Kindergartenwechsel - ich komme nicht klar. Bitte Hilfe!

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von tabea33 15.10.10 - 22:08 Uhr

Hallo zusammen,

meine Tochter (wird diesen Monat 3) ist seit zwei Jahren in einem Kindergarten, der eigentlich ganz schön ist. Neu gebaut, alles vom Feinsten. An Spielzeug gibt es ALLES, ich weiß ehrlich nicht, was ich meiner Tochter zum 3. Geburtstag schenken soll. Die Erzieherin ist resolut und sympathisch.

Meine Tochter ist im August in die "große Gruppe" gewechselt, dort werden dann gegen Ende des Jahres 10 Jungs und 5 Mädchen gleichen Alters sein. Der Wechsel fiel ihr nicht ganz so leicht, insbesondere der große Außen-Spielbereich (6000 m², ich finde sie manchmal kaum beim Abholen) macht ihr Angst.

Der Kiga ist nur per Auto zu erreichen, zu Fuß dauert es mir zu lang (reichliche halbe Stunde). Mein Mann nimmt manchmal das Fahrrad, jetzt ist aber die Fahrrad-Saison bald zu Ende.

Nun haben wir zum 01.11. einen Platz in einem Kiga bekommen, der nur eine Minute zu Fuß von unserem Haus entfernt liegt. Der Kiga hat zwar neue Sanitäreinrichtungen, aber ansonsten ist es ein unsanierter und verwinkelter Bau. Ich bekomme jedes Mal einen Kulturschock, wenn ich von unserem aktuellen Kiga (alles super hell, großzügig usw.) in den neuen Kiga (kleine Zimmer und Flure, dunkel, alter Turnraum) komme.

Mein Mann findet den kurzen Weg entscheidend, ich bin sehr unsicher. Die neue Erzieherin ist nett, es gibt sogar eine Praktikantin, die in den nächsten Jahren zusätzlich in der Gruppe ist. Es handelt sich um eine altersgemischte Gruppe (nächste Bedenken!), die wegen des extrem kleinen Zimmers (schon wieder Bedenken!) nur 12 Kinder umfasst.

Wo soll ich die Prioritäten setzen? Ich drehe mich im Kreis und sage mir immer wieder die Vorzüge und die Nachteile des neuen Kiga auf. Mir fällt es schwer zu wechseln, weil der aktuelle Kiga nicht wirklich schlecht ist und meine Tochter an alles gewöhnt ist. Mein Mann meint, dass Kindern völlig egal ist, ob das Zimmer große Fenster hat oder kleine. Vermutlich hat er recht.

Eigentlich gut, dass ich keine anderen Probleme habe...


Gruß Tabea

Beitrag von bine3002 15.10.10 - 22:18 Uhr

Eine altersgemischte Gruppe ist super: Große Kinder kümmern sich um die Kleineren und die kleinen Kinder profitieren von den Großen. DAS ist Kindheit, so war es früher und so ist es gut.

Kleine Gruppe ist auch gut: Vor allem die jüngeren Kinder sind oft überfordert mit großen Gruppen.

Räumlichkeiten: Wenn ich an meine eigene Kindergartenzeit denke, dann erinnere ich mich nicht an Wandfarben und daran, ob der Raum alt oder neu wirkte. Ich erinnere mich an Aktionen, Freunde, vielleicht noch Spiele oder Bücher und an einige Erzieher.

Was ich wichtig finde ist, ob das Konzept mir zusagt und ob die Erzieherinnen so erziehen, wie ich es befürworte. Und da muss man das Bauchgefühl befragen.

Mir ist z. B. auch sehr wichtig, dass die Kinder täglich draussen sind, deswegen habe ich mich für eine Waldgruppe entschieden.

Im Notfal nehme ich auch längere Wege in Kauf. Ich fahre jeden Morgen insgesamt eine halbe Stunde, aber das ist es mir wert.

Beitrag von tabea33 16.10.10 - 13:13 Uhr

Hallo,

vielen Dank für Deine Antwort. Die Kinder sind im neuen Kiga sehr viel draußen, es gibt sogar einen Waldtag. Die Erzieherin macht einen guten Eindruck und der zusätzliche Praktikant auch.

Mir fällt der Wechsel eigentlich nur deshalb schwer, weil ich mich an den alten Kiga gewöhnt habe und es dort auch gut ist. Vielleicht nicht supergut, aber meiner Tochter gefällt es. Es gibt also (außer der Nähe zu unserem Haus) nicht wirklich Gründe für den Wechsel, zwingende schon gar nicht. Deshalb bin ich auch unsicher.

Aber wir werden es mal versuchen.


Grüße Tabea

Beitrag von sonne_1975 15.10.10 - 22:48 Uhr

Noch ein Aspekt: mit den Kindern aus dem neuen KiGa wird sie in die Schule gehen, da es ja in der Nähe vom Wohnort ist. Das ist mir zusätzlich wichtig.

