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Archiv des urbia-Forums Frühchen.

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Der Frühchenmediziner Dr. Matthias Jahn beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von krtecek 16.10.10 - 20:05 Uhr

Ich habe überlegt, ob es sich überhaupt lohnt noch hier zu schreiben... ich will aber den vielen guten Seelen, die mir gestern per PN geholfen haben, den neusten Stand mitteilen und mich gleichzeitig sehr bedanken.

Noch gestern Abend haben sich der Oberarzt des Perinatalzentrums, der Oberarzt der Geburtshilfe und der Chefanästhesist hingesetzt und gemeinsam ein Plan entwickelt.

Wir kamen heute zum geplannten Gespräch und sie haben mir folgendes mitgeteilt:
Ibuprofen muss sofort abgesetzt werden (haben wir auch gestern getan). Es gibt aber Hoffnung. Man gab mir jetzt ein niedrigdosiertes Tramal mit der sboluten Höchstdosis von Paracetamol. Dies wird rigendwann icht mehr funktionieren, weil sich der körper dran gewöhnen wird. Anstatt die Dosis zu erhöhen, kommt eine stationäre Aufnahme bei der mir dann in die Gelenke Sachen reingespritzt werden, die mit Kind nichts zu tun haben, sie werden aber die Betroffenen Regionen auschalten.

Es findet keine Entbindung bei 30+o, ich bin so unedlich froh darüber. Heutek onnte ich nach Tagen wieder 2 Stunden schlafen, somit sah die Welt nicht so schwarz aus. Gestern (vorgestern) bin ich dank der absoluten Erschöpfung am tiefsten Punkt angelang und mein beitrag widerspiegelte dies. ich bedanke mich an alle, die anstatt zu kritiieren unterstützend geholfen haben, dnake schön.

so kann ich versuchen, weiterzukämpfen...und dank der medikation hoffentlich diesem Forum fern bleiben.

ich bedanke mich bei denen die höflich geblieben sind, es ist vollkommen in ordnung, wenn man etwas gar nciht in Ordnung findet.

bischen ausgeruhter krtecek

Beitrag von alexma1978 16.10.10 - 20:24 Uhr

Hallo,

ich finde es nicht in Ordnung, dass Du die Eltern hier - die wirkliche Probleme haben - so abnervst. Andere kämpfen täglich um das Überleben ihrer Kinder.
Versuch es doch im Forum Gesundheit & Medizin. Ein spezielles für psychische Erkrankungen gibt es ja nicht.

Gruß,

Alexandra

Beitrag von krtecek 16.10.10 - 20:34 Uhr

o.k. ich frag mal bei urbia nach, wohin de Beitrasg reingehört..

ich erlaube mir orthopädische probleme zu haben, die dann natürlich die Psyche belasten. Ich habe selber ein Frühchen.

Wenn es dieses Forum nciht aushält, dass es hier jemand gibt, der um spätes Frühchen kämpft, dann ist es ein falsches forum..

aber gut ich frage mal nach

Beitrag von alexma1978 16.10.10 - 20:41 Uhr

Ich gehöre hier selbst nicht hin. Mich würde es aber als Betroffene total fertig machen, wenn ich höre, dass Du Dein Baby 10 Wochen vorher holen lassen willst. Freiwillig. Das würde mir wie Hohn vorkommen.

Aber von dieser Version hast Du schonmal Abstand genommen. Ein Bekannter von mir ist Neonatologe. Hab ihm gerade Deine Geschichte erzählt. Der lag vor Lachen fast unterm Tisch.

Beitrag von maschm2579 16.10.10 - 20:47 Uhr

Und warum bist Du dann hier wenn Du nicht hierher gehörst? #kratz

Beitrag von alexma1978 16.10.10 - 21:16 Uhr

Weil ich eine Freundin habe, die bei 26+4 entbunden hat. Ihre Tochter ist genauso alt wie mein Sohn.
Im Übrigen darf man aus Interesse hier wohl mitlesen. Lese auch manchmal bei Kids &Schule, obwohl ich noch kein schulpflichtiges Kind habe. Ist das so merkwürdig?

Beitrag von chris.1984 16.10.10 - 23:39 Uhr

Hey... deine Aussage "Im Übrigen darf man aus Interesse hier wohl mitlesen. Lese auch manchmal bei Kids &Schule, obwohl ich noch kein schulpflichtiges Kind habe. Ist das so merkwürdig?" erinnert mich an meinen großen Sohn. Der kann auch von niergens die Finger lassen und wenn ich sage, nimm deine Finger weg, dann sagt er, ich guck doch nur.

Du schreibst man darf doch aus Interesse mitlesen. Na klar darfste, aber braucht man dazu die Finger?

