Sohn (11) will zum Vater ziehen

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von gchantrea 14.10.10 - 17:00 Uhr

Hallo liebe Urbiagemeinde,

ich brauche dringend Rat, Zuspruch oder was auch immer. Mein Problem steht schon im Betreff, mein Sohn (11) will zu seinem Vater ziehen.

Seit 4 Jahren werden ihm Dinge eingeredet, die nicht stimmen, es werden ihm Sachen versprochen, er wird mit Geschenken bestochen, die ich mir nie leisten könnte.
Ich habe mich immer um guten Umgang bemüht - dem Kind zuliebe vieles geschluckt, was an Gemeinheiten vom Vater und seiner LG kam, nie was gegen die beiden gesagt.

Am letzten Sonntag kam er nun vom Vater zurück mit den Worten: "Ich zieh dahin, ich bin auf Papas Seite und du brauchst dir gar keine Mühe mehr geben..." - ich weiß nicht, was da passiert ist. Meine Anwältin hat Urlaub, zu dem Kind finde ich keinen Zugang mehr und jeder, den ich frage, sagt mir, dass ich ihn nicht aufhalten kann/soll, weil ich dann ewig die Dumme bin.

Der Vater hat dem Jungen ja sogar eingeredet, er solle sich so schlecht wie möglich benehmen, damit ich ihn wegschicke - das würde ich nie tun! Nun, seit einiger Zeit werde ich von meinem eigenen Kind bestohlen, belogen und er spielt erfolgreich andere gegen mich aus. Ich kenne sowas nicht von ihm...

Während ich hier sitze und schreibe, laufen die Tränen - das ist doch mein Kind! Jahrelang geht das jetzt schon so - immer wieder macht er den Jungen zu seinem Instrument und ich kann echt nicht mehr. Zwei Verhandlungen vor dem Familiengericht, wo ich allerdings Recht bekam. Danach wurde es immer schlimmer mit seinem Verhalten, mit den Lügen, mit dem, was er eingeredet bekam.

Er lässt sein Zimmer vermüllen, versteckt Essensreste dort - alles, damit ich ihn vielleicht sogar wegschicke. Er kommt ehr aus der Schule nach Hause und geht sofort spielen - kommt oft erst nach 20.00 Uhr nach Hause. Ich erfahre nie, wo er hingeht, ich muss ja immer bis 16.00 Uhr arbeiten und sonst ist niemand hier.

Was soll ich machen??? Lass ich ihn gehen, dann bin ich doch für alle die Rabenmutter, die ihr Kind weggibt! Versteht mich nicht falsch, ich will das nicht, aber den Terror noch länger mitmachen? Ich schlafe kaum noch, kann nicht mehr richtig essen und bei der Arbeit mache ich Fehler.

Ich war immer für den Jungen da, hab alles für ihn getan - warum macht er das?

Sorry, ist alles durcheinander - aber mir gehts schlecht - ich fühle, dass mein Kind sich nicht mehr wohlfühlt bei mir, aber ich weiß nicht, warum...

Traurige Grüße...

Beitrag von silbermond65 14.10.10 - 17:46 Uhr

Was soll ich machen??? Lass ich ihn gehen, dann bin ich doch für alle die Rabenmutter, die ihr Kind weggibt!

Nein,das bist du nicht.
Auch wenn es schwer ist.....laß ihn gehen. Eventuell ist der Junge dann schneller wieder da als du denkst.
Jetzt ist er nur an den Besuchstagen bei Papa nehm ich mal an.Wenn er immer da ist ,sieht er vielleicht ,daß es doch alles gar nicht so toll ist ,wie sie ihm versprochen haben.
Und wenn er dort bleibt ,siehst du ihn an den Umgangstagen und es läuft erstmal entspannter ab mit euch als es jetzt ist.
Eventuell könnt ihr alle gemeinsam zu einer Familienberatung gehen und diesen Umzug erstmal probeweise für eine bestimmte Zeit machen.
Meine Nachbarin hat das jetzt mit ihren beiden Kindern durch,die mit fliegenden Fahnen zu Papa übergesiedelt sind (erstmal bis zu den Herbstferien).
Komischerweise sind sie aber ständig hier gewesen.....beide. Der Junge hat dann relativ früh geasgt,daß er wieder zur Mutter möchte (müßte 11 oder 12 sein ) .Das Mädel (14) wollte noch bis zu den Herbstferien beim Vater bleiben ,kommt aber wohl auch zurück.
So toll war es dort dann wohl doch nicht.

Beitrag von wurmimutter 14.10.10 - 18:02 Uhr

Ich kann mich Silbermond nur anschliessend.
Habe dasgleiche mit 3 meiner 5 Jungs durch nur nicht mit 11 sondern alle wo sie 14 wurden.
Mit 14 dürfen die Kinder selbst entscheiden wo sie leben wollen.

