Vollzeit arbeiten ?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von estragon 14.10.10 - 08:54 Uhr

Guten Morgen alle miteinander,

mich würde mal interessieren, ob es hier Elternpaare gibt, bei denen beide Vollzeit arbeiten und wenn ja, wie macht Ihr das mit Haushalt und Einkaufen usw. und wie verkraften die Kinder es, den ganzen Tag in der Kita o.ä. zu sein ?

Ich hoffe, mir kann jemand berichten.

Viele Grüße und einen schönen Tag :-)

Grith

Beitrag von andalucia05 14.10.10 - 09:11 Uhr

Hallo Grith,

mein Mann und ich gehen beide Vollzeit arbeiten und das sogar freiwillig;-)!
Die Kinder gehen max. 8 Stunden in die Betreuung, manchmal etwas weniger. Sie "verkraften" das sehr gut und würden eher unglücklich sein, wenn wir sie schon um 12.30 abholen würden, denn sie gehen gerne in die Schule, in den Hort und in den Kiga, dort haben sie viele Freunde, die ebenfalls erst nachmittags abgeholt werden.
Den Einkauf und Teile des Haushaltes erledigen wir relativ strukturiert in der Woche. Für das Grobe im Haushalt gönnen wir uns eine Haushaltshilfe:-)!

Es gibt Zeiten, in denen es manchmal etwas stressig ist, und man nicht weiss, was man zuerst tun soll, aber dann bleibt auch mal etwas liegen, und wird später erledigt oder delegiert, weggelaufen ist die Arbeit noch nie;-)!

LG, andalucia #sonne

Beitrag von ina_bunny 14.10.10 - 09:13 Uhr

Hallöchen,

wir arbeiten beide Vollzeit.
Unser Sohn ist von 06:30 - 16:30 Uhr im Kiga.
Da mein Mann in Schichten arbeitet ist unser Sohn nicht immer die vollen 10 Stunden im Kiga. Ihm gefällt es dort super.
Es gehen total viele Kinder an die 10 Stunden in den Kiga.

Haushalt und Co. teilen wir uns. Ich muss schon sagen das mein Mann im Haushalt etwas mehr macht als ich. #schein

Alles eine Sache der Organisation. Wir sind auch nicht auf Oma & Co. angewiesen. Ich habe am Wochenende immer frei, mein Mann je nach Schicht.

Wir finden unser Leben schön, so wie es jetzt ist.

LG Ina

Beitrag von ronja_one 14.10.10 - 09:16 Uhr

Hallo Grith,

wir haben zwei Jungs (2 und 4 J.) und arbeiten beide Vollzeit im Büro. Unsere Arbeitszeiten sind flexibel, daher ist vieles regelbar. Die Kinder sind bei der Tagesmutter bzw. im Kindergarten sehr gut aufgehoben.

Wir verlassen alle zusammen morgens das Haus um 07:00 h.

Mo - Do bringt mein Mann die Kinder weg und ist dann selber gegen 08:00 h im Büro. Ich arbeite dann von 07:15 h bis 15:00 h, hole den Jüngsten ab und danach den Großen im Kindergarten. An diesen Tagen läuft bei mir auch die Waschmaschine, damit am Mittwochabend alles wieder im Schrank liegt. Donnerstags holt mein Mann auch die Kinder ab, allerdings ist dies für alle ein langer Tag, sie sind dann erst um 18:00 h zu Hause, ich arbeite an diesem Tag auch länger und wir treffen ca. zur gleichen Zeit zu Hause ein.
Freitags bringe ich die Kinder morgens weg, mein Mann holt sie um 13:30 h wieder ab, da der Kindergarten früh Schluss macht. Mein Mann putzt dann unser Haus und wenn ich dann um 16:30 h von der Arbeit komme erledigen wir meist alle zusammen den Wocheneinkauf. Der Samstagvormittag ist für Sonderaufgaben da (Garten, Gardinen waschen, etc.) Den Sonntag halten wir uns frei, um was Schönes zu unternehmen.