12 Kinder sind super! Als mein Sohn in den KiGa kam, war er Nr. 13 und ich fand es besser als jetzt mit 26 Kindern oder so. Es war viel überschaubarer.

Warum nur eine Erzieherin? Müssen nicht immer 2 sein? Was ist, wenn sie auf die Toilette will, oder mit jemanden beschäftigt ist?

Wenn dir das Konzept auch passt, würde ich wechseln.

LG Alla

Beitrag von tabea33 16.10.10 - 13:15 Uhr

Unsere Kindergärten hier haben immer nur eine Erzieherin für 15 - 18 Kinder. Nur in der Kinderkrippe sind für die ca. 16 Kinder zwei Erzieherinnen da. Deshalb ist die Aussicht auf 2 Erzieher für 12 Kinder natürlich super.

Beitrag von zahnweh 15.10.10 - 23:17 Uhr

Hallo,

wo fühlt sich dein Kind wohler?

Wir hatten die Auswahl zwischen mehreren.
In dem super Neubau mit allen Schikanen klammerte sie sich total an meinem Bein fest, wollte nicht von meiner Seite weichen und insgesamt fand sie es nicht toll. Im anderen, Altbau, eher klein, löste sie sich trotz Fremdelphase schnell von mir, schaute sich vieles an und die Erzieherinnen haben sie sofort angesprochen und sehr gut behandelt. Spielzeug ist einiges da, aber nicht alles. Es gibt auch kein "Lern-Programm" (was mich beim anderen schon beim Durchlesen erschlagen hat), sondern die GEMEINSCHAFT ist wichtig. Kinder helfen sich gegenseitig. Alter ist gemischt, weil die Kinder von einander lernen. Die Kleinen schauen sich auch im Guten viel mehr von den Großen ab, als die Erzieherinnen ihnen je beibringen könnten. Dennoch gibt es altersgetrennte Stunden auch. Wir fühlen uns beide im Kleinen sehr geborgen.
Das Top-Neue erschien mir sehr kühl, groß und zu viel Angebot.

Wichtig ist wo sich dein Kind wohlfühlt! Wie die Erzieherinnen mit dem Kind umgehen, wie die Kinder untereinander sind usw.

Beitrag von tabea33 16.10.10 - 13:19 Uhr

Hallo,

vielleicht ist auch nur für Erwachsene dieses Superneue toll. Kinder haben es ja auch ganz gern gemütlich, das schafft der neue Kiga auf jeden Fall. Im bisherigen Kindergarten wirkt es immer extrem aufgeräumt, weil die Inneneinrichtung perfekt geplant ist. Gefällt mir als Mutter super (sieht halt aus wie in einem "Kindergartenkatalog"), muss aber für Kinder nicht das beste sein.

Ich fange auch langsam an, mir die Vorteile des neuen Kiga auszumalen. So wäre es z.B. mit einem zweiten Kind viel leichter, wenn man nur eine Minute zu Fuß zum Kiga hat.

Grüße Tabea


Beitrag von sandrinchen85 16.10.10 - 00:04 Uhr

hey,

ich finde es schwierig.ich glaube schon auch,dass es deiner tochter im jetzigen alter egal ist ob die fenster groß odr klein sind(um es mit den worten deines mannes zu sagen).
aaaaber,ich würde sie wahrscheinlich trotzdem nich raus holen....warum auch?nur wegen der entfernung?

wir haben auch einen kindergarten mit u2-betreuung direkt neben an(zu fuß keine 5 minuten)und stellas kindergarten ist zu fuß auch 20-30 minuten weg....und ich würde sie trotzdem nicht raus nehmen.entfernung ist eben nicht alles.

eine gemischte gruppe finde ich gar nicht mal so schlecht.das kann auch viele vorteile haben.stella zum beispiel lernt unheimlich schnell,weil sie sich von den älteren kindern abguckt wie sie laufen etc.
sollte also nicht wirklich was gravierendes vorgefallen sein und/oder deine tochter den wunsch äußern zu wechseln,würde ich es lassen.
lg

sandra mit stella(24.11.09)

Beitrag von bi_di 16.10.10 - 05:23 Uhr

Dein Mann hat recht - den Kinder sind Sachen, die Erwachsene sofort auf die Negativliste setzen würden, schnurzegal.

Wir waren in einer ähnlichen Situation:
Umziehen, neuen KiTa für meine beiden Söhne suchen.

KiTa A: Neu, riesig, unglaublich tolle Architektur, pädagogische Konzepte, die schicke Mappen füllten und uns in die Hand gedrückt wurden, Spielsachen nach den neuesten entwicklungspsychologischen Erkenntnissen.