Ich an deiner Stelle würde mal das Jugendamt aufsuchen und mich dort kundig machen. Vielleicht bieten dir diese eine Erziehungshilfe an bzw können den "umzug auf probe" mit dir und Exmann bereden.

Ich weiss es fällt schwer & tut höllisch weh.Innerlich als Mutter verzweifelt,zerbricht man, fühlt sich als Versager.Man ist es aber nicht.
Wenn du deinen Sohn gehen liesest würdest du Grösse und Stärke beweisen.

Fühl dich mal gedrückt und wenn du magst können wir per PN weiter Kontakt halten
Lieben Gruss
Tanja

Beitrag von 3130 14.10.10 - 18:54 Uhr

Hallo

Ich kann dich sehr gut verstehen, da ich das mit meiner ältesten Tochter auch durchgemacht habe.

Meine Tochter war damals auch 11 und wollte unbedingt zu ihrem Papa.:-( Jessica wurden auch schlechte Dinge über mich gesagt, ich würde sie nicht lieb haben sondern nur ihre beiden Schwestern usw. Sie war der Meinung, dass sie es dort besser hätte und ihr Papa auch viel "cooler" wäre, als ich. Ich habe mich dann mit dem JA in Verbindung gesetzt und unsere Situation geschildert. Nach einem ausführlichen Gespräch haben wir uns darauf geeinigt, dass Jessica erstmal für 1 Monat auf Probe zu ihrem Papa zieht und wir nach dem Monat uns nochmal zusammen setzen und schauen, wie sich Jessica dann weiter entscheidet. Das war für mich auch sehr hart, dass kannst du mir glauben. Mir ging es auch den Monat total schlecht, aber das habe ich Jessica nicht anmerken lassen.
Jessica hat schon nach 2 Wochen bei ihrem Papa gemerkt, dass es nicht nur auf materielle Dinge ankommt und das viele Dinge ihr erzählt wurden, damit sie zu ihm zieht.
Ende vom Lied war, dass Jessica nach diesem Probemonat sich entschlossen hat, wieder bei mir zu wohnen und das ist auch bis heute so geblieben. #freu Jessica wird im Januar 14.

Ich kann dir nur raten, dass ihr ruhig beim JA einen "Umzug" auf Probe vereinbart. Vielleicht merkt dein Sohn auch ganz schnell, dass es bei Papa doch nicht so toll ist, wie ihm vorgespielt wird.

Ich hoffe, dass ich dir etwas helfen konnte.
Wenn du möchtest, kannst du dich auch gern über PN bei mir melden.

Sei #liebdrueck

LG Ines

Beitrag von ppg 14.10.10 - 19:03 Uhr

Ja. laß das Kind ziehen: Lieben heißt loslassen können. Und Kinder merken sehr schnell, das anderswo das Gras auch nicht grüner ist.

Zu den Geschenken: Man kann 11 jährige nicht mehr kaufen. Die nehmen zwar gerne aber sind danach durchaus in der Lage sich ihre eigene Meinung zu bilden.

Meine beiden sehen ihren Vater auch nur noch als Geldautomat. Der hat sich soviel geleistet, der bekommt bei seinen Kindern kein Bein mehr auf den Boden. Je mehr dem KV das bewußt wird, desto mehr kauft er. Aber die beiden würden dennoch nicht für alles Geld der Welt zu ihrem Vater ziehen.

Villeicht wäre es sehr sinnvoll für Dich Dein Verhalten als Mutter kritisch zu hinterfragen. Ich sehe in dem Verhalten deines Sohnes weniger als Ergebniss von Manipulation ( wie Du es gerne sehen willst ) , sondern einen Hilfeschrei nach Aufmerksamkeit. Es gibt durchaus Situationen im Leben, da muß dann halt mal die Berufstätigkeit zurückstehen. Die hatte ich auch - und an den Folgen des Karriereknicks leide ich noch heute. Dennoch war es richtig, das ich für eine gewisse Zeit ausgestiegen bin, für uns als Familie. Wir müssen eben Pioritäten setzten

Ute

Beitrag von elsa345 14.10.10 - 21:29 Uhr

Hallo,
mein Mann und ich haben NIEMALS (ich schwöre) das Kind bestochen und über die Mutter sprachen wir sehr wohl schlecht, aber das hat auch sehr gute Gründe und trotzdem ist das Kind vor 4Monaten zu uns gezogen! Ganz ehrlich, ich hatte es mir ganz sicher nicht gewünscht.