Meinen Kindern gefällt es in den Betreuungen sehr gut, wir können sie mit guten Gefühl abgeben. Wir haben von fünf Tagen an vier Tagen nachmittags noch viel Zeit zusammen, auch wenn in dieser Zeit etwas Haushalt erledigt sein will, aber da werden die Kinder mit einbezogen und räumen die Spülmaschine mit aus, sortieren die Wäsche mit und dabei kann man sich auch schön unterhalten. Es wird gespielt oder noch rausgegangen, das geht alles noch. Wir sitzen dann um 18:15/30 h zum Abendessen am Tisch. Auch wenn wir Erwachsenen vielleicht mal später essen, sitzen wir doch alle da, um zu reden oder einfach da zu sein. Danach werden die Kinder bettfertig gemacht, dürfen noch etwas Fernsehgucken und danach gehts ins Bett, der Große bekommt noch eine Geschichte vorgelesen und dann ist bei uns gegen 19:30 h Ruhe. Dann wird auch kein Haushalt mehr gemacht, dann ist für jeden Feierabend.

Unvorhersehbare Dinge ändern immer alles ab, aber durch unsere flexiblen Arbeitszeiten lässt sich auch das meist irgendwie regeln :-)

Lieben Gruß,

Ronja

Beitrag von alex_22_nrw 16.10.10 - 19:03 Uhr

Was ich nur immer denke, das macht man dann sein ganzes Leben so um auf die Rente zu warten? Puh, finde das schon ziemlich krass...so einen Alltag. Ich fänd es sogar ziemlich klasse, wenn man Mann nur seine reguläre 4 Tage Woche wieder hätte.
Und wenn der Mann wie z.B. freitags bei euch auch noch die Kids direkt nach der Arbeit abholen (muss), dann wird irgendwann die Luft raus sein....

Ich finde es gut, dass ihr das so meistert. Aber Zeit zu leben bleibt nicht viel!

LG

Beitrag von sinope 14.10.10 - 14:01 Uhr

ja flexible arbeitszeiten sind gold wert.
mein darf leider nicht seine mittagspause von 1h auf 30min verkürzen um früh 30min später zu kommen damit er unseren spatz in den kiga bringen kann. ansonsten könnte ich locker 40h wieder arbeiten.

auch wir erledigen den haushalt unter der woche.
am donnerstag wird staub gewischt und das bad gründlich gereinigt. saugen tue ich auch so zwischendurch (am besten jeden tag).
für mich ist das wochenende heilig.
natürlich gibt es auch bie uns dinge die alles etwas durch einander werfen.

für unseren spatz hätte ich gerne mehr zeit.
da wir fürhstens 16:30 zu hause sind und um 18:00 schon die abendliche prozedur beginnt.

ciao
sinope

Beitrag von gingerbun 14.10.10 - 22:23 Uhr

Hallo,
was ist denn das für eine Frage wie Kinder das verkraften? Ist es denn schlimm wenn Kinder von Morgens bis Nachmittags halb 5 in einer Kindertagesstätte sind? Ich gehe zwar nur Teilzeit arbeiten (6 Stunden täglich) aber unsere Tochter ist dennoch von halb 9 bis halb 5 am Nachmittag im Kindergarten. Und das mit Freude!
Meine Freundin und ihr Mann arbeiten beide Vollzeit. Da geht es aber auch nur, da er sehr früh beginnt und das Kind am Nachmittag dann schon abholen kann. Meine Freundin kommt dann gegen 17 Uhr nach Hause. Deren Sohn geht es bestens!
Ich seh das Problem gar nicht.
Gruß, Britta

Beitrag von hailie 14.10.10 - 23:32 Uhr

Natürlich ist das eine gute Frage!

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine Grundschulzeit, dort gab es einige Kinder die bis nachmittags betreut wurden und dann alleine nachhause gingen... das war nicht schön. Die Betreuung war sicher toll, die Kinder unheimlich selbstständig, aber für mich ist das nicht richtig.

Ich bin absolut nicht komplett gegen Fremdbetreuung, aber man sollte es schon etwas abwägen und nicht von der rein positiven Seite betrachten.