KiTa B: Altes, abgewracktes Gebäude im dezenten Containerstil. Als wir ihn anschauten, tropfte es gerade durch die Decke und die Leiterin stritt sich mit den Vertretern der Gemeinde wann der Schaden behoben wird. Kleine Räume, Mobiliar alt und zweckmässig. Auch von dem Spielzeug hatte vieles schon bessere Tage gesehen. Pädagogisches Konzept: 'Klar, haben wir eins. Wenn ich es wiederfinde, schicke ich es Ihnen gerne zu'

ABER: KiTa B war herzlich. Laute, fröhliche Kinder, die durch die Gänge tobten. Ein kleiner 3jähriger , der -pupsestolz- sich zum ersten Mal die Schuhe selbst angezogen hatte, von allen ganz doll gelobt wurde, und keiner sagte ihm, das er sie falsch 'rum anhatte.
In KiTa A sind wir einem 4jährigen begegnet, der durch auf uns zu hüpfte und immer 'Pillermann, Pillermann' rief. Die Erzieherin, die uns den KiTa zeigte, kniete sich vor ihm hin, sah ihm tief in die Augen und belehrte ihn 'Torben, das finde ich kein schönes Verhalten unseren Gästen gegenüber!'.

KiTa B wurde es, und ich habe die Entscheidung nicht eine Sekunde bereut. Mittlerweile geht mein Grosser in die Schule und selbst da kommen die Kinder aus KiTa B viel besser klar (wobei ich vermute, das die Eltern der KiTa A da schuld sind. Ihnen fehlt das pädagogische Konzept und die Diskussion darüber).

Grüsse
BiDi

Beitrag von brausepulver 16.10.10 - 07:05 Uhr

Hallo

12 Kinder ist doch super #kratz 2 Betreuer auf 12 Kinder ist doch auch super #kratz Alertsgemischte Gruppen haben nur Vorteile. Die Großen bringen eine gewisse Ruhe in die Gruppe, die Kleinen lernen von ihnen vielen. Evolotionstechnisch gesehen (leben in der Sippe) ist DAS die richtige Art Kinder in einer Gruppe zu halten. Ich abe meine Tochter bewusst in einen altersgemischten Kinderladen gegeben. Wobei es ja bekanntlich bei Kinderläden eh immer altersgemischt ist. Ausnahmen sind da selten...

Zum kleinen Raum. Unser Kila ist in einer normalen Wohnung untergebracht. Ich schätze sie auf ca. 65 m² inkl. Küche, Flur und Bad. Der Kinderladen umfasst 15 Kinder, 2 Erzieher Vollzeit und morgens und nachmittags noch eine Halbzeiterzieherin + Zivi+ Praktikantin. Also hocken 20 Leute auf dem Platz und es ist in kleinsterweise beengt :-) Die Kinder sind doch eh meist draußen und weniger drin.

Wichtiger als deine angeführten Punkte finde ich Fragen wie:

Wie viel sind sie draußen
Ausflüge?
musikal. Früherziehung?
Projekte?
pädagogische Grundsätze?
Konzept


usw.


Mach dich nicht verrückt :-)

LG

Beitrag von tabea33 16.10.10 - 12:51 Uhr

Hallo,

vielen lieben Dank für deine Antwort. Die Kinder sind viel draußen (z.B. auch ein Waldtag) und machen auch Ausflüge. Ich fand das jetzt schon fast zu viel, weil der alte Kiga gar nichts macht.

Ich bin natürlich besorgt (oh man diese Mütter...), ob sie damit klar kommt und auch den weiten Weg zum Wald laufen wird. Aber in der Gruppe und ohne Mama funktioniert ja vieles, was zu Hause gar nicht geht.

Zur musikalischen Früherziehung ist sie dort angemeldet, gab es im alten Kiga aber auch. Konzept ist auch eins da, wurde aber nicht so viel drüber geredet. Vor allem geht es um das miteinander und das gefällt mir schon ziemlich gut.

Also wird es wohl schon der neue Kiga werden, vermutlich fällt es mir viel schwerer als meiner Tochter.

Grüße von Tabea

Beitrag von quickys1 16.10.10 - 17:58 Uhr

Hallo Tabea,

bei uns gibt es eine ganze Waldwoche im Jahr. Da laufen die Kids ca. 1/2 Stunde in den Wald hinein und nachmittags wieder zurück.

Sie sind abends zwar total k.o. aber überglücklich.