Was ich sagen möchte, die Mutter hat so einen Terror mit dem Kind veranstaltet (nachdem sie vom Umzug wußte), das jede Rückkehr bis auf weiteres komplett verbaut ist. Mache diesen Fehler nicht, lasse ihn gehen, sag ihm Aufwiedersehen, gib ihm Liebe mit. Die Mutter meines Stiefkindes tat das alles nicht getan und das Kind ist sehr verletzt. Dabei hat sie, genau wie Dein Sohn ein Recht auf eine freie Entscheidung. Ein Kind gehört niemandem, auch nicht der Mutter nach 11Jahren!

Ich wünsche Dir Kraft und Deinem Sohn eine verständnisvollere Mutter, als mein Stiefkind sie haben darf.#schmoll

Gruß

Beitrag von gchantrea 15.10.10 - 06:46 Uhr

Ich danke euch für die netten und verständnisvollen Antworten.

Ich würde niemals meinem Sohn die Rückkehr verweigern oder jetzt Terror veranstalten, davon hat neiamnd etwas.
Ein "Umzug auf Probe" kommt für den KV nicht in Frage - er will den Jungen sofort und ganz und ja, ich werde ihn gehen lassen, weil ich ihn über alles liebe!

Es tut mir in der Seele weh - ich hab dem Jungen 11 Jahre lang alles gegeben, was er brauchte - ja, auch an Liebe und Aufmerksamkeit. Ich habe trotz Geldknappheit immer versucht, ihm seine Wünsche zu erfüllen - lieber hab ich zurückgesteckt, als zu dem Kind "nein" zu sagen.
So hart es klingen mag, der Vater kann dem Jungen mehr bieten - er und seine Lebensgefährtin arbeiten beide Vollzeit.

Seitdem ich weiß, dass der Junge gehen wird, kann ich kaum noch klar denken, fühle mich als Versagerin und frage mich, was ich falsch gemacht hab.
Ich habe ihm alles gegeben, was ich konnte - scheinbar war es leider nicht genug. Ich kann es nicht ändern, ihm nur immer wieder sagen, dass er zurück kommen kann und ich ihn liebe.

Mehr kann ich nicht tun.

Nochmal danke an euch alle.

Traurige Grüße...

Beitrag von matata 15.10.10 - 15:30 Uhr

das muss schlimm sein, ein horrorszenario in meinem kopf

aber vielleicht hat es auch sein gutes, die erste hälfte hattest du und nun ist papa dran, deine tür wird immer offen sein und du bist damit kein stück weniger mutter als vorher, im gegenteil , du gehst den weg, den die wenigstens gehen und das ist sooo stark, deinen sohn seinen weg gehen zu lassen.... das ist doch die größte lektion, die wir als mütter lernen müssen, dass sie ihre wege irgendwann ohne uns gehen....

das du traurig bist und tief verletzt in deiner mutterseele verstehe ich, aber sieh es mal so, du hast einen so großen jungen, der seine wege alleine gehen will und bestimmt formulieren kann was er will, beeinflusst oder nicht, das ist doch das beste zeichen, dass du alles richtig gemacht hast, er wird zurück kommen oder eben nicht, aber wichtig dass ihr euer band nicht verliert....

gib ihm einen schlüssel, lass ihm sein zimmer... jetzt darfst du deluxemutti sein! pick dir das beste raus und halt es dir vor augen!!!!

intensivere zeit mit deinem kind wenn ihr euch seht, zeit wieder für dich zu haben, eine neue ebene der beziehung zu deinem sohn... sieh es als chance nicht als verlust, ihm geht es ja auch nicht anders...

er wird dich sowieso vermissen....

liebe verständnisvolle grüße

tata

Beitrag von krokolady 15.10.10 - 08:28 Uhr

Lass ihn gehen!
Er ist mittlerweile alt genug das selber zu entscheiden!

Mein großer sohn war damals 6 als er den Wunsch äusserte bei Papa und Oma zu wohnen. Aber nicht weil er mich nicht mehr lieb hat oder so, sondern weil er sich dort einfach wohler fühlte......er war schon immer ein richtiger "Dorf-Junge".......turnte am liebsten bei Papas Freund auf dem Bauernhof rum etc.
Papa hatte damals ne Freundin.......arbeitete den ganzen Tag. Drum hatten wir unserem Sohn gesagt das des noch nicht geht, weils ja nicht angehen kann das Oma nur für ihn Zeit hat. Wir erklärten ihm das er zu Papa ziehen darf wenn er mit seiner Freundin zusammen zieht, und die vielleicht ein Baby bekommt und dann zu Hause ist.
2 Jahre später war es soweit.....sie war schwanger, sie zogen zusammen. Und mein Sohn zog dort mit ein!
Es tat mir im Herzen weh......aber ich wusste das es ihm gut gehen wird bei Papa!
Er kam natürlich alle 14 Tage übers WE - und er kam gerne!