LG hailie

Beitrag von estragon 18.10.10 - 14:04 Uhr

Hallo Britta,

ich glaub, ich hätte ausfürhlicher fragen sollen :-p Die Frage nach dem Verkraften bezog sich natürlich nicht ausschließlich auf den täglichen Kita-Besuch, meine Jungs gehen gern in die Kita bzw. Schule. Ich meinte eher die Gesamtsituation. Wir haben drei Kinder, die sich uns Eltern ja ohnehin teilen müssen und das ums mehr, je weniger wir da sind. Bei einem Kind würde ich mir glaube ich, auch nicht so viele Gedanken machen. Mit ihm kann man die Zeit abends ja ganz intensiv nutzen und die 2 Stunden einfach nur dem Kind widmen. Aber es sind halt drei Kinder mit entsprechend mehr Haushalt, organisatorischem Krams etc.
Ich wollte auch gar kein Patentrezept, sondern einfach nur Erfahrungen.

Viele Grüße und noch einen schönen Tag, Grith

Beitrag von gotschie 15.10.10 - 09:29 Uhr


Hallo Grith,

ich denke es komme ganz auf die Kinder darauf an. Es gibt Kinder, die stecken es locker weg. Unsere Tochter geht bis 14.00 Uhr in den Kindergarten - dies ist aber maximum bei ihr, weil sie dann einfach müde ist. Länger wollte ich sie auch nicht im Kindergarten lassen (sie geht gerne hin), weil am Nachmittag nicht mehr viel gemacht wird (viel Freispiel) und ich sie lieber selbst fördern möchte (wir unternehmen Nachmittags sehr viel)


Ich habe gesehen, dass Deine Kinder 8 Monate, 4 Jahre und 6 Jahre sind. Da wird es mit der Kinderbetreuung schwierig. Das 1. zur Tagesmutter oder Krippe, das 2. in den Kindergarten und 3. geht wahrscheinlich schon in Schule. Alles sehr stressig - würde ich nicht machen wollen. Warte lieber bis die Kinder größer sind - noch brauchen sie Dich !

Gruß
Gotschie

Beitrag von estragon 18.10.10 - 10:25 Uhr

Hallo Gotschie,

die Betreuung ist nicht das Problem, der Kleine hat einen Krippenplatz ab 01.02.2011, die anderen beiden sind auch untergebracht und die Kita ist wirklich toll. Ich bin mir halt nur nicht sicher, ob wir allen dreien noch wirklich gerecht werden, wenn wir in der Woche abends noch 2-3 Stunden für die drei haben. Andererseits habe ich einen Job angeboten bekommen, für den ich formal gar nicht ausreichend qualifiziert bin. Dieser Job reizt mich zum einen sehr, zum anderen wird mir so etwas garantiert nie wieder angeboten und drittens wird er auch erheblich besser vergütet, als mein bisheriger :-)

Naja, wir haben noch ein wenig Zeit zum Überlegen, mal sehen, wie wir uns entscheiden.

Dir einen schönen Tag, LG Grith

Beitrag von buzzelmaus 15.10.10 - 15:44 Uhr

Hallo Brith,

ich finde es immer wieder faszinierend, dass solche fragen im Jahre 2010 immernoch aufkommen - und zwar von Frau zu Frau!

Wie soll sich denn die Arbeitswelt dem Familienleben anpassen, wenn wir Frauen es noch nicht mal schaffen zu akzeptieren, dass man sein Leben so gestalten kann, wie man möchte. Ohne Verurteilung oder alten Vorurteilen!

Wir gehen auch beide Vollzeit arbeiten - sorry, aber mir würde daheim die Decke auf den Kopf fallen. Und dennoch lieben wir uns Tochter abgöttisch und haben ein sehr ausgefülltes Familienleben.

Meine tochter ist gerne bei der Tagesmutter gewesen udn auch jetzt gerne im kindergarten. Sie weiß gar nicht, dass andere mütter nicht arbeiten gehen - sie kennt das Leben nur mit arbeitender Mutter.