Unser Kiga ist übrigens eine alte Schule in die mein Vater (i72) schon gegangen ist.
Auch alles etwas verwinkelt und immer ein wenig chaotisch aber einfach nur schön:-))

Liebe Grüße

Nicole

Beitrag von eisbaer.baby 16.10.10 - 07:52 Uhr

hallo!

wir hatten jetzt hier auch erst das thema kiga-wechsel, da ich wieder "außer haus" arbeiten muss und unser kiga hier nur bis mittags geöffnet hat, ich aber im wechsel vormittags und nachmittags arbeiten müsste. der kiga im nachbarort hat nachmittags geöffnet, dafür spricht alles andere dagegen - die erzieherinnen sind echte krapfen (die können nicht mal guten morgen sagen) und meine tochter hat grade das vorschuljahr angefangen und ich möchte eigentlich nicht, dass sie jetzt noch den kiga wechseln muss. wir haben uns jetzt entschlossen, die nachmittags-wochen privat zu überbrücken, sollte das nicht klappen, werde ich versuchen, ob angelina dann mit zu finjas tagesmutter gehen kann. wir haben uns also gegen einen wechsel entschieden, obwohl unsere erzieherinnen uns gesagt haben, dass kindern das eigentlich nix ausmacht und eher wir erwachsenen das problem hätten.

zu den räumlichkeiten kann ich dir sagen, dass kinder sich auch in "alten gemäuern" wohlfühlen können. unser kiga ist aus dem jahre 19irgendwas und nur ins rathaus integriert, ein einziger raum, sonst nur eine "abstellkammer", die für die intensivgruppenarbeit genutzt wird und die bücherei unseres ortes, wo man mal hin ausweichen kann, weil da eben auch platz ist. trotzdem fühlen sich unsere kinder alle sehr wohl da, weil die erzieherinnen einfach schätze sind...

ich habe als kind selbst den kiga wechseln müssen, weil meine eltern umgezogen sind, das war die hölle!!! ich hab mich dort überhaupt nicht wohl gefühlt bzw. halt den wechsel nicht verkraftet. heute erinnere ich mich überhaupt nicht mehr an den neuen kiga, nur noch an den alten, da weiß ich noch, wie alles ausgesehen hat, wie die erzieherinnen hießen, welches "symbol"ich hatte - bei dem neuen weiß ich nix mehr davon!

entscheide danach, ob sich deine tochter wohl fühlt oder nicht. was nutzt es dir, wenn du dein kind jeden tag heulend zu fuß hinbringen kannst?

obwohl ich sagen muss, dass mich jeden tag mit dem auto fahren zum bringen und holen auch annerven würde - vor allem im winter!

aber ich wäre immer gegen einen wechsel, außer mein kind fühlt sich in der aktuellen situation nicht wohl.

lg bianca

Beitrag von tabea33 16.10.10 - 12:55 Uhr

Hallo Bianca,

vielen lieben Dank für deine Meinung. Mein Problem ist halt, dass ich nicht vorher wissen kann, ob meine Tochter sich dort wohl fühlen wird. Wir waren zwar mal zum schnuppern dort, aber so richtig viel bekommt man da nicht mit.

Leider kann man den neuen nicht ausprobieren, um im Zweifel wieder zurück zu wechseln. Und der alte Platz wird ganz schnell wieder belegt sein, es gibt hier überall Wartelisten.


Grüße Tabea

Beitrag von meandco 16.10.10 - 07:56 Uhr

wenn deine kleine solche angst vorm großen außenbereich hat, wird sie sich vermutlich in den engeren räumlichkeiten wohl fühlen.

altersgemischte gruppe ist nicht schlimm wenn einige 3jährige da sind. meine ist auch in ner altersgemischten gruppe (3-6) und das funktioniert prima. beim toben werden die halt unter umständen getrennt weil ne 3jährige natürlich nicht so toll klettern kann wie eine 6jährige ...

der kleine raum macht die gruppe klein. dann ist der raum wieder groß genug, aber die gruppe kleiner, wodurch das für die kinder überschaubarer ist.

unser kiga ist auch in einem alten haus, völlig ohne richtigen turnsaal, da gibts den bewegungsraum für mit speziellen geräten für das alter und die kinder sind mittags völlig abgestrampelt wenn wir die holen ;-)

ist ne entscheidungssache - was ist wenn du einfach mal fragst ob du mit deiner tochter mal schnuppern kommen kannst, damit du das da besser einschätzen kannst?

lg

Beitrag von tabea33 16.10.10 - 13:00 Uhr

Hallo,

danke für deine Antwort. Wir waren schon mal schnuppern und meine Tochter fand es ein wenig zu laut (große Jungs halt), aber sonst recht schön. Sie wollte zumindest nicht gleich wieder gehen.

In ihrem Alter gibt es noch drei Mädchen, das war für mich auch ein wichtiges Kriterium. Ich hab halt nur Angst, dass sie dann jeden Morgen nicht in den Kiga will, weil es doch irgendwo einen Haken gibt. Und jetzt läuft es so gut.

Weiter oben hat jemand den Hinweis gegeben, dass meine Tochter mit den Kindern vom neuen Kiga wahrscheinlich eher in die Schule kommen wird. Das ist natürlich auch ein gutes Argument.

Grüße Tabea