MATHE! Brauche mal den Lösungsweg!

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Forum: Kids & Schule

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Beitrag von anni66 14.10.10 - 09:19 Uhr

Hallo Mathefreunde,

ich brauche mal eure Hilfe bei folgender Matheaufgabe (6. Klasse).

Hans macht mit seiner Kamera Fotos. Er hat bereits den halben Film voll. Macht dann noch 4 Fotos. Es bleiben 1/3 übrig. Wie viel Bilder sind insgesamt auf dem Film?

Liebe Grüße

Anni

Beitrag von schnuffelschnute 14.10.10 - 09:36 Uhr

Hallo!

Ich würde es so rechnen:

1/2x + 4 = 2/3 x

-> 4 = 2/3 x - 1/2 x

-> 4 = 4/6 x - 3/6 x

-> 4 = 1/6 x

-> 4 : 1/6 = x

-> 24 = x


Probe: die Hälfte hat er = 12 - er macht noch 4 Bilder = 16 Bilder - 8 bleiben übrig = 1/3 von 24

LG

Beitrag von delfinchen 14.10.10 - 10:16 Uhr

würde ich auch so rechnen.
wobei ich mich frage, wer in zeiten der digitalen fotografie sowas noch rechnen muss ;-).

lg

Beitrag von binnurich 14.10.10 - 12:23 Uhr

;-) das dachte ich auch, aber ob es leichter wird, wenn die Speicherkarte 10 GB hat und je Foto 8,7 MB verbraucht werden, wage ich zu bezeifeln, daher kann sicher in diesem Fall ein wenig Nostalgie nicht schaden

Beitrag von scura 14.10.10 - 12:58 Uhr

Aber ein Film hat doch 36 Bilder:-p

Beitrag von delfinchen 14.10.10 - 13:01 Uhr

nicht alle :-)

Beitrag von delfinchen 14.10.10 - 13:00 Uhr

gg

da hast du recht. erinnert mich aber an meinen heute 10 jährigen neffen. mit drei jahren hat er bei uns eine nostalgische kamera in die hände bekommen. er knipste auch flißig, dann drehte er die kamera suchend in den händen und fragte: und wo kann ich die bilder jetzt anschauen??

fand ich total süß damals.

aber erklär den kids mal, was es bedeutet, dass eine kamera einen film braucht, der eine bestimmte menge bilder erstellen kann :-D

Beitrag von hinterwaeldlerin09 14.10.10 - 12:44 Uhr

Hm,

du wirst hier den Rechenweg bestimmt leicht bekommen, aber ich bin mir nicht sicher, ob du deinem Kind damit einen Gefallen tust.

Wenn es die Textaufgabe bzw. die Struktur dieser Textaufgaben nicht verstanden hat, wäre es ein guter Weg, wenn es das der Lehrerin/dem Lehrer sagt, jedenfalls besser, als dass die Mutter sich im I-net die Lösung sucht, wenn sie die Textaufgabe selbst nicht versteht.

Bei der Mathearbeit kann man nämlich weder googlen noch bei Urbia reingucken ;-).

Mein Mann ist Mathe-Lehrer und findet diese Art "Hilfe" von Eltern nicht so gut...denn so sieht er nicht, wo die Schüler wirklich noch Schwierigkeiten haben.

lg die hinterwäldlerin

Beitrag von yannicsun 15.10.10 - 08:54 Uhr

Hallo,
eigentlich bin auch ich der Meinung, die Kids müssen das alleine regeln. Meiner ist auch in der 6. Klasse und lernt gerade Bruchrechnen.
Am Elternabend am Die hat eine Mutter die Mathelehrerin gefragt, ob sie die Hausis nochmal erklärt, da ihr Sohn am Die diese nicht konnte. Daraufhin ist die Lehrerin ein wenig frech geworden und meinte, dann hätte er wohl nicht aufgepasst. Doch es meldeten sich noch mehr Mütter die das selbe Problem hätten. Am nächsten Tag hat die Lehrerin ihren Frust an den Kids ausgelassen. Wenn sie nicht aufpassen, würden sie es eben nicht verstehen. Da frage ich mich: Fast die ganze Klasse.
Also habe auch ich mich hingesetzt und meinem Sohn, der durch die Lehrerin total durcheinander war, gestern wieder was erklärt und mit ihm die Hausis gemacht. Wir rechnen immer beide auf einem eigenen Blatt und vergleichen dann.
Ich denke, das ist wohl i.O.
Sonst wird das wohl bei uns eh nix. Und auf die Lehrerin kann man ja nicht zählen.
Gruss Yannicsun