Und mal ehrlich, dieses von vielen Frauen immernoch so hoch gehaltene 'Ideal' der Mutter, die zu Hause ist ist doch nur ein Weg, wie man Familie leben kann. zumal die Frauen vor 100 oder noch mehr jahren auch nicht zu Hause waren, sondern auf dem Feld oder der fabrik mitgearbeitet haben. Da wurden die Kinder auch 'fremdbetreut'.

Sorry, ich versteh diese komischen Fragen immer nicht.

Wenn Du gerne zu Hause bist, dann ist das doch OK. Aber tu nicht so, als ob unsere Kinder, weil wir voll arbeiten, irgendetwas 'schlimmes' zu verkraften hätten. So ein Quatsch!

Jeder soll doch so leben, wie er möchte. Und ich könnte meinem Kind niemals all die Erfahrungen ermöglichen, die sie im Kindergarten und auch früher bei der Tagesmutter gemacht hat. Weshalb können wir arbeitenden Muttis akzeptieren, dass andere frauen lieber zu Hause bleiben und nicht arbeiten. Aber viele (nicht alle!) Frauen, die zu hause bleiben, können nicht akzeptieren, dass kinder mit arbeitenden Müttern auch glücklich sind. #kratz

Ist doch kein Wunder, dass uns die Arbeitswelt so nicht haben will. Wir sind uns innerhalb unseres Geschlechts noch nicht mal einig. Wie sollen dann die lieben Männer unsere unterschiedlichen Lebensstile akzeptieren.

Nichts für ungut, aber solche Diskussionen sind echt für die Tonne #contra

Alles Gute

Susanne + Emily Fiona *05.08.05, die täglich ihren Kindergarten von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr zu verkraften hat #rofl

Beitrag von estragon 18.10.10 - 10:16 Uhr

Hallo Susanne, (ich heiße übrigens Grith)

was für ein Statement, aber ich glaube, Du hast meine Frage nicht richtig verstanden. Es geht nicht darum, ob ich voll arbeite - das tue ich nämlich seit der Kurze 3 Monate alt ist, sondern ob wir beide wieder voll arbeiten, wenn der Kleine in die Krippe geht. Vor der Geburt habe ich 30 Stunden und mein Mann Vollzeit gearbeitet und im Moment planen und überlegen wir halt grad, wie es weitergehen soll, wenn im Februar die Elternzeit meines Mannes endet. Außerdem ist es ein Unterschied, ob beide Elternteile mit einem Kind Vollzeit arbeiten, oder mit dreien. Ich bin mir einfach nicht sicher, ob wir allen dreien noch gerecht werden, wenn wir beide den ganzen Tag nicht da sind. Ich finde, solche Gedanken kann und sollte man auch im Jahre 2010 noch haben.

Gruß, Grith

Beitrag von gingerbun 18.10.10 - 21:21 Uhr

Das unterschreib ich :-)