Ich habe gegen niemanden etwas, der Beiträge kommentiert, egal ob er "hierher gehört" oder nicht. Aber ich habe was gegen Leute, die absolut keine Ahnung haben und dann ihren Senf dazu geben müssen.
Tut mir leid für deine Freundin und ich hoffe, ihrer Tochter geht es gut.
Aber ich finde du solltest hier keine Mutti´s runter machen wollen, ohne die genauen Hintergründe zu wissen. Auch eine die "hierher gehört" hat nicht dieses Recht.

Man entwickelt für das eigene Kind unerklärliche Kräfte, aber irgendwann ist auch Schluss. Und einer Mutter dann vorzuwerfen sie würde zu wenig dafür tun, finde ich nicht gerade fair.

Im übrigen finde ich auch die andere nicht fair, die da so deftig schießen.
Diese Dame hofft auf ein wenig Mutzuspruch, vielleicht Tip´s usw.

Ob es nun das richtige Forum-Abteil ist, mein Gott. Ist doch wurscht. Ich denke so unpassend ist es hier ja wohl auch nicht.

Nun ja. Ich finde nur man sollte etwas vorsichtiger sein. Denn ein hoher Prozentteil der Mütter hier wissen, wie viel Mut und Kraft so ein paar aufmunternden Worte von hier geben können.

Und wer davon genervt oder sonst was ist, man kann ja auch ohne Finger gucken ne ;-)

So, wünsch euch ein schönes Rest-Wochenende. Seid lieb zueinander.

LG

Beitrag von krtecek 16.10.10 - 21:17 Uhr

Weißt du Alex, ich wollte mein Kind nie im Leben bei 30+o holen, der Beitrag war die absoluteste Verzweifelung, wenn du tasgelang nicht einschlafen kannst, wenn du so enorme Schmerzen hast, dass du über Selbstmord nachdenkst...oder besser gesagt, du muss dieses Gedanke verdrängen..

und wenn dich Ärzte wie komplette idioten behandeln, weil der oberarzt auf einem Kongress weg war..

ich kämpfe um mein Kind extrem hart.. ich verzichte aus Angst dem kind zu schaden auf Medikamente, die ich dringend bräuchte...sorry, du hast nicht asnatzweise die ahung, was ich durchmache..

und ob dein Neonatologe gelacht hat oder nicht, sorrx...ad a1) ist mir es egal und ab 2) sollte so ein neonatologe eher entsetzt sein, dass das Leben des Kindes der Gafehr ausgesetrzt wird, dass ich gehe, mir die medikamente auf eigene Faust kaufen und somit das Kind töten kann...

Ich kämpfe so hart, dass es mich um den Verstand bringen kann...entwickle Strategien, dem Schmerz zu flüchten...nehme sämtliche hilfe in Ansprcuh und das alles, damit mein Kind so weit kommen konnte und kommen kann...

Jo, bei 34+o ist schluss..zu dem zeitpunkt ist das Kind draußen besser aufgehoben..ich sah in der letzten Ss tasgtäglich auf dem CTG, ass meine tochter andauernd herztöne um 200 hatte...

Trotzdem ertrage ich aber, wenn mich jemand verurteilt..

Nur Frühchen-mamis können oder müssen vllt verstehen, wie schwer es ist...sich tagtäglich zu besinnen und zu kämpfen vom Tag zu Tag und was es ist, wenn einem die Kröfte schwinden..

Ich trage eine Schuld, die kann man nicht beschreiben...

Beitrag von woelkchen1 16.10.10 - 20:39 Uhr

Ach, eine Mutter, der in der 29.SSW die Entbindung droht, hat keine Probleme?
Was soll das denn bitte???

Beitrag von alexma1978 16.10.10 - 20:44 Uhr

Probleme hat die TE, aber die sind meiner Meinung nach anders gelagert.

Beitrag von woelkchen1 16.10.10 - 21:01 Uhr

Ach, du kennst sie anscheinend sehr sehr gut?

Beitrag von alexma1978 16.10.10 - 21:10 Uhr

Du musst mich jetzt nicht angreifen. Natürlich kenne ich sie nicht. So richtig schlau werde ich aus den Beiträgen auch nicht. Fakt ist aber, dass kein Arzt der Welt zu diesem Zeitpunkt ein Baby wegen psychischer Probleme holt. Es gibt gute Mittel, die auch in der SS gegeben werden können, sofern dies notwendig ist. Das Posting gestern ist aber dreist gegenüber den Frauen, die um jeden Tag länger im Mutterleib kämpfen.

Auch frage ich mich, wie die TE jemals zwei kleinen Kindern gerecht werden will.

Beitrag von woelkchen1 16.10.10 - 21:42 Uhr

Nein geht es nicht um psychische Probleme, die sind eine Nebenwirkung. Und meine Güte mußt du gut informiert sein, was ihre Medikamentierung angeht. Ich dachte schon, ich bin im Bilde.

