarschaft,Verwantenkreis,Schule oder Kita immer mal
ein Kind an einer Kinderkrankheit(wie es vor den Schutzimpfungen noch gang und gebe war)
versterben würde ,fühlten sich die Impfgegner gewiss nicht mehr so
sicher mit ihrer Einstellung.
Aber Gott sei dank oder besser verantwortungsvoller Eltern sei dank ist das Heute ehr selten, aber leider nicht selten genug.
Ja ich weiß auch das die HIP und die Meningokokken nicht gegen alle Erreger schützt,leider, aber doch gegen Einige der Häufigsten und man kann nur hoffen das es der Forschung gelingt noch gegen weitere Erreger
Impfstoffe finden zu können.
Denn jedes Kind das an so einen Sch... verstirbt oder dauerhaft geschädigt ist ,ist ein Kind zu viel.
Ich würde gerne mal den ein oder anderen Impfgegner auf die Kinderintensiv einladen um sich das Elend anzuschauen, ja auch Heute liegen dort Masern und deren Komplikationen und das sogar immer öfter
dank der Propaganda der Impfgegner.
Die Kinder können nichts dafür sie sind der Willkür ihrer Eltern ausgeliefert.:-[
Es ist soo traurig und lässt einen wirklich verzweifeln,unsere Kinder hier in Deutschland haben es soooo gut ihnen steht jede wichtige Schutzimpfung kostenlos zu verfügung.
Und es gibt tatsächlich Eltern die ihren Kindern das verwehren.:-[
und mit deren Leben leichtfertig spielen.:-[



Beitrag von sharizah 14.10.10 - 09:40 Uhr

Ich bin auch sehr impfskeptisch, das liegt daran, dass ich als Baby an den Folgen einer Impfung fast verstorben wäre (definitiv und bewiesener Impfschaden). Deshalb ist aber nicht jeder, der dem Thema Impfen misstrauisch gegenübersteht automatisch ein Fanatiker. Von mir aus soll bitte jeder tun, was er für richtig hält.
Von Embryoresten in Impfungen hab ich trotzdem noch nie was gehört und ich glaub es jetzt auch nicht so. Wenn man dazu was Seriöses finden würde vielleicht, aber die Seite da oben sieht mir nicht so aus.

Beitrag von polarsternchen 14.10.10 - 09:50 Uhr

Hallo juniglück,

dies hat nichts mit Verschwörungstheorien oder Panikmache zu tun sondern ist eine traurige Tatsache! Embryonales Gewebe von abgetriebenen Föten wird als Zellkultur für die Impfstoffherstellung genutzt! Da können sich alle hier auf den Kopf stellen, ist aber leider so! Was die Infektanfälligkeit Deines Kindes betrifft, kann ich Dir nur meine eigenen Erfahrungen mitteilen. Der Unterschied zwischen meinen geimpften und ungeimpften Kindern liegt u.a. darin, dass die Geimpften ab dem Zeitpunkt der 1. Impfung dauerkrank waren mit ständiger Antibiotikagabe, im Gegensatz zum Ungeimpften Kind, welches bis heute (2J) noch nicht ein einzges Mal Mittelohrentzündung, Bronchitis, Angina, Nasennebenhöhlenentzündung o.ä. hatte und bis jetzt auch noch kein Antibiotikum nehmen musste! Kann Zufall sein, aber dieser Zufall trifft ziemlich häufig bei ungeimpften Kindern ein!
Übrigens musst Du mit dem Einstellen solcher links aufpassen, ganz schnell wird Dein Thread hier gelöscht, denn die wenigsten wollen solchen Tatsachen ins Auge sehen!

LG

Beitrag von datlensche 14.10.10 - 10:40 Uhr

ich kenne ein ungeimpftes kind, dass sich dann auch noch wochenlang mit einer homöopatischen behandlung seiner bronchitis quälen durfte! bis mama kurz vor der lungenentzündung dann doch schweren herzens zu antibiotikum griff #augen

versteht mich nicht falsch, ich habe nix gegen alternative heilmittel, ich habe auch impftermine schon um wochen verschoben (wegen blockadenlösen) aber zu extrem auf dem rücken des kindes find ich auch nich ok!

lg, lena + kilian janosch*10.07.07 & nuno amadeus*27.05.10

Beitrag von sharizah 14.10.10 - 11:50 Uhr

Ich habe auch absolut nichts gegen Homöopathie. Meine Mutter ist selbst Heilpraktikerin und hat schon oft genug bewiesen, dass Homöopathie helfen und unterstützen kann - auch an Tieren, also Placeboeffekt ausgeschlossen (sie hat eine Zucht).
Allerdings sollte man es nie übertreiben.
Ich gebe auch Homöopathie bei harmloseren Dingen... zB bei einer leichten Erkältung, wenn die Schulmedizin noch nicht helfen kann. Allgemein zur Immunstärkung, Unterstützung des Heilungsprozesses etc. Hat bisher auch immer gut gewirkt.
Aber wenn es ernst wird, ziehe ich immer die zwar aggressiveren, dafür aber schnell und sicher wirkenden Mittel der Schulmedizin vor. Manchmal muss man einfach mit der Chemiekeule ran, da hilft alles nichts, denn eine verschleppte Bronchitis oder ähnliches ist nicht lustig und alles andere ist mir zu unsicher.
Meine Mutter als Heilpraktikerin sieht das genauso, ist da also recht bodenständig.

Trotzdem sollte man Homöopathie nicht allgemein verteufeln.

Beitrag von blockhusebaby09 14.10.10 - 12:53 Uhr

Ja daran erkennt man auch seriös arbeitende Homöopathen.#pro
Genau da liegt der Unterschied zu gut ausgebildeten Homöopathen,die genau ihre Grenzen kennen und Scharlatanen.
Wenn Sie ergänzend zur Schulmedizin tätig sind und nicht die Schulmedizin ersätzen wollen.
Wenn jemand behauptet das Krebs und andere schwere Krankheiten genau so gut oder gar besser mit Globulis und co. zu heilen sind und Impfungen nicht nötig oder gar schädlich sind,
sollten einen sofort die Alarmglocken läuten.

Ganz liebe Grüße

Beitrag von marlene75 14.10.10 - 09:57 Uhr

Hi Juniglück, wenn Du Dich eingehender mit imfpkritischen Müttern austauschen möchtest, dann bist Du herzlich in unsrern Club "Alternatives Impfen" eingeladen. Es gibt nicht nur schwarz und weiß und zumindest solltest Du darüber nachdenken, die nächste Imfpfung erst geben zu lassen, wenn es ihr wieder gut geht! Oder aber auf die reaktionen des kleinen Körpers hören, der ja eine ganz eindeutige Sprache spricht.
Alles GUte
Marlene