Beitrag von baumrock 19.10.10 - 22:07 Uhr

Hallo,

Es geht, auch wenn es bei uns eine immense Umstellung war/ist.
Ich war vorher einige Jahre zu Hause und meine Idee "nur" Teilzeit zu arbeiten, erfüllte sich nicht. Zumindest nicht so, das ich die Arbeit auch als befriedigend empfunden hätte.
Ich bekam also ein absolutes Traumangebot, aber halt nur Vollzeit. Ich habe sehr mit mir gerungen, habe mich schuldig gefühlt und habe sorgsam abgewogen (Hysterie mit einbegriffen ;-)). Letztendlich entschied ich mich für die Stelle, denn so ein Angebot bekomme ich nie wieder und wäre in Teilzeit auch gar nicht zu machen. Ob ich in Zukunft vielleicht mal reduzieren kann, muß man abwarten, ich versteif mich derzeit nicht drauf, aber die Chancen stehen nicht schlecht.
Mein Mann bringt die Kinder morgens in die Kita/Krippe. Ich geh dann schon früh aus dem Haus und hole sie dafür Nachmittags ab.
Zum Glück habe ich Gleitzeit (was auch für die Stelle sprach, denn wenn schon Vollzeit, dann so das ich eine gewisse Flexibilität habe) und kann so an manchen Tagen mehr arbeiten und an anderen Tagen eher Schluß machen.
Die Kinder sind von 7.15 bis ca. 15.00-16.45 Uhr in der Einrichtung. Wenn wir nach Hause kommen, wird gespielt und vielleicht eine Wäsche angeschmissen. Essen tue ich meist alleine mit den Kindern, aber viel bewußter als früher. Wenn mein Mann kommt, bringt er die Kleine ins Bett (dauert dann auch etwas länger als früher) und ich verbringe Zeit mit dem Großen. Wenn der Große ins Bett geht, gehe ich auch nochmal zur Kleinen und wir kuscheln nochmal.
Dann beginnt die Zeit mit Organisatorisches oder einkaufen (Supermärkte haben ja heutzutage lange auf).
Am Wochenende machen wir verschiedene Dinge. Ich habe ein Hobby, welches ich früher alleine gemacht habe. Da kommt der Große nun mit und wir machen es gemeinsam und haben viel Spaß dabei.
Zum Glück habe ich eine Putzperle die einmal die Woche kommt. Müßte ich noch groß putzen, dann wäre bei der Ofen wohl schnell aus :-D, so ist die Zeit zu Hause auch wesentlich entspannter.

Klar, man schafft nicht mehr so viel wie früher, muß Kompromisse eingehen und Dinge mit einem anderen Blickwinkel betrachten (Samstags ist dann halt öfter mal "Kindertag" und sie laden sich Kinder ein, die nicht in der Einrichtung sind und mit denen sie gerne spielen. Das hätte früher nachtmittags in der Woche stattgefunden. Wir Eltern haben dann sogar noch Zeit etwas im Haus zu erledigen, z.B. Fenster putzen und das dann aber gemeinsam...macht auch Spaß).

Meine Kinder sind stolz auf mich, sie mögen meine Arbeit und ich erzähle Ihnen kindgerecht was ich so alles erlebt habe und mache daraus kleine Abenteuer.
Sie sind oft müde, grade zum Ende der Woche. Da versuche ich dann früher Schluß zu machen, oder sie besuchen Freunde, wo dann ja weniger Kinder sind.
Ich versuche auch weiterhin Inseln der Ruhe zu schaffen, wo sie auch einfach mal runterkommen können.
Ach ja, und selber darf man sich auch nicht vergessen. Man muß die Disziplin haben Zeit für sich zu nehmen und darauf zu achten genügend Schlaf zu bekommen und Ruhe zu finden.
Da mir das Wohlergehen der Kinder das Wichtigste ist und ich auch auf mich achen muß um das zu gewährleisten, klappt das auch (soweit) ganz gut.

Ich denke also, das es auch mit mehreren Kindern gut zu machen ist. Es ist vielleicht auch eine Typfrage.

So, nun gehe ich ins Bett. Lese etwas schönes, höre vielleicht ein Hörspiel und bin hoffentlich morgen soweit erfrischt das es beschwingt weitergehen kann.

Viele Grüße

Baumrock

Beitrag von estragon 21.10.10 - 10:47 Uhr

Hallo Baumrock,

vielen Dank für Deine Antwort, die macht echt Mut, aber jetzt ist uns ein anderes Problem bewußt geworden. Hier in Hamburg werden die Kitagebühren nach Einkommen berechnet und wenn ich diesen Job tatsächlich annehme, verdienen wir so unverschämt viel Geld, daß wir den Höchstsatz zahlen müssen und daß sind dann für eine Krippen-, ein Elementar- und ein Hortkind schlappe 1000€ im Monat ! Damit haben wir dann unterm Strich weniger, als wenn ich bei meinem jetzigen Job bleibe - es ist wirklich zum heulen. Aber wir haben noch zwei Wochen Zeit zu überlegen, was wir nun tun. Eigentlich würde ich es gerne machen, aber...

Naja, genug gejammert. Ich wünsche Dir einen schönen Tag :-)

Grith