Beitrag von alexma1978 16.10.10 - 21:50 Uhr

Was soll das? Hab lediglich gesagt, dass es auch in der SS Möglichkeiten gibt, Schmerzen und psychische Probleme zu behandeln.

Beitrag von woelkchen1 16.10.10 - 21:58 Uhr

Sehr schön, dann motze doch nicht rum und gib ihr Tips- wenn du dich besser auskennst als alle ihre Ärzte.

Beitrag von .4kids. 16.10.10 - 20:43 Uhr

Darf ich mal fragenwas genau für Psychische und Körperliche Probleme du hast?

LG

Beitrag von krtecek 16.10.10 - 21:27 Uhr

klar, die psaychischen sind die Folge der esxtremen Belastung..

Mein gesamtes Becken ist im eimer..es fängt mit arthrose, über chronische ischialgie...das ganze ertrage ich seit 2,5 Jahren...und wäre nicht schlimm...ich kann mich aufgund dieser probleme seit dieser Zeit nciht hinsetzen und kann nciht auf dem Rücken liegen...alles war ,,kein Problem´´...
leider ist in der 20ssw dazu eine beidseitige ISG-blockade gekommen, die dazu noch nciht erlaubt, dass ich auf der Seite liege...d.h. ich kann, wenn überhaupt, nur auf dem Bauch stundenweise schlafen...den rest muss ich stehen und gehen...

Die Sache ist leider komplizierter aufgrund einer PTBS..Postraumatische Belastungsstörung.. oder in der letzten SS festgestellten schweren anpassungstörung..kannst du beim interese im ICD X schlüssel nachschauen..
diese entsteht, wenn jemand was schlimmes erlebt hat und infolge dessen traumatisiert ist..

Um himmels willen in der ganzen SS und im SS-forum speziell hat man mikch kein einziges mal meckern hören...jetzt passieren aber sachen, die einen zur absoluten Verwzeifelung bringen..



Beitrag von iseeku 16.10.10 - 21:35 Uhr

hallo!

das verstehe ich jetzt nicht ganz...
falls ich mal nachfragen darf...

dein becken ist im eimer, schmerzen...und du hast eine ptbs?
oder du hast eine ptbs und dadurch schmerzen?

Beitrag von krtecek 16.10.10 - 21:59 Uhr

Hi isseku, erste SS, künstliche befruchtung...6.ssw blutungen, die wochenklang andauern...hingelegt... 2 monate im KH...und in der 35.ssw aufgestanden...so blödew Sachen erlebt, dass ich aufgrund dessen traumatisiert bin...Grund für die erste etnbindung: irre Schmerzen (dank dem monatelangem liegen verbachiedete sich mein Rücken) und Traumatisierung..

dann zweite diesmal ungewollte SS, weil ich aufgrund der ERfahrungen keine kind mehr wollte...zudem sind die körperlichen probleme des Ende der ersten SS gebleiben...chronische Rückenschmerzen..
ich darf mich seit 2,5 jahren nciht mehr hinsetzen und nicht mehr auf dem Bauch liegen...

die zweite ungewollte SS holt leider diese traumatisierung wieder erneut hoch..zudem erlebt man wieder sachen, die es noch vertiefen..und alles nicht schlimm aber in der 20ssw kommt zu dem ganzen noch beidesitige ISG blockade, die dann dazu führt, dass ich medikamente nehmen muss..wo auf der anderen Seite diese die SS schädigen können...in der 29.ssw sagt KH, nichts mehr mit Medikamenten und auch keine neue Hilfe, weil ich aufgrund der Erfashrungen mit Ärzten aus der ersten SS keinen mehr eingeweiht habe als den entscheidenden oberarzt der über die Entbindugn etnscheidet und mri hilfe angeboten hat und Psycholigin, die mich begleitet..

das Grundproblem war jetzt , dass Ibuprofen, den ich genommen habe undd sehr sehr selten genommen habe, jetzt für die SS gefährlich geworden ist...es gab aber keine alternative...und in der Überforderung, es nciht zu nehmen und keine neue Hilfe in sicht, kam es dazu, dass ich aufhörte komplett zu schlafen..

dann sehen die Sachen noch schwarzer..und dann kam heute, mein OA ist aus kongress zurück... AUF EINMAL ist alles möglich, neue sichere medikamente, neue hoffnungen...warum ß weil diesmal sich leute Gedanken gemacht haben und sich zusammengestzt haben..

in kurze

Beitrag von billy38 16.10.10 - 20:58 Uhr

Hallo,

ich musste mich erst mal durchlesen was du gestern geschrieben hast.
Ich wollte dir zuerst nicht schreiben, denn meine nicht gerade positiven "Gedanken" (dir gegenüber) - haben viele andere geäußert !