Ich hab immer gesagt ich lasse die Kinder selber entscheiden wo sie leben möchten - sofern sie "reif" genug dafür sind.
Der Vater hat genau die glleichen Rechte wie die Mutter.
Und wenn das Kind lieber beim Vater leben möchte ist das doch vollkommen ok - es bleibt doch trotzdem das eigene Kind!

Beitrag von parzifal 15.10.10 - 15:04 Uhr

Zunächst einmal glaube ich nicht, dass der Junge die Tragweite seiner Entscheidung überblickt.

Andererseits besteht das Problem, dass es sinnvoll ist, dass Dein Sohn dies erkennt um sein Verhalten abzustellen.

Insofern bin ich auch dafür ihn auf Probe beim Vater zu lassen, weil ich keine andere Möglichkeit sehe deinem Jungen klar zu machen, dass seine Entscheidung ein Schnellschuss aus der Hüfte ist.

Auf keinen Fall sollte aber mehr vereinbart werden als eine Probezeit! Egal ob der andere Elternteil damit einverstanden ist oder nicht.

Wenn er damit nicht einverstanden ist sollte er auf den Rechtsweg verwiesen werden. Mehr wird er dort aber wohl auch nicht erreichen.

Hier bietet sich zum Beispiel 1 Monat an. Diese kann ja gegebenenfalls verlängert werden, wenn dein Sohn dann immer noch glaubt die bessere Wahl getroffen zu haben. Oder verkürzt wenn er schon vorher zurück will.

Auf Dauer kann sich niemand verstellen.

Beitrag von stormkite 16.10.10 - 09:32 Uhr

Hallo du,

dein Text erinnert mich an meine Freundin - deren Sohn ist 13, und seit Jahren brennt der Kampf um das Kind zwischen Vater und Mutter.

Meine ehrliche Meinung: Es wäre besser, wenn das Kind beim Vater leben würde. Meine Freundin hat inzwischen ein sehr schlechtes Verhältnis zum Kind, sehr viel Streit, das Kind gleitet ihr aus der Hand.

Wenn du schreibst:
"Ich zieh dahin, ich bin auf Papas Seite und du brauchst dir gar keine Mühe mehr geben..."
"Nun, seit einiger Zeit werde ich von meinem eigenen Kind bestohlen, belogen und er spielt erfolgreich andere gegen mich aus. "
"Er kommt ehr aus der Schule nach Hause und geht sofort spielen - kommt oft erst nach 20.00 Uhr nach Hause. Ich erfahre nie, wo er hingeht, ich muss ja immer bis 16.00 Uhr arbeiten und sonst ist niemand hier."
dann hört sich das so an, als wäre dir das bereits passiert, obwohl dein Kind erst 11 ist.

Hand aufs Herz:
Glaubst du wirklich, das es deinem Kind bei seinem Vater
schlechter gehen würde als bei dir? Das er dort noch mehr Unfug anstellen würde, eine schlechtere Schulbildung bekäme, in schlechte Kreise abrutscht?

Oder kann der Vater vielleicht doch das geeignetere Umfeld bieten - finanziell besser ausgestattet, Betreuung besser geregelt, schöneres Wohnumfeld, bessere Schule, mehr häuslicher Frieden?

Es geht nicht darum, ob DU dein Kind vermissen würdest, und es als scheitern ansehen würdest, wenn dein Kind beim Vater lebt. Es geht nicht darum, ob DU Angst hast, dein Kind ganz zu verlieren.

Es geht ausschließlich darum, WO das Kind besser aufgehoben ist. Und das kann durchaus beim Vater sein.

Mein Sohn ist jetzt 15, wir hatten letztes Jahr eine Zeit, wo es schlimm war - vor allem der Geschwisterstreit war furchtbar. Damals habe ich meinen Exmann gefragt, ob er bereit wäre, das sein Sohn bei ihm lebt. Und ja, natürlich wäre er dort willkommen.

Wir haben dann einige Gespräche (z. T. auch mit dem Vater) mit einem Sozialpädagogen geführt, die uns sehr geholfen haben. Inzwischen hat sich alles wieder beruhigt, und der Frieden ist wieder eingekehrt.

Aber wenn das nichts gebracht hätte, dann würde mein Sohn inzwischen beim Vater wohnen. Warum auch nicht? Mein Exmann ist schließlich kein Monster, sonst hätte ich ihn ja nicht geheiratet damals, nicht?

Gruß, Kite









Beitrag von xxxxxx 21.10.10 - 17:50 Uhr

<Er kommt ehr aus der Schule nach Hause und geht sofort spielen - kommt oft erst nach 20.00 Uhr nach Hause. Ich erfahre nie, wo er hingeht, ich muss ja immer bis 16.00 Uhr arbeiten und sonst ist niemand hier. >

Ich würde das mal schnellstmöglichst ändern.

Es ist sonst niemand da? Und dann wunderst du dich dass er weg will?

War mein erster Gedanke als ich das las.

Gruß