Ich selber gehöre zu denen die das Pech hatten ein Kind in der 24 SSW auf die Welt bringen zu müssen!
Ich hätte ALLES dafür getan um diesen Tag rückgängig zu machen.ALLES!

Deshalb kann ich dich echt nicht verstehen und es in keiner Weise nachvollziehen. Ich kenn dich nicht, aber ich wünsche deinem SOHN das du deine Einstellung änderst.

Dieses Leid was so ein Wurm bei einer Frühgeburt durchmachen muss, (auch die Mutter ) sollte man mit allen Mitteln vermeinden .....Wo ist dein Verantwortungsgefühl ?

Mehr sage ich nicht dazu !

Unverständliche Grüße

B.

Beitrag von anatoli 16.10.10 - 20:59 Uhr

Hi,
das hört sich ja gut an. Ich kenne deinen Krankheitsverlauf nicht und kann mich daher auch nicht zu äussern. Unsere beiden kamen bei 31 +0 auf die Welt mit 1175 und 1500 gr. Sie haben ihren Weg super gemeistert. Ohne Probleme. Also wenn dein Baby früher kommt, dann stehen die Chancen sehr gut. Ich drücke euch die Daumen!!!! Kopf hoch es wird schon. Und lass dich nich t verunsichern!!!Du wirst schon einen Grund haben, wegen der Medikamente.
LG
Anatoli

Beitrag von sasuba 16.10.10 - 21:55 Uhr

Entschuldige bitte, ich gehöre nicht hierher, bin eine alte Mama
und eigentlich nur eine stille Leserin. Habe meinen 3.Sohn 5 Tage vor Termin entbunden, hatte aber seit der 20.Woche Probleme und hab mich auch mit dem Thema Frühchen auseinandergesetzt, deshalb lese ich auch manchmal noch hier. Ich maße mir normalerweise auch nicht an jemanden den ich nicht kenne, zu verurteilen. Ich lese seit Tagen Deine Berichte hier und habe auch schon in anderen Foren von Dir gelesen. Sorry, aber Du bist die LEute teilweise ganz schön heftig angegangen. Hast Du schonmal gehört, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen??Warum bist Du schwanger geworden? Hast Du mal überlegt was Du Deinem Sohn antust und meinst Du wenn er geboren ist sind Deine Probleme mit einem Schlag weg? Bei allem Respekt, Du hast sie nicht alle, vielleicht gehörst 'Du in eine geschlossene Abteilung, damit Dir geholfen wird.
Trotzdem wünsche ich Dir alles Gute und das Dir geholfen wird

Beitrag von woelkchen1 16.10.10 - 22:02 Uhr

In eine geschlossene Abteilung? Das ist echt eine harte, beleidigende Aussage.
Warum jemanden, der am Boden liegt (und dazu aber kämpft wie ein Löwe) mit Füßen treten?

Du mutest dir an, ihre Probleme zu kennen? Ihre Schmerzen nachvollziehen zu können? Hast du die Weisheit mit Löffeln gefressen?

Wieviel weißt du von ihrer Geschichte? Weißt du, wie ihre Tochter entstanden ist? Warum sie mit ihrem Sohn schwanger ist? Anscheinend nicht, sonst würdest du nicht so blöd fragen.

Beitrag von krtecek 16.10.10 - 22:07 Uhr

Bedanke mich für deinen beitrag...wen du angeblich überall gelesen hast, weißt du auch...DANN WEIßt du um HIMMELS WILLLEN, dass ich dieses Kind nicht wollte... eine so unerwünscht Schwangerschaft, die es nur auf der Welt geben kann...

gerade, weil ich es weiß, wollte ich abtreiben...weißt du, wie es ist, wenn man vor so einer Entscheidung steht ?!?!?!? Kannst du dir vorstellen, wie es Mamis geht ,die abtreiben oder abtreiben wollen...ich ja..

wenn ich aber cnith abtreiben kann, was soll ich tun ?

du bist die x-te von gasnz vielen, die wieder urtielen aber keine Ahung haben....und ich überlebe dies..

deine und andere Beiträge bestätigen mir, dass es richtig gewesen wäre abzutreiben...jaaa, ich entschied mich für den unbequemen Weg, wei ldieser Wurm für nichts kann...den unsicheren Weg..

Beitrag von billy38 16.10.10 - 22:22 Uhr

Es gibt sooo viele die alles dafür tun würden ein Baby geschenkt zu bekommen - Einige bleiben Kinderlos oder verlieren ihren Wurm.

Naja und du.....? Du redest über Abtreibung.....

Schade das Du dieses Kind nicht wolltest - schade für diesen Wurm !

Ich hoffe du bekommst Hilfe - ich hoffe das diese Kind noch lange seine Bauchwohnung bewohnen darf .

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